C_SeWo_VgV-GP
LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH · Garmisch-Partenkirchen, Bayern
Aktenzeichen C_SeWo_VgV-GPveröffentlicht 10.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Garmisch-Partenkirchen82467, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitätskriterium28 %
- Qualitätskriterium7 %
- Qualitätskriterium7 %
- Qualitätskriterium7 %
- Qualitätskriterium7 %
- Qualitätskriterium7 %
- Qualitätskriterium7 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:58 Uhrvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
LongLeif GaPa gGmbH - Leistungen der Generalplanung SeniorenWohnen
Beschreibung des Loses
Der Campus Garmisch-Partenkirchen (https://www.campus-gapa.de) ist ein Gemeinschaftsprojekt in dem die Partner LongLeif, Caritasverband für München und Oberbayern sowie Technische Universität München (TUM) multidisziplinär neue Konzepte und Technologien für menschenwürdige, individuelle Pflege und selbstbestimmtes Leben im Alter erforschen. Altersgerechte Wohnmöglichkeiten und ein breites Angebot an Betreuungsleistungen sowie der Verbund zur Aus- und Fortbildung bieten dafür eine ideale Umgebung.
Vergeben werden in diesem Verfahren die Leistungen der Generalplanung für den Neubau des Teil-Projekts „Service-Wohnen“ als erster Bauabschnitt des oben genannten Campus Garmisch-Partenkirchen Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist die LongLeif GaPa gGmbH (100%-ige Tochter der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen). Geplant und errichtet werden soll ein Gebäude für Service-Wohnen als integraler Bestandteil des Campus mit attraktivem Wohnraum in ca. 40 seniorengerechten und barrierefreien Wohneinheiten (1,5-, 2- und 3-Zimmer-Apartments) für ca. 70 Seniorinnen und Senioren (NUF ca. 3.440 m², Baufeld ca. 7.940 m²).
Beinhaltet sind außerdem von der Hausgemeinschaft gemeinsame nutzbare Räumlichkeiten wie Wohncafe, Multifunktionsraum, Hobbyräume, etc. Neben Energie-Effizienz und Unterhaltsfreundlichkeit wird besonders bei Materialien und Konstruktionen Wert auf die Berücksichtigung von regionaler Baukultur und Nachhaltigkeit gelegt. Die Gebäude umgebenden und südlichen Freianlagen innerhalb des Grundstückes sind ebenfalls Planungsgegenstand. Diese sollen als Parkanlage mit Freizeit- und Verweilangeboten konzipiert werden. Gewünscht werden Freiflächen, die das Konzept eines lebenswerten und lebendigen Seniorenwohnens unterstützen, die die Gemeinschaft und Aktivität im Alter fördern und der speziellen naturnahen Lage gerecht werden. Das Planungsgebiet steigt von Norden nach Süden von 708,6 m ü. NHN auf 713,6 m ü. NHN um ca. 5 m an. Im Besonderen sind auch Anforderungen des Natur- und des Hochwasserschutzes zu beachten.
Das Planungsgebiet „ServiceWohnen“ ist wie das gesamte Campus-Areal (Sondergebiet) von der Ortsgestaltungssatzung des Marktes Garmisch-Partenkirchen befreit. Jedoch sind dem örtlichen Bauausschuss mindestens drei alternative Gestaltungsvorschläge im Rahmen der Grundleistungen der LPH 2 der HOAI zur Zustimmung vorzulegen. Die drei alternativen Gestaltungsvorschläge sollen sich unterscheiden hinsichtlich Fassadenabwicklung und Fassadenmaterial, Dachform/-deckung und - material sowie Gliederung der Baukörper.
Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungen
- der LPH 2 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 8 nach § 56 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 35 HOAI - der LPH 2 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 52 HOAI, - der LPH 2 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil., Bau-/Raumakustik) nach § 3.1 und Anlage 1, Absatz 1.2 HOAI. Der Bauantrag muss bis Mär/2026 eingereicht und die Nutzungsaufnahme bis 12/2028 abgeschlossen werden.
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 28A.) Projekteinschätzung und -analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung a) Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung b) Vorgehen/Verfahren zur Flächenoptimierung in der Planung (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung c) Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung d) Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung e) Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/— sicherung (1 bis 5 Punkte)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 7B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung f) Vorgehen/Verfahren zur besonderen Berücksichtigung der regionalen Baukultur und der Nachhaltigkeit, besonders bei Materialien und Konstruktionen (1 bis 5 Punkte)
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird interpoliert)
Eignung7 von 7 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
(1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtsch … ganz lesenkürzer
(1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.- Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 2.300.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebä … ganz lesenkürzer
Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 2.300.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 2-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 1.650.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 1.650.000 EUR jedoch weniger als 2.300.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 2.300.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 16,5 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 1 … ganz lesenkürzer
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 2-9 der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 16,5 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 16,5 jedoch weniger als 23,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 23,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind: Es ist ein Referenzprojekt für Generalplanung (Referenz 1), ein Referenzprojekt für Objektplanung (Referenz 2), ein Referenzprojekt für Planung Technische Gebäudeau … ganz lesenkürzer
Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind: Es ist ein Referenzprojekt für Generalplanung (Referenz 1), ein Referenzprojekt für Objektplanung (Referenz 2), ein Referenzprojekt für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3 (Referenz 3), ein Referenzprojekt für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6 (Referenz 4), ein Referenzprojekt für Tragwerksplanung (Referenz 5) und ein Referenzprojekt für Freianlagenplanung (Referenz 6) vorzulegen. Bei der Referenz für Generalplanung (Referenz 1) müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Referenzen 2 bis 6 kann es sich untereinander um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Referenz 1 (Generalplaner). Es werden maximal 6 Referenzen bewertet: jeweils bei Erfüllung der angegebenen Anforderungen 20 Punkte für Referenz Generalplanung, 10 Punkte für Referenz Objektplanung, 8 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1 bis 3, 8 Punkte für Referenz Technische Gebäudeausrüstung ELT der Anlagengruppen 4 bis 6, 8 Punkte für Referenz Tragwerksplanung und 8 Punkte für Referenz Freianlagenplanung, sowie jeweils bei Referenz 1 Generalplanung oder Referenz 2 Objektplanung 6 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB, 6 Punkte für das Zusatzkriterium „Seniorenwohnen oder -pflege mit Gemeinschaftseinrichtungen, barrierefrei DIN 18040“ und 6 Punkte für das Zusatzkriterium „Förderung Energieeffizienz KfW55 erhalten“. (jedes Zusatzkriterium wird nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Generalsanierung sowie Art der Nutzung, erbrachte Leistungen (Grundleistungen der Leistungsphasen gem. HOAI: LPH), Honorarzone/n gem. HOAI, Herstellkosten in brutto EUR (gemäß DIN 276), Größe m² Nutzfläche (gemäß DIN 277), Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme), bei den Referenzen 1 oder 2 zusätzlich: Öffentlicher Auftraggeber gem. §99 GWB, Seniorenwohnen oder -pflege mit Gemeinschaftseinrichtungen und barrierefrei gemäß DIN 18040, Förderung Energieeffizienz KfW55 erhalten. Anforderungen bei Referenz 1 (Generalplanung) sind: Anforderung a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Sonder-Wohnen, Pflege, Betreuung, Erziehung oder Lehre; Anforderung b) vergleichbare Schwierigkeit mit Honorarzone mind. III (gem. § 35 HOAI); Anforderung c) beauftragt und ausgeführt wurden mind. Grundleistungen der LPH 2-8 mind. für Objektplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 2-5 für Tragwerksplanung; Anforderung d) Wohnfläche (NUF gem. DIN 277) mind. 1.700 m²; Anforderung e) Herstellkosten mind. brutto 8.300.000 EUR (KGR 200-600, DIN 276); Anforderung f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2014. Anforderungen bei Referenz 2 (Objektplanung): Anforderung a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Sonder-Wohnen oder Pflege; Anforderung b) Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI); Anforderung c) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH mind. 2-8 für Objektplanung; Anforderung d) Wohnfläche (NUF gem. DIN 277) mind. 1.700 m²; Anforderung e) Herstellkosten min. brutto 8.300.000 EUR (KGR 200 – 600 gem. DIN 276); Anforderung f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019. Anforderungen bei Referenz 3 (HKLS-Planung): Anforderung a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Sonder-Wohnen, Pflege, Betreuung, Erziehung oder Lehre; Anforderung b) Vergleichbare Schwierigkeit Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI); Anforderung c) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-8 für technische Gebäudeausrüstung HKLS der Anlagengruppen 1, …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln ü … ganz lesenkürzer
Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal deutsche-evergabe übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer 5.1.12: Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH
- Anschrift
- von-Brug-Straße 5, 82467 Garmisch-Partenkirchen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- C_Care_VgV-GP27.07.2026 · 5 Angebote
- C_SeWo_VgV-GP21.11.2025 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 14.07.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.07.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9e807274-23ef-4a86-8473-7424692cf579.