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Catering Betrieb der Mensa und des Kiosks im Internat Schloss Hansenberg

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Beschaffungen- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2026-0222veröffentlicht 02.10.2026erstmals 04.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 26 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.

Alle Ausschreibungen: Catering und Schulverpflegung in Hessen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre03.01.2027 – 30.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 78 Tage (58 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (132 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Speiseplanung20 %
  • Qualitätssicherung20 %
  • Bieterpräsentation20 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 37 Tagen
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 27 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 27 Tagen
  5. Heute
  6. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 12 Tagen
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2029
    in 56 Tagen

Beschreibung

Die Internatsschule Schloss Hansenberg ("ISH") ist ein Oberstufengymnasium mit naturwissenschaftlich-ökonomischem Schwerpunkt, das besonders leistungswillige und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler* in drei Jahren zum Abitur führt. Träger der Schule ist das Land Hessen. Im Internatsbetrieb ist die Mensa Teil des Tagesablaufes und von maßgeblicher Bedeutung für das Wohlbefinden und die Ernährungsbildung der zumeist 14-19-jährigen Schüler, da die Versorgung der Heranwachsenden fast ausschließlich über das Verpflegungsangebot gewährleis-tet wird. Das Verpflegungskonzept beinhaltet die aktive Einbindung von Schülern in die Speisenzubereitung während der Lernlaborszeit. Die Bereitschaft der Mensamitarbeiterinnen und -mitarbeiter* zum Kontakt und Austausch mit den Schülerinnen und Schülern sowie der Berücksichtigung z.B. von Wunschessen oder die Gestaltung von Themenwochen ist dafür unabdingbar.

Der Auftragnehmer bezieht die Räumlichkeiten der Mensa der Schule und des Kiosks ab dem Montag, 03.01.2027. Die erste vom Auftragnehmer* bereit zu stellende Mahlzeit ist das Abendessen am Dienstag, 12.01.2027.

Vertragsbeginn ist der 03.01.2027. Der Vertrag läuft bis zum, 30.12.2029. Es besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung um je ein halbes Kalenderjahr auf insgesamt max. 5 Kalenderjahre.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Speiseplanung20 %
Qualitätssicherung20 %
Bieterpräsentation20 %
Preis40 %
Qualität
SpeiseplanungSpeiseplanung gemäß DGE-Qualitätsstandard
Qualität
QualitätssicherungMaßnahmen zur Qualitätssicherung
Qualität
BieterpräsentationPräsentation des Angebotes
Kosten
Preis

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
a)Darstellung der auftragsbezogenen Personaleinsatzplanung (siehe hierzu auch Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" Ziffer 4) unter Angabe der Anzahl und Qualifikation des einzusetzenden Personals und dessen jeweiligen Einsatzzei-ten. b) eine Liste mit geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahr … ganz lesena)Darstellung der auftragsbezogenen Personaleinsatzplanung (siehe hierzu auch Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" Ziffer 4) unter Angabe der Anzahl und Qualifikation des einzusetzenden Personals und dessen jeweiligen Einsatzzei-ten. b) eine Liste mit geeigneten Referenzen über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: •Art der Leistung •Umfang •Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung •Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse •Erbringungszeitraum •Wert Referenzen sind dann geeignet, wenn diese in Art und Umfang dem hier zu vergebenden Auftrag entsprechen. Sie sind mit der Art des oben genannten Auftrages vergleichbar, wenn diese Leistungen die Erbringung von Ganztages-Verpflegungsleistungen in einem Internatsbetrieb betreffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.01.2027
Vertragsende
30.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung um je ein halbes Kalenderjahr auf insgesamt max. 5 Kalenderjahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
12.10.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Dem Angebot sind neben den in der Ziffer III.1.4) verlangten Nachweisen/Erklärungen die folgenden Nachweise/ Erklärungen einzureichen: - Selbstauskunft gemäß DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen Dem Angebot ist eine Selbstauskunft zur Einhaltung des DGE-Qualitätsstandards für Verpf … ganz lesenDem Angebot sind neben den in der Ziffer III.1.4) verlangten Nachweisen/Erklärungen die folgenden Nachweise/ Erklärungen einzureichen: - Selbstauskunft gemäß DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen Dem Angebot ist eine Selbstauskunft zur Einhaltung des DGE-Qualitätsstandards für Verpflegung in Schulen gem. Anlage 8a und 8b beizufügen. Die Speiseplanung gemäß DGE-Qualitätsstandard ist nicht nur wesentlicher Be-standteil des Angebotes, sondern im Rahmen der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wesentliches Zuschlagskriterium (Gewichtung mit 20 %). Näheres kann der Anlage 12 "Bewertungsmatrix" entnommen werden. Da die Speiseplanung gemäß DGE-Qualitätsstandard die Wirtschaftlichkeitsbewertung betrifft, ist diese mit dem Angebot zwingend einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Eine fehlende Speiseplanung gemäß DGE-Qualitätsstandard führt zum Ausschluss des Angebotes. - Maßnahmen zur Qualitätssicherung Der Bieter hat mit dem schriftlichen Angebot ein Konzept für die Maßnahmen zur Qualitätssicherung einzureichen. Das Konzept muss die fachlichen und rechtlichen Anforderungen, sowie den Speisentransport und die Warmhaltezeiten im Hinblick auf die Einhaltung nährstoffschonender Prozesse vollständig und schlüssig darle-gen. Näheres kann der Anlage 12 "Bewertungsmatrix" entnommen werden. Dem Angebot sind mindestens 2 Nachweise / Auszüge aus dem aktuellen betriebli-chen Hygienekonzept des Bieters beizulegen, aus denen hervorgeht, dass gesetzliche Bestimmungen korrekt in betriebliche Maßnahmen überführt werden. Ergän-zend ist mindestens 1 betriebsspezifischer Nachweis / Auszug eines betrieblichen Eigenkontrollsystems im Sinne des HACCP dem Angebot beizufügen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 18 Monate sein. Des Weiteren sind sofern vorhanden die folgenden Nachweise mit dem Angebot einzureichen: • Nachweis über Bio-Zertifizierung • Nachweis über eine DGE-Zertifizierung "Schule + Essen = Note 1" • Nachweise über weitere branchenrelevante Zertifizierungen Das Konzept für die Maßnahmen zur Qualitätssicherung ist nicht nur wesentlicher Bestandteil des Angebotes, sondern im Rahmen der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes wesentliches Zuschlagskriterium (Gewichtung mit 20 %). Da das Konzept für die Maßnahmen zur Qualitätssicherung die Wirtschaftlichkeitsbewertung betrifft, ist dieses mit dem Angebot zwingend einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Ein fehlendes Konzept für die Maßnahmen zur Qualitätssicherung führt zum Ausschluss des Angebotes. - Schriftliche Präsentation Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung und die Speiseplanung nach DGE-Qualitätsstandard sind dem AG in einem gesonderten Termin vor Ort in der Inter-natsschule Schloss Hansenberg zu präsentieren. Die Angebotspräsentation betrifft das gesamte Verpflegungskonzept inkl. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Speiseplanung nach DGE-Qualitätsstandard und soll dem Auftraggeber einen Ein-druck über die Plausibilität und die Praktikabilität des Angebots vermitteln. Der Bieter soll darüber hinaus ausführen welchen besonderen Herausforderungen die Zielgruppe 14- bis 19-jähriger "Schülerinnen und Schüler" und die eines Inter-natsbetriebs unterliegt. Auch die Präsentation des Angebotes wird zur Ermittlung des wirtschaftlichsten An-gebotes als wesentliches Zuschlagskriterium (Gewichtung mit 20 %) herangezogen. Siehe hierzu auch Anlage 12 "Bewertungsmatrix"; die Präsentation ist gemäß den hier genannten Kriterien vorzubereiten und vorzustellen. Der Bieter hat die schriftliche Präsentation (Power-Point oder ähnliches) zum Gesamtkonzept bereits mit dem Angebot einzureichen. Da die Präsentation die Wirtschaftlichkeitsbewertung betrifft, ist diese mit dem Angebot zwingend einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Ein Fehlen der schriftlichen Präsentation führt zum Ausschluss des Angebotes.
Hinweis
Neben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vordruck "Verpflichtungserklaerung_Tariftreue.pdf"); Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung zu Russland-Sankt … ganz lesenNeben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vordruck "Verpflichtungserklaerung_Tariftreue.pdf"); Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung zu Russland-Sanktionen (siehe Vordruck "Erklaerung_RUS_Sanktionen.pdf") Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. - Erklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen - Erklaerung wettbewerbsbeschränkender Absprachen etc - Versicherungsbestätigung über eine bestehende Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung - Unternehmensprofil -Nachweis über die Wahrnehmung eines Besichtigungstermin gem. Anlage 10 -Formblatt "Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft" (Vordruck 421) ist von dem für den Zuschlag in Betracht kommenden Unternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung einzureichen - bei Tarifbindung des Bieters: Bescheinigung eines Arbeitgeberverbandes oder einer Innung bzw. Bestäti-gung der Gewerkschaft nach § 10 Abs. 1 S. 2 HVTG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

54vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (72 Lose mit Angabe)
481.075 €Zuschlagswert im Median
257.634 € – 892.926 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 05.10.2026 auf 12.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 05.10.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 78100a9b-8887-41c3-ac83-4799e1b9db7e.