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Datenmigration nach SAP SuccessFactors Employee Central sowie SAP H4S4

AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2026-08-05-SYS-RENveröffentlicht 26.08.2026erstmals 06.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 60 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10178, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (40 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität des Angebots70 %
  • Angebotspreis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 2 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 60 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Datenmigration aus den 13 bestehenden lokalen SAP ECC HCM Systemen der Auftraggeberinnen nach SAP SuccessFactors Employee Central sowie SAP H4S4 (Los 2 der Vergabeverfahren zum "AOK HR-IT-Master").

Beschreibung des Loses

Die "AOK-Gemeinschaft", bestehend aus den elf selbstständigen AOKs (Körperschaften des öffentlichen Rechts), ihren IT-Dienstleistern (organisiert als Arbeitsgemeinschaften bzw. Gesellschaften bürgerlichen Rechts), der AOK Systems GmbH und der AOK-Bundesverband eGbR, plant die Einführung eines neuen sog. AOK HR-IT-Masters auf Basis von SAP HCM für S/4HANA (H4S4) und SAP SuccessFactors Employee Central mit SAP SuccessFactors Time Tracking sowie SAP BW/4HANA und SAP Build (das "Gesamtprojekt"). Die bisher von den einzelnen AOKs selbstständig gesteuerten technischen Personalprozesse - teils mit eigenen Personalabteilungen, teils zentral oder an verschiedenen Standorten in Deutschland organisiert - sollen im Rahmen des Projekts vereinheitlicht, stärker zentralisiert und größtenteils in die Cloud verlagert werden. Zur Umsetzung des Gesamtprojekts benötigen die Auftraggeberinnen Unterstützung durch externe Dienstleister, insbesondere in Gestalt von Beratungsleistungen im weitesten Sinne. Diese Leistungen sind in mehrere Lose aufgeteilt, die getrennt voneinander in separaten Vergabeverfahren beauftragt werden. Gegenstand der hiesigen Ausschreibung von Los 2 ist die vollständige Konzeption und Umsetzung des gesamten ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load) für die Datenmigration aus den 13 bestehenden lokalen SAP ECC HCM Systemen nach SAP SuccessFactors Employee Central sowie nach H4S4. Die beauftragte Leistung umfasst insbesondere die fehlerfreie Datenmigration aller relevanten Daten in den neuen AOK HR-IT-Master anhand eines erprobten, toolgestützten Vorgehensmodell, das u.a. ein klares Konzept für die ETL-Aktivitäten inklusive Datenbereinigungsaktivitäten durch die Auftraggeberinnen beinhaltet sowie die entsprechende Dokumentation bis spätestens zum Ende der Extended Maintenance der SAP für SAP ECC HCM (aktuell 31.12.2030). Das Vorhaben ist ein zentraler Baustein der digitalen HR-Transformation der AOK-Gemeinschaft. Der Auftragnehmer des Loses 2 wird eine Schlüsselrolle für die Inbetriebnahme des neuen Systems übernehmen. Die Auftraggeberinnen behalten sich vor, den Zuschlag nur zu erteilen, sofern sämtliche für die Durchführung des Gesamtprojektes (siehe hierzu Ziffer 3 der Leistungsbeschreibung, Anlage B2 der Vergabeunterlagen) erforderlichen Lizenzverträge mit der SAP Deutschland SE & Co. KG zustande gekommen sind. Andernfalls behalten sich die Auftraggeberinnen eine Aufhebung des Vergabeverfahrens ohne Zuschlagserteilung vor. Im Übrigen gilt § 63 VgV.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualität des AngebotsGewichtung (Punkte, genau) 70Die Bewertung der Qualität der Angebote erfolgt anhand der in der "Bewertungsmatrix Angebote" (Anlage B8 der Vergabeunterlagen) genannten Kriterien und Bewertungsmaßstäbe.
Preis
AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 30Maßgeblich für die Bewertung der Angebotspreise sind die in der "Bewertungsmatrix Angebote" (Anlage B8 der Vergabeunterlagen) genannten Wertungspreise, Gewichtungen und Punkte.

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberinnen ist nach Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrags ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/Bewerbers/der Mitglieder der Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands h … ganz lesenAuf gesondertes Verlangen der Auftraggeberinnen ist nach Abgabe des Angebotes/Teilnahmeantrags ein aktueller Handelsregisterauszug des Niederlassungsstaats des Bieters/Bewerbers/der Mitglieder der Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Unternehmen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben den Nachweis der Eintragung in ein vergleichbares Register von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen.
Spezifischer Jahresumsatz
(1) Der Bewerber hat seinen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre erwirtschafteten spezifischen Jahresumsatzes in dem vom Auftrag abgedeckten Tätigkeitsbereich der Datenmigration nach SAP SuccessFactors Employee Central und SAP H4S4 anzugeben. (2) Der diesbezügliche Mindestjahre … ganz lesen(1) Der Bewerber hat seinen innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre erwirtschafteten spezifischen Jahresumsatzes in dem vom Auftrag abgedeckten Tätigkeitsbereich der Datenmigration nach SAP SuccessFactors Employee Central und SAP H4S4 anzugeben. (2) Der diesbezügliche Mindestjahresumsatz muss im Durchschnitt über die drei letzten Geschäftsjahre eine Höhe von 750.000,00 Euro netto erreicht haben. Wird dieser Umsatz nicht erzielt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. (3) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen ihren jeweiligen Jahresumsatz einzeln ausweisen und als Bewerbergemeinschaft gemeinsam die Anforderung an den Mindestjahresumsatz erfüllen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
(1) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrags, dass er den Auftraggeberinnen bei Abschluss des EVB-IT Erstellungsvertrages und auch nach Zuschlagserteilung auf Aufforderung, höchstens jedoch einmal je Kalenderjahr, nachweist, dass er über eine in Rahmen und Umfang marktübliche Ind … ganz lesen(1) Der Bewerber erklärt mit Einreichung seines Teilnahmeantrags, dass er den Auftraggeberinnen bei Abschluss des EVB-IT Erstellungsvertrages und auch nach Zuschlagserteilung auf Aufforderung, höchstens jedoch einmal je Kalenderjahr, nachweist, dass er über eine in Rahmen und Umfang marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz bis zur Verjährung aller Mängelansprüche aus diesem Vertrag auf eigene Kosten aufrechterhalten. Die Versicherung muss bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden (insbesondere aufgrund von Betriebsunterbrechungen bei den Auftraggeberinnen und inklusive Schäden, die auf der Verletzung datenschutzrechtlicher Vorschriften beruhen) mindestens EUR 3 Mio. (drei Millionen Euro) pro Schadensereignis und Kalenderjahr abdecken. (2) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist den Auftraggeberinnen erst bei Abschluss des Vertrages von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
(A) Technische Ausrüstung des Unternehmens: Der Bewerber hat zu bestätigen, dass er über ein geeignetes Migrationstool zur Ausführung des Projektauftrags verfügt. (1) Mindestanforderung: Ein Migrationstool ist geeignet, wenn es die folgenden Funktionen erfüllt: a) wiederholbare Test-/Probe-/Produkti … ganz lesen(A) Technische Ausrüstung des Unternehmens: Der Bewerber hat zu bestätigen, dass er über ein geeignetes Migrationstool zur Ausführung des Projektauftrags verfügt. (1) Mindestanforderung: Ein Migrationstool ist geeignet, wenn es die folgenden Funktionen erfüllt: a) wiederholbare Test-/Probe-/Produktivmigrationen, b) vollständige Protokollierung des Vorgangs, c) Mapping und Transformation der Daten, d) fachliche/technische Validierung der Daten, e) Fehlerbehandlung mit Wiederanlauf, f) DSGVO-/Sicherheitskonformität. Wird diese Mindestanforderung nicht erfüllt, so führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. (2) Die Mindestanforderungen an die technische Ausrüstung müssen im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. (B) Personelle Ausstattung des Unternehmens: Der Bewerber hat jeweils für die Jahre 2024, 2025 (Stichtag jeweils 31.12.) und 2026 (Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) die Anzahl der ihm zur Verfügung stehenden Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen anzugeben. (1) Mindestanforderung: Dabei muss der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über mindestens 15 Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen verfügen. Die Erfahrung ergibt sich durch die Mitarbeit in einem Migrationsprojekt nach SAP SuccessFactors Employee Central oder SAP H4S4 und / oder durch die Leitung eines Migrationsprojekts nach SAP SuccessFactors Employee Central oder SAP H4S4. Wird diese Mindestanforderung nicht erfüllt, so führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. (2) Hinweis: Die Mindestanforderungen an die technische Ausrüstung müssen im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. (3) Neben der Prüfung, ob die eben genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, wird die Anzahl der zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags im Unternehmen des Bewerbers vorhandenen Fachkräfte mit Erfahrungen in der Migration in SAP SuccessFactors- und H4S4-Lösungen gemäß den Angaben in der "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb" (Anlage A11 der Vergabeunterlagen, dort Teil B) bewertet, um die Bieter auszuwählen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, sofern Teilnahmeanträge von mehr als vier geeigneten Unternehmen vorliegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch die Bieter prüffähige Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht wurden und die nach Art, Inhalt und Umfang mit dem Ausschreibungsgegenstand v … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV sind durch die Bieter prüffähige Referenzen über Leistungen, die innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht wurden und die nach Art, Inhalt und Umfang mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, vorzulegen. Vergleichbar mit dem Auftragsgegenstand sind Referenzprojekte, die inhaltlich und technisch die nachfolgenden Themengebiete abdecken. (1) Mindestanforderungen: Es ist jeweils mindestens eine Referenz aus den folgenden Themengebieten vorzulegen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Mit einer Referenz können auch mehrere Themengebiete nachgewiesen werden (kombinierte Referenz): (a) Themengebiet 1: Datenmigration von SAP ECC HCM nach SAP SuccessFactors Employee Central unter Verwendung eines Migrationstools für mindestens 2.500 Personalfälle, (b) Themengebiet 2: Datenmigration von SAP ECC HCM nach SAP H4S4 oder nach SAP Success-Factors Employee Central Payroll unter Verwendung eines Migrationstools für mindestens 2.500 Personalfälle (c) Themengebiet 3: Migration aus mehreren SAP ECC HCM Quellsystemen in ein gemeinsames SAP HR-Zielsystem (Konsolidierung) unter Verwendung eines Migrationstools für mindestens 2.500 Personalfälle (2) Es ist anzugeben, ob der Referenzauftraggeber im Bereich des Öffentlichen Dienstes tätig ist. (3) Im Rahmen der Bewertung der Referenzen, um die Bieter auszuwählen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, sofern Teilnahmeanträge von mehr als vier geeigneten Unternehmen vorliegen, können zusätzliche Punkte erzielt werden, wenn (a) zusätzliche (also über die unter Ziff. 1 geforderte Mindestzahl hinausgehende) Referenzen vorgelegt werden, die eines der oben genannten Themengebiete 1 bis 3 abdecken. (b) Darüber hinaus können je nach Höhe der migrierten Personalfälle bei den Referenzprojekten zusätzliche Punkte erzielt werden. Zusätzliche Punkte können ferner erzielt werden, wenn für die oben genannten Themengebiete 1 bis 3 Referenzen vorgelegt werden, die ein Projekt im Öffentlichen Dienst umfassen. Ebenso können zusätzliche Punkte erreicht werden, wenn eine Referenz gleichzeitig das Themengebiet 1 und 2 in einem Auftrag abgedeckt hat. Hinsichtlich der einzelnen Kriterien, anhand derer die Referenzen bewertet werden, sowie der im einzelnen erzielbaren Punkte wird auf die "Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb" (Anlage A11 der Vergabeunterlagen) verwiesen. (4) Weitere Hinweise: Für jede eingereichte Referenz ist das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt (Anlage A10 Referenzen) zwingend vollständig auszufüllen. Fehlende Angaben können zur Nichtberücksichtigung der jeweiligen Referenz, zum Nichtvorliegen der Eignung und letztlich zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Die im Rahmen des jeweiligen Referenzprojektes vom Bewerber erbrachten Leistungen sind ausführlich zu beschreiben und - sofern der Auftraggeber oder Dritte an der Referenzleistung mitgewirkt haben - auch gegenüber vom jeweiligen Auftraggeber oder Dritten erbrachten Leistungen klar abzugrenzen. Erforderlich ist, dass die jeweilige Leistung im Referenzprojekt und den einzelnen Themengebieten hauptverantwortlich und in wesentlichen Teilen selbst erbracht wurde. Eine Referenz kann nur durch ein eignungsverleihendes Unternehmen erbracht werden, wenn dieses im Auftragsfall die Leistung erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden (vgl. § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV). Die Auftraggeberinnen behalten sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es ist daher eine Organisationseinheit des Referenzauftraggebers anzugeben, über die ein auskunftsfähiger Ansprechpartner ermittelt werden kann. Referenzen, die in der Weise anonymisiert sind, dass sie für die Auftraggeberinnen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nicht überprüfbar sind, werden nicht berücksichtigt! (5) Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft können die Referenzen gemeinsam erbracht w …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Es gilt die Pflicht zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (Nichtvorliegen von Russland-Sanktionen), siehe hierzu Ziffer 17.5.13 des Vertrags, wonach der Auftragnehmer insbesondere für die gesamte Laufzeit des Vertrags ge … ganz lesenLeistung: (1) Es gilt die Pflicht zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (Nichtvorliegen von Russland-Sanktionen), siehe hierzu Ziffer 17.5.13 des Vertrags, wonach der Auftragnehmer insbesondere für die gesamte Laufzeit des Vertrags gewährleistet, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (in der jeweils aktuellen Fassung) genannten Personen oder Organisationen gehört, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Russlandsanktionen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. (2) Der Bewerber/Bieter erkennt die den Vergabeunterlagen beigefügten Bestimmungen zum Datenschutz und zur Datensicherheit bei der Datenverarbeitung im Auftrag einschließlich der Anhänge A bis E ohne Einschränkung an.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den früh … ganz lesen§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht. "(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist..." § 135 GWB Unwirksamkeit. "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat..." § 160 GWB Einleitung, Antrag. "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer. "(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKMGUN# (I.) Der AOK-Bundesverband führt das Vergabeverfahren für sich selbst und im Auftrag der weiteren Auftraggeberinnen durch. (II.) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwenden die Auftraggeberinnen die E-Vergabelösung DTVP. Die für die Erstellung der Teilnahmean … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKMGUN# (I.) Der AOK-Bundesverband führt das Vergabeverfahren für sich selbst und im Auftrag der weiteren Auftraggeberinnen durch. (II.) Zur Durchführung des Vergabeverfahrens verwenden die Auftraggeberinnen die E-Vergabelösung DTVP. Die für die Erstellung der Teilnahmeanträge und der späteren Angebote zwingend zu verwendenden Auftragsunterlagen sind dort abzurufen. Für Angaben und Erklärungen sind die Formulare der Auftragsunterlagen zu verwenden soweit diese entsprechende Vordrucke enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der späteren Angebote elektronisch über dieses Vergabeportal zu erfolgen hat. Weitere Hinweise zur elektronischen Abgabe der Teilnahmeanträge finden Sie in den Vergabeunterlagen (Teilnahmebedingungen). (III.) (1) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB ist durch Vorlage der Eigenerklärung in Formblatt A3 der Vergabeunterlagen nachzuweisen. (III.) (2) Das Nichtvorliegen von Russlandsanktionen nach Art. 5 k Abs. 1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 ist durch Vorlage der Eigenerklärung in Formblatt A4 der Vergabeunterlagen nachzuweisen. (IV.) (1) Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine entsprechende Erklärung zur Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen und es sind die Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen und zum Nichtvorliegen von Russlandsanktionen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen. (IV.) (2) Hinweis zur Eignungsleihe sowie zum Einsatz von Drittunternehmern oder Unterauftragnehmern: Im Fall des Einsatzes von Drittunternehmern/Eignungsverleihern und/oder Unterauftragnehmern ist dies im Verzeichnis der einzusetzenden Drittunternehmer und Unterauftragnehmer anzugeben. Zusätzlich sind im Fall der Eignungsleihe folgende Unterlagen von jedem Unterauftragnehmer und/oder Drittunternehmer, dessen Kapazitäten der Bewerber/Bieter in Anspruch nimmt, mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123/124 GWB und Verpflichtungserklärung zur Erbringung der Leistungen/Kapazitäten gegenüber dem Bewerber/Bieter. Bei bloßen Unterauftragnehmern (d.h. nicht im Fall der Eignungsleihe) können die Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123/124 GWB sowie die Verpflichtungserklärung zur Erbringung der Leistungen gegenüber dem Bewerber/Bieter für jeden Unterauftragnehmer optional bereits mit dem Teilnahmeantrag oder mit dem späteren Angebot vorgelegt werden. Sie sind jedenfalls auf Nachforderung der Auftraggeberinnen vorzulegen. (IV.) (3) Im Weiteren, insbesondere zur Eignungsleihe, wird auf die Konkretisierung in den Auftragsunterlagen verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Gesundheit
Anschrift
Rosenthaler Str. 31, 10178 Berlin
Website
aok.de
Kontakt
vergabestelle@bv.aok.de

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234vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (158 Lose mit Angabe)
694.279 €Zuschlagswert im Median
292.372 € – 1,12 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 08.09.2026
  2. BekanntmachungFrist 08.09.2026

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