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Centre Francais de Berlin: Gas-, Wasser- und Entwässerungsanlagen

Centre Francais de Berlin gGmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 42/2026veröffentlicht 24.04.2026erstmals 24.04.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 165 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 24.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Wochen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13349, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:30 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Abwasserentsorgung: Die Entwässerung innerhalb des Gebäudes erfolgt über Grund-, Sammel- und Fallleitungen sowie die erforderlichen Lüftungs- und Umgehungsleitungen aus schallgedämmtem dB20-Rohr nach DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Im Hauptgebäude werden die Abwässer geschossweise über Fallleitungen erfasst, unterhalb der Decken im Erdgeschoss bzw. 1. Obergeschoss gesammelt und auf kürzestem Weg in die außenliegende Grundleitung zum Hausanschluss geleitet. Bestehende Bodenabläufe in der Heizzentrale und im Warmwasserbereitungsraum werden geprüft und instandgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zwischenbau (Küche), wo die Anlage aufgrund früherer Havarien umfassend technisch überprüft und saniert wird. Die Anschlussleitungen in den Sanitärräumen werden in PE-HT ausgeführt und als Vorwandinstallation zusammengefasst. Der Brandschutz bei der Durchdringung von Brandabschnitten wird durch Rohrabschottungen der entsprechenden Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102-11 sowie durch eine brandschutztechnische Kapselung in Unterdecken sichergestellt. Trinkwasserinstallation Die gesamte Trinkwasseranlage wird bis zum Hausanschluss neu installiert. Die Ausführung erfolgt nach den europäischen Grundlagennormen (DIN EN 806-1 bis 5, DIN EN 1717) sowie den nationalen Ergänzungsnormen (DIN 1988-100 bis 600). Für die Verteilungs- und Strangleitungen wird Edelstahlrohr (Werkstoff 1.4401) nach DIN EN 10088 verwendet, ergänzt durch Absperr- und Entleerungsventile aus Rotguss. Die Trinkwasserverteilung erfolgt thermisch getrennt und situationsabhängig verdeckt in Vorwänden, unter Putz oder in abgehängten Decken mittels mehrschichtigem Metallverbundrohr im Dämmschlauch. Alle Leitungen werden entsprechend dem Durchflussmedium mit Farbringen gekennzeichnet. Die zentrale Trinkwarmwasserbereitung erfolgt weiterhin über das bestehende Speicherladesystem (Baujahr 2019) im Untergeschoss. Zum Schutz vor Erwärmung, Tauwasserbildung und Schallübertragung werden freiverlegte Leitungen mit Mineralwolle und Schutzfolie gedämmt. In den Geschossdecken werden die Strangleitungen zur Einhaltung der Brandschutzklasse F90 mit Brandschutzmanschetten oder spezieller Steinwolle (Schmelzpunkt > 1000°C) isoliert.

Sanitäre Ausstattung: In den öffentlichen WC-Bereichen (EG/1. OG) kommen WC-Anlagen, Urinale mit manueller Spülung sowie Waschtische mit Selbstschlussarmaturen zum Einsatz. Das 1. Obergeschoss erhält zudem ein behindertengerechtes WC mit unterfahrbarem Waschtisch, Sicherheitsmischbatterie und Stützklappgriffen mit Funk-Steuerung. In den Hotelzimmern (2.–5. OG) werden die Bäder mit WC-Anlagen, Selbstschluss-Waschtischarmaturen und bodengleichen Duschen mit Unterputz-Thermostaten ausgestattet. Die barrierefreien Zimmer erhalten entsprechende behindertengerechte Objekte und Haltegriffe. Die Teeküchen und Kochnischen werden mit Spülen und passenden Armaturen versehen. Während Spiegel sowie Papierrollen- und Reservehalter fest installiert werden, erfolgt die Ausstattung mit Seifenspendern, Papierhandtuchhaltern, Abfalleimern und WC-Bürsten bauseits. Gas- und Feuerlöschanlagen bleiben im Bestand.

Fristende für die Bieterfragen: 17.05.2026

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung 100%

Eignung9 von 9 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Die Bieter haben einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von 1.200.000,- EUR nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunterne … ganz lesenDie Bieter haben einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von 1.200.000,- EUR nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Bieter haben die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unte … ganz lesenDie Bieter haben die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes nachzuweisen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Bieter haben eine aktuelle Haftpflichtversicherung mit mindestens 5 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für Personenschäden und 5 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ohne Einschränkung nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Ma … ganz lesenDie Bieter haben eine aktuelle Haftpflichtversicherung mit mindestens 5 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für Personenschäden und 5 Millionen EUR Deckungssumme pauschal für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) ohne Einschränkung nachzuweisen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben einen entsprechenden Versicherungsnachweis vorzulegen (z.B. aktuelle Versicherungsbestätigung des Versicherers oder unwiderrufliche Deckungszusage). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die Bieter haben die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, durch mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Die Referenzprojekte (Lieferung, Montage und Inbetriebnahme Wasser- und Entwässerungsanla … ganz lesenDie Bieter haben die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, durch mindestens 3 Referenzprojekte nachzuweisen. Die Referenzprojekte (Lieferung, Montage und Inbetriebnahme Wasser- und Entwässerungsanlagen im Bestand) müssen jeweils ein Auftragsvolumen von mind. 500.000,- EUR netto haben. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllten Formblätter 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ und dem ausgefüllten und vom Auftraggeber unterschrieben Formblatt 444 "Referenzbescheinigung" vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Die Bieter haben die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal über die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre nachzuweisen. Dabei müssen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskrä … ganz lesenDie Bieter haben die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal über die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre nachzuweisen. Dabei müssen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Bieter haben die berufliche Befähigung der einer Führungskraft nachzuweisen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für di … ganz lesenDie Bieter haben die berufliche Befähigung der einer Führungskraft nachzuweisen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von Studiennachweisen und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die betreffenden Nachweise vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Bieter haben nachzuweisen, dass mindestens ein Mitarbeiter Sachkunde Trinkwasserhygiene-Nachweis-lnhaber ist. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer gültigen Abschrift des Sachkunde Trinkwasserhygiene-Nachweises nach DVDI 6023 / Trinkwasserverordnung. Präqualifizierte Unternehmen können den Na … ganz lesenDie Bieter haben nachzuweisen, dass mindestens ein Mitarbeiter Sachkunde Trinkwasserhygiene-Nachweis-lnhaber ist. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer gültigen Abschrift des Sachkunde Trinkwasserhygiene-Nachweises nach DVDI 6023 / Trinkwasserverordnung. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen und Unternehmen, bei denen sich die Erfüllung der Eignungsanforderung nicht aus dem Präqualifikationsverzeichnis ergibt, haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die betreffenden Nachweise vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
28 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
02.06.2026, 12:30 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000,- EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Abweichend von §17 VOB/B wird eine Gewährleistungsbürgschaft auch unter einem Auftragswert von 250.000,- EUR verlangt.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird ausdrücklich auf die Vorgaben in § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Dort heißt es wörtlich: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb … ganz lesenEs wird ausdrücklich auf die Vorgaben in § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen. Dort heißt es wörtlich: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.05.2026 auf 02.06.2026 verschoben
  2. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 26.05.2026
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 25.05.2026 auf 26.05.2026 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 25.05.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019e45c9-ecb8-4e9f-b96a-2c879d887d77.