Deponieerweiterung Talheim - Verfüllabschnitt IV
Zweckverband Regionale Deponie Schwarzwald-Baar-Heuberg · Tuttlingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen TU04veröffentlicht 07.11.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 29 Monate
- 01.03.2025 – 31.07.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 29 Monate01.03.2025 – 31.07.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tuttlingen78532, Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 23 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 13:00 Uhrvor 23 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 31.07.2027
- Heute
Beschreibung
• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs • Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung • Freilegen des bestehenden Deponierands • Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden • Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich • Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand • Herstellen der Zwischenabdichtung im Anbindungsbereich • Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich • Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen • Herstellung einer Deponiezufahrt • Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher • Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Beschreibung des Loses
Die Deponieerweiterung ist grundsätzlich in zwei Bauabschnitten (Verfüllabschnitte IV und V) geplant. Zur Ausführung vorgesehen ist jetzt der Verfüllabschnitt IV mit den Sickerwasserhaltungen 10, 11 und 12 . Aufgrund des geringen Restvolumens ist es erforderlich, mit der Haltung 10 einen Teilbereich bzw. ersten Bauabschnitt des Verfüllabschnitts IV vorzeitig fertigzustellen und abzunehmen. Die abfallrechtliche Teilabnahme dieses Teilbereichs mit Schüttfreigabe ist im Herbst 2026 geplant. Daher muss die VOB Abnahme dieser Bereiche incl. vollständiger EÜ Dokumentation bis spätestens zum 01.09.2026 erfolgen. Im Rahmen der Erweiterung der Deponie Talheim sind folgende wesentlichen Maßnahmen erforderlich: • Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs • Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung • Freilegen des bestehenden Deponierands • Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden • Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich • Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand • Herstellen der Zwischenabdichtung im Anlehnungsbereich • Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich • Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen • Herstellen einer Deponiezufahrt • Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher • Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Gegenstand nach CPV
- 45222110Bau von MülldeponienHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung zum Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister Eigenerklärung zur Berufsgenossenschaft
- Kriterium
- Eigenerklärung zu Umsätzen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen) Eigenerklärung zu Zahlungsfähigkeit / Insolvenz Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung Jahresabschlüsse / Bankerklärung
- Kriterium
- 2 Referenzen über Basisabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungsmaßnahmen der Deponieklassen I , II und höher gemäß Deponieverordnung, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden bzw. aktuell noch im Bau sind. Davon eine Referenz mit einer Mindestgröße von 1 ha und eine Referenz mit einer Mind … ganz lesenkürzer
- 2 Referenzen über Basisabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungsmaßnahmen der Deponieklassen I , II und höher gemäß Deponieverordnung, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden bzw. aktuell noch im Bau sind. Davon eine Referenz mit einer Mindestgröße von 1 ha und eine Referenz mit einer Mindestgröße von 2 ha. Eine Referenz muss Deponieklasse II oder höher sein. - 2 Referenzen über die Herstellung einer Abdichtung mit einer BAM-zugelassenen Kunststoffdichtungsbahn aus PEHD im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I, II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha. - 1 Referenz über die Herstellung einer Abdichtung mit einer mineralischen Dichtung im Deponiebereich (Basisabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha. -1 Referenz über die Herstellung einer Deponieasphaltdichtung nach BQS 2-4 und der „Güterichtlinie Abdichtungskomponenten aus Deponieasphalt“ im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha. - 1 Referenz über die Herstellung einer Entgasungsanlage im Deponiebereich (Gaskollektoren, Sammelleitungen, Gasregelstationen; Deponieklassen I oder II), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einem Mindestauftragswert von 50.000 € (brutto). - 2 Referenzen über Maßnahmen mit dem Einsatz von Deponieersatzbaustoffen im Deponiebereich (Deponieklassen 0, I oder II) mit Liefermengen von mindestens 20.000 t, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau sind. - 1 Referenz für die grabenlose Verlegung von Rohrleitungen DA 600 oder größer und einer Länge von mindestens 150 Meter. - Nachweis/Benennung einer deponieerfahrenen Bauleitung für das ausgeschriebene Deponieprojekt mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Deponieabdichtungen der Deponieklassen I und II (und höher). Der Bauleiter muss im Auftragsfall für das Deponieprojekt zur Verfügung stehen. - Hinweis: Doppelnennungen sind zulässig. Umfasst beispielsweise eine der als Referenz für die Deponieprojekte genannten Referenzen auch den Einsatzvon Deponieersatzbaustoffen, kann die Referenz sowohl für die Deponieprojekte als auch für die Deponieersatzbaustoffe angegeben werden. - Erklärung zu Ausstattung/Geräte und technische Ausrüstung - Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2025
- Vertragsende
- 31.07.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 81 DAYS
- Angebotsöffnung
- 09.12.2024, 13:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit sowie zu Ausschlussgründen gem. § 123 und 124 GWB, zu Bezug Russland sowie § 6e EU VOB/A sowie zur Tariftreue
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die Rechtsmittelfrist zum Genehmigungsbescheid ist noch nicht abgelaufen. Sollte der bereits vorliegende Bescheid wider Erwarten doch nicht rechtskräftig werden, behält sich der Auftraggeber eine Änderung oder Aufhebung des Vergabeverfahrens vor.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Zweckverband Regionale Deponie Schwarzwald-Baar-Heuberg
- Anschrift
- Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen
- Website
- regionale-deponie-sbh.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 09.12.2024 auf 12.12.2024 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Straßenbauarbeiten, Bertoldstraße / MolkestraßeStadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e86be04a-4b6e-4fdf-8209-08d8a3682b8d.