DE40_HPL2_ETL186 Neubau der Energietransportleitung Peine-Hallendorf
Gasunie Deutschland Transport Services GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen LOT-0001 E59784819veröffentlicht 30.04.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30655, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 5 Monatenan Gasunie Deutschland Transport Services GmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gasunie Deutschland Transport Services GmbH (GUD) mit Sitz in Hannover - ein Tochterunterneh-men der N.V. Nederlandse Gasunie – betreibt ein rund 4.600 Kilometer langes Gas-Fernleitungsnetz in Norddeutschland. Aufgrund seiner geographischen Lage übernimmt das insg. > 17.000 km lange Leitungsnetz der Gasunie in den Niederlanden und in Deutschland die Funktion einer Gasdrehscheibe für Nordwesteuropa und leistet einen wesentlichen Beitrag zur sicheren Energieversorgung in Deutsch-land und Europa. Das „Hyperlink-Projekt“ der GUD - zu dem die hier ausgeschriebene Energietrans-portleitung „ETL186“ von Peine nach Hallendorf in Niedersachsen zählt - ist ein wesentlicher Bestandteil zur Errichtung des von der Bundesnetzagentur genehmigten Wasserstoff-Kernnetzes in Deutsch-land. Hyperlink ist ein rund 1.000 Kilometer langes Wasserstoffnetz, dessen Fertigstellung und Betrieb in der direkten Verantwortung von GUD liegt. Indem es Deutschland mit den Wasserstoffaufkommen in den Niederlanden und Dänemark verbindet, verknüpft es Märkte und eröffnet den Transportkunden von GUD den verlässlichen Zugang zu klimaneutralen Energien. Damit leistet die GUD einen substanzi-ellen Beitrag für die Sicherung des Industrie-Standortes Deutschland. Aufgrund seiner Bedeutung handelt es sich bei der ETL186 um ein nach IPCEI (Important Project of Common European Interest) gefördertes Projekt. Der AG schreibt dabei folgende Leistung als Vorhabenträger und Fernleitungsnetzbetreiber aus: Generalunternehmerbauleistungen für die Errichtung der Energietransportleitung ETL 186 von Peine nach Hallendorf einschließlich Stationsbauten. Das Vorhaben beinhaltet die Errichtung der Energietransportleitung, einschließlich zugehöriger Tiefbau-, Rohrleitungs- und Querungsarbeiten zum Zwecke des Transportes von Gas, insbesondere Wasserstoff bestehend aus den folgenden Anlagenkomponenten: Untertägig verlegte Leitung in der Dimensionierung DN 800, einschließlich in geschlossener Bauweise mittels Bohrungen errichteter Leitungsabschnitte; eine Absperrstation mittig im Trassenverlauf zur Wahrung der geforderten Leitungssegmentierung von 10-18 km; Anlagen zur Einbindung in bestehende Anlagen am Anfangs- und Endpunkt der Leitung am Anbindungspunkt ETL 186 in Woltorf und an einer Übergabestation in Watenstedt (Salzgitter/Hallendorf); System zum kathodischen Korrosionsschutz der Leitung; untertägig mitverlegtes Begleitkabel zum Zwecke des Datenaustauschs und der Anlagensteuerung; untertägig eingebrachte Einbauten sowie obertägig aufgestellte Markierungspfähle zum Schutz der Leitung; Nenndruck: MOP PN 84; das Leitungsmaterial (Rohre aus hochfestem Stahl) wird durch den AG beigestellt und ist vom Auftragnehmer (AN) zu verbauen - dem AN obliegt die sachgerechte Lagerung des beigestellten Materials auf den von ihm zu errichtenden 4 Rohrlagerplätzen mit einer Fläche von jeweils ca. 11.400-19.000 m² sowie der Transport des Materials zum Installationsort; Breite des Regelarbeitsstreifens: 37m mit örtlichen Aufweitungen bei größeren Bauaufwänden und Sonderbauwerkenes; Sicherheitsstreifen: 10m (5m beidseits der Leitungsachse); Verlegetiefe: Mindestüberdeckung 1,2 m; mind. 1,5 m bei Kreuzungen mit Straßen, Gewässern, Fremdleitungen; mind. 2,0 m bei Kreuzungen mit Bahnlinien; es werden insg. ca x Feldbögen und ca. 60 Werksbögen benötigt; Projektspezifische Besonderheiten: die Station Woltorf wird zu Beginn der Arbeiten für ETL186 im Rahmen eines anderen Vorhabens der GUD bereits errichtet sein, so dass die Stationsanlagen für ETL186 unter Brownfield-Bedingungen zu errichten sein werden; der Mittellandkanal soll zur Erzielung der notwendigen Tiefe unter der Kanalsohle mit einer Spülbohrung (HDD), ggf. mit dem Direct Pipe® Verfahren unterquert werden; die Bündelung mit anderen Hochdruckleitungen im Bestand und der Bahnlinie erfordert die Lagerung des Rohrgrabenaushubs im Schutzstreifen der Bestandsleitung. Zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung der Bestandsleitungen sind ständig vorzusehen. Das Vorranggebiet Wald entlang der Bahnstrecke 1730 erfordert in zwei insgesamt 400 m langen Abschnitten dessen Durchfahrung in einem minimierten Arbeitsstreifen (18 m), welcher die Verfahrung und entfernte Lagerung des Rohrgrabenaushubs fordert; vier Bahnlinien, drei davon doppelgleisig, bzw. zwei elektrifiziert, sind zu unterqueren. Alle vier Strecken werden von der Deutschen Bahn, ein Gleis wird von der Salzgitter Flachstahl AG betrieben. Die Querungen der doppelgleisigen Strecken 60 bis 80 m; die Bundesstraße B1 und Kanalstraße müssen aufgrund zusätzlich zu vermeidenden Kompensations- und Waldflächen mittels jeweils ca. 124 m langen Rohrvortrieben unterquert werden. Hierfür ist derzeit das Mikrotunnelverfahren ohne Mantelrohreinbau, sondern mit Direkteinzug des Produktenrohres vorgesehen; die Ludwig-Erhart-Str. und BAB A39 müssen aufgrund ihres jeweils vierspurigen Ausbaus mittels einer jeweils 60 m langen Bohrung unterquert werden. Die kombinierte Unterquerung der Landesstr L473 und einer Wasserleitung erzielt ebenso 60 m Länge; auf dem Gelände der Salzgitter Flachstahl AG sind Altlasten im Erdreich zu vermuten. Von einer separaten Lagerung, Beprobung und Entsorgung des Aushubs, einschließlich der Anlieferung von Ersatzmaterial für die Rückfüllung ist auszugehen.
Voraussichtliche Ausführungstermine: - Zuschlagserteilung: ca. Anfang Mai 2027 - Geplanter Termin für Erhalt Planfeststellungsbeschluss: 23.04.2027 - Kick-Off AN mit dem AG: vorauss. Mitte / Ende Mai 2027 - Start (bau)vorbereitende Maßnahmen, inkl. Onboarding / Mobilisierung: ca. Ende Mai 2027 - Start Hauptbauphase: ca. Anfang Aug. 2027 - Fertigstellung Kaltinbetriebnahme (Teilabnahme; pönalisierter Zieltermin): 25.06.2028 - Heißinbetriebnahme durch den AG / SV-Abnahme: ca. Anfang Q3/2028 - Abschluss Rekultivierungsarbeiten und finale Abnahme nach Übergabe der vollständigen Enddokumentation durch den GU: bis spätestens Q3/2029
Beschreibung des Loses
Generalunternehmer-Bauleistungen für die Errichtung der Energietransportleitung ETL 186 von Peine nach Salzgitter (OT Hallendorf) im Landkreis Peine-Salzgitter. Diese umfassen den Rohrleitungsbau (inkl. Schweiß- und Ummantelungsarbeiten - die Rohrleitungen und zugehöriges Material (Long-Lead-Items) werden auftraggeberseitig gestellt), sämtliche erforderliche Erd- und Tiefbaumaßnahmen, die Errichtung von Sonderbauwerken / Querungen und Armaturenstationen, Wasserhaltung und Rekultivierungsarbeiten. Ebenfalls im Auftragsumfang enthalten ist die Detaillierung und Finalisierung der vorliegenden Planung bis zur Ausführungsreife, die Umsetzung von zulässigen, bzw. vorab genehmigten bauvorbereitenden Maßnahmen vor Planfeststellungsbeschluss und die Einholung eventuell erforderlicher Einzelgenehmigungen.
Trassenlänge ca. 23 km.
Weitere Details sind der technischen Vorhabensbeschreibung, s. Dokument "14042_DE40_HPL2_ETL186_A.2_Techn._Vorhabensbeschreibung.pdf“ sowie den mitgeltenden technischen Unterlagen zu entnehmen, die mit dieser Bekanntmachung veröffentlicht wird.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Zuschlagskriterium IZuschlagskriterium I (ZKI): Preis. Die Bewertung der Angebotspreise wird anhand der Netto-Gesamtangebotspreise der von den Bietern bepreisten Leistungsverzeichnisse vorgenommen. Es wird der Quotient aus dem niedrigsten Gesamtangebotspreis des Bestbieters und des Gesamtangebotspreises des jeweiligen Bieters multipliziert mit 100 gebildet, woraus sich eine Punktzahl je Bieter ergibt. Diese Punktzahl wird dann mit 50% (= Gewichtung des Zuschlagskriteriums ZK I) gewichtet, woraus sich die gewichtete Gesamtpunktzahl des Bieters für ZK I ergibt. Es erfolgt eine mathematische Aufrundung der jeweiligen Punktzahl bis auf die zweite Nachkommastelle (Details s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_A.1_GU-Vergabebedingungen.pdf)
- Qualität
- Zuschlagskriterium IIDie Bewertung der Qualität erfolgt anhand eines durch den Bieter einzureichenden Ausführungskonzeptes, das sich in folgende Unterdokumente gliedert: Unterkriterium 1: detaillierte terminliche Darstellung des Bauablaufs als Weg-Zeit-Diagramm [TILOS oder vergleichbar]: Die terminliche Darstellung soll den Zeitraum der Bauzeit ab Beauftragung bis zum Vertragsende, einschließlich Rekultivierungsmaßnahmen und Finalisierung der Baudokumentation umfassen und mindestens folgende Aspekte berücksichtigen: Mobilisierung / Onboardingphase, Planungsdauer / -zeiträume mit Aufgliederung pro Gewerk, Angabe der Bauabschnitte / wesentlichen Bauphasen, Bauvorbereitung, geschätzten Kolonnenstärken pro Bauphase, Angabe von Terminen für Mitwirkungsobliegenheiten des AG, Darstellung des Kritischen Pfads, Darstellung möglicher Sperrzeiten / Einschränkungen im Bauablauf, die sich u.a. aus naturschutzrechtlichen oder anderen Anforderungen ergeben, Umgang mit Parallellagen / Anschlüssen an Bestandssysteme, Visualisierung aller Haupt- und Subgewerke (wie bspw. KKS, WAN, E-MSR), Berücksichtigung der vom AG angegebenen Zieltermine; es wird die Übergabe der TILOS-Datei (oder vergleichbar) sowie eines pdf-Dokumentes erwartet. Für das indikative Angebot ist eine Bestätigung der Einhaltung des Zieltermins der Kaltinbetriebnahme ausreichend. -> Gewichtung Unterkriterium 1: 30% Unterkriterium 2: Darstellung eines Konzeptes zur technischen Realisierung folgender Themen unter Berücksichtigung sämtlicher im Leistungsverzeichnis und seiner Anlagen und in der Leis-tungsbeschreibung des AG spezifizierten Anforderungen [PPT / PDF]: Rohrleitungsbau (inkl. Umgang mit Parallellagen, Anschlüsse an Bestandssysteme), inkl. Erd- und Tiefbau (Bodenmanagement, Felddrainagen) insbesondere unter Berücksichti-gung des Bodenschutzkonzeptes, Schweißarbeiten; Sonderbauwerke: möglichst detaillierte Beschreibung der Umsetzung der komplexesten Querungsbauwerke mit Beschreibung der eingesetzten Bohrtechnik / Geräte / Verfahren; Armatur-Stationsbauwerke mit EMSR; Wasserhaltung und Wasserschutzmaßnahmen; Begleitmaßnahmen im Rohrleitungsbau (mitlaufende LWL-Kabel inkl. Kabelschutzrohr, Kor-rosionsschutz (KKS), Hochspannungsbeeinflussung (HSB)); Umsetzung von Druckprüfungen und der Kaltinbetriebnahme; Baunachbereitung, inkl. Rekultivierung, Finalisierung der Baudokumentation -> Gewichtung Unterkriterium 2: 20% Unterkriterium 3: Darstellung der Projekt- und Baustellenorganisation [PPT / PDF] Kernpersonal des Bieters (Projektleitung, Oberbauleitung, Arbeitssicherheit, Wegemanagement, etc.) gemäß Prozesshandbuch des Auftraggebers, das mit Aufforderung zur Angebotsabgabe veröffentlicht wird, inkl.: Org-Chart bis auf die Bauleiterebene pro Fachgewerk mit Namen und Anzahl der Personen nach Funktionen, Darstellung der Schnittstellen / Ansprechpartner auf der Baustelle, CVs des Kernpersonals wie Projekt- und Oberbauleiter, Darstellung welches Team / welche Positionen der Bieter bereits für die bauvorbereitenden Maßnahmen zur Verfügung stellen wird; Beschreibung des Baustellenmanagements / der Baustellenorganisation und der Baulogistik; Darstellung des Berichtswesens und des Projektmanagement-Ansatzes; Vertretungsmanagement; Qualifizierungsmanagement für eigenes und Nachunternehmer-Personal; Umsetzung des Arbeitssicherheits-, Umwelt- und Gesundheitsmanagements auf der Baustelle; Aufzählung welche Mitwirkungsobliegenheiten des AG aus Sicht des Bieters erforderlich sind -> Gewichtung Unterkriterium 3: 30% Unterkriterium 4: Projektspezifisches Risikoregister [MS Excel / PPT / PDF] Erstellung eines projektspezifischen Risikoregisters durch den Bieter, welches die Hauptrisiken des Projektes inkl. geeigneter Mitigationsmaßnahmen aufzeigt und im Auftragsfall während der Bauphase fortgeführt und detailliert werden soll. Die entsprechende Vorlage des AG, die mit der Anfrage zum Erstangebot veröffentlicht werden wird, ist dafür zu verwenden. -> Gewichtung Unterkriterium 4: 10% Unterkriterium 5: Nachhal …
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung, dass der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister seines Niederlassungsstaates eingetragen ist und über einen entsprechenden Nachweis der Eintragung verfügt, wobei dieser nicht älter als 6 Monate bei Ablauf der Frist des Teilnah … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft im einschlägigen Berufs- oder Handelsregister seines Niederlassungsstaates eingetragen ist und über einen entsprechenden Nachweis der Eintragung verfügt, wobei dieser nicht älter als 6 Monate bei Ablauf der Frist des Teilnahmewettbewerbes sein darf. Dieser Nachweis bzw. ein gleichwertiges Dokument des Niederlassungsstaates ist dem Teilnahmeantrag als Kopie beizufügen (s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über eine gültige Allgemeine Betriebs- / Produkthaftpflichtversicherung, mit einer Versicherungssumme in Höhe von jeweils mindestens 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mindestens 20 Mio. EUR pro Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Ve … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über eine gültige Allgemeine Betriebs- / Produkthaftpflichtversicherung, mit einer Versicherungssumme in Höhe von jeweils mindestens 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mindestens 20 Mio. EUR pro Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abschließt, die auch schäden am zu bearbeitenden Objekt umfasst und den entsprechenden Nachweis im Fall einer Zuschlagserteilung vor Vertragsunterzeichnung vorlegen wird, inkl. Bestätigung, dass bei Parallelführungen des Bauvorhabens mit anderen Versorgungsleitungen und / oder bei Berührung mit Trinkwasserschutz- / Wassergewinnungsgebieten die Deckungssumme der abgeschlossenen Versicherung ebenfalls 12,5 Mio. EUR pro Schadensereignis und mind. 20 Mio. EUR je Versicherungsjahr beträgt. So genannte Leitungsschäden / Tätigkeitsschäden sind dabei mitversichert. Die Deckungssumme hierzu unterschreitet 2 Mio. EUR nicht. Ergänzend erklärt der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft, den Abschluss einer zusätzlichen Umwelthaftpflichtversicherung in Höhe von ebenfalls mind. 12,5 Mio. EUR je Schadensereignis und mind. 20 Mio. EUR je Kalenderjahr für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die auch Umweltschäden nach USchadG mit den vorgenannten Deckungssummen einschließt, die ebenfalls im Falle eine Zuschlagserteilung nachzuweisen ist (s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).- Finanzkennzahlen
Eigenerklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen Creditreform-Bonitätsindex von maximal 250 (Wertung nach Creditreform oder gleichwertig, inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit) verfügt mit Angabe / Nachweis des Bonitätsindexes. Diese Bonitätsauskunf … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft über einen Creditreform-Bonitätsindex von maximal 250 (Wertung nach Creditreform oder gleichwertig, inkl. Nachweis der Gleichwertigkeit) verfügt mit Angabe / Nachweis des Bonitätsindexes. Diese Bonitätsauskunft darf nicht älter als zwölf (12) Monate bei Ablauf der Teilnahmefrist sein. Der AG behält sich vor, die Angaben zum Bonitätsindex mit einer eigenen Abfrage bei Creditreform zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung zu überprüfen. Sollte diese Überprüfung einen Bonitätsindex von 251 oder mehr ergeben, wird der Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften können Einwände und / oder Korrekturen vorbringen, sofern die Bonitätsauskunft aus ihrer Sicht nicht zutreffend sein sollte. Diese Einwände / Korrekturen müssen so substantiiert sein, dass der Auftraggeber sie überprüfen kann und sind in einem separaten Dokument als Anlage zu diesem Antrag einzureichen (s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung, dass der Bewerber / die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zusammen über einen Umsatz von jeweils mind. 100 Mio. EUR pro Geschäftsjahr für die abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023 und 2024 verfügt/verfügen und bereit ist/sind, dem Auftraggeber entsprechende Umsatznachweise jederzeit auf Nachfrage vorzulegen (s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).
- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über ein nach DIN EN ISO 45001:2018 oder SCC-VAZ:2021 (oder gleichwertig) zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem einzureichen, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (BWGM) liegt. Sofern de … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über ein nach DIN EN ISO 45001:2018 oder SCC-VAZ:2021 (oder gleichwertig) zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem einzureichen, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (BWGM) liegt. Sofern der Bewerber / die BWGM über ein gleichwertiges, anderweitig zertifiziertes Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement verfügt, oder ein eigenes System in Anlehnung an eine Norm nutzt, das denselben Anforderungen genügt, ist ein Beiblatt mit detaillierten Informationen zum eingesetzten Konzept als Anlage zu diesem Teilnahmeantrag einzureichen mit Erläuterung inwiefern dieses als gleichwertig zu betrachten ist. Im Fall einer BWGM ist diese aufgefordert darzustellen, welches Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagementsystem von welchem Mitglied im Auftragsfall zum Einsatz kommen würde. Eigenerklärungen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft über: ein nach DIN EN ISO 9001:2015 (oder gleichwertig) zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem; ein nach DIN EN ISO 14001:2015 (oder gleichwertig) zertifiziertes Umweltmanagementsystem; eine Zertifizierung des Unternehmens gemäß DVGW Arbeitsblatt GW 301 / G1 für den Rohrleitungsbau in der Gas- und Wasserversorgung oder gleichwertig; eine Zertifizierung nach DVGW GW 381 „Mindestanforderungen für Bauunternehmen im Leitungstiefbau“ oder gleichwertig; Zertifizierung als Fachbetrieb nach § 62 AwSV (Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen), ehemals Wasserhaushaltsgesetz § 19 I oder gleichwertig verfügt und dass, das Unternehmen, das im Auftragsfall die Schweißarbeiten ausführen würde (Bewerber oder Nachunternehmer), über eine gültige Zertifizierung eines Schweißverfahrens (WPQR) nach DIN EN ISO 15614‑1:2020-05 (oder neuer) „Anforderung und Qualifizierung von Schweißverfahren für metallische Werkstoffe - Schweißverfahrensprüfung - Teil 1: Lichtbogen- und Gasschweißen von Stählen und Lichtbogen-schweißen von Nickel und Nickellegierungen“ oder gleichwertig für die vorgesehenen Schweißarbeiten verfügt und dass das Unternehmen, das die Microtunneling-Verfahren ausführt (Bewerber oder Nachunternehmer), über eine gültige Zertifizierung nach RAL-GZ 961 (Beurteilungsgruppe VMD) für Kanal- / Tiefbau oder gleichwertig verfügt, wobei die entsprechenden Nachweise (Kopie der Zertifikate) mit dem Erstangebot einzureichen sind und der Nachweis der Gleichwertigkeit beim Bewerber / der Bewerbergemeinschaft liegt. Ferner sind Eigenerklärungen abzugeben, dass alle im Auftragsfall eingesetzten Schweißer für das Schweißen der Rohrleitungen über eine gültige personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO 9606-1 für Schweißer (Schweißer-Prüfbescheinigung mit Zusatz „unter Baustellenbedingungen“ nach GW350, DIN 12732 bzw. VdTÜV 1052) oder gleichwertig verfügen und diese Zertifizierungen jederzeit bei entsprechender Aufforderung durch den AG nachgewiesen werden können; WIG oder MIG / MAG in teilautomatisierter und / oder automatisierter Anwendung zwecks Erreichung eine Wurzelüberhöhung der Bewertungsgruppe B nach DIN 5817 oder gleichwertig auf der Baustelle zum Einsatz gebracht werden können; die Nachumhüllungsarbeiten im Auftragsfall nach den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere DVGW GW 15 oder gleichwertig ausgeführt werden (s. Datei 14042_DE40_HPL2_ETL186_B.1_Teilnahmeantrag.pdf).- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Referenz 1 & 2: Nachweis von insg. zwei (2) erfolgreich abgeschlossene Pipeline-Neubauprojekte, die der Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als führender Generalunternehmer oder Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der letzten zehn (10) Jahren im europäischen Wirtschaftsraum gel … ganz lesenkürzer
Referenz 1 & 2: Nachweis von insg. zwei (2) erfolgreich abgeschlossene Pipeline-Neubauprojekte, die der Bewerber / ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft als führender Generalunternehmer oder Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der letzten zehn (10) Jahren im europäischen Wirtschaftsraum geleitet hat (inkl. Rohrleitungsbau (Verlegung, Schweißen, Anschluss, Beschichtung), Tiefbau, Sonderbauwerke): Leitungslänge: > 18 km, je Projekt, Max. Zulässiger Betriebsdruck (MOP): ≥ 16 bar, Nennweite: ≥ DN 800, Medium: Erdgas oder Wasserstoff. Referenz 3: Ein (1) von dem Bewerber / einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer oder als Mitglied einer ArGe geleitetes, erfolgreich abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten 10 Jahre im europäischen Wirtschaftsraum, in dem ein Microtunneling-Verfahren nach DWA A-125, Kap. 6.1.3.1 - mit Spülförderung und Produktrohrvortrieb - mit Länge ≥ 80m und Nennweite ≥ DN 800 ausgeführt worden ist. Sofern die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht worden ist, Nennung des ausführenden Nachunternehmers. Referenz 4: Ein (1) von dem Bewerber / einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Generalunternehmer oder als Mitglied einer ArGe geleitetes, erfolgreich abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten 10 Jahre im europäischen Wirtschaftsraum, in dem ein Microtunneling-Verfahren nach DWA A-125, Kap. 6.1.3.1 - mit Spülförderung und Mantelrohrvortrieb mit Länge: ≥ 80m und Nennweite: ≥ DN 1200 ausgeführt worden ist. Sofern die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht worden ist, Nennung des ausführenden Nachunternehmers. Referenz 5: Ein (1) von dem Bewerber / einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Generalunter-nehmer oder als Mitglied einer ArGe geleitetes, erfolgreich abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten 10 Jahre im europäischen Wirtschaftsraum, in dem drei nicht steuerbare Verfahren nach DWA A-125, Kap. 6.1.2 ausgeführt worden sind, davon mind. zwei als Pressbohrverfahren nach DWA A-125, Kap. 6.1.2.2.2 mit folgenden Parametern: Länge: ≥ 30m, Nennweite: ≥ DN 800. Sofern die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht worden ist, Nennung des ausführenden Nachunternehmers. Referenz 6: Ein (1) von dem Bewerber / einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft als Generalunter-nehmer oder als Mitglied einer ArGe geleitetes, erfolgreich abgeschlossenes Projekt innerhalb der letzten 10 Jahre im europäischen Wirtschaftsrau, in dem ein HDD-Verfahren (Horizontal Directional Drilling) nach DWA A-125, Kap. 6.1.3.3 mit Länge ≥ 500m und Nennweite ≥ DN 800 ausgeführt worden ist. Sofern die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht worden ist, Nennung des ausführenden Nachunternehmers.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Eigenerklärung, dass für die Abwicklung der Verträge und die Durchführung der Aufträge mindestens das vorgesehene Schlüsselpersonal die deutsche Sprache (Level C 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, GER) in Wort und Schrift beherrscht.
- Informationssicherheit
- Eigenerklärung, dass die Vertraulichkeitserklärung des AG vollständig eingehalten wird. Dazu ist das Formblatt „TnW 6 Vertraulichkeitserklärung“ vollständig ausgefüllt dem Teilnahmeantrag vom Bewerber / der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: 10% Vertragserfüllungsbürgschaft 5% Gewährleistungs‑/Mängelansprüchebürgschaft (alternativ: Sicherheitseinbehalt) 10% Anzahlungsbürgschaft, sofern Anzahlung gewünscht / vereinbart
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Ausführung unterliegt den allgemeinen Leistungs‑ und Vertragsanforderungen gemäß Vergabe‑ und Vertragsunterlagen.
- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der AG weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin, insbesondere§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Ein Nachprüfungsa … ganz lesenkürzer
Der AG weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin, insbesondere§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über die E-Vergabeplattform subreport ELViS. Um an dem Vergabeverfahren teilzunehmen, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich unter: https://www.subreport-elvis.de. Kontaktdaten bei Fragen zur Regi … ganz lesenkürzer
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über die E-Vergabeplattform subreport ELViS. Um an dem Vergabeverfahren teilzunehmen, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich unter: https://www.subreport-elvis.de. Kontaktdaten bei Fragen zur Registrierung und Nutzung der E-Vergabeplattform subreport ELViS: Tel.:+49 (0) 221-98578-0 E-Mail: info@subreport.de Vom Bewerber / Bieter einzureichende Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache zu verfassen. Sofern ggf. geforderte Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, hat der Bewerber / Bieter eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der AG behält sich vor, die Nachweise im Original vorlegen zu lassen. Es dürfen - mit Ausnahme der eigens dafür gekennzeichneten Stellen - durch Bewerber / Bieter keine Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen werden. Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, führen Änderungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Angebote müssen die in den Vergabeunterlagen geforderten Preise, Angaben und Erklärungen enthalten. Alle Preise sind netto (d.h. exklusive der Umsatzsteuer) in EUR, anzugeben. WICHTIGER HINWEIS zur Unterzeichnung: Die elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen / Angeboten erfolgt ausschließlich in Textform gemäß §126b BGB. Die Verwendung einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur ist nicht erforderlich. In den zu unterzeichnenden Formblättern ist abschließend im Feld „Vertretungsberechtigter“ der Vor- und Nachnahme der natürlichen Person, die rechtsverbindliche Erklärungen für den Bewerber / Bieter bzw. des Mitglieds der Bewerber- / Bietergemeinschaft abgeben darf, in elektronischer Form in Druckschrift einzutragen. Eine handschriftliche Unterschrift ist nicht erforderlich und wäre, ohne ausgeschriebenem Namen in Druckbuchstaben als „Klarschrift“ darunter, nicht ausreichend. Um möglicherweise auftretende technische Probleme und dadurch bedingte Fristversäumnisse zu vermeiden, empfehlen wir eine frühzeitige Prüfung, ob und inwieweit die für die Nutzung der E-Vergabeplattform subreport ELViS erforderlichen technischen Anforderungen erfüllt werden. Die gesamte Kommunikation zum Vergabeverfahren läuft ausschließlich über das Kommunikationstool Bieterkommunikation der E-Vergabeplattform subreport ELViS. Eine Kommunikation auf anderem Weg (z.B. per Post, per Kurier, per E-Mail, per Telefon oder per Telefax) ist nicht zulässig.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gasunie Deutschland Transport Services GmbH
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Pasteurallee 1, 30655 Hannover
- Website
- gasunie.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Kapazitätsbuchungsplattform H203.09.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Niedersachsen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Pieper Bedachungen GmbH10 Zuschläge
- STRABAG AG10 Zuschläge
- Kümper + Schwarze Baubetriebe GmbH7 Zuschläge
- HTI GmbH Greußen6 Zuschläge
- Kögel Bau GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Andic GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea47316a-21e7-4545-be0b-43b97af853d2.