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Dachsanierung Schaezlerpalais in Augsburg, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen 65024 140 04veröffentlicht 24.04.2026erstmals 24.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 165 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Augsburg.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate15.07.2026 – 31.12.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)30 %
  • Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien B1 bis B5)40 %
  • Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI.30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 6 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadt Augsburg
    vor 6 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 4 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Schaezler-Palais befindet sich in der Altstadt der Stadt Augsburg und wurde 1765-67 errichtet. Die Hauptfassade befindet sich in der Maximilianstraße, der langgestreckte Seitenflügel in der Katharinengasse. Das dreigeschossige Gebäude verfügt über einen reich ausgestatteten Rokoko-Festsaal im 1. OG, der sich über 2 Geschosse erstreckt. Das Gebäude ist ein Einzeldenkmal und steht außerdem unter Ensembleschutz. Es wird für Kunstsammlungen und als Museum, sowie als Archiv genutzt. Das Mansarddach hat eine Spannweite von ca. 20m und eine Dachneigung von ca. 75 Grad, bzw. im 2.DG von ca. 38 Grad, und ist mit Biberschwanzziegeln eingedeckt. ----- Zahlreiche Untersuchungen der letzten Jahre, Wassereintritt und herabfallende Dachziegel belegen die dringende Notwendigkeit einer Dachsanierung. Diese ist Bestandteil dieses Verfahrens. Eine generelle Gebäudesanierung ist hingegen nicht vorgesehen. ----- Die Untersuchungen ergaben neben Schadstoffbelastungen, Fäulnis- und sonstigen Schäden und Verformungen am Holzdachstuhl, insbesondere eine schadhafte Dachlattung, sowie Beschädigungen und Undichtigkeiten der Dacheindeckung. Ein provisorisches Netz dient derzeit der Verkehrssicherheit der angrenzenden Gehwege und wird demnächst als Vorabmaßnahme durch ein Schutzgerüst ergänzt werden. ----- Die Maßnahme umfasst insbesondere das Abdecken, die neue Dacheindeckung und -lattung, zumindest in Teilen, sowie die Schadstoffbeseitigung und die Behebung der Schäden / die Ertüchtigung des Dachtragwerks. Alle Maßnahmen sind mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Sie ist in drei Bauabschnitten angedacht (Querbau Maximilianstraße, Mittelbau, Rückgebäude). Die Gesamtdachfläche beträgt ca. 3.000m². Die Baukosten werden auf ca. 2,6 Mio. € brutto geschätzt. ----- Die Büros, welche an den Untersuchungen und der Kostenschätzung beteiligt waren, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der eher unwahrscheinliche Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Bietern zur Verfügung gestellt, um alle auf denselben Informationsstand zubringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern in der zweiten Verfahrensstufe für die Angebotserstellung und Vergabeverhandlung bestmöglich zur Verfügung gestellt. ----- Die Zeitschiene des Projekts ist folgendermaßen vorgesehen: Planungsbeginn ist direkt nach Beauftragung im Juli 2026 und soll bis Jahresende 2026 abgeschlossen sein. Die Bereitstellung der Haushaltsmittel wird zum Jahresbeginn 2027 erwartet, so dass die Bauleistungen im Frühjahr 2027 vergeben werden können und ein Baubeginn im April/Mai 2027 angestrebt wird. Die Fertigstellung soll im Herbst 2027 erfolgen. ----- Sollten die Haushaltsmittel nicht rechtzeitig bereitgestellt werden können, kann es zu Projektverzögerungen kommen. Die Teilnehmer am Verfahren erklären sich mit Ihrer Teilnahme damit einverstanden, dass bei einer Verzögerung von bis zu 2 Jahren daraus keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden können. ----- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)30 %
Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien B1 bis B5)40 %
Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI.30 %
Qualität
Darlegung des für die Durchführung des Projekts vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien A1 bis A5)Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien B1 bis B5)Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
Honorar: Honorarermittlung im Rahmen der HOAI.Die Wertung erfolgt nach den in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung9 von 9 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV: Mindestanforderung: ein Gesamtumsatz … ganz lesen(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV: Mindestanforderung: ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 700.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume. Nachweis: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Beruf … ganz lesen(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 1.500.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) und der Führungskräfte in den letzten drei abgesc … ganz lesen(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) und der Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Jahren (2023, 2024, 2025) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung: Ein jährliches Mittel von 7 technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (bei 40 h / Woche) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume inkl. Geschäftsführung. Freie Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen ist von den freien Mitarbeitern auszufüllen. Nachweis: Eigenerklärung im Teilnahmeantrag (Angabe von Name / Kürzel u. Qualifikation der gemäß Mindestanzahl geforderten Mitarbeiter) Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Teilnahmeantrag aufzuführen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teil a) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=295955 (siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV: Der … ganz lesenTeil a) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=295955 (siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation eines Geschäftsführers oder einer Führungskraft gemäß § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der Geschäftsführung bzw. unter den Führungskräften mindestens 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Eintragung in die Architektenkammer und Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teil b) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=295955 (siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Nachweis der Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft: Die Berufserfahrung des o.g. Geschäf … ganz lesenTeil b) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=295955 (siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260407_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V1_Eignungskriterien.pdf) Nachweis der Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft: Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation a)“] im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 10 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume. Nachweis (mit dem Teilnahmeantrag einzureichen): Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufs
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
auf der Vergabeplattform (my.vergabe.bayern.de)
(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260504_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V2_Auswahlkriterien.pdf) Angabe von 3 Referenzen (Ref 1: LPH 2-5, Ref 2+3: LPH 6-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV: Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Ref 1: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.04 … ganz lesen(siehe auch Bewertungsmatrix in der Anlage: 260504_Augsburg_Schaezlerpalais_OBJ_V2_Auswahlkriterien.pdf) Angabe von 3 Referenzen (Ref 1: LPH 2-5, Ref 2+3: LPH 6-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV: Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Ref 1: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.04.2016 - 31.03.2026 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 5 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Ref 2+3: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.04.2016 - 31.03.2026 liegen, die LPH 6 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. ------- Folg. Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 1: (LPH 2 - 5, kann zu Referenz 2 oder 3 identisch sein): - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von ≥ 2,0 Mio € brutto (KG 300+400). (Bauvolumen ≥ 2,0 Mio. € brutto = 10 Punkte; < 1,0 € brutto = 0 Punkte; dazwischen wird linear interpoliert und auf eine Nachkommastelle gerundet) - Das Referenzprojekt wurde hinsichtlich der Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III zugeordnet. (HZ III od. IV od. V: volle Punkte, HZ II: 3 Punkte, HZ I: 0 Punkte) - Bei dem Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 2-5 der Objektplanung Gebäude dem Bewerber beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. (LPH 2, 3: jeweils 2 Punkte, LPH 4: 1 Punkt, LPH 5: 5 Punkte, max. Punktzahl bei LPH 2-5) - Gegenstand des eingereichten Referenzprojekts war die Planung und Ausführung einer Hochbaumaßnahme als Sanierung. (Schwerpunkt Sanierung/Instandsetzung/Restaurierung: volle Punkte, Schwerpunkt Umbau/Umnutzung: 3 Pkte, Schwerpunkt Neubau: 0 Pkte) ------- Folg. Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 2 (LPH 6 - 8): - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von ≥ 2,0 Mio. € brutto (KG 300+400). (Bauvolumen ≥ 2,0 Mio.€ = 10 Punkte; < 1,0 Mio. € = 0 Punkte; dazwischen wird linear interpoliert und auf eine Nachkommastelle gerundet); - Das Referenzprojekt wurde hinsichtlich der Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone III zugeordnet. (HZ III od. IV od. V: volle Punkte, HZ II: 3 Punkte, HZ I: 0 Punkte) - Bei dem Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 6-8 der Objektplanung Gebäude dem Bewerber beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. (LPH 6: 3 Punkte, LPH 7: 1 Punkt, LPH 8: 6 Punkte, max. Punktzahl bei LPH 6-8) - Gegenstand des eingereichten Referenzprojekts war die Planung und Ausführung einer Hochbaumaßnahme als Sanierung. (Schwerpunkt Sanierung/Instandsetzung/Restaurierung: volle Punkte, Schwerpunkt Umbau/Umnutzung: 3 Pkte, Schwerpunkt Neubau: 0 Pkte) ------- Folg. Wertungskriterien gelten bei der Referenzkategorie 3 (LPH 6 - 8): identisch zu Referenzkategorie 2, außer: andere Anforderungen an die Honorarzone: - Das Referenzprojekt wurde hinsichtlich der Objektplanung Gebäude mindestens der Honorarzone IV zugeordnet. (HZ IV oder V: volle Punkte, HZ III: 3 Punkte, HZ I oder II: 0 Punkte) ------- Für alle 3 Referenzen jeweils: - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4- Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform (falls ja: volle Punktzahl). ------- Zusatzpunkte (es genügt, wenn die Unterkategorie jeweils bei einer Referenz erfüllt ist) für: - Zusammenarbeit mit öffentlichem Auftraggeber bzw. Einhaltung einschlägiger Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers (Anlage 3 zu Art. 44 BayHO (ANBest-K)) eingehalten (falls ja, volle Punktzahl) - Gegenstand eines der eingereichten Referenzprojekte ist eine Baumaßnahme an einem Einzeldenkmal. (Der Verweis auf den Eintrag im Denkmalatlas/-verzeichnis ist im Teilnahmeantrag anzugeben), (falls ja, volle Punktzahl) - Gegenstand eines der eingereichten …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal: Weitere Informationen zur Verlängerung: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 9 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu … ganz lesenbis zu 2-mal: Weitere Informationen zur Verlängerung: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 9 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Genehmigung durch Behörden und Gremien nicht erreicht werden kann. --- Sollten die Haushaltsmittel nicht rechtzeitig bereitgestellt werden können, kann es zu Projektverzögerungen kommen. Die Teilnehmer am Verfahren erklären sich mit Ihrer Teilnahme damit einverstanden, dass bei einer Verzögerung von bis zu 2 Jahren daraus keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden können.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Stufe 1): LPH 1 - 4 Stufe 2): LPH 5 Stufe 3): LPH 6 - 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor­ und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Ei … ganz lesena) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind unter Angabe des Vor­ und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen­/mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: ­ der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, ­ der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, ­ der alte Teilnahmeantrag ­ergänzt um das Erläuterungs­, Aktualisierungs­ oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs­, Aktualisierungs­ oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs­, Aktualisierungs­ oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, ­ der alte eilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs­, Aktualisierungs­ oder Änderungsschreiben angepasst werden muss. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird. f) In der …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 26.05.2026
  2. BekanntmachungFrist 26.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b97bb370-dcf0-4b65-8f70-90d36e62a58f.