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Frist abgelaufenEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

DE40_HPL2_ETL187 Neubau der Energietransportleitung Achim-Lehringen

Gasunie Deutschland Transport Services GmbH · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen LOT-0001 E88544451veröffentlicht 27.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 191 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
200 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30655, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Gasunie Deutschland Transport Services GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin, Gasunie Deutschland Transport Services GmbH (GUD) mit Sitz in Hannover - ein Tochterunternehmen der N.V. Nederlandse Gasunie – betreibt ein ca. 4.600 km langes Gas-Fernleitungsnetz in Norddeutschland. Aufgrund seiner geographischen Lage übernimmt das insgesamt ca. 17.000 km lange Leitungsnetz der Gasunie in den Niederlanden und in Deutschland die Funktion einer Gasdrehscheibe für Nordwesteuropa und leistet einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Energieversorgung in Deutschland und Europa.

Das „Hyperlink-Projekt“ der GUD - zu dem die hier ausgeschriebene Energietransportleitung ETL187 von Achim nach Lehringen im Landkreis Verden zählt - ist ein wesentlicher Bestandteil zur Errichtung des von der Bundesnetzagentur genehmigten Wasserstoff-Kernnetzes in Deutschland. Hyperlink ist ein rund 1.000 Kilometer langes Wasserstoffnetz, dessen Fertigstellung und Betrieb in der direkten Verantwortung von GUD liegt. Indem es Deutschland mit den Wasserstoffaufkommen in den Niederlanden und Dänemark verbindet, verknüpft es Märkte und eröffnet den Transportkunden von GUD den verlässlichen Zugang zu klimaneutralen Energien. Damit leistet die GUD einen substanziellen Beitrag für die Sicherung des Industrie-Standortes Deutschland. Aufgrund seiner Bedeutung handelt es sich bei der ETL187 um ein nach IPCEI (Important Project of Common European Interest) gefördertes Projekt.

Der AG schreibt folgende Leistung als Vorhabenträger und Fernleitungsnetzbetreiber aus: Generalunternehmerbauleistungen für die Errichtung der Energietransportleitung ETL 187 von Achim nach Lehringen einschließlich Stationsbauten. Diese umfasst den Rohrleitungsbau (inkl. Schweiß- und Ummantelungsarbeiten) – wobei das Rohrleitungsmaterial zusammen mit allen zugehörigen weiteren „Long-Lead-Items“ vom AG beigestellt – sowie sämtliche erforderliche Erd- und Tiefbaumaßnahmen, die Errichtung von Sonderbauwerken / Querungen, Armaturenstationen, Wasserhaltung, eMSR und Rekultivierungsarbeiten. Ebenfalls im Auftragsumfang enthalten sind zulässige, bzw. vorab genehmigte bauvorbereitende Maßnahmen vor Planfeststellungsbeschluss und die Einholung eventuell erforderlicher Einzelgenehmigungen und die Finalisierung der Ausführungsplanung.

Die Beauftragung der Hauptbauleistungen nach Zuschlagserteilung steht unter einem Genehmigungsvorbehalt (Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses).

Projektdetails: Gesamttrassenlänge: ca. 38,2km (davon werden ca. 2,45 km im Rahmen eines anderen Projektes des AG‘s realisiert und müssen angeschlossen werden) Breite Arbeitsstreifen: 42m Leitungsdurchmesser: DN 1400, max. zulässiger Betriebsdruck: 84 bar Bauverfahren: offene und geschlossene Verlegung.

Das Leitungsmaterial (Rohre aus hochfestem Stahl) wird durch den AG beigestellt und ist vom Auftragnehmer (AN) zu verbauen. Dem AN obliegt die sachgerechte Lagerung des beigestellten Materials auf den von ihm zu errichtenden 6 Rohrlagerplätzen sowie der Transport des Materials zum Installationsort.

Technische Besonderheiten: Herstellung von ca. 236 Feldbögen, zzgl. 31 Werksbögen und ca. 131 Sonderbauwerken zur Querung von Verkehrswegen, Fremdleitungen, Bahnanlagen oder Gewässern/Mooren in offener/geschlossener Bauweise, davon zwei mit einer Länge von jeweils über 600m im Microtunneling-Verfahren; Errichtung von Absperr-/Armaturenstationen mit Regelabstand 10-18 km; Kathodischer Schutz der Leitung und Anlagen vor Korrosion sowie Schutz vor unzulässiger induktiver Einkopplung durch Freileitungen oder Bahntrassen; Untertägig mitverlegtes Begleitkabel zum Zwecke des Datenaustauschs und der Anlagensteuerung.

Voraussichtliche Ausführungstermine: - Kick-Off des AN mit dem AG: unmittelbar nach Bezuschlagung und Vertragsunterschrift (vorauss. Anfang März 2027) - Start (bau)vorbereitende Maßnahmen, inkl. Onboarding / Mobilisierung vor Erhalt PLB: ca. Anfang Apr. 2027 - Start Hauptbauphase nach Erhalt PLB: ca. Ende August 2027 - Fertigstellung Kaltinbetriebnahme (Teilabnahme; pönalisierter Zieltermin): ca. Ende Juli 2028 - Heißinbetriebnahme durch den AG / SV-Abnahme: vorauss. 01.09.2028 - Abschluss Rekultivierungsarbeiten und finale Abnahme nach Übergabe der vollständigen Enddokumentation durch den GU: spätestens Juni 2029

Beschreibung des Loses

Generalunternehmer-Bauleistungen für die Errichtung der Energietransportleitung ETL 187 von Achim nach Kirchlinteln-Neddenaverbergen (OT Lehringen) im Landkreis Verden einschließlich Stationsbauten. Diese umfasst den Rohrleitungsbau (inkl. Schweiß- und Ummantelungsarbeiten - die Rohrleitungen selbst werden auftraggeberseitig gestellt), sämtliche erforderliche Erd- und Tiefbaumaßnahmen, die Errichtung von Sonderbauwerken / Querungen und Armaturenstationen, Wasserhaltung und Rekultivierungsarbeiten. Ebenfalls im Auftragsumfang enthalten ist eine Finalisierung der vorliegenden Planung, die Umsetzung von zulässigen, bzw. vorab genehmigten bauvorbereitenden Maßnahmen vor Planfeststellungsbeschluss und die Einholung eventuell erforderlicher Einzelgenehmigungen.

Trassenlänge ca. 38,2 km, wovon ca. 2,45 km (ca. von Trassen-Km 0+860 bis ca. -Km 3+310) nicht Bestandteil dieser Baumaßnahme sind, sondern im Rahmen eines anderen Projektes der GUD errichtet werden.

Weitere Details sind der technischen Vorhabensbeschreibung, s. Dokument „A.2 Technische Vorhabensbeschreibung, inkl. mitgeltenden Unterlagen“ zu entnehmen, die mit dieser Bekanntmachung veröffentlicht wird.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Zuschlagskriterium IZuschlagskriterium I (ZKI): Preis. Die Bewertung der Angebotspreise wird anhand der Netto-Gesamtangebotspreise der von den Bietern bepreisten Leistungsverzeichnisse vorgenommen. Es wird der Quotient aus dem niedrigsten Gesamtangebotspreis des Bestbieters und des Gesamtangebotspreises des jeweiligen Bieters multipliziert mit 100 gebildet, woraus sich eine Punktzahl je Bieter ergibt. Diese Punktzahl wird dann mit 50% (= Gewichtung des Zuschlagskriteriums ZK I) gewichtet, woraus sich die gewichtete Gesamtpunktzahl des Bieters für ZK I ergibt. Es erfolgt eine mathematische Aufrundung der jeweiligen Punktzahl bis auf die zweite Nachkommastelle (Details s. Datei DE40_HPL2_ETL187_A.1_GU-Vergabebedingungen.pdf)
Qualität
Zuschlagskriterium IIDie Bewertung der Qualität erfolgt anhand eines durch den Bieter einzureichenden Ausführungskonzeptes, das sich in folgende Unterdokumente gliedert: Kriterium 1: detaillierte terminliche Darstellung des Bauablaufs als Weg-Zeit-Diagramm [TILOS oder vergleichbar]: Darstellung inkl. Angabe der Bauabschnitte / wesentlichen Bauphasen, inkl. Bauvorbereitung, geschätzten Kolonnenstärken pro Bauphase und Darstellung des Kritischen Pfads unter Visualisie-rung aller Haupt- und Subgewerke (wie bspw. KKS, WAN, E-MSR) unter Berücksichtigung der vom AG angegebenen Zieltermine (inkl. Sachverständigenprüfungen) über für die gesamte Dauer der Bauzeit bis zur Abnahme, einschließlich Rekultivierungsmaßnahmen und Finalisierung der Baudokumentation. Der Bieter ist dabei gehalten, die Zieltermine des AG’s entsprechend einzuplanen. Für das indikative Angebot ist eine Bestätigung der Einhaltung des Zieltermins der Kaltinbetriebnahme ausreichend. -> Gewichtung Kriterium 1: 30% Kriterium 2: Darstellung eines Konzeptes zur technischen Realisierung folgender Themen unter Berücksichtigung sämtlicher im Leistungsverzeichnis und seiner Anlagen und in der Leistungsbe-schreibung des AG spezifizierten Anforderungen [MS Word / PPT / PDF, max. 20 Seiten]: • Rohrleitungsbau, inkl. Erd- und Tiefbau (Bodenmanagement, Felddrainagen) insbesondere unter Berücksichtigung des Bodenschutzkonzeptes, Schweißarbeiten • Sonderbauwerke: möglichst detaillierte Beschreibung der Umsetzung der komplexesten Querungsbauwerke mit Beschreibung der eingesetzten Bohrtechnik / Geräte / Verfahren • Armatur-Stationsbauwerke mit EMSR • Wasserhaltung und Wasserschutzmaßnahmen • Begleitmaßnahmen im Rohrleitungsbau (mitlaufende LWL-Kabel inkl. Kabelschutzrohr, Korrosionsschutz (KKS), Hochspannungsbeeinflussung (HSB)) • Umsetzung von Druckprüfungen und der Kaltinbetriebnahme • Baunachbereitung, inkl. Rekultivierung, Finalisierung der Baudokumentation, etc. Alle vorgenannten Aspekte werden mit der Aufforderung zur Angebotsanfrage hinsichtlich der genauen Anforderungen weiter konkretisiert. -> Gewichtung Kriterium 2: 20% Kriterium 3: Darstellung der Projekt- und Baustellenorganisation [MS Word / PPT / PDF, max. 20 Seiten] • Kernpersonal des Bieters für wesentliche Funktionen (Projektleitung, Oberbauleitung, Arbeitssicherheit, Wegemanagement, etc.) für Leistungsphase 2, inkl. Org-Chart für diese Leistungsphase bis auf die Bauleiterebene pro Fachgewerk mit Namen und Anzahl der Personen nach Funktionen, Darstellung der Schnittstellen / Ansprechpartner auf der Baustelle, CV's des Kernpersonals wie Projekt- und Oberbauleiter; aus der Darstellung soll hervorge-hen, welches Team / welche Positionen der Bieter bereits für die bauvorbereitenden Maß-nahmen von PLBzur Verfügung stellen wird • Beschreibung des Baustellenmanagements / der Baustellenorganisation, des Berichtswe-sens sowie des Projektmanagement-Ansatzes, inkl. Vertretungsmanagement • Qualifizierungsmanagement für eigenes Personal und Nachunternehmer-Personal • Umsetzung des Arbeitssicherheits-, Umwelt- und Gesundheitsmanagements auf der Baustelle • Welche Mitwirkungspflichten des AG aus Sicht des Bieters in dieser Leistungsphase erforderlich sind Eine weitere Konkretisierung der Anforderungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. -> Gewichtung Kriterium 3: 30% Kriterium 4: Darstellung der Hauptrisiken des Projektes inkl. Vorschlägen von Maßnahmen zur Risikominderung [MS Excel / PPT / PDF, max. 5 Seiten] Erstellung eines projektspezifischen Risikoregisters durch den Bieter, das die kritischsten Risiken des Projektes aufzeigt und während der Bauphase fortgeführt und detailliert werden soll; eine Konkretisierung der Anforderungen durch den Auftraggeber werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegeben werden. -> Gewichtung Kriterium 4: 10% Kriterium 5: Nachhaltigkeit der Bauausführung [MS Word, PPT, PDF, max. 10 Seiten] Konkrete Beschreibung der Maßnahmen des Bieters zur Umsetzung der im LV/LB spezifizierten Emissi …

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung, dass der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister seines Niederlassungsstaates eingetragen ist und über einen entsprechenden Nachweis der Eintragung verfügt, wobei dieser nicht älter als 6 Monate bei Ablauf der Frist des Teilnah … ganz lesenEigenerklärung, dass der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister seines Niederlassungsstaates eingetragen ist und über einen entsprechenden Nachweis der Eintragung verfügt, wobei dieser nicht älter als 6 Monate bei Ablauf der Frist des Teilnahmewettbewerbes sein darf. Dieser Nachweis bzw. ein gleichwertiges Dokument des Niederlassungsstaates ist dem Teilnahmeantrag als Kopie beizufügen (s. Datei DE40_HPL2_ETL187_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über eine gültige Allgemeine Betriebs- / Produkthaftpflichtversicherung, mit einer Versicherungssumme in Höhe von jeweils mindestens 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mindestens 20 Mio. EUR pro Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Ve … ganz lesenEigenerklärung, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über eine gültige Allgemeine Betriebs- / Produkthaftpflichtversicherung, mit einer Versicherungssumme in Höhe von jeweils mindestens 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mindestens 20 Mio. EUR pro Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abschließt, die auch schäden am zu bearbeitenden Objekt umfasst und den entsprechenden Nachweis im Fall einer Zuschlagserteilung vor Vertragsunterzeichnung vorlegen wird, inkl. Bestätigung, dass bei Parallelführungen des Bauvorhabens mit anderen Versorgungsleitungen und / oder bei Berührung mit Trinkwasserschutz- / Wassergewinnungsgebieten die Deckungssumme der abgeschlossenen Versicherung ebenfalls 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mind. 20 Mio. EUR je Versicherungsjahr beträgt. So genannte Leitungsschäden / Tätigkeitsschäden sind dabei mitversichert. Die Deckungssumme hierzu unterschreitet 2 Mio. EUR nicht. Ergänzend erklärt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft, den Abschluss einer zusätzlichen Umwelthaftpflichtversicherung in Höhe von ebenfalls mind. 12,5 Mio. EUR je Schadensereignis und mind. 20 Mio. EUR je Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die auch Umweltschäden nach USchadG mit den vorgenannten Deckungssummen einschließt, die ebenfalls im Falle eine Zuschlagserteilung nachzuweisen ist (s. Datei DE40_HPL2_ETL187_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).
Finanzkennzahlen
Eigenerklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen Creditreform-Bonitätsindex von maximal 250 (Wertung nach Creditreform oder gleichwertig, inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit) verfügt mit Angabe / Nachweis des Bonitätsindexes. Diese Bonitätsauskunf … ganz lesenEigenerklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen Creditreform-Bonitätsindex von maximal 250 (Wertung nach Creditreform oder gleichwertig, inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit) verfügt mit Angabe / Nachweis des Bonitätsindexes. Diese Bonitätsauskunft darf nicht älter als zwölf (12) Monate bei Ablauf der Teilnahmefrist sein. Der AG behält sich vor, die Angaben zum Bonitätsindex mit einer eigenen Abfrage bei Creditreform zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zu überprüfen. Sollte diese Überprüfung ei-nen Bonitätsindex von 251 oder mehr ergeben, wird der Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften können Einwände und / oder Korrekturen vorbringen, sofern die Bonitätsauskunft aus ihrer Sicht nicht zutreffend sein sollte. Diese Einwände / Korrekturen müssen so substantiiert sein, dass der Auftraggeber sie überprüfen kann und sind in einem separaten Dokument als Anlage zu diesem Antrag einzureichen (s. Datei DE40_HPL2_ETL187_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).
Durchschnittlicher Jahresumsatz
EIgenerklärung, dass der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen über einen Umsatz von jeweils mind. 200 Mio. EUR pro Geschäftsjahr für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023 und 2024 verfügt/verfügen und bereit ist/sind, dem Auftraggeber entsprechende Umsatznachweise jederzeit auf Nachfrage vorzulegen (s. Datei DE40_HPL2_ETL187_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über ein nach DIN EN ISO 45001:2018 oder SCC-VAZ:2021 (oder gleichwertig) zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem einzureichen, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (BWGM) liegt. Sofern de … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über ein nach DIN EN ISO 45001:2018 oder SCC-VAZ:2021 (oder gleichwertig) zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem einzureichen, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (BWGM) liegt. Sofern der Bewerber / die BWGM über ein gleichwertiges, anderweitig zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement verfügt, oder ein eigenes System in Anlehnung an eine Norm nutzt, das denselben Anforderungen genügt, ist ein Beiblatt mit detaillierten Informationen zum eingesetzten Konzept als Anlage zu diesem Teilnahmeantrag einzureichen mit Erläuterung inwiefern dieses als gleichwertig zu betrachten ist. Im Fall einer BWGM ist diese aufgefordert darzustellen, welches Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem von welchem Mitglied im Auftragsfall zum Einsatz kommen würde. Eigenerklärungen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über: - ein nach DIN EN ISO 9001:2015 (oder gleichwertig) zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem, - ein nach DIN EN ISO 14001:2015 (oder gleichwertig) zertifiziertes Umweltmanagementsystem, - eine Zertifizierung des Unternehmens gemäß DVGW Arbeitsblatt GW 301 / G1 für den Rohrleitungsbau in der Gas- und Wasserversorgung oder gleichwertig, - eine Zertifizierung nach DVGW GW 381 „Mindestanforderungen für Bauunternehmen im Leitungstiefbau“ oder gleichwertig, - Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen), ehemals Wasserhaushaltsgesetz § 19 I oder gleichwertig verfügt und dass, - das Unternehmen, das im Auftragsfall die Schweißarbeiten ausführen würde (Bewerber oder Nachunternehmer), über eine gültige Zertifizierung eines Schweißverfahrens (WPQR) nach DIN EN ISO 15614‑1:2020-05 (oder neuer) „Anforderung und Qualifizierung von Schweißverfahren für metallische Werkstoffe - Schweißverfahrensprüfung - Teil 1: Lichtbogen- und Gasschweißen von Stählen und Lichtbogen-schweißen von Nickel und Nickellegierungen“ oder gleichwertig für die vorgesehenen Schweißarbeiten verfügt und - das Unternehmen, das die Microtunneling-Verfahren ausführt (Bewerber oder Nachunternehmer), über eine gültige Zertifizierung nach RAL-GZ 961 (Beurteilungsgruppe VMD) für Kanal- / Tiefbau oder gleichwertig verfügt, wobei die entsprechenden Nachweise (Kopie der Zertifikate) mit dem Erstangebot einzureichen sind und der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft liegt. Ferner sind Eigenerklärungen abzugeben, dass - alle im Auftragsfall eingesetzten Schweißer für das Schweißen der Rohrleitungen über eine gültige personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO 9606-1 für Schweißer (Schweißer-Prüfbescheinigung mit Zusatz „unter Baustellenbedingungen“ nach GW350, DIN 12732 bzw. VdTÜV 1052) oder gleichwertig verfügen und diese Zertifizierungen jederzeit bei entsprechender Aufforderung durch den AG nachgewiesen werden können, - WIG oder MIG / MAG in teilautomatisierter und / oder automatisierter Anwendung zwecks Erreichung eine Wurzelüberhöhung der Bewertungsgruppe B nach DIN 5817 oder gleichwertig auf der Baustelle zum Einsatz gebracht werden können, - die Nachumhüllungsarbeiten im Auftragsfall nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere DVGW GW 15 oder gleichwertig ausgeführt werden und dass, - der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft ein Microtunneling-Verfahren mit Spülförderung und Medienrohr aus Stahl mit ≥ DN 1400 und Länge ≥ 50m zum Einsatz bringen kann. (s. Datei DE40_HPL2_ETL187_B.1_Teilnahmeantrag.pdf)
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenz 1 & 2: Nachweis von insg. zwei (2) erfolgreich abgeschlossene Pipeline-Neubauprojekte, die der Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als führender Generalunternehmer oder Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der letzten zehn (10) Jahren im europäischen Wirtschaftsraum gel … ganz lesenReferenz 1 & 2: Nachweis von insg. zwei (2) erfolgreich abgeschlossene Pipeline-Neubauprojekte, die der Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als führender Generalunternehmer oder Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der letzten zehn (10) Jahren im europäischen Wirtschaftsraum geleitet hat (inkl. Rohrleitungsbau (Verlegung, Schweißen, Anschluss, Beschichtung), Tiefbau, Sonderbauwerke): • Leitungslänge: > 18 km, je Projekt • Max. Zulässiger Betriebsdruck (MOP): ≥ 16 bar • Nennweite: ≥ DN 1000 • Medium: Erdgas oder Wasserstoff Referenz 3: Ein (1) von dem Bewerber / einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer oder als Mitglied einer ArGe geleitetes, erfolgreich abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten 10 Jahre im europäischen Wirtschaftsraum, in dem ein Microtunneling-Verfahren mit Spülförderung und Mantelrohr aus Stahlbeton mit • Nennweite ≥ DN 2000 • Länge ≥ 600m ausgeführt worden ist. Sofern die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht worden ist, Nennung des ausführenden Nachunternehmers.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eigenerklärung, dass für die Abwicklung der Verträge und die Durchführung der Aufträge mindestens das vorgesehene Schlüsselpersonal die deutsche Sprache (Level C 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, GER) in Wort und Schrift beherrscht.
Informationssicherheit
Eigenerklärung, dass die Vertraulichkeitserklärung des AG vollständig eingehalten wird. Dazu ist das Formblatt „TnW 6 Vertraulichkeitserklärung“ vollständig ausgefüllt dem Teilnahmeantrag vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 10% Vertragserfüllungsbürgschaft 5% Gewährleistungs‑/Mängelansprüchebürgschaft (alternativ: Sicherheitseinbehalt) 10% Anzahlungsbürgschaft, sofern Anzahlung gewünscht / vereinbart

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Ausführung unterliegt den allgemeinen Leistungs‑ und Vertragsanforderungen gemäß Vergabe‑ und Vertragsunterlagen.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der AG weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin, insbesondere§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Ein Nachprüfungsa … ganz lesenDer AG weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin, insbesondere§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über die E-Vergabeplattform subreport ELViS. Um an dem Vergabeverfahren teilzunehmen, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich unter: https://www.subreport-elvis.de. Kontaktdaten bei Fragen zur Regi … ganz lesenDie Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über die E-Vergabeplattform subreport ELViS. Um an dem Vergabeverfahren teilzunehmen, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich unter: https://www.subreport-elvis.de. Kontaktdaten bei Fragen zur Registrierung und Nutzung der E-Vergabeplattform subreport ELViS: Tel.:+49 (0) 221-98578-0 E-Mail: info@subreport.de Vom Bewerber / Bieter einzureichende Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache zu verfassen. Sofern ggf. geforderte Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, hat der Bewerber / Bieter eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der AG behält sich vor, die Nachweise im Original vorlegen zu lassen. Es dürfen - mit Ausnahme der eigens dafür gekennzeichneten Stellen - durch Bewerber / Bieter keine Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen werden. Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, führen Änderungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Angebote müssen die in den Vergabeunterlagen geforderten Preise, Angaben und Erklärungen enthalten. Alle Preise sind netto (d.h. exklusive der Umsatzsteuer) in EUR, anzugeben. WICHTIGER HINWEIS zur Unterzeichnung: Die elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen / Angeboten erfolgt ausschließlich in Textform gemäß §126b BGB. Die Verwendung einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur ist nicht erforderlich. In den zu unterzeichnenden Formblättern ist abschließend im Feld „Vertretungsberechtigter“ der Vor- und Nachnahme der natürlichen Person, die rechtsverbindliche Erklärungen für den Bewerber / Bieter bzw. des Mitglieds der Bewerber- / Bietergemeinschaft abgeben darf, in elektronischer Form in Druckschrift einzutragen. Eine handschriftliche Unterschrift ist nicht erforderlich und wäre, ohne ausgeschriebenem Namen in Druckbuchstaben als „Klarschrift“ darunter, nicht ausreichend. Um möglicherweise auftretende technische Probleme und dadurch bedingte Fristversäumnisse zu vermeiden, empfehlen wir eine frühzeitige Prüfung, ob und inwieweit die für die Nutzung der E-Vergabeplattform subreport ELViS erforderlichen technischen Anforderungen erfüllt werden. Die gesamte Kommunikation zum Vergabeverfahren läuft ausschließlich über das Kommunikationstool Bieterkommunikation der E-Vergabeplattform subreport ELViS. Eine Kommunikation auf anderem Weg (z.B. per Post, per Kurier, per E-Mail, per Telefon oder per Telefax) ist nicht zulässig.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Gasunie Deutschland Transport Services GmbH
Anschrift
Pasteurallee 1, 30655 Hannover
Website
gasunie.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.497vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.018 Lose mit Angabe)
351.329 €Zuschlagswert im Median
127.007 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 860 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1c081e26-953b-4061-921c-3747ac36eab3.