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C_Care_VgV-GP

LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH · Garmisch-Partenkirchen, Bayern

Aktenzeichen C_Care_VgV-GPveröffentlicht 19.12.2025erstmals 19.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 288 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 28 %, Leistung und Qualität 72 %.

  • Qualitätskriterium42 %
  • Qualitätskriterium30 %
  • Preiskriterium28 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,5 Punkte
25 % teurer−5,6 Punkte
50 % teurer−9,3 Punkte
100 % teurer−14 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 11 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

LongLeif GaPa gGmbH - Leistungen der Generalplanung Pflegezentrum

Beschreibung des Loses

Der Campus Garmisch-Partenkirchen (https://www.campus-gapa.de) ist ein Gemeinschaftsprojekt in dem die Partner LongLeif, Caritasverband für München und Oberbayern sowie Technische Universität München (TUM) multidisziplinär neue Konzepte und Technologien für menschenwürdige, individuelle Pflege und selbstbestimmtes Leben im Alter erforschen. Altersgerechte Wohnmöglichkeiten und ein breites Angebot an Betreuungsleistungen sowie der Verbund zur Aus- und Fortbildung bieten dafür eine ideale Umgebung. Vergeben werden in diesem Verfahren die Leistungen der Generalplanung für den Neubau des Teil-Projekts „Pflegezentrum“ als zweiter Bauabschnitt des oben genannten Campus Garmisch-Partenkirchen Auftraggeber ist die LongLeif GaPa gGmbH (100%-ige Tochter der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen), späterer Nutzer ist der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauherrneigenschaft an einen Investor zu vergeben, der das Gebäude realisiert und an den Nutzer verpachtet. Die Vergabe (Anteil Bauleistungen) ist Teil der Leistungen des Auftragnehmers aus diesem Verfahren. Geplant und errichtet werden soll ein Gebäude mit gestuftem Versorgungsangebot, stationärer Pflege (64 Plätze), Tagespflege (20 Plätze), betreutes Wohnen (54 Plätze) und Sozialstation. Beinhaltet sind außerdem Ver- und Entsorgungsbereiche, von der Hausgemeinschaft gemeinsam nutzbare Räumlichkeiten wie Cafe, Kapelle, Multifunktionsräume sowie unterzuvermietende Einheiten, wie Testwohnungen Geriatronik und optional Frisör, Fitness, Rehasport oder ähnliches (NUF gesamt ca. 6.700 m² ohne Tiefgarage, Baufeld ca. 7.000 m²). Bei der Planung ist die Einfügung in das Gesamtkonzept des Campus zu beachten, dies betrifft besonders Vorgaben durch Erschließung, Geothermie, gemeinsame Tiefgarage und gesamtheitliches Erscheinungsbild. Neben Energie-Effizienz und Unterhaltsfreundlichkeit wird besonders bei Materialien und Konstruktionen Wert auf die Berücksichtigung von regionaler Baukultur und Nachhaltigkeit gelegt. Der Bauherrn ist verpflichtet weitestmöglich Fördermöglichkeiten (PflegeSoNah, KFW, BEW, EOF, etc.) in Anspruch zu nehmen. Die Planung muss dies inhaltlich als auch zeitlich berücksichtigen. Die Gebäude umgebenden Freianlagen innerhalb des Grundstückes sind ebenfalls Planungsgegenstand. Diese sollen als Gartenanlage mit Freizeit- und Verweilangeboten konzipiert werden. Gewünscht werden Freiflächen, die das Konzept eines lebenswerten und lebendigen Seniorenwohnens unterstützen, die die Gemeinschaft und Aktivität im Alter fördern und der speziellen naturnahen Lage gerecht werden. Das Planungsgebiet steigt von Norden nach Süden von 708,0 m ü. NHN auf 709,0 m ü. NHN um ca. 1 m an. Im Besonderen sind auch Anforderungen des Natur-, Hochwasser-, Lärm- und Erschütterungsschutzes zu beachten.

Das Planungsgebiet „Pflegezentrum“ ist wie das gesamte Campus-Areal (Sondergebiet) von der Ortsgestaltungssatzung des Marktes Garmisch-Partenkirchen befreit. Jedoch sind dem örtlichen Bauausschuss mindestens drei alternative Gestaltungsvorschläge im Rahmen der Grundleistungen der LPH 2 der HOAI zur Zustimmung vorzulegen. Die drei alternativen Gestaltungsvorschläge sollen sich unterscheiden hinsichtlich Fassadenabwicklung und Fassadenmaterial, Dachform/-deckung und -material sowie Gliederung der Baukörper. Das getrennt geplante benachbarte Gebäude „Service-Wohnen“ ist dabei zu berücksichtigen und beide Gebäude in einvernehmlicher Abstimmung in ein Gesamt-Gestaltungskonzept zu integrieren.

Leistungen der GP für den Neubau des Pflegezentrums als Teil des Campus Garmisch-Partenkirchen. Die Leistungen der GP bestehen im Einzelnen aus den Leistungen -der LPH 2 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude u. Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung ALG 1 bis 8 nach § 56 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 35 HOAI. -der LPH 2 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 52 HOAI, -der LPH 2 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil., Bau-/Raumakustik) nach § 3.1 und Anlage 1, Absatz 1.2 HOAI. Dabei ist in LPH 2 – 4 das vollständige Leistungsbild gemäß HOAI zu erbringen, auch die Einreichung der Förderunterlagen (v.a. PflegeSoNah) sowie des Bauantrags. In LPH 5 bis 8 sind nur Teilleistungen gefordert, soweit zur Sicherstellung u. zum Nachweis der Realisierbarkeit und/oder die Umsetzung mit einem GU/GÜ/TÜ erforderlich, besonders -LPH 5: Leitdetailplanung, Prüfen der Ausführungs- bzw. Werkplanung GU/GÜ/TÜ auf Übereinstimmung mit dem Vertrag, Begleitung der Nutzerabstimmung -LPH 6: Erstellen der FLB/Vergabeunterlagen und Vorbereitung der Vergabe -LPH 7: Angebotsauswertung, Vergabeverfahren und Vergabevorschlag GU/GÜ/TÜ -LPH 8: GU/GÜ/TÜ-Controlling, Begleitung der Abnahme, Nachtragsprüfung -LPH 9: GU/GÜ/TÜ-Controlling, Überwachung der Mängelbeseitigung während der Gewährleistung

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 42A.) Projekteinschätzung und -analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 6 % Lage, Bezug zum Ort und zu den anderen Gebäuden des Campus - 6 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Orientierung - 6 % Organisation der Stationen / Aufenthaltsqualität / Atmosphäre - 8 % regionale Baukultur / Nachhaltigkeit, besonders bei Materialien und Konstruktionen - 8 % demenzsensible und bedarfsgerechte Gestaltung (auch für Seheinschränkungen) - 4 % Energieeffizienz / Betriebskosten - 4 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Betriebs des Nachbargebäudes
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Flächenoptimierung in der Planung (1 bis 5 Punkte) - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung (1 bis 5 Punkte) - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung/Fördermittelverwendung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/— sicherung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Planung/ Vergabe /Überwachung eines TÜ/GÜ/GU
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 28C) Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)

Eignung7 von 7 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
(1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtsch … ganz lesen(1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 4.600.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebä … ganz lesenErklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 4.600.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 1-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 2.300.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 2.300.000 EUR jedoch weniger als 4.600.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 4.600.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-9 der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 23,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 2 … ganz lesenBüros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-9 der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 23,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 23,0 jedoch weniger als 46,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 46,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind: Es ist ein Referenzprojekt für Generalplanung (Ref. 1), eine Referenz für Objektplanung (Ref. 2), eine Referenz für Planung TGA HKLS der ALG 1-3 (Ref. 3), eine Refe … ganz lesenFachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind: Es ist ein Referenzprojekt für Generalplanung (Ref. 1), eine Referenz für Objektplanung (Ref. 2), eine Referenz für Planung TGA HKLS der ALG 1-3 (Ref. 3), eine Referenz für Planung der TGA ELT der ALG 4-6 (Ref. 4), eine Referenz für TWP (Ref. 5) & eine Referenz für Freianlagenplanung (Ref. 6) vorzulegen. Bei der Ref. für Generalplanung (Ref. 1) müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Ref. 2-6 kann es sich untereinander um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Ref. 1 (GP). Es werden maximal 6 Referenzen bewertet: jeweils bei Erfüllung der angegebenen Anforderungen 20 Punkte für Ref. Generalplanung, 12 Punkte für Ref. Objektplanung, 8 Punkte für Ref. TGA HKLS der ALG 1 bis 3, 8 Punkte für Ref. TGA ELT der ALG 4 bis 6, 8 Punkte für Ref. TWP und 8 Punkte für Ref. Freianlagenplanung, sowie jeweils bei Ref. 1 GP o. Ref. 2 Objektplanung 8 Punkte für das Zusatzkriterium „Realisierung mit TÜ/GÜ/GU u. Vergabe mit Leistungsbuch bzw. funktionaler Leistungsbeschreibung“, 8 Punkte für das Zusatzkriterium „Pflegeeinrichtung mit Gemeinschaftseinrichtungen gemäß AVPfleWoqG, barrierefrei DIN 18040“ (jedes Zusatzkriterium wird nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung o. Generalsanierung sowie Art der Nutzung, erbrachte Leistungen (Grundleistungen der LPH gem. HOAI: LPH), Honorarzone/n gem. HOAI, Herstellkosten in brutto EUR (gemäß DIN 276), Größe m² Nutzfläche (gemäß DIN 277), Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme), bei den Ref.1 oder 2 zusätzlich: Realisierung mit TÜ/GÜ/GU u. Vergabe mit Leistungsbuch bzw. funktionaler Leistungsbeschreibung, Pflegeeinrichtung mit Gemeinschaftseinrichtungen gemäß AVPfleWoqG, barrierefrei DIN 18040. Anforderungen bei Ref. 1 (Generalplanung) sind: a) Neubau eines Sonderbaus gemäß LBO mit Nutzung im Bereich Heilen, Pflegen, Bildung, Lehre, Kultur; b) vergleichbare Schwierigkeit mit Honorarzone mind. III (gem. § 35 HOAI); c) beauftragt u. ausgeführt wurden mind. Grundleistungen der LPH 2-8 mind. für Objektplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der ALG 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 2-5 für Tragwerksplanung (bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten mind. brutto 16.600.000 EUR (KGR 200-600, DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2014 und vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Referenz 2 (Objektplanung): a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Pflege; b) Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI); c) beauftragt u. ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH mind. 2-8 für Objektplanung (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 16.600.000 EUR (KGR 200 – 600 gem. DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 u. vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Ref. 3 (HKLS-Planung): a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Heilen, Pflegen, Erziehung oder Lehre; b) Vergleichbare Schwierigkeit Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI); c) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-8 für technische Gebäudeausrüstung HKLS der ALG 1, 2 und 3 (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 2.600.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 und vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Ref. 4 (ELT-Planung) a) Neubau eines …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
43 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln ü … ganz lesenZur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal deutsche-evergabe übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer 5.1.12: Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH
Anschrift
von-Brug-Straße 5, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 22.01.2026
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3f07e106-8eb3-4d27-9b7d-28d32b257545.