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Frist abgelaufenEU-weitTischler- und FensterarbeitenBau

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Bauliche Sanierungsmaßnahmen Energetische Ertüchtigung von Fenstern unter Wiederverwendung der Bestandsgläser und -rahmen (Re-Use) - Vergabe 418/2025

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 418/2025veröffentlicht 30.06.2025BauleistungenInnovationspartnerschaft

Teilnahmefristseit 451 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
InnovationspartnerschaftVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10623, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Ausgewählte Bewerber entwickeln gemeinsam mit der Vergabestelle eine neue Leistung, die es am Markt noch nicht gibt.

Wird verhandelt?

Es wird über Inhalt und Preis verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag einreichen; Entwicklungs- und Forschungsreferenzen sind entscheidend.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (94 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
    vor 15 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:30 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben - Bauliche Sanierungsmaßnahmen Energetische Ertüchtigung von Fenstern unter Wiederverwendung der Bestandsgläser und -rahmen (Re-Use) - Vergabe 418/2025

Allgemeine Informationen: Das Vergabeverfahren zur Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei Stufen. Die Stufe 1 umfasst den EU-weiten Teilnahmewettbewerb und dient der Eignungsprüfung sowie der Auswahl der Teilnehmer für Stufe 2 des Verfahrens. Stufe 2 des Verfahrens wird mit den in Stufe 1 ausgewählten Bietern durchgeführt. Die Stufe 2 dient im Wesentlichen der Entwicklung und Abstimmung der im Rahmen der Innovationspartnerschaft zu entwickelnden Lösungen. Ziel ist die Zuschlagserteilung an die 3 Bieter, die die bestmögliche und wirtschaftlichste Ausführung erwarten lassen. Die Besonderheiten der Innovationspartnerschaft gegenüber üblichen Vergabeverfahren sind in den Ausschreibungsunterlagen textlich und in Schemata erläutert.

Beschreibung des Loses

Aufgabenbeschreibung: Der Dienstsitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin-Charlottenburg wird gegenwärtig unter der Leitung des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Rahmen einer Grundinstandsetzung energetisch saniert. In Bauteil A sollen alle Fenster energetisch ertüchtigt werden. Dabei wird für die bestehenden 500 Regelfenster ein klima- und ressourcen-schonender Umgang angestrebt: Die Bestandsfensterrahmen und -gläser sollen ertüchtigt und als möglichst komplette Bauteile wiederverwendet werden. Der sehr gute Zustand der Bestandsgläser und die Skalierbarkeit stärken die Wirtschaftlichkeit dieses Vorhabens. Folgende Qualitätsziele sind zu erreichen: - Klima- und Ressourcenschonung: o max. 66,7 % CO2-Emission des Referenzwerts konventioneller Fenster Für die Ermittlung der CO2-Emission wird ein einfaches CO2-Berechnungstool bereitgestellt, das von den Bewerbenden befüllt wird. - Bautechnische Leistungsfähigkeit: o Uw <= 1,30 W/(m²K); o Langzeit-Klimakammertest; o Dichtigkeit der Funktionsfugen; o Erhalt der vorhandenen optischen Qualität des Glases, der aktuell vorhandenen Schallschutzqualität und der Öffenbarkeit der Fenster; o Bauaufsichtliche Zulassung gem. BauO Bln. - Gestaltung: o Bearbeitung des Erscheinungsbilds der türkisfarbenen Außenblende. Im Rahmen einer sogenannten „Innovationspartnerschaft“ gem. § 3 Abs. 5 EU VOB/A sollen zunächst mehrere Prototypen parallel hergestellt und getestet werden (Phase I). Die Prototypen müssen den vorab definierten ökologischen, energetischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Anforderungen (Qualitätszielen) entsprechen. Der Prototyp, der die Anforderungen am besten erfüllt, wird auf alle Regelfenster in Bauteil A übertragen und ausgeführt (Phase II). Siehe auch Anlage 01, Beschreibung des Vorhabens, und Erläuterungen Vergabeverfahren (diagrammatische Übersicht). Die Erfahrungen aus diesem Projekt sollen unter einer ganzheitlichen Betrachtung von CO2-Einsparung, Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit publiziert und somit für andere Sanierungsprojekte nutzbar gemacht werden.

Termine: Phase I, Entwicklung Prototyp KW 8/2026 – KW 30/2026 Phase II, Ausführung für BT A KW 34/2026 – KW 7/2028

Kostenobergrenzen: Phase I, Entwicklung Prototyp 67.000 € (netto) Phase I+II, Entwicklung + Ausführung 952.000 € (netto) Eine Überschreitung der Kostenobergrenzen ist ein Ausschlusskriterium in der 2. Stufe des Verfahrens.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Eignung4 von 4 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eignung zur Berufsausübung / Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien Mindestkriterien zum Teilnahmeantrag: In der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) gelten folgende Mindestkriterien zum Nachweis … ganz lesenEignung zur Berufsausübung / Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angaben zu Eignungskriterien / Auswahlkriterien Mindestkriterien zum Teilnahmeantrag: In der Stufe 1 (Teilnahmewettbewerb) gelten folgende Mindestkriterien zum Nachweis der Eignung: - Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen. - Jahresumsatz im Bereich Flachglasherstellung oder Fenster- und Fassadenbau: Ø der letzten 3 Jahre >= 1 Mio € netto - Anzahl der Beschäftigten (einschließlich Büroinhaber/innen: Ø der letzten 3 Jahre >= 10 - Angabe von zwei Referenzprojekten (RP 1, RP 2): o RP 1 und RP 2 müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die RP von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. RP des Nachunternehmens sind nicht zugelassen. o Mindestens ein RP muss nach 2015 fertiggestellt worden sein. o Bei mindestens einem RP muss die Konzeption und/oder die Umsetzung von dem/der Bewerbenden bearbeitet worden sein. o In mindestens einem RP (z.B. RP1) muss sich der Bietende mit der Ausarbeitung und Umsetzung eines vergleichbaren Innovationsprojekts oder der Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen im Bereich des Fensterbaus beschäftigt haben. Sollte ein solches Referenzprojekt nicht vorliegen, genügt auch ein Nachweis des Unternehmens hinsichtlich der personellen Ausstattung mit entsprechender Erfahrung und der technischen Ausstattung für die gesuchte Innovation. o Mindestens ein Referenzprojekt (z.B. RP 2) muss eine energetische Ertüchtigung von >= 50 Fenstern aufweisen, egal ob mit Bestands- oder neu hergestellten Fenstern („neu“ meint konventionell hergestellt). Ausschlaggebend ist die Zahl der Fenster. Hinweis: Die genannten Referenzanforderungen ersetzen die Referenzanforderungen im FB 124. - Teamleitung: Mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich Flachglasherstellung und/oder Fenster- und Fassadenbau mit praxisnahem, handwerklichem Bezug. - Formblatt 124 - Eigenerklärungen zur Eignung - einschließlich der geforderten Einzelnachweise oder durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) Hinweis: Einzureichen von jedem beteiligten Mitglied (Arbeitsgemeinschaft / Nachunternehmer). Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. - Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 Hinweis: Einzureichen von jedem beteiligten Mitglied (Arbeitsgemeinschaft / Nachunternehmer). - Angabe zu Bieter-/Arbeitsgemeinschaft und Nachunternehmern: Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft -, Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen -, Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Alle Bewerber, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden zur 2.Stufe des Verfahrens eingeladen. Mindestanzahl der Teilnehmenden der 2. Stufe: 3.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16, 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Allgemeine Informationen: Das Vergabeverfahren zur Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei Stufen. Die Stufe 1 umfasst den EU-weiten Teilnahmewettbewerb und dient der Eignungsprüfung sowie der Auswahl der Teilnehmer für Stufe 2 des Verfahrens. Stufe 2 des Verfahrens wird mit den in Stufe 1 … ganz lesenAllgemeine Informationen: Das Vergabeverfahren zur Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei Stufen. Die Stufe 1 umfasst den EU-weiten Teilnahmewettbewerb und dient der Eignungsprüfung sowie der Auswahl der Teilnehmer für Stufe 2 des Verfahrens. Stufe 2 des Verfahrens wird mit den in Stufe 1 ausgewählten Bietern durchgeführt. Die Stufe 2 dient im Wesentlichen der Entwicklung und Abstimmung der im Rahmen der Innovationspartnerschaft zu entwickelnden Lösungen. Ziel ist die Zuschlagserteilung an die 3 Bieter, die die bestmögliche und wirtschaftlichste Ausführung erwarten lassen. Die Besonderheiten der Innovationspartnerschaft gegenüber üblichen Vergabeverfahren sind in den Ausschreibungsunterlagen textlich und in Schemata erläutert. Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www. evergabe-online.de zur Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt. Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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287vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (44 Lose mit Angabe)
572.265 €Zuschlagswert im Median
249.667 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 226 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f280ed50-5c18-4473-a351-fd5e72916452.