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DESY | PETRA IV: Tragwerksplanung und Bauphysik für das Gesamtkonzept Lise-Meitner-Park und Gestaltung der PXW-Bauten

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen PR846588veröffentlicht 07.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
27 Monate21.11.2025 – 16.02.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22607, Hamburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (79 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (130 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.02.2028
    vor 12 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Elektronen Synchrotron "DESY" ist eine Forschungseinrichtung mit Standorten in Hamburg und Zeuthen (Brandenburg). Mit PETRA III betreibt DESY bereits heute eine der besten Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen der Welt. Forschungsgruppen aus aller Welt nutzen das besonders brillante, intensive Röntgenlicht für eine Vielzahl von Experimenten - von der Medizin- bis zur Materialforschung. Doch der 2.300 Meter lange Speicherring PETRA hat noch mehr Potenzial und soll zu einem hochauflösenden 3D-Röntgenmikroskop für chemische und physikalische Prozesse in der Nanoforschung ausgebaut werden - das Zukunftsprojekt PETRA IV. In einem derzeit in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan werden die Flächen für die Realisierung des Großprojektes PETRA IV und weitere Potenzialflächen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem bestehenden Campus langfristig gesichert. Zentrales Element der neuen Anlage PETRA IV ist ein langgestreckter, überwiegend unterirdischer Hallenkörper PXW mit aufgehenden Kopfbauten nördlich und südlich am vorhandenen PETRA-Beschleunigerring. Diese neu geplanten baulichen Anlagen müssen architektonisch und gestalterisch konkretisiert werden und greifen in eine bestehende Parkanlage, den Lise-Meitner Park, der westlich an den DESY Campus anschließt, ein. Hierfür werden zahlreiche Fachplanungsleistungen benötigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung sowie der Bauphysik.

Beschreibung des Loses

Folgende Leistungen sind Gegenstand des Leistungsumfangs: - Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung o Analyse der Aufgabenstellung in statisch-konstruktiver Hinsicht. o Analyse vorhandener Unterlagen (Baugrundgutachten & Ergebnisse aus Schwindungsuntersuchen - FEM). o Beraten zum gesamten Leistungs- und Untersuchungsbedarf. o Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse. - Leistungsphase 2: Vorplanung o Weiterentwicklung des statisch-konstruktiven Konzepts des Tragwerks auf Grundlage der Vorstatik o Systematisches Erarbeiten, Darstellen und Vertiefung des bauherrenseitigen Lösungsansatzes o Beratung hinsichtlich der Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit. o Analyse und Prüfung der vorstatischen Berechnungen durch eigene überschlägige statische Berechnungen zur Klärung der grundlegenden Hauptabmessungen des Tragwerks - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung o Erarbeiten einer finalen Tragwerkslösung unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen bis zum konstruktiven Entwurf. o Überschlägige statische Berechnung und Bemessung. o Grundlegende Festlegung der konstruktiven Details o Aufstellen der prüffähigen statischen Berechnungen für das Tragwerk. - Besondere Leistungen o Statische Berechnungen für Bauzustände, die vom Endzustand abweichen. o Mitwirkung bei der Erstellung von BIM-Modellen (Zuarbeit maßgeblicher Bauteildaten an den Objektplanung). o Anfertigen der Positionspläne für das Tragwerk (mit Tragwerksabmessungen, Verkehrs-lasten etc.). o Zusammenstellen der Unterlagen der Tragwerksplanung als Leitdokument für die Leistungsphase 4 Die Leistungen sind mit der Leistungsphase 3 - abhängig von den einzelnen Gebäuden - zwischen dem 19. Juni 2026 und dem 16. Februar 2028 abzuschließen. Einzelheiten regelt § 5.4.3 des Planervertrags, der Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Weitere Einzelheiten enthält die Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.11.2025
Vertragsende
16.02.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Die Vergabeunterlagen enthalten weitere Regelungen über eine Verlängerung des Vertrags, insbesondere in Fällen von nicht vorhersehbaren Verlängerungen von Planungs- und Bauzeiten.
Optionen
Vergaben nach § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV (Wiederholung gleichartiger Leistungen) bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Ta … ganz lesen- § 134 Abs. 2 GWB - Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. - Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMGMYXF#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro Dr. Binnewies mbH, Hamburg6

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.09.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0ad4f984-781c-4f4d-b665-15713a8f4988.