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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Dach- und Fassadensanierung des Schulzentrums Hittfeld - Fachplanung Technische Ausrüstung- ELT gem. § 53ff HOAI

Landkreis Harburg · Winsen/Luhe, Niedersachsen

Aktenzeichen 2025.0400veröffentlicht 22.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 380 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.09.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (89 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landkreis Harburg
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Landkreis Harburg beabsichtigt, die Dächer und Fassaden des Schulzentrums Hittfeld in Seevetal in drei Bauabschnitten zu sanieren. 1. Bauabschnitt: Gymnasium 2. Bauabschnitt: Sporthalle Gymnasium 3. Bauabschnitt: IGS Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen im Wesentlichen die energetische Sanierung und Modernisierung der Gebäudehülle. Hierzu zählen neben der Erneuerung der Dächer und Fassaden inkl. Fenster auch die Entfernung von nicht statisch erforderlichen Betonelementen der Außenfassaden. Der Fachplaner soll Leistungen ab der Leistungsphase 1 erbringen.

Beschreibung des Loses

Die Gesamtfläche umfasst 1. Bauabschnitt: Gymnasium ca. 19.577,04 m2 BGF 2. Bauabschnitt: Sporthalle Gymnasium ca. 4.674,32 m2 BGF 3. Bauabschnitt: IGS ca. 7.340,82 m2 BGF

Geschätzte Projektkosten: 1. Bauabschnitt: ca. 11.000.000 EUR (brutto) für KG 300-400 u. 700 gem. DIN 276 2. Bauabschnitt: ca. 1.961.000 EUR (brutto) für KG 300-400 u. 700 gem. DIN 276 3. Bauabschnitt: ca. 5.200.000 EUR (brutto) für KG 300-400 u. 700 gem. DIN 276

Geschätzte Projektkosten im Bereich ELT für Anlagengruppe 4: 1. Bauabschnitt: ca. 380.000 EUR (brutto) für KG 400 gem. DIN 276 2. Bauabschnitt: ca. 30.000 EUR (brutto) für KG 400 gem. DIN 276 3. Bauabschnitt: ca. 90.000 EUR (brutto) für KG 400 gem. DIN 276

Vorgesehene Projektdauer: 1. Bauabschnitt: 2025-2028 2. Bauabschnitt: 2027-2028 3. Bauabschnitt: 2028-2031

Gegenstand des Auftrages: Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT gem. § 53ff HOAI, LPH 1-9. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungsphasen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Eintragung in die Liste einer Ingenieurkammer (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
Allgemeiner Jahresumsatz
Angaben zum Gesamtjahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zu den Gesamtumsätzen: Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbun … ganz lesenAngaben zum Gesamtjahresumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zu den Gesamtumsätzen: Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. Mindestanforderung an die Bewerbung: Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss insgesamt im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT mindestens größer/gleich 100.000 EUR netto betragen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Personelle Ausstattung/ Anzahl der Mitarbeiter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Fall … ganz lesenPersonelle Ausstattung/ Anzahl der Mitarbeiter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Mindestanforderung an die Bewerbung: Anzahl der Mitarbeiter (Einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre größer/gleich 3.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzprojekte: Vorstellung von 3 mit der Planungs- und Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es können bis zu 3 mit der Planungs- und Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (REF1, … ganz lesenReferenzprojekte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Referenzprojekte: Vorstellung von 3 mit der Planungs- und Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es können bis zu 3 mit der Planungs- und Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (REF1, REF2, REF3) vom Bewerber vorgestellt werden, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 3 Referenzen). Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Zeitraum Planungsleistung, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/ Tel.-Nr., Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Grundlagen der Baumaßnahme: BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht. Bewertung der Referenzen siehe Auswertungsmatrix Stufe 1 TWB. Mindestanforderungen an die Referenzprojekte: - Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab dem 01.01.2015 realisiert worden sein (Zeitraum der wesentlichen Planungsleistungen) und die Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 2) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Eigenerklärung, dass der Bieter/ die Bieter einer Bietergemeinschaft keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fass … ganz lesenEigenerklärung zu Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 2) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): - Eigenerklärung, dass der Bieter/ die Bieter einer Bietergemeinschaft keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands hat/ haben (das entsprechende Formular "Eigenerklärung-VO-2022-833.pdf" liegt in den Vergabeunterlagen) Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewertung erstes Referenzprojekt - 300 Punkte je Referenzprojekt möglich. Für die detaillierte Bewertung s. Datei "25-09-18 LKH-HFDFS - ELT - Auswertungsmatrix Stufe 1 TWB"
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewertung zweites Referenzprojekt - 300 Punkte je Referenzprojekt möglich. Für die detaillierte Bewertung s. Datei "25-09-18 LKH-HFDFS - ELT - Auswertungsmatrix Stufe 1 TWB"
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewertung drittes Referenzprojekt - 300 Punkte je Referenzprojekt möglich. Für die detaillierte Bewertung s. Datei "25-09-18 LKH-HFDFS - ELT - Auswertungsmatrix Stufe 1 TWB"
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten … ganz lesenLeistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentlichen Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenDie Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Das Verfahren wird zweistufig in der Form eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 3b EU Abs. 3 VOB/A durchgeführt. Dieses besteht in der ersten Stufe aus einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb mit der Feststellung der Bewerber auf Mindest … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Das Verfahren wird zweistufig in der Form eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 3b EU Abs. 3 VOB/A durchgeführt. Dieses besteht in der ersten Stufe aus einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb mit der Feststellung der Bewerber auf Mindesteignung und Auswahl geeigneter, fachkundiger und leistungsfähiger Unternehmen für die sich als zweite Stufe anschließende Angebotserarbeitungs- und Verhandlungsphase. Die Angebotserarbeitungsphase beginnt mit der Aufforderung der ausgewählten Teilnehmer. Auf dieser Grundlage erstellen die Teilnehmer ein Angebot. Die Angebote bestehen aus einem Honorarangebot für die Planungsleistungen. Das anschließende Bietergespräch wird auf Basis der Zuschlagskriterien durch ein Bewertungsgremium bewertet. ___________________________________________ Das Bewerberformblatt mit den Erklärungen ist zusammen mit den Nachweisen sowohl im xlsx- als auch im pdf-Format innerhalb der Bewerbungsfrist vom Bewerber vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die e-Vergabeplattform einzureichen. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der erklärenden/ bevollmächtigten Person ist im Formularfeld jedoch anzugeben. Es sind nur Erklärungen und Nachweise einzureichen, die für die Bewerbung notwendig sind. Zusätzliche Informationen, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden nicht berücksichtigt. _________________________________________ Teilnahmeberechtigt sind: Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen. Bietergemeinschaft aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. Weitere Hinweise: 1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die e-Vergabeplattform einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der unterzeichnenden Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Es ist eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 3) einzureichen. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen; 3. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 4 a). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 5). 4. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag von Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 4 b), 5. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmer (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 3) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 6) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrages an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten des Dritten beru …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXTMYYDYTN9YVNWJ# Das Vergabeverfahren wird elektronisch über eine e-Vergabeplattform durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den nachgeforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXTMYYDYTN9YVNWJ# Das Vergabeverfahren wird elektronisch über eine e-Vergabeplattform durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den nachgeforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die e-Vergabeplattform einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Formularfeld jedoch anzugeben. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die e-Vergabeplattform nachzureichen. Werden die geforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Hinweis 1: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formular auf der e-Vergabeplattform erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formulardruck zu verwenden. Hinweis 2: Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die e-Vergabeplattform. Fragen der Bewerber sind über die e-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der e-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der e-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtete, sich eigenständig die erforderlichen Unterlagen zu verschaffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.10.2025
  2. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 23.10.2025

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