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Bundesbehördenzentrum Am Steigerwald Erfurt, Neuerrichtung ESB-Standort, Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS, Anlagengruppen 1 – 3, 8, 9)

Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 0567-24-V-EV-21veröffentlicht 04.09.2024erstmals 04.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 762 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Thüringen (14 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
640 Tsd. €
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erfurt99085, Thüringen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (163 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1.1.1 Projektorganisation und Projektstruktur10 %
  • 1.2. Projektteam, 1.2.1 Projektleiter5 %
  • 1.2 Projektteam, 1.2.2 stellvertretender Projektleiter5 %
  • 1.2. Projektteam, 1.2.3 weiteres Projektteam5 %
  • 1.2. Projektteam, 1.2.4 zeitlicher Umfang5 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.1 Beschreibung / Erläuterung zur Aufgabenstellung10 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.2 Risiken und Risikomanagement5 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.3 Arbeitsweise bei Projektänderungen5 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.4 Strategien bei Verzügen, Ablaufstörungen, Insolvenzen bei AN10 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.5 Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen5 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.6 Aussagen zu Schätzkosten AG2 %
  • 1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.7 Arbeitsweise bei terminlichen Störungen3 %
  • 2. Preiskriterium 2.1 Preis nach bewertetem Angebot30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Es soll ein 3-geschossiges Gebäude mit einer BGF von ca. 3.000 m² je Geschoss (ges. BGF ca. 6.800 m²) neu errichtet werden. Der ges. Bruttorauminhalt beträgt ca. 49.000 m³. Der Außentrainingsbereich (Straßensituation ca. 225 m x 18,60 m, ca. 4.200 m²) soll sich unmittelbar an das Handlungs- und Verhaltenstrainingsgebäude anschließen. Im Untergeschoss sind ein SV-Mattenraum, Lagerräume, Umkleideräume für 54 Lehrgangsteilnehmer, Umkleiden für Lehrende, Sanitärräume, Duschen, technisch notwendige Räume für Waffen und Munition, die Raumschießanlage mit den dazugehörigen Überwachungsräumen, ein Versammlungsraum, eine Teeküche, Wartezonen und Flure sowie mehrere Technikräume vorgesehen. Die Obergeschosse sollen Lehrsäle, eine KFZ-/ Mehrzweckhalle, verschiedene Sanitär- und Lagerräume, Schulungsräume, Büros, Umkleiden, Teeküchen, Technikräume, Lager sowie ein Wohnungs-, ein Gastronomie- und ein Kleingewerbebereich als Schulungsräume enthalten.

Das komplexe Gebäude erhält verschiedene sanitärtechnische Anlagen. Eine komplette Trinkwasserinstallation mit Einspeisung, einer Hauptverteilung sowie Unterverteilungen bis hin zu Entnahmestellen bzw. Verbrauchsstellen ist vorzusehen. Alle technisch notwendigen Drücke, Wassermengen, verschiedene Wasserqualitäten und hygienisch einwandfreie Installationen sind zu erfüllen. Wasseraufbereitungen für andere technische Gewerke und eine Druckerhöhungsanlage sind zu planen. Der Warmwasserbedarf ist durch zentrale WW-Bereitung, durch dezentrale Versorgungsvarianten oder der Mischungen aus verschiedenen Systemen zu vergleichen und nach wirtschaftlichen sowie technischen Gründen auszuwählen / einzuplanen.

Für die Beheizung des Gebäudes muss folgende beachtet / erfüllt werden: - energetischen Standards (BImA EGB 40), - der technisch. notw. Versorgungspunkte, - unterschiedliche Nutzungsbereiche, - hohen Nutzeranforderung an Versorgungssicherheit und Temperaturdifferenzen, - Verteilsysteme, - wirtschaftliches Wärmeversorgungssystem, - optimierte Betriebskosten.

Die Heizzentrale im Untergeschoss beinhaltet die Wärmeerzeugung mit Hauptverteilung. Je nach Nutzung sind Unterverteilungen vorzusehen.

Für die RLT-Anlagen der RSA bestehen sehr hohe Nutzeranforderungen. Diese sind mit dem Nutzer detailliert abgestimmt, planerisch umzusetzen. Lüftungstechnische Simulationen sind zu erarbeiten und vorzulegen. Zum Nachweis der Funktionsweise sind die Anlagen durch Strömungsversuche und Rauchtests vorzuführen sowie die Ergebnisse zu dokumentieren. Alle anderen RLT-Anlagen sind getrennt nach Nutzungsbereichen vorzusehen. Die Aufstellung von Geräten auf dem Flachdach ist dabei nicht erwünscht. Der Raumbedarf für Anlagentechnik ist sehr schnell zu ermitteln und an die Hochbauplanung anzugeben.

Der kältetechnische Bedarf für die RLT sowie für die direkt zu kühlenden Nutzungsbereiche ist in Abstimmung mit der Wärmeerzeugung einzubinden. Energie, die im Gebäude benötigt wird, soll auch im Gebäude weiterverwendet werden. Wärme- und Kälterückgewinnung sowie dabei genau zu untersuchen sowie in die Planung der technischen Anlagen fest zu integrieren. Alle technischen Anlagen werden durch eine zentrale Gebäudeautomation mit GLT geplant. Dies erfolgt durch eine externe Ingenieurdienstleistung.

Die Zuarbeiten der HLS-Planung an den GA-Planer (Informationen zu Steuerung und Regelung der HLS-Anlagen / Übergabepunkte aller Komponenten / Schnittstellenauflistung / funktionsspezifische Nutzeranforderung je Bereich, Zone und Anwendung) sind zu dokumentieren.

Alle technischen Anlagen im Außenbereich werden an das Mehrzweckgebäude angeschlossen. Die Ver- und Entsorgung ist mit allen Gewerken abzustimmen und zu planen.

Ein Energieberater wurde extern vergeben. Für alle Planungen sind die technischen Anforderungen der gesamten Liegenschaft zu beachten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag13 von 13 angegeben

1.1.1 Projektorganisation und Projektstruktur10 %
1.2. Projektteam, 1.2.1 Projektleiter5 %
1.2 Projektteam, 1.2.2 stellvertretender Projektleiter5 %
1.2. Projektteam, 1.2.3 weiteres Projektteam5 %
1.2. Projektteam, 1.2.4 zeitlicher Umfang5 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.1 Beschreibung / Erläuterung zur Aufgabenstellung10 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.2 Risiken und Risikomanagement5 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.3 Arbeitsweise bei Projektänderungen5 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.4 Strategien bei Verzügen, Ablaufstörungen, Insolvenzen bei AN10 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.5 Arbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen5 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.6 Aussagen zu Schätzkosten AG2 %
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.7 Arbeitsweise bei terminlichen Störungen3 %
2. Preiskriterium 2.1 Preis nach bewertetem Angebot30 %
Qualität
1.1.1 Projektorganisation und ProjektstrukturVorstellung der Organisationsstruktur und allgemeine Arbeitsweise des Büros (Zusammenarbeit / Dokumentation / Berichtswesen / Datenaustausch / Kommunikation mit dem AG und den Projektbeteiligten). Bewertungen: 0 Punkte, 1 Punkt, 2 Punkte oder maximal 3 Punkte.
Qualität
1.2. Projektteam, 1.2.1 ProjektleiterAufgabenbereiche und Erfahrungen des für die Aufgabe vorgesehenen Projektleiters Bewertungen: 0 Punkte, 1 Punkt, 2 Punkte oder maximal 3 Punkte.
Qualität
1.2 Projektteam, 1.2.2 stellvertretender ProjektleiterAufgabenbereiche und Erfahrungen des für die Aufgabe vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters. Bewertungen: 0 Punkte, 1 Punkt, 2 Punkte oder maximal 3 Punkte.
Qualität
1.2. Projektteam, 1.2.3 weiteres ProjektteamAufgabenbereiche und Erfahrungen des für die Aufgabe vorgesehenen Projektteams. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.2. Projektteam, 1.2.4 zeitlicher UmfangDarlegung, in welchem zeitlichen Umfang der Projektleiter und sein Stellvertreter sowie das Projektteam für die geplante Projektdauer zur Verfügung stehen. Erläuterung im Bezug auf die Planungszeiträume und die Leistungsphasen. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.1 Beschreibung / Erläuterung zur AufgabenstellungBeschreibung durch den Bieter, wie das Vorgehen zu Projektbeginn erfolgt. (Gesamtprojektteam, Termine, Fristen, Kosten, Fragenkatalog, Raumbuch, Nutzeranforderungen) Erläuterungen des Bieter zum Verständnis der Aufgabenstellung. Beschreibung durch den Bieter, mit welcher Philosophie er an die Aufgabe und die Umsetzung der Planung unter Berücksichtigung der technisch relevanten Aspekte, wie Energieverbräuche, Bilanzen, Versorgungsvarianten, Nachhaltigkeit, Termine/Abläufe und Innovationen herangeht. Dazu ist auch die Aufgabenbeschreibung in den Vergabeunterlagen zu berücksichtigen. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand, 1.3.2 Risiken und RisikomanagementBeschreibung von Risiken und Darstellung grundsätzlicher Methoden zur Risikoanalyse /-bewältigung (Risikomanagement). Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkte oder maximal 3 Punkte.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.3 Arbeitsweise bei ProjektänderungenArbeitsweise bei Projektänderungen durch den Bauherrn oder durch äußere Einflüsse. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.4 Strategien bei Verzügen, Ablaufstörungen, Insolvenzen bei ANDarstellung der verfolgten Strategien zum Umgang mit Terminverzügen, Nachtragsangeboten, Bauablaufstörungen oder Insolvenzen von Auftragnehmern. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.5 Arbeitsweise bei ungewollten KostensteigerungenArbeitsweise bei ungewollten Kostensteigerungen. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.6 Aussagen zu Schätzkosten AGAussagen zu den vorgegebenen anrechenbaren Schätzkosten des Auftraggebers. Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Qualität
1.3. Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand 1.3.7 Arbeitsweise bei terminlichen StörungenArbeitsweise bei terminlichen Störungen Bewertung mit 0 Punkten, 1 Punkt, 2 Punkten oder maximal 3 Punkten.
Preis
2. Preiskriterium 2.1 Preis nach bewertetem AngebotDie Grundlage zur Punkteberechnung beim Preiskriterium ist das Nettogesamthonorar inkl. Nebenkosten, welches grundsätzlich mit zwei Nachkommastellen herangezogen wird. Das Angebot mit dem wirtschaft-lichsten Honorarangebot erhält die maximale Punktzahl von 3,00 Punkten. Die rechnerische Angebotssumme bzw. ein Angebot, das den Betrag des Angebotes mit dem wirtschaftlichsten Honorar um das 1,5-fache oder mehr übersteigt, erhält 0,00 Punkte. Die Punktzahlen der Honorarangebote, die dazwischen liegen, werden durch Interpolation ermittelt. Die so ermittelten Punkte werden auf zwei Stellen nach dem Komma kaufmännisch gerundet. Durch Multiplikation der vergebenen Punkte mit der angegebenen Wichtungszahl ergibt sich das Wertungsergebnis für das Honorarangebot. Bei Punktegleichstand werden weitere Nachkommastellen zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters herangezogen. Bewertung mit 0,00 bis 3,00 Punkten

Eignung12 von 12 angegeben

Kriterium
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausbildung ist mit einem Nachweis über den Eintrag in einem Berufsregister (Architekten- oder Ingenieurkammer oder Handelsregisterauszug) oder einem vergleichbaren Berufsregister in der EU nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergem … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausbildung ist mit einem Nachweis über den Eintrag in einem Berufsregister (Architekten- oder Ingenieurkammer oder Handelsregisterauszug) oder einem vergleichbaren Berufsregister in der EU nachzuweisen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft dies nachweisen. Die Weitervergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV sind zugelassen. (siehe dazu den Bewerbungsbogen).
Kriterium
Es wird der Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 500.000 EUR verlangt. Alternativ ist die Vorlage einer verbindliche … ganz lesenEs wird der Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 500.000 EUR verlangt. Alternativ ist die Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung eines Haftpflichtversicherers zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (Bewerbung) möglich, in der sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen.
Kriterium
Es wird ein Mindestgesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von 600.000 EUR brutto (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) gefordert. Auf die Möglichkeit der finanziellen Eignungsleihe gem. § 47 VgV wird hingewiesen. Bewertung mit Ausschluss bei < 600.000 EUR, 1 Punkt bei =/> 600.000 EUR, 2 … ganz lesenEs wird ein Mindestgesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von 600.000 EUR brutto (Summe der letzten drei Geschäftsjahre) gefordert. Auf die Möglichkeit der finanziellen Eignungsleihe gem. § 47 VgV wird hingewiesen. Bewertung mit Ausschluss bei < 600.000 EUR, 1 Punkt bei =/> 600.000 EUR, 2 Punkten bei =/> 800.000 EUR und 3 Punkten bei =/> 1.000.000 EUR (siehe Bewerbungsbogen 1.2.1 mit der beigefügten Bewertungsmatrix).
Kriterium
Die erbrachte vergleichbare Leistung (Referenz) ist vollständig im Zeitraum vom 01.01.2014 bis 30.06.2024 nachzuweisen. Die Referenz muss nicht die Bauherrenleistung beinhalten. Definitionen für die „erbrachten vergleichbaren Leistungen“: Definition 1 Eine Fachplanung mit durchschnittlichen bis hohe … ganz lesenDie erbrachte vergleichbare Leistung (Referenz) ist vollständig im Zeitraum vom 01.01.2014 bis 30.06.2024 nachzuweisen. Die Referenz muss nicht die Bauherrenleistung beinhalten. Definitionen für die „erbrachten vergleichbaren Leistungen“: Definition 1 Eine Fachplanung mit durchschnittlichen bis hohen planerischen Anforderungen (entsprechend den Honorarzonen I und III der HOAI) für die technische Ausrüstung mit den Leistungen Vorplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für den Neubau eines mindestens 2-geschossigen Funktionsgebäudes mit mindestens 1.000 m² Bruttogeschossfläche. Die Planungsleistungen umfassten dabei verschiedene nutzungsspezifische Funktionsräume, und/oder Sporträume, und/oder Trainingsräume, Umkleideräume, und/oder Duschen, Sanitärbereiche, und/oder Unterkunftsräume, und/oder Aufenthaltsbereiche, Büroräume, Besprechungsräume, Teeküchen, und/oder Verkaufsräume, Technikräume, und/oder IT-Räume, Abstell- und Lagerräume sowie Verkehrsflächen, Treppenräume, Eingangsbereiche und Aufzüge mit: − komplexen technischen Anlagen der Kostengruppen (KGr) 410, 420, 430, 480 und 550, − einer zentralen Gebäudeleittechnik mit Einzelraumregelungen, − hohen Anforderungen an Komfort, Behaglichkeit, Klimatechnik, Luftqualität, lüftungstechnischen Strömungsbedingungen, Entrauchung und Schallschutz, − Flächenheizungen, − Flächenkühlungen, − Technische Anlagen in Außenanlagen, − Klimatisierung, − mindestens 2 unterschiedlichen Nutzungsarten. oder Definition 2 Eine Fachplanung wie unter Definition 1 beschrieben, jedoch mit geringen bis durchschnittlichen planerischen Anforderungen (entsprechend den Honorarzonen I und III der HOAI) für die technische Ausrüstung und abweichend mit: − technischen Anlagen der KGr 410, 420, 430, 480 und 550, − Gebäudeleittechnik zur Steuerung und Regelung von Anlagen für Nutzungsbereiche, − mittleren Anforderungen an Komfort, Behaglichkeit, Klimatechnik, Luftqualität, lüftungstechnische Strömungsbedingungen, Entrauchung und Schallschutz, − Flächenheizung oder Heizflächen − Flächenkühlung oder Kühlung. oder Definition 3 – Mindestdefinition Eine Fachplanung wie unter Definition 1 beschrieben, jedoch mit geringen planerischen Anforderungen (entsprechend den Honorarzonen I und III der HOAI) für die technische Ausrüstung und abweichend mit: − technischen Anlagen der KGr 410, 420, 430, 480 und 550, − Gebäudeleittechnik zur Steuerung und Regelung von Anlagen bezogen auf Bereiche, − geringen Anforderungen an Komfort, Behaglichkeit, Klimatechnik, Luftqualität, lüftungstechnische Strömungsbedingungen und Schallschutz, − Heizung und Kühlung. Bewertungen: mit Ausschluss, wenn die Referenz keiner Definition entspricht, mit 1 Punkt, wenn die Referenz der Definition 3 entspricht, mit 2 Punkten, wenn die Referenz der Definition 2 entspricht und mit 3 Punkten, wenn die Referenz der Definition 1 entspricht (siehe Bewerbungsbogen 2.1.1 mit der beigefügten Bewertungsmatrix). Die Anforderungen an die erbrachte vergleichbare Leistung (Referenz) sind in einer Referenz nachzuweisen.
Kriterium
Es wird eine Mindestanzahl von 4 (vier) Beschäftigten pro Jahr über drei Jahre gefordert. Angabe der Anzahl der Beschäftigten (einschließlich der Führungskräfte) in den letzten drei Jahren. Bewertung mit Ausschluss bei < 4 Beschäftigten, 1 Punkt bei = 4 Beschäftigten, 2 Punkten bei = 5 Beschäftigten und 3 Punkten bei =/> 6 Beschäftigten (siehe Bewerbungsbogen 2.2.1 mit der beigefügten Bewertungsmatrix)
Kriterium
Angaben zu Namen und Berufsqualifikationen von mindestens 3 (drei) Fachkräften, welche die Dienstleistung der Fachplanung Technische Ausrüstung tatsächlich erbringen werden. Bewertung mit Ausschluss bei < 3 Fachkräften, 1 Punkt bei = 3 Fachkräften, 2 Punkten bei = 4 Fachkräften und 3 Punkten bei =/> 5 Fachkräften (siehe Bewerbungsbogen 2.2.2 mit der beigefügten Bewertungsmatrix)
Kriterium
Erklärung über die Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters/ der Projektleiterin) in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (die Gleichwertigkeit anderer Fachrichtungen ist nachzuweisen) mit Namen und Vornamen und der Berufserfahrung in Jahren. Erwartet wird eine Min … ganz lesenErklärung über die Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (des Projektleiters/ der Projektleiterin) in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (die Gleichwertigkeit anderer Fachrichtungen ist nachzuweisen) mit Namen und Vornamen und der Berufserfahrung in Jahren. Erwartet wird eine Mindestberufserfahrung von 5 (fünf) Jahren. Der Qualifikationsnachweis der Fachrichtung ist als Anlage beizufügen. Bewertung mit Ausschluss bei < 5 Jahren, 1 Punkt bei =/>5 Jahren, 2 Punkten bei =/> 7 Jahren und 3 Punkten bei =/> 9 Jahren (siehe Bewerbungsbogen 2.2.3 mit der beigefügten Bewertungsmatrix)
Kriterium
Erklärung über die Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung oder gleichwertig (die Gleichwertigkeit anderer Fachrichtungen ist nachzuweisen) mit Namen und Vornamen und der Angabe der Berufserfahrung in Jahren. Erwartet wird ein … ganz lesenErklärung über die Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung oder gleichwertig (die Gleichwertigkeit anderer Fachrichtungen ist nachzuweisen) mit Namen und Vornamen und der Angabe der Berufserfahrung in Jahren. Erwartet wird eine Berufserfahrung von 3 (drei) Jahren. Der Qualifikationsnachweis der Fachrichtung ist als Anlage beizufügen. Bewertung mit 0 Punkten bei < 3 Jahren, 1 Punkt bei = 3 Jahren, 2 Punkten bei = 4 Jahren und 3 Punkten bei =/> 5 Jahren (siehe Bewerbungsbogen 2.2.4 mit der beigefügten Bewertungsmatrix)
Kriterium
Angabe ob der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität vorgenommen hat. Unterschieden nach "kein Qualitätsmanagement", "qualifizierte hausinterne Qualitätssicherung" oder "Fremdzertifizierung". Der Nachweis für die Fremdzertifizierung oder die hausinterne Festleg … ganz lesenAngabe ob der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität vorgenommen hat. Unterschieden nach "kein Qualitätsmanagement", "qualifizierte hausinterne Qualitätssicherung" oder "Fremdzertifizierung". Der Nachweis für die Fremdzertifizierung oder die hausinterne Festlegung zur Qualitätssicherung sind beizufügen. Bewertung mit 0 Punkten bei fehlendem Qualitätsmanagement, 2 Punkten bei qualifizierter hausinterner Qualitätssicherung und 3 Punkten bei Fremdzertifizierung (siehe Bewerbungsbogen 2.3.1 mit der beigefügten Bewertungsmatrix)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verp … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist vorgesehen, zunächst die Leistungsstufe 1 mit den Leistungsphasen 2 und 3 nach HOAI 2021 zu beauftragen. Die Beauftragung der Leistungsstufen 2; 3 und 4 mit den Leistungsphasen 5, 6, 7 und 8 HOAI 2021 ist beabsichtigt, ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 (fünfzehn) Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer stellen (§ 160 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien gem. 5.1.9 sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist. c) Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. d) Der Bewerbungsbogen (und die ggf. geforderten Anlagen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 7 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 7 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers. e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden. Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über den unter im Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen ggf. vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im elektronisch eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels elektronischer Information über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer) elektronisch zur Teilnahme am Verfahren aufgefordert (Au …
Hinweis
a) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen … ganz lesena) Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter. b) Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien gem. 5.1.9 sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist. c) Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. d) Der Bewerbungsbogen (und die ggf. geforderten Anlagen) ist vollständig ausgefüllt und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat unter der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 7 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 7 des Bewerbungsbogens unterzeichnet, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers. e) Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurückzusenden. Fehlende geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden. Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle elektronisch über den unter im Abschnitt 5.1.12 „Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang aufgefordert, die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege nachzuliefern. Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist elektronisch eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen ggf. vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. f) Eine selbständige Ergänzung der elektronisch eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. g) Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im elektronisch eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen. h) Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet. i) Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels elektronischer Information über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer) elektronisch zur Teilnahme am Verfahren aufgefordert (Aufforderung zur Erstangebotsabgabe). Über …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  3. BekanntmachungFrist 07.10.2024

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