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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Bremen, Laborgebäude Geb. 102 – Dachsanierung, Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen PV/NEA (26-0242_P)veröffentlicht 06.08.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 65 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 03.03.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38108, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 2 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Tagen
  5. Heute
  6. Vertragsende
    in 16 Monaten

Beschreibung

Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine umfassende Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der bestehenden Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.

Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen: - Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Hauptdach als Flachdach - Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion - Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // Kosten: KG 440: 473.000 € netto //

Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028

Beschreibung des Loses

Das Dach des Laborgebäudes 102 in der Robert-Hooke-Straße 7b befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Im Rahmen der gegenständlichen Maßnahme ist eine umfassende Grundsanierung vorgesehen, welche die vollständige Entfernung und Erneuerung der bestehenden Dachabdichtung einschließlich Wärmedämmung umfasst.

Die Dachfläche besteht aus 5 Teilflächen: - Technikzentrale Kryolabor als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Hauptdach als Flachdach - Technikzentrale Integrationshalle als flachgeneigtes Dach auf Holzkonstruktion - Technikzentrale1 Lüftungsanlagen als flachgeneigtes Dach auf Stahlkonstruktion - Technikzentrale 2 als Flachdach im abgesengten Innenhof // Meilensteine: s. Anlage Generalablaufterminplan // aktuelle Kostenschätzung Kosten: KG 440: 473.000 € netto //

Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Planung Solaranlage und wasserstoffbasierte NEA - Leistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 4, Leistungsphasen 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Geschätzte Dauer: 01.10.2026 - 03.03.2028

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Honorarangebot - Gewichtung 100%100 %
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 100%Honorarangebot

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1. Erklärung über den Nachweis zur Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Meister:in … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1. Erklärung über den Nachweis zur Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Meister:in zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden, liegt vor. Der Auftraggeber behält sich vor, den entsprechenden Qualifikationsnachweis vor der Zuschlagserteilung nachzufordern. 2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB liegt vor 3. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB liegt vor 4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz liegt vor 5. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen liegt vor (6 Abfragepunkte) 6. Erklärung zur Einhaltung der ILO Kernarbeitsnormen liegt vor 7. Informationen zu Wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. (namentlich) 8. Informationen zu Eventueller Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für P … ganz lesenDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der Mitarbeiterzahl in Bezug auf vollangestelle technische Mitarbeiter (Ingenieure u. ä.) der letzten drei Jahre für das gesamte Büro des Bewerbers.Mindestanforderung: durchschnittlich ≥ 2 vollangestellte technische Mitarbeitende
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
MINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Als geeignet werde … ganz lesenMINDEST- und AUSSCHLUSSKRITERIEN Die Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Als geeignet werden Bieter nur dann eingestuft, wenn durch das Referenzprojekt bzw. die Referenzprojekte die folgenden Mindestanforderungen erfüllt werden: - Mindestanforderung an alle eingereichten Referenzen: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt. Die Inbetriebnahme fand nicht vor 01.01.2016 statt. Mindestanforderung an mind. ein benanntes Referenzprojekt: - Das Referenzprojekt umfasst eine Extensive Dachbegrünung und Aufdach-Photovoltaikanlage. - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 440 ≥ 150.000 € netto. - Es handelt sich um eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme - Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß § 55 HOAI erbracht. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4 (gem. § 53 HOAI) erbracht Die Mindestanforderungen können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. Überdies gilt für alle bis zu 3 Referenzprojekte: Das Referenzprojekt wurde nicht vor dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen und es handelt sich um ein abgeschlossenes (d. h. baulich fertiggestelltes und in Betrieb genommenes) Projekt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
03.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Leistungsstufe 1b: Leistungen der Lph. 4 gem. Leistungsbild … ganz lesenDie Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der Leistungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Leistungsstufe 1b: Leistungen der Lph. 4 gem. Leistungsbild - Leistungsstufe 2: Leistungen der Lph. 5 gem. Leistungsbild - Leistungsstufe 3: Leistungen der Lph. 6-7 gem. Leistungsbild - Leistungsstufe 4: Leistungen der Lph. 8 gem. Leistungsbild- Leistungsstufe 5: Leistungen der Lph. 9 gem. Leistungsbild vgl. Vertragsentwurf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
03.09.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bund in Bonn, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — B … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: : — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Angebote sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter möglich. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Lauf … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Angebote sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter möglich. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Gesamtmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls über die Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen gemäß § 56 VgV nachzufordern, erläutern oder vervollständigen zu lassen. Fehlerhafte Unterlagen werden nicht nachgefordert.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd9d9d50-78d1-47b6-b76f-546543d6b71b.