Chirurgische Instrumente (Sieb-Reorganisation)
Krankenhaus GmbH Landkreis Weilheim-Schongau · Schongau, Bayern
Aktenzeichen 1/2025 KH WSveröffentlicht 27.06.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Biplanares AngiographiesystemBG Klinikum Murnau gGmbH · MurnauFrist 07.12.2026
- Geräte medizinischKlinikum Main-Spessart · Lohr am MainFrist 14.12.2026
- Wagen - Behandlung - Pflege - Narkose etc.Klinikum Main-Spessart · Lohr am MainFrist 14.12.2026
- Chirurgische Bildverstärker LV.377.6Klinikum Fürth · FürthFrist 01.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schongau86956, Landkreis Weilheim-Schongau, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Wurden Sie nicht aufgefordert, bekunden Sie Ihr Interesse direkt bei der Vergabestelle.
Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 152 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Neuaustattung mit chirurgischen Instrumenten und Motorensystemen einschl. Prüfung und Instandsetzung entsprechend bereits festgelegten Soll-Siebstrukturen und Soll-Siebinhalten für die Anwender in den Klinikbereichen der Standorte Weilheim und Schongau
Beschreibung des Loses
Das Krankenhaus Weilheim verfügt über 172 Planbetten mit den Haupt-Fachrichtungen Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie und Proktologie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Gefäßchirurgie und Anästhesie/Intensivmedizin, sowie einer belegärztlichen Versorgung in den Fachrichtungen Orthopädie, Gynäkologie, Urologie und HNO. Leistungsschwerpunkte sind - neben der kompletten Grundversorgung - kardiologische Erkrankungen inklusive Diagnostik und Behandlung im Herzkatheterlabor, Schlaganfallbehandlung im Rahmen der telemedizinischen Kooperation mit dem Universitätsklinikum Rechts der Isar/München, viszeralchirurgische Eingriffe einschließlich Adipositaschirurgie und die gesamte orthopädische Endoprothetik. Zudem versorgt das Krankenhaus Weilheim im Zentrum für Altersmedizin-Patienten in der akut-geriatrische Phase. Seit dem 01.08.2016 ist das Krankenhaus Weilheim als lokales Zentrum des Traumanetzwerk der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (=DGU) erfolgreich zertifiziert. Das Krankenhaus Weilheim ist zudem akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München. Der Standort Weilheim soll zukünftig im Sinne einer Schwerpunktversorgung eine umfassende akut-stationäre Versorgung im Landkreis sichern. Das Krankenhaus Weilheim strebt die Zulassung in der Notfallversorgung Stufe II an. Der Standort Schongau wurde zu einem regionalen Gesundheitszentrum mit schwerpunktmäßig ambulanter und selektiver stationärer Versorgung sowie einer Notfallversorgung im Sinne einer Notfallpraxis umgestaltet. Die fokussierte stationäre Versorgung im Bereich der Inneren Medizin sowie der Kurzzeit Allgemein- und Viszeralchirurgie wurden um das neu geschaffene Medizinische Zentrum SOGESUND ergänzt. Dieses neue Facharztzentrum, bestehend aus Facharztpraxen und klinikeigenem MVZ, einem ambulanten OP-Zentrum, der Geriatrischen Rehabilitation, einer Tagesklinik für Schmerztherapie, ambulanter Physiotherapie, einer Station für Innere Medizin, Chirurgie sowie einer Notfall-Ambulanz, knüpft die Verbindung zur ambulanten Versorgung. Die Krankenhaus GmbH betreibt am Standort Schongau einen eigene, hochmoderne Zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte. Dies betrifft in erster Linie die Versorgung der OP-Einheiten des Krankenhauses Weilheim mit Sterilgütern für die dort operativ tätigen medizinischen Fachabteilungen. Der Bestand an chirurgischem Instrumentarium und Motorensystemen ist voneinander unabhängig historisch gewachsen und wird nunmehr in der Zentralen Sterilgutversorgung (ZAEMP) aufbereitet und bewirtschaftet. Die Umlaufdokumentation der Sterilgüter erfolgt zukünftig im EDV-System Instacount Plus. Aufgrund der Altersstruktur und den stark von den Sollinhalten abweichenden historisch gewachsenen Siebinhalten ist eine umfangreiche Neuausstattung an Instrumenten gemäß der in einem Vorprojekt abgestimmten und verbindlich definierten Soll-Sieblisten erforderlich. Übergeordnetes Projektziel ist die häuserübergreifende Standardisierung der Grundinstrumente und Motorensysteme der chirurgischen Disziplinen Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Urologie. Aus dieser hausübergreifenden Standardisierung soll eine Reduzierung der Siebinhalte um mindestens 25% gegenüber dem heutigen Stand erreicht werden. Ziel der Reduzierung der Typenvielfalt von mindestens 25% ist eine nachhaltige Kostenersparnis durch reduzierte Nachlegelager, eine Erhöhung der Verfügbarkeit von OP-Sieben sowie die Vermeidung von Pack- und Logistikfehlern - insbesondere auch, um dem Fachkräftemangel für die in der ZAEMP tätigen Mitarbeitenden entgegenzuwirken. Der Auftragnehmer muss ein Unternehmen mit langjähriger Tätigkeit im Bereich chirurgischer Instrumente, Motorensysteme und Zentralsterilisation sein und über fachlich breiteste Expertise in Bezug auf Medizinprodukte, Technik, Prozesse, Systeme und tiefe Integration der Wertschöpfungskette im Aufbereitungsprozess eines medizinischen / chirurgischen Instrumentenbestandes verfügen. Zudem muss er Hersteller, Vertriebspartner, Systemprovider und Reparateur/Instandhalter in dem vorgenannten Segment sein oder diese Leistungen mit entsprechenden Partnern erbringen und hierfür einschlägige Projekt-Referenzen mit Darstellung der Partnerstruktur vorlegen. Durch die Integration der neuen OP-Siebe darf die Versorgungssicherheit für den OP-Betrieb zu keinem Zeitpunkt gefährdet sein. Während der Neuinbetriebnahme muss der Betrieb mit den bestehenden OP-Sieben parallel weitergeführt und entsprechend den Ressourcen der Aufbereitungsabteilung belegt werden. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der neuen OP-Siebe hat der Auftragnehmer das Instrumentarium und die Motorensysteme in seinen eigenen Räumlichkeiten zu prüfen und diese innerhalb der Maße und Toleranzen des Herstellers in Stand zu setzen. Um frühzeitig Auffälligkeiten und Abweichungen im Anwendungs- und Aufbereitungsprozess zu identifizieren und vermeidbare Kostensteigerungen bei der Bewirtschaftung des Instrumentenbestandes auszuschließen, hat der Auftragnehmer ein entsprechendes Frühwarnsystem zu etablieren. In dessen Rahmen werden alle Reparaturen seitens des Auftragnehmers analysiert und anhand der Reparaturbedingungen gruppiert. Diese Ergebnisse werden fortlaufend dokumentiert und seitens des Auftragnehmers kontrolliert. Bei Häufungen von Oberflächenveränderungen (Beläge, Korrosionen, usw.) und Schadensbildern an Instrumenten, die auf Anwendungs-, Transport-, Lagerungs- oder Aufbereitungsfehler hindeuten werden an den Auftraggeber kommuniziert.
Gegenstand nach CPV
- 33169000Chirurgische InstrumenteHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit endet 10 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 135 Abs. 3 Nr. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9M5Z3N
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Marie-Eberth-Straße 6, 86956 Schongau
- Website
- meinkrankenhaus2030.de
- Kontakt
- vergabe@
advant-beiten.com
Bei uns erfasst
- Laborleistungen - vergebener Auftrag25.08.2026
- Storage09.02.2026 · 2 Angebote
- OP-Roboter (Mako 4)03.02.2026 · 1 Angebot
- Output Management13.01.2026 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Siemens Healthineers AG18 Zuschläge
- Siemens Healthineers AG14 Zuschläge
- Intuitive Surgical Deutschland GmbH7 Zuschläge
- Philips GmbH7 Zuschläge
- Stiegelmeyer GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Mobiliar medizinischKlinikum Main-SpessartFrist 07.12.2026
- Akutdialysegeräte - Hämofiltration, Verbrauchsmaterialien und ServiceKlinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU Klinikum)Frist 09.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6a30936a-d9f4-4545-b21c-f6df5a5f4d37.