BW-Kaserne Zweibrücken-Niederauerbach, Erstellung übergeordnete Infrastrukturplanung Objektpl. IBW +V A gem. Teil 3, Abschn. 3, 4 HOAI 2021 u. Fachplanung Techn. Ausrüstung gem. Teil 4, Abschn. 2 HOAI
Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. Bundesministerium d. Verteidigung, vertreten d. Amt für Bundesbau (ABB), vertreten d. Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) NL Kaiserslautern, vertreten durch d. Niederlassungsleitung · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 24D0007veröffentlicht 23.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kaiserslautern.
- Sanierung der zentralen Bettenaufbereitung im Westpfalz-Klinikum KaiserslauternWestpfalz-Klinikum GmbH · KaiserslauternFrist 27.11.2026
- Rahmenvereinbarung Baugrund/-kontrolleStadtverwaltung Kaiserslautern - Stabstelle IV.1 Zentrale Vergabestelle · KaiserslauternFrist 24.11.2026
Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kaiserslautern67663, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist15 %
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist20 %
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist65 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,9 Punkte |
| 25 % teurer | −13 Punkte |
| 50 % teurer | −21,7 Punkte |
| 100 % teurer | −32,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 31 Monatennur elektronisch über lbb.vergabe.rlp.de
- Heute
Beschreibung
. Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen folgende Planungsleistungen gem. HOAI 2021, Teil 3 (Objektplanung) sowie Teil 4 (Fachplanung) . Zusammenfassend: Teil 3, Abschnitt 3: Ingenieurbauwerke + Teil 3, Abschnitt 4: Verkehrsanlagen + Teil 4, Abschnitt 2: Technische Ausrüstung . Es sind die Leistungsphasen 2 und 3 gem. § 43, § 47 und § 55 HOAI (Aufgrund von Eigenleistung in Teilbereichen Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen) zu erbringen. . Neben den Grundleistungen sind insbesondere folgende besondere Leistungen zu erbringen: . - Erstellen eines Liegenschaftsbezogenen Abwasserkonzepts -LAK- Teil B - Erstellen eines Liegenschaftsbezogenen Wasserkonzepts -LWK- Teil B - Erstellen eines Liegenschaftsbezogenen Energiekonzepts -LEK- Teil B - Erstellen eines Liegenschaftsbezogenen Gebäudeautomationskonzepts -GAK- Teil B .
Beschreibung des Loses
. Die Bundeswehrliegenschaft Niederauerbach-Kaserne Zweibrücken wurde 1936 - 1938 in einer eng gruppierten Ansammlung von Gebäuden erbaut. Nach Übernahme durch die Bundeswehr 1957 wurde der Kasernenausbau durch weitere Hallen ergänzt. Zusätzlich zu der kompakten Gebäudestruktur weist die Liegenschaft aufgrund stark differierender Geländehöhen unterschiedliche Geländeebenen auf. . Im Juli 2022 wurde ein Liegenschaftsbezogenes Ausbaukonzept (LbAK) für die Bundeswehrliegenschaft Niederauerbach-Kaserne Zweibrücken erstellt. . Im Ergebnis steht ein Konzept zur kompletten Neugestaltung der Liegenschaft. Dieses beinhaltet den Rückbau/Neubau oder die Sanierung der Gebäude und damit einhergehend auch eine Neuanordnung einzelner Bereiche. Die Umsetzung soll abschnittsweise erfolgen und im Jahr 2040 abgeschlossen sein. Geplant sind für die gesamte Umsetzung ca. 10 Teilmaßnahmen die sich jeweils aus der Gebäudeplanung und den zugehörigen Erschließungsmaßnahmen und Freianlagen zusammensetzen . Durch die Neubauten ergibt sich auch die Notwendigkeit zur Sanierung/Anpassung der Verkehrsinfrastruktur. . Hierzu ist u.a. eine Geländemodellierung für den finalen Ausbauzustand zu entwickeln und in einem digitalen Geländemodell darzustellen. Hierzu gehört die Festlegung der Lage von Straßen, Wegen und Plätzen und insbesondere der finalen Höhenangaben. . Die Planung der Verkehrsanlagen ist bis zur LPH 3 durchzuführen und dient dann u.a. auch als Grundlage für alle weiteren Maßnahmen. Da diese abschnittsweise errichtet werden sind ggf. notwendige Interimslösungen zu betrachten. Basis dieser Betrachtung sind die Ergebnisse des LbAK und insbesondere die dort beschriebenen Bauabschnitte. . Ebenfalls anzupassen bzw. zu sanieren ist die komplette technische Infrastruktur bestehend aus: - Schmutzwasser - Oberflächenwasser - Trinkwasser - Löschwasser - Wärmeversorgung - Elektroversorgung - Fernmelde-/IT-Versorgung - Gebäudeautomation . Auch für die Medieninfrastruktur ist ein finaler Ausbauzustand zu entwickeln und entsprechend in das digitale Modell zu integrieren. . Zu berücksichtigen sind ebenfalls die einzelnen Bauabschnitte, der aufrechtzuerhaltende Bestand, der technische Fortschritt wie z.B. PV Anlagen oder dezentrale Wärmeerzeugung beim Gebäudeneubau sowie rechtliche Vorgaben z.B. bezgl. erneuerbarer Energien. Hieraus resultierende Interimsmaßnahmen sind zu berücksichtigen. . Auch für die einzelnen Medien ist die Planung bis zur LPH 3 durchzuführen. . Geheimschutz - VS-Einstufung: Die Baumaßnahme ist nicht als Verschlusssache (VS) eingestuft. Zugrundeliegende Unterlagen sind zum Teil als VS-Nur für den Dienstgebrauch eingestuft, so dass die Anlage 4 Geheimschutzhandbuch (GHB) zu berücksichtigen ist. . Die Baumaßnahme liegt im militärischen Sicherheitsbereich. . Ingenieurbauwerke, geschätzte Baukosten ca. 13.300.000,00 EUR -netto-: . - Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung (KG 552) . - Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung (KG 551) . - Bauwerke und Anlagen der Wärmeversorgung (KG 554) . - Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung (KG 559) . In diesem Objekt ist das komplette Leerrohrsystem für Strom, IT und Sicherheitstechnik beinhaltet. . - Konstruktive Ingenieurbauwerke, Sicherheitseinrichtungen (KG 540) . Dieses Objekt beinhaltet die konstruktiven Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Einfriedungen, Toranlagen und die Sicherheitseinrichtungen an der Einfahrtskontrolle. . Verkehrsanlagen, geschätzte Baukosten ca. 13.250.000,00 EUR -netto-: . - Straßen, Wege und Plätze (KG 530) . Alle für die Nutzung notwendigen innerörtlichen Verkehrsflächen wie z.B. Straßen, Wege und Parkplätze sind in diesem Objekt beinhaltet. . - Geländeflächen (KG 510) . Hierin sind die Leistungen der Geländemodellierung zusammengefasst. . Technische Ausrüstung, geschätzte Baukosten ca. 7.550.000,00 EUR -netto-: . - Elektroanlagen (KG 556) . Alle für die Nutzung notwendigen innerörtlichen Verkehrsflächen wie z.B. Straßen, Wege und Parkplätze sind in diesem Objekt beinhaltet. . - Fernmelde und Informationstechnische Anlagen (KG 557) . Voraussichtliche Termine: Leistungsstufe 1a: 06/2024 - 11/2024 Leistungsstufe 1b: 01/2025 - 12/2025 . Der Auftragnehmer muss während der gesamten Planungsphase gewährleisten, dass der Planungsablauf störungsfrei erfolgen kann. . Geheimschutz - VS-Einstufung: Die Baumaßnahme ist nicht als Verschlusssache (VS) eingestuft. Zugrundeliegende Unterlagen sind jedoch zum Teil als VS-NfD (Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch) eingestuft, so dass die Anlage 4, 4a, 4b zum Geheimschutzhandbuch (GHB) sowie die Formblätter 125 und 126 des Vergabehandbuchs Bund (VHB-Bund) zu berücksichtigen sind. In dem Projekt wird mit z. T. mit Unterlagen gearbeitet, die VS-NfD eingestuft sind. Ein Versand z. B. per Email dieser Unterlagen kann nur verschlüsselt erfolgen. Mit dem Bund ist abgestimmt, dass von den Bauverwaltungen die Software GNUPG verwendet wird. Der Auftragnehmer muss ebenfalls die Software GNUPG (BSI-zertifiziert) verwenden. Es gibt die Möglichkeit, dass die Kosten für den Kauf einer Einzelplatzlizenz GNUPG vergütet wird. Alle weiteren Kosten (Installation, Betrieb, Updates, usw.) sind vom Auftragnehmer zu tragen. Eine Überprüfung im Sinne des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) ist nicht gefordert.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen istPersonalkonzept, Organisation und Koordination im ausgeschrieben Projekt
- Qualität
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen istAngaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebene Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise
- Preis
- Gemäß Bewertungsmatrix, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen istHonorar
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Juristisc … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bieter mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung/ihr Angebot, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierte Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden.- Kriterium
Als Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu ste … ganz lesenkürzer
Als Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine zusätzliche schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, enthalten ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Als Mindeststandards werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der Arbeitsgemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3.000.000,- EUR für Personenschäden und von mind. 5.000.000,- EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.- Kriterium
. Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: . Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formb … ganz lesenkürzer
. Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: . Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV, wie nachfolgend näher beschrieben, einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. . Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fachkräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der verantwortliche Projektleiter - der stellvertretende Projektleiter . Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. . Für den Bieter bzw. den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, die in den letzten 10 Jahren ( Beginn ab 01.01.2014) erbracht wurden und die geforderten Mindeststandards erfüllen. . Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: - Kurzbezeichnung der Baumaßnahme - Auftraggeber mit Name und Anschrift - Angabe zur Gesamtfläche - Rechnungswert (Honorar, netto) - Baukosten der Maßnahme (butto) - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone) - erbrachte Leistungsphasen - Leistungszeitraum (von/bis) - Kurze Beschreibung der Maßnahme . Der Bieter / Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Fachkräfte der Fachrichtung Bauingenieurwesen ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). . Der Bieter / Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV). . Der Bieter / Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV). . Möglicherweise geforderte Mindeststandards: . Als Mindeststandards werden gefordert: Der verantwortliche Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master bzw. Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in dieser Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen. . Der stellvertretende Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master bzw. Bachelor) der Fachrichtung Bauingenieurwesen und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in dieser Fachrichtung nach Studienabschluss nachweisen. . Für die Referenzobjekte gelten folgende Mindestanforderungen: . Bieter / Bewerber/ das Unternehmen. Wertungskriterium: . Erschließungsmaßnahmen: Mind. 2 Referenzen über die Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 2-8) gem. den Leistungsbildern § 43 und § 47 HOAI für die Erschließung von Liegenschaften / Baugebieten mit mind. 8 ha Gesamtfläche. Schwierigkeitsgrad der Maßnahme: mind. Honorarzone II. Zugelassener Referenzzeitraum: Beginn der LPH 1 nach dem 01.01.2014 und aktueller Leistungsstand der Referenz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist: mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen. . Projektleiter (PL): Wertungskriterium 1: Erschließungsmaßnahmen: Mind. 1 Referenz über die Planung und Ausschreibung (LPH 2-6) gem. den Leistungsbildern § 43 und § 47 HOAI für die Erschließung von Liegenschaften / Baugebieten mit mind. 3 ha Gesamtfläche. Schwierigkeitsgrad der Maßnahme: mind. Honorarzone II. Zugelassener Referenzzeitraum: Beginn der LPH 1 nach dem 01.01.2014 und aktueller Leistungsstand der Referenz zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfri …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- lbb.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
- angegeben
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen u. sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Eignungsbogen). Die Ba … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen u. sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Eignungsbogen). Die Bauarbeiten werden in einem militärischen Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer am Wettbewerb teilnehmen, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit besonderen Sicherheitsrisiken haben grundsätzlich keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen (ZDv A-1130/1 "Anlage Staatenliste".) Die Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG und § 32 SÜG wurde festgelegt durch d. Bundesministerium des Innern und für Heimat.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. . Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. .- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:freelance# Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagkriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebotes ist.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYL3D 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Ange … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYL3D 1) Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Bei BGen ist nur ein Angebot (Angebotsblatt, Kalkulationsblätter und Darstellung zu den Zuschlagskriterien) einzureichen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Eignungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Eignungsbogen bzw. dem Angebot vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bieter eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat mit dem Angebot im Eignungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Angebotsunterlagen / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für das Angebot sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare (bzw. anstelle des Eignungsbogens die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Eignungsbogen und dem Angebot sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Mit Angebotsabgabe ist eine Darstellung zu den qualitätsbezogenen Zuschlagskriterien einzureichen, welche Bestandteil des Angebots ist. Die Form der Darstellung ist grds. frei wählbar, es ist jedoch auch hier die Textform erforderlich. Außerdem soll das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Deckblatt vorangestellt werden. Das Angebot und der Eignungsbogen sind mit allen geforderten Erklärungen und Nachweisen bei der angegebenen Kontaktstelle vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle ei …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. Bundesministerium d. Verteidigung, vertreten d. Amt für Bundesbau (ABB), vertreten d. Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) NL Kaiserslautern, vertreten durch d. Niederlassungsleitung
- Anschrift
- Rauschenweg 32, 67663 Kaiserslautern
- Website
- lbb.rlp.de
- Kontakt
- vofvergabe.koblenz@
lbbnet.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 20b4995d-ef46-4e96-9cf5-5767005b4452.