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Chemnitzer Modell Stufe 3, Ergänzungsmaßnahme Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Hainichen - Niederwiesa, Generalplanungsleistungen

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH · Chemnitz, Sachsen

Aktenzeichen CM3E-Plgveröffentlicht 02.04.2025erstmals 02.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 550 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Chemnitz.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate08.09.2025 – 19.10.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Chemnitz09111, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Zuschlagskriterium 125 %
  • Zuschlagskriterium 215 %
  • Zuschlagskriterium 360 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.10.2027
    vor 14 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben „Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Hainichen – Niederwiesa“. Bauherr und Auftraggeber (AG) für die Planung und Ausführung ist die Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH (VMS GmbH). Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS). Eine losweise Vergabe der Generalplanungsleistung ist nicht vorgesehen. Weitere Einzelheiten sowie Inhalt und Umfang einzelner Planungsleistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Generalplanungsleistungen für den Bau einer Fahrleitungsanlage auf der Eisenbahnstrecke Hainichen – Niederwiesa

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Zuschlagskriterium 125 %
Zuschlagskriterium 215 %
Zuschlagskriterium 360 %
Qualität
Zuschlagskriterium 1Präsentation und Bürovorstellung
Qualität
Zuschlagskriterium 2Arbeitsaufgabe
Preis
Zuschlagskriterium 3Honorarangebot

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Durch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutrage … ganz lesenDurch den Bewerber ist die Befähigung zur Berufsausübung nachzuweisen. Dazu ist die Eintragung in das Handelsregister durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges nachzuweisen oder eine Begründung zur Nichteintragung im Handelsregister im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als drei Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein.
Kriterium
Es sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2022 bis 2024 nachzuweisen. Dabei sind der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., … ganz lesenEs sind die Honorarumsätze (jeweils netto) in den letzten drei Geschäftsjahren 2022 bis 2024 nachzuweisen. Dabei sind der Gesamthonorarumsatz sowie die Honorarumsätze in den Bereichen Verkehrsanlagen (gemäß §§ 45 ff., Anlage 13.2 HOAI – Anlagengruppen a) und b)), Ingenieurbauwerke (gemäß §§ 41 ff., Anlage 12.2 HOAI – Anlagengruppe 6) und Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff., Anlage 15.2 HOAI – Anlagengruppe 4) im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) anzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Honorarumsätze von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben.
Kriterium
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen … ganz lesenEs ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Dazu sind die im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) geforderten Angaben (Name des Versicherers, Datum Versicherungsnachweis, Deckungssumme Personenschäden, Deckungssumme Sach- und sonstige Schäden, Maximierung im Schadenfall) einzutragen und durch einen Nachweis des Versicherers zu belegen. Dieser Nachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist) sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für die nachzuweisende Berufshaftpflichtversicherung werden folgende Mindestwerte gefordert: 1. Deckungssumme für Personenschäden: 2,5 Mio. EUR; 2. Deckungssumme für Sach- und sonstige Schäden: 2,5 Mio. EUR; 3. Zweifache Maximierung im Schadenfall. Werden die geforderten Mindestwerte im Rahmen der bestehenden Versicherung einzeln oder insgesamt nicht erreicht, so ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird, die die geforderten Mindestwerte erfüllt.
Kriterium
Es ist für das Unternehmen, das für die Ausführung vorgesehen ist, eine Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG durch Vorlage eines aktuell gültigen Präqualifikationsnachweises für mindestens folgende Leistungen nachzuweisen: • Planung bauliche Anlagen - Verkehrsanlagen • Planung bauliche Anlagen - Eisenbahnbrücken • Planung elektrotechnische Anlagen • Planung Oberleitungsanlagen
Kriterium
Es ist mindestens eine Referenz zu einem in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Auftrag nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen. Die Referenz muss einen vergleichbaren Auftrag aus den Bereichen Verkehrsanlagen oder Technische … ganz lesenEs ist mindestens eine Referenz zu einem in der Vergangenheit ausgeführten vergleichbaren Auftrag nachzuweisen, die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen. Die Referenz muss einen vergleichbaren Auftrag aus den Bereichen Verkehrsanlagen oder Technische Ausrüstung – Neu- oder Umbau von Verkehrsanlagen nach EBO mit Planung einer Eisenbahnfahrleitungsanlage auf einer bestehenden Nebenstrecke betreffen. Im Übrigen ergibt sich die Vergleichbarkeit der Referenz aus den nachfolgend geforderten Mindeststandards wie dem Auftragsinhalt, den Herstellungskosten sowie dem Fertigstellungszeitraum. Es wird nicht zwingend eine unternehmensspezifische Referenz gefordert, d. h. das mit der Ausführung der in diesem Vergabeverfahren ausgeschriebenen Leistungen betraute Personal kann das Referenzprojekt auch im Rahmen einer früheren Tätigkeit erbracht haben. Eine persönliche Referenz aus einer früheren Tätigkeit des Personals werden dem Bewerber dann zugerechnet, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für die Ausführung des Referenzprojektes zuständig waren, und dem mit der Ausführung der in diesem Vergabeverfahren ausgeschriebenen Leistungen betrauten Personal besteht. Diesbezügliche Angaben sind ebenfalls im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen, ggf. unter Vorlage weiterer Nachweise. Geforderte Mindeststandards: • Planung einer Eisenbahnfahrleitungsanlage nach EBO auf einer bestehenden Nebenstrecke • Herstellungskosten (KG 200-600) von mind. 3,0 Mio. EUR netto • Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2018 bis 31.12.2024 oder Planungsbeginn 01.01.2018 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Referenz einschließlich der geforderten Mindeststandards durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein.
Kriterium
Es ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: … ganz lesenEs ist das vorgesehene Personal/Projektkernteam unter Vorlage von Ausbildungsnachweisen, Bescheinigungen über die berufliche Befähigung sowie Angabe von Referenzen zu benennen. Die diesbezüglichen Angaben sind im Bewerbungsbogen (siehe Vergabeunterlagen) einzutragen. Das Projektkernteam besteht aus: • Gesamtprojektleiter; • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene; • Projektbearbeiter Fahrleitung und Bahnstromversorgung; Projektbearbeiter Leit- und Sicherungstechnik; • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6); • Projektbearbeiter Freianlagen/Umwelt. -----Personalunion zwischen dem Gesamtprojektleiter und einem der im Projektkernteam zu benennenden Projektbearbeiter ist gestattet. -----Für jedes Mitglied des Projektkernteams ist die berufliche Befähigung durch die Angaben im Bewerbungsbogen inkl. der beizufügenden Anlagen nachzuweisen. Dabei sind jeweils die berufliche Qualifikation, der Studiengang, die Berufserfahrung in Jahren sowie der berufliche Werdegang anzugeben. -----Für den Gesamtprojektleiter ist zudem eine persönliche Referenz (Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, bei einem vergleichbaren Auftrag aus den Bereichen Generalplanung von Verkehrsanlagen oder Technische Ausrüstung – Neu- oder Umbau von Verkehrsanlagen nach EBO) nachzuweisen und im Bewerbungsbogen anzugeben. Für das anzugebende Personal/Projektkernteam werden folgende Mindeststandards gefordert: • Gesamtprojektleiter: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Persönliche Referenz: - vergleichbarer Auftrag aus den Bereichen Generalplanung von Verkehrsanlagen oder Technische Ausrüstung – Neu- oder Umbau von Verkehrsanlagen nach EBO - mind. Mitwirkung in leitender Funktion, d.h. Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter, mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen oder Technische Ausrüstung - Fertigstellung (Fertigstellungszeitpunkt = Inbetriebnahme) im Zeitraum vom 01.01.2018 bis 31.12.2024 oder Planungsbeginn 01.01.2018 bei noch nicht fertiggestelltem Vorhaben • Projektbearbeiter Verkehrsplanung Schiene: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Verkehrsingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Fahrleitung und Bahnstromversorgung: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Leit- und Sicherungstechnik: • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master, Fachrichtung Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Ingenieurbauwerke (gem. HOAI Gruppe 6): • Abschluss mind. Dipl.-Ing./Master Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbar • Berufserfahrung mind. 5 Jahre • Projektbearbeiter Freianlagen/Umwelt: • Abschluss mind. Hochschulstudium der Fachrichtung Biologie, Landschaftsarchitektur, Landespflege, Geoökologie oder vergleichbare Studiengänge mit Schwerpunkt im landschaftsökologischen Bereich • Berufserfahrung mind. 2 Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Anforderungen bzgl. Personal/Projektkernteam einschließlich der geforderten Mindeststandards durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.09.2025
Vertragsende
19.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nac … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen ist in §§ 155 ff. GWB geregelt. Zu den Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer wird auf §§ 160 ff. GWB hingewiesen. Insbesondere gelten die in § 160 Abs. 3 GWB sowie § 135 Abs. 2 GWB geregelten Fristen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB lautet: „Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Tei … ganz lesen1. Der Auftraggeber verwendet zur Durchführung dieses Vergabeverfahren die Vergabeplattform subreport ELViS. Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren sind in der Vergabeplattform hinterlegt (Bekanntmachungsinformationen, Vergabeunterlagen, Kommunikation etc.). Der Auftraggeber empfiehlt eine Teilnahme am Vergabeverfahren über die Vergabeplattform, indem sich potenzielle Interessenten für das vorliegende Verfahren bei der Vergabeplattform registrieren (kostenlos). Nur bei einer Registrierung erhalten Bewerber/Bieter automatisch und unmittelbar etwaige aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren (wie z.B. Nachsendungen, Änderungen oder Klarstellungen zu den Vergabeunterlagen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen). Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig zu informieren, ob aktualisierte oder ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren vorliegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Bewerber/Bieter von einer Registrierung auf der Vergabeplattform absehen. Ein verbindlicher und jeweils aktueller Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren ist im Regelfall nur in der Vergabeplattform hinterlegt. ----- 2. Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 15 SektVO durchgeführt. Das Verhandlungsverfahren wird in 2 Stufen durchgeführt (Stufe 1 Teilnahmewettbewerb; Stufe 2 Angebotsphase). Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.----- 3. Verweist der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit bzw. technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bewerber die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens im Teilnahmewettbewerb durch Vorlage der in den Vergabeunterlagen (Bewerbungsbogen) genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber durch Vorlage einer entsprechenden handschriftlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Dritten (siehe Vergabeunterlagen) mit Einreichung der Teilnahmeunterlagen darzulegen, dass ihm tatsächlich die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden (vgl. § 47 Abs. 1 SektVO). In der jeweiligen Verpflichtungserklärung des Dritten ist auch zu erklären bzw. nachzuweisen, dass bzgl. des Dritten keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, ist in der Verpflichtungserklärung des Dritten auch die gemeinsame Haftung dieses anderen Unternehmens mit dem Bewerber für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu erklären. ----- 4. Im Hinblick auf die Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (nachfolgend auch „Sanktions-VO“ genannt) und das seit dem 09.04.2022 geltende Zuschlagsverbot ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung vorzulegen, dass der Bewerber keinen Bezug zu Russland im Sinne der Sanktions-VO aufweist. Für die Erklärung ist das Dokument „Eigenerklärung zu EU-RUS-Sanktionen“ (siehe Vergabeunterlagen) zu verwenden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. ----- 5. Der Auftraggeber schließt gemäß § 52 Abs. 1 SektVO den Vertrag mit dem Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix Stufe II) benannten Bewertungskriterien und Unterkriterien und deren Gewichtung. Je Bewertungskriterium bzw. Unterkriterium können bei einer Punktbewertung zwischen 0 und 3 Punkten maximal 3 Punkte erreicht werden. Die pro Zuschlagskriterium bzw. Unterkriterium erreichten Punkte werden gemäß der Bewertungsmatrix Stufe II gewichtet. Zu …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

93vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (108 Lose mit Angabe)
250.289 €Zuschlagswert im Median
144.430 € – 477.437 €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 05.05.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 05.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f133ff37-ace4-4a51-bcc6-a3a387627b74.