CAMPUS DOK Erweiterte Objektplanung Gebäude
BRD, vertr. d. BMVg, vertr. d. ABH, vertr. d. BBA · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen LP-1veröffentlicht 13.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 119 Monate
- 02.02.2026 – 31.12.2035
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 119 Monate02.02.2026 – 31.12.2035
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf Eigenleistungen15 %
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf Fremdleistungen10 %
- IPA-Befähigung Kernprojektteam32 %
- Persönliche Referenzen Kernprojektteam28 %
- Support des Kernprojektteams durch weitere Mitarbeitende im Unternehmen mit besonderen Qualifikationen15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 23 Monatenan BRD, vertr. d. BMVg, vertr. d. ABH, vertr. d. BBA
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 9 MonatenLaufzeit bis 31.12.2035
- Heute
Beschreibung
Bei der geplanten Baumaßnahme CAMPUS DOK handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- und Neubauprojekt für den Campus der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr (HSU) auf dem Gelände der Douaumont-Kaserne (DOK) in Hamburg. Die Liegenschaft hat eine Größe von ca. 261.000 m², der Liegenschaftsentwicklungsbereich des konkreten Projekts umfasst ca. 205.000 m². Im Zuge des Projekts sollen ca. 30.000 m² Bruttogeschossfläche saniert und ca. 70.000 m2 neu gebaut werden. Das Bauvolumen beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf ca. 1 Mrd. EUR. Als Projektabwicklungsmodell wurde die "Integrierte Projektabwicklung" gewählt (IPA). In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele der Auftraggeberin bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen der Auftraggeberin und maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben zum Allianz-vertrag finden Sie im Eckpunktepapier, das Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb ist. Neben der Auftraggeberin sollen die Auftragnehmer der folgenden Leistungspakete Teil des Allianzvertrages werden: 1. Erweiterte Objektplanung Gebäude, 2. Erweiterte Objektplanung Freianlagen / Ingenieurbau, 3. Fachplanung Technische Ausrüstung HLSM, 4. Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, 5. Ausführung erweiterter Rohbau und Fassade, 6. Ausführung Ausbau und Labor, 7. Ausführung Tiefbau, Abbruch, Außenanlagen und Verkehrsanlagen, 8. Ausführung Technische Ausrüstung HLSM und 9. Ausführung Technische Ausrüstung ELT. Dieses Vergabeverfahren betrifft nur das Leistungspaket 1 Erweiterte Objektplanung Gebäu-de. Diesem Leistungspaket sind insb. folgende Leistungen zugeordnet: Objektplanung Gebäude Lichtplanung (Tageslicht und anteilig Kunstlicht) Fassadenberatung Barrierefreiplanung Bauphysik (Schallschutz, Raumakustik, Energieberatung) Nachhaltigkeitskoordination Brandschutzplanung Tragwerksplanung Umzugsplanung Schadstoffanalytik BIM-Gesamtkoordination Sofern der Bewerber/Bieter Teile der vorgenannten Leistungen durch Nachunternehmer er-bringen möchte, müssen diese im Vergabeverfahren nur dann benannt werden, wenn der Bewerber/Bieter sich für die Eignung und/oder die Bewerberauswahl auf diese Nachunternehmer berufen möchte. In den meisten Fällen wird dies nicht nötig sein. Nähere Angaben dazu finden Sie in der Bewerberinformation, die Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb ist.
Beschreibung des Loses
Bundeswehr und Bundesbau gehen neue, gemeinschaftliche Wege bei der Sanierung, dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Campus der HSU. Derzeit bietet die HSU 29 Studiengänge in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften an. Der aktuelle Gebäudebestand der HSU, ausgenommen Un-terkunftsgebäude und Schwimmhalle, die nicht Teil der Campusentwicklung sind, umfasst oberirdisch eine Bruttogrundfläche (BGF) von etwa 88.000 m² und einen Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 470.000 m³. Die Liegenschaft ist ein militärischer Sicherheitsbereich, das aktuelle Bauprojekt ist als "offen" eingestuft. Die aus der Mitte der 70er Jahre stammenden Bestandsgebäude, die durch eine markante außenliegende Stahlhängekonstruktion gekennzeichnet sind, und die Freianlagen stehen unter Denkmal- bzw. Ensembleschutz. Die Planungs- und Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb und sollen im Jahr 2035 abge-schlossen sein. Vor dem Beginn der eigentlichen Neubau- und Sanierungsarbeiten erbringt die Allianz Vorbereitungsmaßnahmen im Hinblick auf die Infrastruktur. Die Bearbeitung der hochkomplexen Planungs- und Bauaufgabe erfolgt im Zuge einer Integrierten Projektabwicklung (IPA). Alle für das Projekt relevanten Akteure aus Planen und Bauen werden durch einen Mehrparteienvertrag als Allianz gebunden und arbeiten von Anfang an in funktionsübergreifenden Teams zusammen. Durch eine Gewinnbeteiligung profitieren alle Partner gemeinsam vom Projekterfolg. Die Zusammenarbeit setzt auf Kollaboration und Vertrauen, Transparenz und Offenheit als Basis des gemeinsamen Handelns. Es werden Lean-Methoden angewendet, die das Planen und Bauen effizienter und schneller machen. Die maßgeblichen vertraglichen Regelungen sind im Eckpunktepapier zusammengefasst, das Teil der Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb ist. Insgesamt werden 9 Partner beauftragt. Dies sind in der Planung: 1. Erweiterte Objektplanung Gebäude, 2. Erweiterte Objektplanung Freianlagen/Ingenieurbau, 3. Fachplanung Technische Ausrüstung HLSM (Anlagengruppen 1, 2, 3, 6 und anteilig 7), 4. Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (Anlagengruppen 4, 5, 8 und anteilig 7). Dies sind in der Ausführung: 5. Erweiterter Rohbau und Fassade sowie anteilig Abbruch, 6. Ausbau, Laborbau, 7. Tiefbau, Außenanlagen, Verkehrsanlagen sowie anteilig Abbruch, 8. Technische Ausführung (HLSM) und 9. Technische Ausführung (ELT) und Gebäudeautomation. Im Rahmen einer Masterplanung wurden die Hauptthemen Architektur und Städtebau, Freiraum, Energie und Nachhaltigkeit bearbeitet und der städtebauliche Rahmen festgelegt. Diese Planung soll nunmehr weiterentwickelt werden. Im Themengebiet Architektur und Städtebau wird die Allianz folgende Gebäude bearbeiten: H1 (Hauptgebäude, vorrangig Lehre, Verwaltung, Büronutzung): Sanierung, Teilabriss und Ergän-zung durch zwei Neubauten Mensa: Sanierung Haus 1 MBau | BauIng (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor): Neubau Haus 2 MBau | BauIng (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor): Neubau Haus 3 MBau | BauIng inkl. zentrale Werkstatt und Versuchshallen (Werkstätten und Versuchshallen, für Lehre und Forschung): Neubau Haus 4 Elektrotechnik (Institutsgebäude, vorrangig Lehre, Forschung, Werkstatt, Labor, RZ): Neubau Bibliothek (Bibliothek und Lehre): Neubau Aula A1: Neubau Sportzentrum S1 (Ergänzung der Bestandsschwimmhalle um eine Dreifeldsporthalle): Neubau Mobility Hub inkl. Paketstation, Anlieferung, Materiallager und Gefahrstofflager (ca. 1.100 Parkplätze): Neubau Wache/Eingangsbereich der Liegenschaft: Neubau Technikzentrale: Neubau Insgesamt handelt es sich um ca. 30.000 m² zu sanierende BGF, den Abbruch mehrerer Bestandsgebäude und ca. 70.000 m² BGF in Form von Neubauten. Die Bestands- und Neubauten weisen - bis auf die neu zu errichtende Bibliothek - max. 4 Vollgeschosse auf. Insge-samt beläuft sich der Liegenschaftsentwicklungsbereich auf 205.000 m². Nähere Angaben, z.B. zu Schadstoffen, Bestandsnutzungen und Umzügen sind der Darstellung des Masterplans, die Teil der Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs ist, zu entnehmen.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- 71314000Dienstleistungen im Energiebereich
- 71322100Baukostenberechnung im Tief- und Hochbau
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf EigenleistungenSiehe Tabelle Eignungs- und Zuschlagskriterien, Blatt "2 Zuschlagskriterien" (Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb)
- Preis
- Summe der Zuschläge für Gewinn und max. AGK auf FremdleistungenSiehe Tabelle MA Eignung_Bewerberauswahl_Zuschlagskriterien, Blatt "2 Zuschlagskriterien" (Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb)
- Qualität
- IPA-Befähigung KernprojektteamSiehe Tabelle MA Eignung_Bewerberauswahl_Zuschlagskriterien, Blatt "2 Zuschlagskriterien" (Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb)
- Qualität
- Persönliche Referenzen KernprojektteamSiehe Tabelle MA Eignung_Bewerberauswahl_Zuschlagskriterien, Blatt "2 Zuschlagskriterien" (Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb)
- Qualität
- Support des Kernprojektteams durch weitere Mitarbeitende im Unternehmen mit besonderen QualifikationenSiehe Tabelle MA Eignung_Bewerberauswahl_Zuschlagskriterien, Blatt "2 Zuschlagskriterien" (Teil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb)
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
- Nachweis der Bauvorlageberechtigung mittels Eintragung in das Berufsregister (z.B. Ingenieur- oder Architektenkammer) in Kopie Bei juristischen Personen ist mit dem Teilnahmeantrag gemäß § 75 Abs. 3 VgV eine natürliche Person als Verantwortlicher für die Leistungserbringung zu benennen, die die Voraussetzungen nach § 75 Abs. 1, 2 VgV erfüllt.
- Kriterium
- Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mind. 6,0 Mio. EUR netto
- Kriterium
- Zum Ablauf der Teilnahmefrist müssen mindestens 30 fest angestellte Beschäftigte mit der Qualifikation Architekt oder Ingenieur im Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume beschäftigt werden (einschließlich Führungsebene/Partner), davon mindestens 15 Beschäftigte mit mind. 3 Jahren einschlägiger Berufserfahrung nach Studienabschluss
- Kriterium
- Referenz Hochschulbau Nachweis einer Projektreferenz über Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit mind. folgenden Parametern: - Hochschulbau - Vorentwurfs- und Entwurfsplanung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Baukosten KG 200-600 (DIN 276) mind. 50,0 Mio. EUR netto - Abschluss der Planungsleistung (maßgeblich: Abnahme der letzten Bauleistung) nicht vor 01.01.2018
- Kriterium
- Referenz Umbau bei laufendem Betrieb Nachweis einer Projektreferenz über Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit mind. folgenden Parametern: - Umbau bei laufendem Betrieb - Objektüberwachung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Baukosten KG 200-600 (DIN 276) mind. 20,0 Mio. EUR netto - Abschluss der Planungsleistung (maßgeblich: Abnahme der letzten Bauleistung) nicht vor 01.01.2018
- Kriterium
Referenz Quartiers- und/oder Campusplanungsleistungen Nachweis einer Projektreferenz über Quartiers- und/oder Campusplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume) mit mind. folgenden Parametern: - Vorentwurfs- und Entwurfsplanung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Baukos … ganz lesenkürzer
Referenz Quartiers- und/oder Campusplanungsleistungen Nachweis einer Projektreferenz über Quartiers- und/oder Campusplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume) mit mind. folgenden Parametern: - Vorentwurfs- und Entwurfsplanung zum Ablauf der Teilnahmefrist vollständig erbracht - Baukosten KG 200-600 (DIN 276) mind. 50,0 Mio. EUR netto - Abschluss der Planungsleistung (maßgeblich: Abnahme der letzten Bauleistung) nicht vor 01.01.2018- Kriterium
- Kompetenz Campusentwicklung, Kompetenz Großprojekt, Kompetenz BIM, Kompetenz Baumaßnahmen im laufenden Betrieb, Kompetenz Planung von Umbauten, Kompetenz integrale nachhaltige Planung, Kompetenz qualitätsvoller Entwurf, Kompetenz kooperative Vertragsabwicklung. (Siehe Tabelle MA Eignung_Bewerberauswahl_Zuschlagskriterien, Blatt "1b Bewerberauswahl")
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.02.2026
- Vertragsende
- 31.12.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Innovative Beschaffung
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht enthält in § 160 Abs. 3 GWB Präklusionsvorschriften für Nachprüfungsverfahren, die unbedingt zu beachten sind: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentliche … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht enthält in § 160 Abs. 3 GWB Präklusionsvorschriften für Nachprüfungsverfahren, die unbedingt zu beachten sind: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHTH9
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Nagelsweg 47, 20097 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Kampfmittelsondierung22.10.2026
- Rohbauarbeiten01.10.2026 · 6 Angebote
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH9 Zuschläge
- WP Ingenieure Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB, Meyer I Bärwald I Feldmann I Pramme9 Zuschläge
- IPP ESN Power Engineering GmbH8 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG7 Zuschläge
- ingenieurbüro heimsch GmbH7 Zuschläge
- SOCOTEC Building Solutions GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 13.01.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b8fa1d3-2a1f-43a3-9c1f-fc2338698aaf.