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Bundespolizeiinspektion See - Sanierung und Umbau Geb. 78 mit Neubau energiezentrale - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 25D00464veröffentlicht 13.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (99 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Sanierung und Umbau Geb. 78 zu einem Lehrsaalgebäude und Neubau einer notwendigen Energiezentrale - Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 5-9 bei Gebäude 78 und Leistungsphasen 2-9 bei Energiezentrale, Besondere Leistungen

Beschreibung des Loses

Gegenstand ist die umfassende bauliche, funktionale und technische Sanierung des Gebäudes 78 auf dem Gelände der Liegenschaft Neustadt i. H. Ziel ist der Umbau zu einem modernen, barrierefreien Lehrsaal- und Ausbildungszentrum. Das Bestandsgebäude ist ein zweigeschossiger, nicht unterkellerter Mauerwerksbau mit flach geneigtem Dach und einer klar gegliederten, funktionalen Kubatur aus den 1970er-Jahren. Es verfügt derzeit über eine veraltete Grundrissstruktur mit überwiegend kleinen Büroräumen und unzureichender technischer Ausstattung. Im Zuge des Umbaus wird die äußere Kubatur erhalten, die innere Struktur vollständig erneuert und die Geschosse werden neu zoniert, um Unterrichts-, Verwaltungs-, Aufenthalts- und Technikbereiche klar zu trennen. Akustik, Beleuchtung und Raumklima werden durch akustisch optimierte Decken und moderne Beleuchtungssysteme an die Anforderungen des Unterrichts- und Ausbildungsbetriebs angepasst. Vorgesehen sind ein Windfang mit Aufzug sowie barrierefreie Zugänge innen und außen gemäß DIN 18040-1 und BIMA-Standard ZK-B2. Zwei außenliegende Fluchttreppen, neue Brandschutztüren, angepasste Rettungswege und die Umsetzung des Brandschutzkonzepts einschließlich Brandmelde- und Sicherheitsbeleuchtung werden realisiert. Der Rückbau der alten Innenwände erfolgt zugunsten neuer Raumtrennungen nach Raumfunktionsprogramm, einschließlich Aufständerung der Böden zur Leitungsführung. Die energetische Sanierung erfolgt gemäß EEFB (Ziel EGB 55). Geplant sind neue Fenster und Türen mit Dreifachverglasung, eine Dachabdichtung mit Aufdachdämmung sowie eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Wärmedämmung. Vorgesehen ist eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Kälteanlage sowie neue Heizkörper mit Anschluss an die Fernwärmeversorgung (MHKW Neustadt). Die Elektroinstallation umfasst eine neue NSHV, strukturierte IT- und Datenverkabelung (CAT7, LWL) gemäß IT-Richtlinien des Bundes sowie eine Gebäudeautomation nach GA-Handbuch. Besondere Räume werden für maritime Simulatoren, Medientechnik, Netzwerk- und Präsentationssysteme geplant. Die funktionale Raumtrennung berücksichtigt Unterricht, Verwaltung und Technikbereiche. Barrierefreie Zuwegungen, Park- und Fahrradstellplätze sowie die Neuverlegung von Leitungen (Strom, Daten, Fernwärme, Kälte) einschließlich Oberflächenentwässerung mit Einleitung in das bestehende Regenwassernetz sind Bestandteil der Maßnahme. Nachweislich KMF-haltige Dämmstoffe erfordern Maßnahmen nach TRGS 521 bei Eingriffen; Restunsicherheiten bestehen bei verdeckten Bauteilschichten. Die BNB-Kriterien werden berücksichtigt. Die Planung erfolgt unter Beachtung von RBBau, BFR GBestand und der Integration sämtlicher Fachplanungen (TGA, Tragwerk, Brandschutz, Bauphysik, Schallschutz, Akustik) sowie der Anforderungen aus Arbeitsschutz und Nutzerwünschen (z. B. Farbkonzept). Weiterhin vorgesehen sind die Erstellung eines digitalen Raumbuchs, die Mitwirkung bei der Bestandsdokumentation, die Wahrnehmung der Aufgaben des SiGeKo sowie die Unterstützung bei Fördermittelabrufen. Die Planung erfolgt gemäß den Vorgaben der BIMA mit erhöhten Anforderungen an Funktions- und Zugriffssicherheit. Energiezentrale (separates Teilprojekt):Errichtung einer neuen Energiezentrale in Modulbauweise oberhalb des bestehenden Betriebsstofflagers. Der Standort ist als Altlastfläche (PFAS-Verdacht) klassifiziert; eine bodenchemische Untersuchung und Sanierungsmaßnahmen sind vor Baubeginn erforderlich. Geplant sind Aushub bis 0,8 m Tiefe, Nachverdichtung, Winkelstützen, Wiederverfüllung gemäß BBodSchV sowie die Wiederherstellung mit Wegen und Grünflächen. Vorgesehen sind eine Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlage, etwa drei Transformatorzellen, eine teilweise Eigenstromversorgung durch eine PV-Anlage sowie der Anschluss an das 30-kV-Netz der Stadtwerke Neustadt. Zeitliche Eckdaten: Baubeginn: 1. März 2027, Bauende: 31. Januar 2030

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
0
Qualität
0

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
"Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüf … ganz lesen"Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

367vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.053 €Zuschlagswert im Median
88.962 € – 424.135 €mittlere Hälfte, 294 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9240cf90-eee5-47fc-933f-420df1f34826.