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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Chemnitzer Modell Stufe 3, Ergänzungsmaßnahme - Leistungen der Geotechnik (Baugrunduntersuchung)

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen CM3E-Plg-BGUveröffentlicht 28.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 43 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Chemnitz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09111, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 43 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 43 Tagen
  4. Bindefrist endet
    30 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist die Leistung der Geotechnik (Baugrunduntersuchung) Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS)[US1.1]. Eine losweise Vergabe der Generalplanungsleistung ist nicht vorgesehen. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Zuschlagskriterium 1100 %
Preis
Zuschlagskriterium 1Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes/Wohnsitzes Die Angaben erfolgen zunächst mittels Eigenerklärung im Bieterbogen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat der Bieter auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers zu dem von dem Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt eine Bescheinigung zur Bestätigung der Eigenerklärung vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Durch den Bieter ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestwerten nachzuweisen: Deckungssumme für Personenschäden: 500.000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden: 250.000 EUR 2-fache Maximierung im Schadenfall Die Mindestwerte sind durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. … ganz lesenDurch den Bieter ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestwerten nachzuweisen: Deckungssumme für Personenschäden: 500.000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden: 250.000 EUR 2-fache Maximierung im Schadenfall Die Mindestwerte sind durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Angebotsfrist) sein. Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der vorgesehene verantwortliche Projektbearbeiter ist im Angebot namentlich zu benennen und muss eine berufliche Qualifikation als Diplom Geologe, Diplom Geotechniker oder vergleichbar aufweisen und eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren nach Abschluss der einschlägigen Berufsausbildung in … ganz lesenDer vorgesehene verantwortliche Projektbearbeiter ist im Angebot namentlich zu benennen und muss eine berufliche Qualifikation als Diplom Geologe, Diplom Geotechniker oder vergleichbar aufweisen und eine Berufserfahrung von mindestens fünf Jahren nach Abschluss der einschlägigen Berufsausbildung in der Geotechnik/Baugrundberatung haben. Mit dem Angebot ist der Nachweis der beruflichen Qualifikation und ein tabellarischer Lebenslauf des vorgesehenen verantwortlichen Projektbearbeiters einzureichen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Leistungen zur Kampfmittelerkundung (vgl. Dokument 03_A02.1 Leistungsbeschreibung mit Angebotstabelle (Honorarblatt)) sind von entsprechend qualifiziertem Personal bzw. einem geeigneten Nachunternehmer (sog. Eignungsleihe, siehe nachfolgend lit. e.)) auszuführen. Mit dem Angebot sind die entsprechenden Nachweise gemäß §§ 7, 20 SprengG vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
30 Tage
Angebotsöffnung
25.09.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH, Am Rathaus 2, 09111 Chemnitz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nac … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Tei … ganz lesen1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potentielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bewerber/Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen). Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bewerber/Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt.[US1.1][RJ1.2] 2. Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen; Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. 3. Verweist der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bieter die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens mit dem Angebot durch Vorlage der in den Vergabeunterlagen genannten Nachweise und Erklärungen zur Eignung darzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter durch Vorlage einer entsprechenden handschriftlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Dritten mit dem Angebot darzulegen, dass ihm tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden (vgl. § 47 Abs. 1 SektVO). Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, ist in der Verpflichtungserklärung des Dritten auch die gemeinsame Haftung dieses anderen Unternehmens mit dem Bieter für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. 4. Im Hinblick auf die Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend auch „Sanktions-VO“ genannt) und das seit dem 09.04.2022 geltende Zuschlagsverbot ist mit dem Angebot eine Erklärung vorzulegen, dass der Bieter keinen Bezug zu Russland im Sinne der Sanktions-VO aufweist. Für die Erklärung ist das Formblatt EU-RUS-Sanktionen zu verwenden. Im Falle von Bietergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. 5. Der Auftraggeber schließt gemäß § 52 Abs. 1 SektVO den Vertrag mit dem Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot hat. Als alleiniges Kriterium zählt der Preis. 6. Die Ausschreibung erfolgt unter dem Vorbehalt der Fördermittelbewilligung durch den Freistaat Sachsen. Eine Zuschlagserteilung kann ohne die Fördermittelbewilligung nicht erfolgen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a0a8fe6b-03c2-4a67-8d83-bceb3a548da4.