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Chemnitzer Modell, Stufe 4 - Ausbau Chemnitz - Limbach-Oberfrohna, Planfeststellungsabschnitte (PFA) 2 und 3, Generalplanungsleistungen

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen CM4-PFA2+3-Plgveröffentlicht 26.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 857 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Chemnitz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Sachsen (19 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
142 Monate06.01.2025 – 02.11.2036
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09111, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Zuschlagskriterium 125 %
  • Zuschlagskriterium 215 %
  • Zuschlagskriterium 360 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.11.2036
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben "Chemnitzer Modell, Stufe 4 – Ausbau Chemnitz – Limbach-Oberfrohna, Planfeststellungsabschnitte 2 und 3". Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) . Die Vergabe der Generalplanungsleistungen erfolgt losweise. Mit Los 1 erfolgt die Vergabe der Generalplanungsleistungen für den PFA 2, mit Los 2 die Vergabe der Generalplanungsleistungen für den PFA 3. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Lose2 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Chemnitzer Modell, Stufe 4 - Ausbau Chemnitz - Limbach-Oberfrohna, Planfeststellungsabschnitt (PFA) 2, Generalplanungsleistungen

Generalplanungsleistungen für den PFA 2 (Strecke ca. 1,78 km), Leipziger Straße von Kreuzung Hartmannstraße/Leipziger Straße bis Einmündung Wittgensdorfer Straße /Eisstadion (BOStrab-Bereich)

142 Monate–
2
Chemnitzer Modell, Stufe 4 - Ausbau Chemnitz - Limbach-Oberfrohna, Planfeststellungsabschnitt (PFA) 3, Generalplanungsleistungen

Generalplanungsleistungen für den PFA 3 (Strecke ca. 3,44 km), Leipziger Straße von Einmündung Wittgensdorfer Straße bis Bornaer Straße, von dort entweder über Bornaer Hang oder alternativ über Leipziger/Donauwörther Straße zum Chemnitz Center (BOStrab-Bereich), Wendeanlage Chemnitz Center mit der Schnittstelle BOStrab und EBO und Abstellanlage

181 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Zuschlagskriterium 125 %
Zuschlagskriterium 215 %
Zuschlagskriterium 360 %
Qualität
Zuschlagskriterium 1Präsentation und Bürovorstellung
Qualität
Zuschlagskriterium 2Arbeitsaufgabe
Preis
Zuschlagskriterium 3Honorarangebot

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Durch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen einzutragen. Der Handelsregisterausz … ganz lesenDurch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen einzutragen. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als drei Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein.
Kriterium
Es sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2021 bis 2023 nachzuweisen. Dabei ist der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., A … ganz lesenEs sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2021 bis 2023 nachzuweisen. Dabei ist der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., Anlage 12.2 HOAI – Anlagengruppe 6) und Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff., Anlage 15.2 HOAI – Anlagengruppe 4) im Bewerbungsbogen anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Honorarumsätze von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben. Für die anzugebenden Honorarumsätze wird durch die Vergabestelle je Bereich der jeweilige Mittelwert aus den anzugebenden Werten der einzelnen Geschäftsjahre ermittelt. Es werden für den jeweiligen Mittelwert folgende Mindestwerte gefordert: 1. Bereich Verkehrsanlagen: 500.000 EUR netto; 2. Bereich Ingenieurbauwerke: 500.000 EUR netto; 3. Bereich Technische Ausrüstung: 300.000 EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Mindestwerte der Honorarumsätze durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür ist die Summe der betreffenden Mittelwerte der Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen und durch einen Nachweis … ganz lesenEs ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen und durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für die nachzuweisende Berufshaftpflichtversicherung werden folgende Mindestwerte gefordert: 1. Deckungssumme für Personenschäden: 2,5 Mio. EUR; 2. Deckungssumme für Sach- und Sonstige Schäden: 2,5 Mio. EUR; 3. Zweifache Maximierung im Schadenfall. Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
Kriterium
Es sind folgende Unternehmensreferenzen zu in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Aufträgen nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen: • Referenz A: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zw … ganz lesenEs sind folgende Unternehmensreferenzen zu in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Aufträgen nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen: • Referenz A: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke • Referenz B: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • Referenz C: Auftrag aus dem Bereich Technische Ausrüstung - Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage Die Vergleichbarkeit der Referenz ergibt sich aus den nachfolgend geforderten Mindeststandards wie den Auftragsinhalt, die erbrachten Leistungsphasen, die Herstellungskosten sowie den Fertigstellungszeitraum: • Referenz A: • Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke nach BOStrab • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 10,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Referenz B: • Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Herstellungskosten (KG 200 + 500) von mind. 1,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Referenz C: • Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage, Länge mind. 500 m • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Länge Straßenbahnfahrleitungsanlage mind. 500 m • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Unternehmensreferenzen durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür sind die insgesamt von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorgelegten Referenzen.
Kriterium
Es ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: • Gesamtprojektleiter; • … ganz lesenEs ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: • Gesamtprojektleiter; • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene; • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Straße; • Projektbearbeiter Fahrleitung; • Projektbearbeiter Bahnstromversorgung; • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 1, 2, 4 und „8“); • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6). Personalunion zwischen dem Gesamtprojektleiter und einem der im Projektkernteam zu benennenden Projektbearbeiter ist gestattet. Für jedes Mitglied des Projektkernteams ist die berufliche Befähigung durch die Angaben im Bewerbungsbogen inkl. der beizufügenden Anlagen nachzuweisen. Dabei sind jeweils die berufliche Qualifikation, der Studiengang, die Berufserfahrung in Jahren sowie der berufliche Werdegang anzugeben. Für den Gesamtprojektleiter ist zudem eine persönliche Referenz (Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung bei einem vergleichbaren Auftrag aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen - Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab) nachzuweisen und im Bewerbungsbogen anzugeben. Für das anzugebende Personal/Projektkernteam werden folgende Mindeststandards gefordert: • Gesamtprojektleiter: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Persönliche Referenz: - vergleichbarer Auftrag aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen - Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab - mind. Mitwirkung in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung - mind. Lph 2 bis 5 erbracht - Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Straße: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Fahrleitung: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Bahnstromversorgung: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 1, 2, 4 und „8“): • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6): • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Personal/Projektkernteam durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür ist das insgesamt von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorgesehene Personal/Projektkernteam.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.01.2025
Vertragsende
02.11.2036
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen über alle Leistungsphasen, der Abruf der einzelnen Leistungsphasen jedoch stufenweise. Mit Abschluss des Verfahrens werden pro Los vertraglich die Lph 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) sowie ggf. Besondere, weitere Leistungen un … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen über alle Leistungsphasen, der Abruf der einzelnen Leistungsphasen jedoch stufenweise. Mit Abschluss des Verfahrens werden pro Los vertraglich die Lph 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) sowie ggf. Besondere, weitere Leistungen und Beratungsleistungen sowie optionale Leistungen aller Leistungsbilder als Stufe 1 abgerufen. Weitere Leistungsphasen können entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise durch den Auftraggeber abgerufen werden. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf der nachfolgenden Leistungsphasen der Stufe 2, Stufe 3 oder Stufe 4 – jeweils einzeln oder im Ganzen – nach Erbringung der Lph 2 (Stufe 1) besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf den Abruf aller Leistungsphasen bzw. aller Stufen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nac … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber beabsichtigt, entsprechend der Eignungs- und Auswahlkriterien pro Los maximal fünf Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auszuwählen. Dazu wird der Auftraggeber die form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der Bekanntmachung und in den Vergabeunterla … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt, entsprechend der Eignungs- und Auswahlkriterien pro Los maximal fünf Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auszuwählen. Dazu wird der Auftraggeber die form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und werten. Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Eignungskriterien, erfolgt die Auswahl unter diesen wertbaren Teilnahmeanträgen anhand der in der jeweiligen losspezifischen Bewertungsmatrix I benannten Auswahlkriterien und Unterkriterien und deren Gewichtung. Je Auswahlkriterium bzw. Unterkriterium können bei einer Punktbewertung zwischen 0 bis 3 Punkten maximal 3 Punkte erreicht werden. Die pro Auswahlkriterium bzw. Unterkriterium erreichten Punkte werden gemäß der Bewertungsmatrix I gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl werden die gewichteten Punkte der einzelnen Auswahlkriterien bzw. Unterkriterium aufsummiert. Es kann eine maximale Gesamtpunktzahl von 300 Punkten erreicht werden. Es gelten folgende Auswahlkriterien bzw. Unterkriterien und deren Gewichtung mit folgender Punktbewertung: ----- 1. Auswahlkriterium A1: Referenz (A) aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke • Unterkriterium 1.a: Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 15 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen • Unterkriterium 1.b: Herstellungskosten (KG 200 bis 600) in EUR netto (Wichtung: 15 %) - 0 Punkte bei Herstellungskosten von 10,0 Mio. EUR - 0…3 Punkte bei Herstellungskosten zwischen 10,0 und 15,0 Mio. EUR (Punktbewertung über lineare Interpolation) - 3 Punkte bei Herstellungskosten ab 15,0 Mio. EUR ----- 2. Auswahlkriterium A2: Referenz (B) aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • Unterkriterium 2.a: Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 10 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen • Unterkriterium 2.b: Herstellungskosten (KG 200 und 500) in EUR netto (Wichtung: 10 %) - 0 Punkte bei Herstellungskosten von 1,0 Mio. EUR - 0…3 Punkte bei Herstellungskosten zwischen 1,0 und 1,5 Mio. EUR (Punktbewertung über lineare Interpolation) - 3 Punkte bei Herstellungskosten ab 1,5 Mio. EUR ----- 3. Auswahlkriterium A3: Referenz (C) aus dem Bereich Technische Ausrüstung - Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage - Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 10 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen ----- 4. Auswahlkriterium A4: Zusätzliche Referenz (Z) aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke nach BOStrab mit Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 10,0 Mio. EUR netto, Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023, min. Lph 8 erbracht (Wichtung: 10 %) - 0 Punkte, Kriterium nicht erfüllt: wenn keine wertbare Referenz nachgewiesen ist - 3 Punkte, Kriterium erfüllt: wenn eine wertbare Referenz nachgewiesen ist ----- 5. Auswahlkriterium B5: Personal/Projektkernteam – Erfahrung des vorgesehenen Gesamtprojektleiters • Unterkriterium 5.a: Berufserfahrung des vorgesehenen Gesamtprojektleiters (Wichtung: 10 %) - 0 Punkte bei Berufserfahrung von 5 Jahren - 0…3 Punkte bei Berufserfahrung zwischen 5 und 10 Jahren (Punktbewertung über linea …
Hinweis
----- 1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt ei … ganz lesen----- 1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bewerber/Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen). Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bewerber/Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. ----- 2. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 15 SektVO durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in 2 Stufen durchgeführt (Stufe 1 Teilnahmewettbewerb; Stufe 2 Angebotsphase). Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. ----- 3. Verweist der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bzw. technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bewerber die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens im Teilnahmewettbewerb durch Vorlage der in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbogen) genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden handschriftlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Dritten mit Einreichung der Teilnahmeunterlagen darzulegen, dass ihm tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden (vgl. § 47 Abs. 1 SektVO). In der jeweiligen Verpflichtungserklärung des Dritten ist auch zu erklären bzw. nachzuweisen, dass bzgl. des Dritten keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, ist in der Verpflichtungserklärung des Dritten auch die gemeinsame Haftung dieses anderen Unternehmens mit dem Bewerber für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. ----- 4. Im Hinblick auf die Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend auch „Sanktions-VO“ genannt) und das seit dem 09.04.2022 geltende Zuschlagsverbot ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung vorzulegen, dass der Bewerber keinen Bezug zu Russland im Sinne der Sanktions-VO aufweist. Für die Erklärung ist das Dokument „Eigenerklärung zu EU-RUS-Sanktionen“ zu verwenden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. ----- 5. Der Auftraggeber schließt gemäß § 52 Abs. 1 SektVO den Vertrag mit dem Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot auf das jeweilige Los anbietet und die beste Leistung erwarten lässt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes je Los erfolgt unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix II) benannten Bewertungskriterien und Unterkriterien und deren Gewichtung. Je Bewertungskriterium bzw. Unterkriterium können bei einer Punktbewertung zwischen 0 und 3 Punkten maximal 3 Punkte erreicht werden. Die pro Zuschlagskriterium bzw. Unterkriterium erreichten Punkte werden gemäß der Bewertungsmatrix II gewichte …

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Zuschlagskriterium 125 %
Zuschlagskriterium 215 %
Zuschlagskriterium 360 %
Qualität
Zuschlagskriterium 1Präsentation und Bürovorstellung
Qualität
Zuschlagskriterium 2Arbeitsaufgabe
Preis
Zuschlagskriterium 3Honorarangebot

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Durch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen einzutragen. Der Handelsregisterausz … ganz lesenDurch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen einzutragen. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als drei Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein.
Kriterium
Es sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2021 bis 2023 nachzuweisen. Dabei ist der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., A … ganz lesenEs sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2021 bis 2023 nachzuweisen. Dabei ist der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., Anlage 12.2 HOAI – Anlagengruppe 6) und Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff., Anlage 15.2 HOAI – Anlagengruppe 4) im Bewerbungsbogen anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Honorarumsätze von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben. Für die anzugebenden Honorarumsätze wird durch die Vergabestelle je Bereich der jeweilige Mittelwert aus den anzugebenden Werten der einzelnen Geschäftsjahre ermittelt. Es werden für den jeweiligen Mittelwert folgende Mindestwerte gefordert: 1. Bereich Verkehrsanlagen: 500.000 EUR netto; 2. Bereich Ingenieurbauwerke: 500.000 EUR netto; 3. Bereich Technische Ausrüstung: 300.000 EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die geforderten Mindestwerte der Honorarumsätze durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür ist die Summe der betreffenden Mittelwerte der Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Kriterium
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen und durch einen Nachweis … ganz lesenEs ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und Sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen und durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für die nachzuweisende Berufshaftpflichtversicherung werden folgende Mindestwerte gefordert: 1. Deckungssumme für Personenschäden: 2,5 Mio. EUR; 2. Deckungssumme für Sach- und Sonstige Schäden: 2,5 Mio. EUR; 3. Zweifache Maximierung im Schadenfall. Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
Kriterium
Es sind folgende Unternehmensreferenzen zu in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Aufträgen nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen: • Referenz A: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zw … ganz lesenEs sind folgende Unternehmensreferenzen zu in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Aufträgen nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen: • Referenz A: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke • Referenz B: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • Referenz C: Auftrag aus dem Bereich Technische Ausrüstung - Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage • Referenz D: Auftrag aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung Brückenbauwerk Die Vergleichbarkeit der Referenz ergibt sich aus den nachfolgend geforderten Mindeststandards wie den Auftragsinhalt, die erbrachten Leistungsphasen, die Herstellungskosten sowie den Fertigstellungszeitraum: • Referenz A: • Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke nach BOStrab • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 10,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Referenz B: • Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Herstellungskosten (KG 200 + 500) von mind. 1,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Referenz C: • Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage, Länge mind. 500 m • mind. Lph 2 bis 5 erbracht • Länge Straßenbahnfahrleitungsanlage mind. 500 m • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Referenz D: • Brückenbauwerk mit Einzel-Spannweite größer 20 m • mind. Lph 2 bis 4 erbracht • Herstellungskosten (KG 200 bis 500) von mind. 5,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Unternehmensreferenzen durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür sind die insgesamt von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorgelegten Referenzen.
Kriterium
Es ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: • Gesamtprojektleiter; • … ganz lesenEs ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: • Gesamtprojektleiter; • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene; • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Straße; • Projektbearbeiter Fahrleitung; • Projektbearbeiter Bahnstromversorgung; • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 1, 2, 4 und „8“); • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6). Personalunion zwischen dem Gesamtprojektleiter und einem der im Projektkernteam zu benennenden Projektbearbeiter ist gestattet. Für jedes Mitglied des Projektkernteams ist die berufliche Befähigung durch die Angaben im Bewerbungsbogen inkl. der beizufügenden Anlagen nachzuweisen. Dabei sind jeweils die berufliche Qualifikation, der Studiengang, die Berufserfahrung in Jahren sowie der berufliche Werdegang anzugeben. Für den Gesamtprojektleiter ist zudem eine persönliche Referenz (Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung bei einem vergleichbaren Auftrag aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen - Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab) nachzuweisen und im Bewerbungsbogen anzugeben. Für das anzugebende Personal/Projektkernteam werden folgende Mindeststandards gefordert: • Gesamtprojektleiter: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Persönliche Referenz: - vergleichbarer Auftrag aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen - Neubau von Gleisanlagen nach BOStrab - mind. Mitwirkung in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung - mind. Lph 2 bis 5 erbracht - Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 31.12.2023 oder Planungsbeginn 01.01.2017 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Straße: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Fahrleitung: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Bahnstromversorgung: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 1, 2, 4 und „8“): • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6): • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Personal/Projektkernteam durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Maßgeblich hierfür ist das insgesamt von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorgesehene Personal/Projektkernteam.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
06.01.2025
Vertragsende
13.02.2040
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen über alle Leistungsphasen, der Abruf der einzelnen Leistungsphasen jedoch stufenweise. Mit Abschluss des Verfahrens werden pro Los vertraglich die Lph 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) sowie ggf. Besondere, weitere Leistungen un … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen über alle Leistungsphasen, der Abruf der einzelnen Leistungsphasen jedoch stufenweise. Mit Abschluss des Verfahrens werden pro Los vertraglich die Lph 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) sowie ggf. Besondere, weitere Leistungen und Beratungsleistungen sowie optionale Leistungen aller Leistungsbilder als Stufe 1 abgerufen. Weitere Leistungsphasen können entsprechend den Vertragsbedingungen stufenweise durch den Auftraggeber abgerufen werden. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf der nachfolgenden Leistungsphasen der Stufe 2, Stufe 3 oder Stufe 4 – jeweils einzeln oder im Ganzen – nach Erbringung der Lph 2 (Stufe 1) besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf den Abruf aller Leistungsphasen bzw. aller Stufen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nac … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber beabsichtigt, entsprechend der Eignungs- und Auswahlkriterien pro Los maximal fünf Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auszuwählen. Dazu wird der Auftraggeber die form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der Bekanntmachung und in den Vergabeunterla … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt, entsprechend der Eignungs- und Auswahlkriterien pro Los maximal fünf Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auszuwählen. Dazu wird der Auftraggeber die form- und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und werten. Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Eignungskriterien, erfolgt die Auswahl unter diesen wertbaren Teilnahmeanträgen anhand der in der jeweiligen losspezifischen Bewertungsmatrix I benannten Auswahlkriterien und Unterkriterien und deren Gewichtung. Je Auswahlkriterium bzw. Unterkriterium können bei einer Punktbewertung zwischen 0 bis 3 Punkten maximal 3 Punkte erreicht werden. Die pro Auswahlkriterium bzw. Unterkriterium erreichten Punkte werden gemäß der Bewertungsmatrix I gewichtet. Zur Ermittlung der Gesamtpunktzahl werden die gewichteten Punkte der einzelnen Auswahlkriterien bzw. Unterkriterium aufsummiert. Es kann eine maximale Gesamtpunktzahl von 300 Punkten erreicht werden. Es gelten folgende Auswahlkriterien bzw. Unterkriterien und deren Gewichtung mit folgender Punktbewertung: ----- 1. Auswahlkriterium A1: Referenz (A) aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke • Unterkriterium 1.a: Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 13 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen • Unterkriterium 1.b: Herstellungskosten (KG 200 bis 600) in EUR netto (Wichtung: 12 %) - 0 Punkte bei Herstellungskosten von 10,0 Mio. EUR - 0…3 Punkte bei Herstellungskosten zwischen 10,0 und 15,0 Mio. EUR (Punktbewertung über lineare Interpolation) - 3 Punkte bei Herstellungskosten ab 15,0 Mio. EUR ----- 2. Auswahlkriterium A2: Referenz (B) aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung der innerstädtischen Erschließung mit Abwasser/Trinkwasser und/oder Gas/Fernwärme und/oder Elektro/Telekommunikation • Unterkriterium 2.a: Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 7 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen • Unterkriterium 2.b: Herstellungskosten (KG 200 und 500) in EUR netto (Wichtung: 8 %) - 0 Punkte bei Herstellungskosten von 1,0 Mio. EUR - 0…3 Punkte bei Herstellungskosten zwischen 1,0 und 1,5 Mio. EUR (Punktbewertung über lineare Interpolation) - 3 Punkte bei Herstellungskosten ab 1,5 Mio. EUR ----- 3. Auswahlkriterium A3: Referenz (C) aus dem Bereich Technische Ausrüstung - Neubau einer Straßenbahnfahrleitungsanlage - Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 8 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen ----- 4. Auswahlkriterium A4: Referenz (D) aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke - Planung Brückenbauwerk • Unterkriterium 4.a: Erbrachte Leistungsphasen der Referenz (Wichtung: 7 %) - 0 Punkte bei weniger als drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 2 Punkte bei mindestens drei zusammenhängenden Leistungsphasen - 3 Punkte bei mindestens fünf zusammenhängenden Leistungsphasen • Unterkriterium 4.b: Herstellungskosten (KG 200 bis 500) in EUR netto (Wichtung: 8 %) - 0 Punkte bei Herstellungskosten von 5,0 Mio. EUR - 0…3 Punkte bei Herstellungskosten zwischen 5,0 und 7,5 Mio. EUR (Punktbewertung über lineare Interpolation) - 3 Punkte bei Herstellungskosten ab 7,5 Mio. EUR ----- 5. Auswahlkriterium A5: Zusätzliche Referenz (Z) aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau Verkehrsanlage nach BOStrab mit Planung zweigleisiger Straßenbahnneubaustrecke nach BOStrab mit Herst …
Hinweis
----- 1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt ei … ganz lesen----- 1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bewerber/Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen). Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bewerber/Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. ----- 2. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 15 SektVO durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in 2 Stufen durchgeführt (Stufe 1 Teilnahmewettbewerb; Stufe 2 Angebotsphase). Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. ----- 3. Verweist der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bzw. technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bewerber die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens im Teilnahmewettbewerb durch Vorlage der in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbogen) genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden handschriftlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Dritten mit Einreichung der Teilnahmeunterlagen darzulegen, dass ihm tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden (vgl. § 47 Abs. 1 SektVO). In der jeweiligen Verpflichtungserklärung des Dritten ist auch zu erklären bzw. nachzuweisen, dass bzgl. des Dritten keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, ist in der Verpflichtungserklärung des Dritten auch die gemeinsame Haftung dieses anderen Unternehmens mit dem Bewerber für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. ----- 4. Im Hinblick auf die Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend auch „Sanktions-VO“ genannt) und das seit dem 09.04.2022 geltende Zuschlagsverbot ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung vorzulegen, dass der Bewerber keinen Bezug zu Russland im Sinne der Sanktions-VO aufweist. Für die Erklärung ist das Dokument „Eigenerklärung zu EU-RUS-Sanktionen“ zu verwenden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. ----- 5. Der Auftraggeber schließt gemäß § 52 Abs. 1 SektVO den Vertrag mit dem Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot auf das jeweilige Los anbietet und die beste Leistung erwarten lässt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes je Los erfolgt unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix II) benannten Bewertungskriterien und Unterkriterien und deren Gewichtung. Je Bewertungskriterium bzw. Unterkriterium können bei einer Punktbewertung zwischen 0 und 3 Punkten maximal 3 Punkte erreicht werden. Die pro Zuschlagskriterium bzw. Unterkriterium erreichten Punkte werden gemäß der Bewertungsmatrix II gewichte …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.07.2024

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