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Bundesstadt Bonn - Bewachung der Ausstellungsräume und Besetzung der Leitstelle im Kunstmuseum Bonn

Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen BN-2025-02976veröffentlicht 15.07.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 11 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 4-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.10.2026 – 30.09.2027, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53111, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (125 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (377 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 38 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Bewachung der Ausstellungsräume und Besetzung der Leitstelle im Kunstmuseum Bonn

Beschreibung des Loses

Bewachung der Ausstellungsräume im Kunstmuseum Bonn:

Bewachung der Ausstellungsräume und Publikumsbereiche und Schutz der Kunstgegenstände vor Diebstahl und Beschädigung, Besetzung der Garderobe, Besetzung der Kasse, Einsatz einer Schichtführung und stellvertretenden Schichtführung

Die Dienste erstrecken sich grundsätzlich auf die Öffnungszeiten des Museums: Montag: geschlossen Dienstag, Donnerstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet Mittwoch: 11:00 bis 19 Uhr geöffnet Hinzu kommen Dienste bei Sonderveranstaltungen.

Der Auftragnehmer übernimmt die Bewachung im Kunstmuseum Bonn sowie Dienste an der Museumskasse und der Garderobe. Er setzt hierfür das nach Qualifikation und Anzahl erforderliche Personal aus seiner eigenen Mitarbeiterschaft ein. Für die sachgemäße Ausführung des Wachauftrages durch sein Personal und die von ihm erteilten Weisungen ist der Auftragnehmer in vollem Umfang verantwortlich. Das Kunstmuseum Bonn setzt in den genannten Bereichen zum Teil auch eigenes Personal ein. Der Einsatz dieses hauseigenen Personals ist im Rahmen der Dienstplanung vorrangig. Für die einzelnen Aufgabenbereiche gelten die nachfolgenden Vorgaben.

Bewachung der Ausstellungsräume und Publikumsbereiche und Besetzung der Garderobe:

Der Auftragnehmer muss an Öffnungstagen bis zu 17 Aufsichtskräfte (zur Besetzung einer entsprechenden Zahl von Aufsichtspositionen) sowie bei Ausfall von museumseigenen Bewachungskräften, insbesondere durch Krankheit oder Urlaub, bis zu 19 Aufsichtskräfte einsetzen können. Für die Pausenvertretung der Aufsichtskräfte werden zusätzlich ab mittags 4 Springer benötigt. Der Auftragnehmer muss darüber hinaus in der Lage sein, bei erhöhtem, auch akutem, Personalbedarf, z.B. durch Sonderveranstaltungen oder aus sonstigen betrieblichen Gründen, ausreichend qualifiziertes Personal einzusetzen. Bei Umbauarbeiten in der Wechselausstellung oder Sammlung, sowie der Schließung von Räumen aus sonstigen Gründen, kann sich der Leistungsumfang reduzieren. Ferner reduziert sich der Leistungsumfang bei Aufstockung museumseigener Kräfte durch die Bundesstadt Bonn. Zusätzlich hat der Auftragnehmer nach Bedarf des Auftraggebers die Garderobe des Museums mit 1 Person zu besetzen.

Der Leistungsumfang für die Bewachung der Ausstellungsräume und Publikumsbereiche einschließlich Besetzung der Garderobe beträgt auf Grundlage des aktuellen Bedarfs voraussichtlich 38.000 Stunden per anno.

Einsatz einer Schichtführung: Für den Einsatz einer Schichtführung wurde ein voraussichtlicher Leistungsumfang von 3.000 Stunden per anno ermittelt.

Besetzung der Kasse: Zur Besetzung der Kasse durch Personal des Auftragnehmers wurde ein Leistungsumfang von voraussichtlich 650 Stunden per anno ermittelt.

Die Übertragung von Leistungen an Subunternehmer ist nicht gestattet. Ausgenommen hiervon ist die zur Zertifizierung der Leitstelle genannte Leistung (s.u.).

Besetzung der Leitstelle im Kunstmuseum Bonn:

Besetzung der Leitstelle zum Schutz des Objektes "Kunstmuseum Bonn" insbesondere gegen Eigentumsdelikte, Hausfriedensbruch, Beschädigung und Feuer über 24 Stunden pro Tag; Sicherstellung von Betriebsabläufen. Für die Besetzung der Leitstelle wurde ein Leistungsumfang von voraussichtlich rd. 8.943 Stunden per anno ermittelt.

Für die Leitstelle ist folgendes gefordert: Zertifizierung als Alarmempfangsstelle (AES) gem. DIN EN 50518:2023-12 bzw. VDE 0830-5-6:2023-12 Kategorie I und Kategorie II Ein entsprechender Nachweis des Bieters oder des vom Bieter hiermit beauftragten Unternehmens ist im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe erst mit dem Angebot einzureichen.

Bei den ermittelten Stundenzahlen für die Bewachung der Ausstellungsräume und Publikumsbereiche und Besetzung der Garderobe, den Einsatz einer Schichtführung, die Besetzung der Kasse und die Besetzung der Leitstelle handelt es sich um Richtwerte; Abweichungen sind vorbehalten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
bis zu 4-mal: Option einer viermaligen Verlängerung des Vertrages jeweils um 1 Jahr bis längstens 30.09.2031; der Vertrag verlängert sich automatisch um 1 Jahr, wenn er nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von vier Monaten zum Ablauf des Vertragsjahres gekündigt wird.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse … ganz lesenHinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB - Form, Inhalt (1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXTSYYDYT18FPT57# Sämtliche Vergabeunterlagen stellen wir ausschließlich über das Portal Vergabemarktplatz Rheinland kostenlos zur Verfügung, eine postalische oder elektronische Versendung erfolgt nicht. Bieterfragen werden unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers über … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXTSYYDYT18FPT57# Sämtliche Vergabeunterlagen stellen wir ausschließlich über das Portal Vergabemarktplatz Rheinland kostenlos zur Verfügung, eine postalische oder elektronische Versendung erfolgt nicht. Bieterfragen werden unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers über den Kommunikationsbereich des Verfahrens im o.g. Portal für alle Teilnehmer beantwortet. Bieterfragen sind ausschließlich über diesen Kommunikationsweg einzureichen. Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zum Vergabemarktplatz und zur Elektronischen Angebotsabgabe über das Bietertool finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/ Weitere hilfreiche Informationen zur Abgabe eines elektronischen Angebotes können Sie zudem aus dem gleichnamigen Dokument in den Vergabeunterlagen entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
SITEC Dienstleistungs GmbH (Zentrale), Kerpen4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

239vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung afcfc67c-5818-496b-9129-65d1d55a91e3.