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Clienterneuerung in der Münchner Volkshochschule (BA 137579)

Münchner Volkshochschule GmbH · München, Bayern

Aktenzeichen BA-137579veröffentlicht 03.04.2025erstmals 03.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 549 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (90 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate12.06.2025 – 02.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81675, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.10.2025
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die Münchner Volkshochschule GmbH (MVHS) ist die größte Volkshochschule Deutschlands und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihr Programm für die Landeshauptstadt München und die Gemeinde Grünwald im Süden Münchens umfasst jährlich über 16.000 Veranstaltungen aus Kursen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Symposien, Exkursionen, (Städte-)Führungen, Ausstellungen, Studienreisen, Foren und Kulturveranstaltungen, die von ca. 245.000 Menschen aus München, Grünwald und Umgebung genutzt werden. Die MVHS beabsichtigt im August/September 2025 eine komplette Erneuerung der IT-Ausstattung in der Arbeitsplatz- und Schulungsumgebung. Im Verwaltungsbereich werden 428 Notebooks und 400 34'' Curve Monitore inkl. Zubehör neu beschafft. Im Schulungsbereich werden 191 PCs, 191 24“ Monitore und 129 Notebooks incl. Zubehör neu beschafft. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 3).

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Neubeschaffung und Lieferung von Computern und Zubehör gemäß Leistungsbeschreibung sowie die Durchführung des Rollouts an den verschiedenen Standorten der MVHS einschließlich der Entsorgung bzw. Verwertung der Altgeräte.

Einzelheiten zum Beschaffungsumfang ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung mit Preisblatt (Vergabeunterlage 3), dem Vertrag (Vergabeunterlage 2) und der Standortliste (Vergabeunterlage 4).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumDie Entscheidung über den Zuschlagsbieter erfolgt auf Basis des Preisangebots für die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen. Hierfür hat der Bieter die ausgefüllte Leistungsbeschreibung mit Preisblatt (Vergabeunterlage 3) einzueichen.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Biet … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt 2); B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. 497179-2024 Page 3/8 die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt 4). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Ausgenommen hiervon sind die Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer 5.1.9 Buchstabe F, H und I. D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt 5). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98cAufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt 3.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). E) Verzeichnis der Leistungen, die der Bieter an Nachunternehmer zu vergeben gedenkt (Formblatt 6). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, behält sich der Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung von dem Bieter zu verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen und nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Nachunternehmer zur Verfügung stehen, sowie ggfs. die Eigenerklärung zurm Nichtbestehen von Ausschlussgründen anzufordern. Auf § 36 Abs. 1 S. 3 und Abs. 3 VgV wird hingewiesen.
Kriterium
F) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklä … ganz lesenF) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall in Höhe von EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und EUR 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden. Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall beigefügt werden (Formblatt 7). Im Fall einer Bietergemeinschaft reicht es aus, wenn ein Bietergemeinschaftsmitglied einen Versicherungsnachweis in dieser Höhe vorlegt; G) Erklärung über den Gesamtumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 8).
Kriterium
H) Mindestanforderung Referenzen: Der Bieter muss zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts nicht vor 2022) für die Ausführung von abgeschlossenen Rollouts aus den letzten 3 Jahren (Abschluss des Rollouts nicht älter als 2022) vorweisen, bei denen er 100 Geräte in vergleich … ganz lesenH) Mindestanforderung Referenzen: Der Bieter muss zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren (Abschluss des Projekts nicht vor 2022) für die Ausführung von abgeschlossenen Rollouts aus den letzten 3 Jahren (Abschluss des Rollouts nicht älter als 2022) vorweisen, bei denen er 100 Geräte in vergleichbarer Zusammensetzung innerhalb von 2 Wochen aufgestellt hat. Diese beiden Referenzen sind im Formblatt 9 unter Nennung des Auftragsgegenstands (Lieferumfang), Leistungszeit und Auftraggeber anzugeben. Die Referenzen dienen der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). I) Benennung von 2 ausgebildeten IT-Fachkräften (IHK-Abschluss oder gleichwertiger Abschluss), die im Rahmen des Rollouts tätig sind. Hierzu zählen unter anderem IT-Fachinformatiker, IT-Elektroniker und staatliche geprüfte Elektrotechniker. Deren Qualifikation ist anzugeben. Diese Angabe dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
Kriterium
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher ei … ganz lesenÖffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 seit dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden dürfen, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k dieser Verordnung haben. Mit den Angebotsunterlagen ist daher eine Eigenerklärung des Bieters zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs (Formblatt 11) einzureichen. Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
12.06.2025
Vertragsende
02.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1. Lieferung zusätzlicher Monitore gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 3); 2. Lieferung zusätzlicher Notebooks gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage 3).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
06.05.2025, 12:00 Uhr. Bieter sind bei der Angebotsöffnung nach § 55 VgV nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekan … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 300 (Maschinen, Material und Zubehör für Büro und Computer, außer Möbeln und Softwarepaketen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

16vergebene Aufträge
4,5Angebote je Los im Median (14 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT und Software in Bayern (90 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 06.05.2025
  3. BekanntmachungFrist 06.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eca6d7ae-c22f-4e06-8fb7-6fd4daa6be05.