BvA_Marktgemeinde Plößberg - Freizeitanlage am Großen Weiher - Konzeptvergabe
Marktgemeinde Plößberg · Plößberg, Bayern
Aktenzeichen 396/21veröffentlicht 19.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Plößberg95703, Landkreis Tirschenreuth, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- 1. Beurteilung der konzeptionellen Zielvorstellungen80 %
- 2. Kaufpreisangebot / Pachtzinsangebot20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Marktgemeinde Plößberg ist Eigentümerin eines Grundstücks mit einer Fläche von ca. 22.000 m², unmittelbar gelegen am nordwestlichen Rand eines ca. 14 ha großen Badegewässers "Großer Weiher." Dieses Grundstück war die letzten 20 Jahre zur Nutzung als Campingplatz verpachtet. Der Pachtvertrag ist beendet, der Campingplatz nicht mehr in Betrieb. Die Marktgemeinde Plößberg verkauft oder verpachtet dieses Grundstück an einen Investor, der sich zu verpflichten hat, auf diesem Gelände ein Konzept zu realisieren, das eine touristische Attraktion mit Übernachtungsmöglichkeit und gastronomischem Angebot darstellt und auch einen Mehrwert für die einheimische Bevölkerung beinhaltet. Dem Grundstück gegenüber liegt das Waldstrandbad, eine gepflegte, großzügige Anlage mit Kinderplanschbecken, Spielplatz, Liegewiese sowie daran anschließend ein freier Badebereich. Optional kann in das Konzept auch dieses Waldbad mit einbezogen werden, auch die Errichtung eines öffentlichen Naturbads im Gelände wäre denkbar. Es stünden auch nördlich - getrennt durch die Zufahrtsstraße - des ausschreibungsgegenständlichen Grundstücks zwei weitere im Eigentum der Marktgemeinde Plößberg stehende Grundstücke (Flur Nr. 1225 (Teilfläche) und Flur Nr.1226) mit einer Fläche von ca. 3100 m² und 2100 m² zur Verfügung, die in das Konzept mit einbezogen werden könnten. Auf dem Grundstück Flur Nr. 1225 befindet sich eine Minigolfanlage. Ein weiteres Grundstück mit der Flur Nr. 1340 (3781 m²) kann eventuell angepachtet werden. Im Randbereich, außerhalb der ausschreibungsgegenständlichen Fläche. Die Wasserfläche ist derzeit in Erbpacht. Im Hinblick auf die Bebaubarkeit des Areals ist ein Schutzstreifen (Forstamt) und eine Bebauungssperre ca. 50 m zum Ufer zu beachten. Was das Baurecht anbelangt, so besteht derzeit ein rechtskräftiger Bebauungsplan für den Campingplatz. Je nach Konzept des Investors wird ein dem Konzept entsprechender neuer Bebauungsplan schnellstmöglich aufgestellt. Der staatlich anerkannte Erholungsort Plößberg liegt im Landkreis Tirschenreuth am Westhang des Oberpfälzer Waldes, eingebettet zwischen romantischen Bergwäldern und sattgrünen Wiesen. Die wohltuende Ruhe, die reine Waldluft und das gesunde Reizklima der herrlichen Urlaubslandschaft haben Plößberg zu einem Erholungsort im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald gemacht. Im Hauptort Plößberg befindet sich ein Großteil der Einrichtungen zur Grundversorgung u. a. Arzt, Apotheke, Physiotherapie, Bäcker, Metzger, Friseur, sowie ein Einkaufsmarkt. Die Kommune verfügt über Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule. Ebenfalls vorhanden ist eine stationäre Einrichtung des BRK in Form eines Seniorenwohnheims sowie ein Haus für Betreutes Wohnen der AWO. Im Hauptort Plößberg leben ca. 1.100 Einwohner. Internationale Bekanntheit hat Plößberg aufgrund seiner innovativen Glasofenbaubetriebe erlangt. Daneben sind Holzverarbeitung und -veredelung dominierende Wirtschaftszweige. Die zum Teil weltweit agierenden Unternehmen der Holz-, Glas- und Verpackungsindustrie bieten viele Arbeitsplätze. Weit bekannt sind die Plößberger Weihnachtskrippen, eine kleine Auswahl ist das ganze Jahr über im Museum im Rathaus zu besichtigen. Mit dieser Konzeptvergabe bietet sich für einen Investor die Möglichkeit, die Ressourcen der Marktgemeinde Plößberg im Wege der Realisierung einer touristischen Einrichtung zu nutzen und die touristische Attraktivität zu steigern. Die Marktgemeinde hat sich hinsichtlich der künftigen Nutzung des zur Verfügung stehenden Grundstücksareals noch nicht festgelegt, ist also offen für Konzepte, die den von der Marktgemeinde mit der Vergabe des Grundstücksareals verfolgten Zielen gerecht werden. Den Zuschlag erhält der Investor / Bieter, der den Zielvorgaben am ehesten entspricht.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- 1. Beurteilung der konzeptionellen Zielvorstellungen
- Preis
- 2. Kaufpreisangebot / Pachtzinsangebot
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gege … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYHFTH
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Marktgemeinde Plößberg
- Anschrift
- Jahnstraße 1, 95703 Plößberg
- Kontakt
- vergabe@
prof-rauch-baurecht.de - Auskünfte
- Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbBvergabe@
prof-rauch-baurecht.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fbb6bfff-c909-49d6-a904-db120583f785.