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Frist unbekanntnationalBauPlanung

CB - 999 - GI-Erschließung der Flächen – 9979901- D3036024 Ex-Ante Neophyten Beseitigung

DLR - Ti-ZVM · 03044 Teilfläche

veröffentlicht 22.10.2026beabsichtigte Beschränkte Ausschreibung

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
beabsichtigte Beschränkte Ausschreibungnational
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
03044 Teilfläche
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Vorinformation: Die Vergabestelle kündigt an, ausgewählte Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Bewerben kann man sich nicht.

Wird verhandelt?

Ob verhandelt wird, steht erst in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Was jetzt zu tun ist

Jetzt über die Vergabeplattform Interesse bekunden, sonst erhalten Sie keine Unterlagen. Eine Pflicht, Sie einzuladen, hat die Vergabestelle nicht.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen. Die gesamte Vorgehensweise sichert die Einhaltung rechtlicher Anforderungen, schützt die Umwelt und vermeidet Kosten- und Zeitverzögerungen im weiteren Bauprozess. Die Planung berücksichtigt Risiken wie unvollständige Bekämpfung, Verschleppung durch Geräte oder falsche Entsorgung. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung, qualifiziertes Personal und eine vollständige Dokumentation unerlässlich. Die Maßnahme ist entscheidend für den Projekterfolg und muss frühzeitig und gut koordiniert umgesetzt werden, um das Baufeld in Vorbereitung auf die anstehenden Baumaßnahmen im Jahr 2027 zu schützen.

Bekämpfung invasiver Pflanzenarten - Bodenaushub

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
DLR - Ti-ZVM
Anschrift
keine Angabe
Kontakt
keine Angabe

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25960028.