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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Büroarbeitsplätze – New Work

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) · Berlin, Berlin

Aktenzeichen V162_2024veröffentlicht 16.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 845 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14109, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 28 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 28 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind. Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln. Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten. In einem Pilotmodell mit einer Abteilung sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden. Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.

Beschreibung des Loses

Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) plant mittel- und langfristig mehrere Büro- und Laborneubauten. Die zu planenden Bürokonzepte für Bestands- und Neubauten sollen aktuell und zukunftsweisend konzeptioniert werden. Im Bestand hat das HZB bereits einzelne Flächen am Standort Adlershof umgestaltet - primär mit dem Ziel der höheren Auslastung von Arbeitsplätzen. Einzelne Büros werden insbesondere im Sinne buchbarer Arbeitsplätze umgestaltet, allerdings fehlt dem HZB ein umfassendes Konzept für "neue Arbeitswelten". Das schließt ein, dass es bis dato keine umfassende Einbeziehung der Mitarbeiter (MA) in das Thema gab. Auf Änderungen im möglichen Anteil von "Homeoffice" zu "Vor-Ort-Tätigkeit" wurde räumlich bislang nicht reagiert, so dass bisher personalisierte Arbeitsplätze üblich sind. Es gilt die Belegschaft generell für das Thema zu sensibilisieren, um gestalterische und technische Standards zu entwickeln. Neben Zonierungs- und Möblierungsvorschlägen, die verschiedene Tätigkeiten im Arbeitsalltag berücksichtigen, sollen organisatorische und technische Arbeitsplatzstandards mit Vertretern des HZB entwickelt werden. Diese Standards sollen auch für die Entwicklung weiterer Neu- und Umbauvorhaben genutzt werden, wenngleich sie natürlich an die vorhandene bzw. an die Entwurfsstruktur angepasst werden müssen. Das schließt neben Flächenansätzen für verschiedene Layouts, die tätigkeitsbasiert variieren, auch mögliche gestalterische und/oder bautechnische Ausstattungsmerkmale ein, für die unterschiedliche Layouts definiert werden. Dabei sind insbesondere Punkte wie Nutzungstauglichkeit der Flächen, Nutzerzufriedenheit und eine hohe Akzeptanz der Büromodelle zu beachten. In einem Pilotmodell mit einer Abteilung (OE) sollen exemplarisch Flächen in einem Bestandsgebäude realisiert werden. Dabei ist von einer OE mit einer Mitarbeiterstärke von maximal 15 Personen auszugehen. Nach Realisierung dieser Maßnahme soll die OE rd. 1,5 Jahre begleitet werden, um die Nutzerzufriedenheit zu evaluieren. Sofern aus den Befragungen Nachbesserungen erforderlich werden, muss der Planungsrahmen angepasst werden. Für die Projektphase stellt das HZB ein Team aus Vertretern aus Geschäftsführung, Administration, IT, FM, Kommunikationsabteilung und Betriebsrat zusammen. Eine offene Arbeitsgruppe, an der alle Beschäftigten teilnehmen können, soll den direkten Austausch zwischen Projektteam und Belegschaft verbessern.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualität des Personals (siehe Vergabeunterlagen Anlage Zuschlagskriterien)
Preis
Preise (siehe Vergabeunterlagen Anlage Zuschlagskriterien)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
-Unternehmensangaben (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“, Pkt. 1. zu nutzen). -Vom Bieter sind ausgefüllte Erklärungen nach §§ 123, 124 GWB einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB“ zu nutzen). -Im Falle des Einsatzes eines Nachunt … ganz lesen-Unternehmensangaben (hierzu ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“, Pkt. 1. zu nutzen). -Vom Bieter sind ausgefüllte Erklärungen nach §§ 123, 124 GWB einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB“ zu nutzen). -Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung sind der Name und die Anschrift der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen. (Hierzu ist das Formblatt 635 Kapazitäten anderer Unternehmen zu nutzen.) -Es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel/Ressourcen des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. In dieser Erklärung sind der Inhalt der Unterauftragnehmerleistung und der Preis für diese Leistung anzugeben. (Hierzu ist das Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen zu nutzen.) -Seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wurden erstmals EU-Sanktionen erlassen, die die Vergabe und die Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen der EU-Schwellenwerte betreffen. Daher ist vom Bieter die ausgefüllte Eigenerklärung zur Umsetzung des 5. EU-Sanktionspakets einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung EU Sanktionen Russland“ zu nutzen). -Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) muss die Vergabestelle zwingend für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) anfordern. (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung WRegG“ zu nutzen). -Vom Bieter ist eine Erklärung zur Vertretungsbefugnis bei juristischen Personen einzureichen (hierzu ist das Formblatt „Eigenerklärung Vertretungsbefugnis jur. Personen“ zu nutzen).
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Für die auszuschreibende Leistung soll ein Vertrag über die Laufzeit von 36 Monaten (optional mit einer einmaligen Verlängerungsmöglichkeit von zusätzlich 12 Monaten) geschlossen werden. Die Option gilt als wahrgenommen, wenn das HZB dem Auftragnehmer (AN) bis sechs Monate vor Vertragsende schriftlich die Verlängerung mitteilt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
15.07.2024, 23:59 Uhr. Bindefrist: 15.09.2024
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:startup#
Hinweis
Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen insbesondere den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

68vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4fb5a67a-69cc-4980-bb45-0cec3e1b3868.