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Brandschutzplanung Neubau Artur-Becker-Oberschule einschließlich Dreifelderhalle

Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen DRESO_L-2024-0018veröffentlicht 19.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 784 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04013, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Organisation des Projektteams10 %
  • Berufliche Qualifikation des Projektteams10 %
  • Erfahrung Projektteam30 %
  • Preis50 %

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Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Fachplanung Brandschutz entsprechend des Leistungsbildes Heft Nr. 17 AHO, LPH 1 - 5 und 8 zzgl. besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung

Beschreibung des Loses

In der Großen Kreisstadt Delitzsch soll eine 4,5-zügigen Oberschule mit Sporthalle neu errichtet werden. In einem Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2022 wurde die Notwendigkeit eines Ersatzneubaus für die Artur-Becker-Oberschule festgestellt. Die Gründe dafür sind der steigende Bedarf an Schulplätzen in Delitzsch unter Beachtung der Funktion als Mittelzentrum, der hohe Sanierungsbedarf der Bestandsschule sowie das gemessen an den aktuellen baulichen Anforderungen und der geplanten Belegung unzureichende Raumangebot. Der Neubau soll eine moderne und zukunftsfähige Bildungs- und Betreuungseinrichtung für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I verkörpern. Darüber hinaus sollte ein Ganztagesbetrieb der Schule konzeptionell berücksichtigt werden. Es wird eine moderne digitale Lernumgebung angestrebt, Anforderungen an die digitale Ausstattung der Schule sind in der Planungsphase unter Berücksichtigung der Budgetvorgaben gemeinsam mit dem Auftraggeber aufzustellen. Schulgebäude sollten als Inspirationsquelle für zukünftige Generationen dienen. Daher ist eine nachhaltige, ressourcenschonende und klimagerechte bauliche Umsetzung seitens der Stadt Delitzsch gefordert. Es ist explizit keine Holzkonstruktion für die Tragstruktur und Außenhülle gewünscht. Das Schulgebäude soll weiterhin nachhaltig in Bezug auf eventuelle spätere bauliche Erweiterungen, Trennungen oder den Teilrückbau konzipiert werden. Eine flexible Umnutzung sollte mit minimalem Aufwand ermöglicht werden. Das Projekt umfasst zusätzlich den Abriss der bestehenden 3-zügigen Artur-Becker-Oberschule und der vorhandenen Sporthalle mit Lehrschwimmbecken, die jeweils bis zur Fertigstellung des Neubaus in Betrieb bleiben sollen. Der Neubau der 4,5-zügigen Oberschule mit 3-Feld-Sporthalle soll auf demselben Grundstück realisiert werden. Der Planungsentwurf des Neubaus soll die Erhaltung des Bestandes in der Bauphase berücksichtigen. Eine Interimslösung ist aus Kostengründen zu vermeiden. Die neue Schule soll den aktuellen und künftigen Anforderungen an die Bildung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern gerecht werden und einen attraktiven Lern- und Aufenthaltsort bieten. Dabei ist ein Gebäude für 27 Klassen mit jeweils 28 Schülern je Klasse, in Summe 756 Schüler/innen und 58 Lehrern mit ca. 9.400 m² BGF zu konzipieren. Das beigefügte Raumprogramm ist bei der zu beauftragenden Planung umzusetzen. Dabei sollen aber auch Optimierungsmöglichkeiten für das vorgegebene Raumprogramm gesucht, aufgezeigt und bewertet werden, die ohne Qualitätsverlust zu einer Reduktion der BGF und mithin der Kosten führen. Zusätzlich soll eine 3-Feld Sporthalle nach DIN 18032 mit Sportfreiflächen realisiert werden. Die Sporthalle wird nach Schulschluss als Vereinsporthalle und am Wochenende für Wettkämpfe im Volleyball und Handball bis hin zu Liga-Spielen in der Bundesliga genutzt. Letzteres erfordert unter anderem die Integration einer Zuschauertribüne mit etwa 400 Plätzen. Die Außenanlagen der Schule sollen sowohl Lern- als auch Erholungsfläche für die Schüler/innen schaffen. Die Anzahl der Stellplätze richtet sich nach der Stellplatzverordnung der Stadt Delitzsch, wobei im Fall der Sporthalle angesichts der geplanten Nutzungszeiten eine Doppelbelegung zugelassen wird, die vorhandene Stellplatzanzahl für Wohnbebauung an Oststraße aber zu erhalten ist. Die Anzahl der Fahrradstellplätze orientiert sich an der Schüler- und Personalanzahl. Ausdrücklich wird auf die Nachbarschaft zum städtischen Friedhof und auf die unmittelbar an das Schulgelände grenzende Wohnbebauung hingewiesen. Den daraus resultierenden, besonderen Lärmschutzanforderungen ist mit der Entwurfslösung Rechnung zu tragen. Die Nutzungsaufnahme der neuen Schule soll vorzugsweise zum Schuljahr 2028/2029 jedoch spätestens bis zum Schuljahr 2029/2030 abgesichert werden. Die Inbetriebnahme der neuen 3-Feld-Sporthalle ist angesichts der Substanzschwächen im Bestand bereits zum Schuljahr 2027/2028 und damit vorzeitig vorzusehen. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für das Projekt wurden im Sommer 2023 die Projektgrundlagen geschaffen. Dabei wurden die städtebaulichen Rahmenbedingungen sowie die pädagogischen und funktionalen Anforderungen an die neue Schule berücksichtigt. Im Fortgang des Planungsprozesses von der Grundlagenermittlung bis zur Finalisierung der Entwurfsplanung im I./II. Quartal 2025 soll das Vorhaben detailliert ausgearbeitet und eine Entscheidungsgrundlage für den weiteren Projektfortgang erarbeitet werden. Im Anschluss wird der Projektfortgang für die Sporthalle ab LP4 organisiert. Der Projektfortgang der Schule ist mit Abschluss LP3 zu prüfen. Mit Vertragsabschluss werden zuerst die Leistungs-phasen 1-3 abgerufen. Das Projekt soll durch Fördermittel unterstützt werden, von denen derzeit nur jene für die Abbrüche und die neue 3-Feld-Sporthalle gesichert erscheinen. Die Verfügbarkeit von Fördermitteln für den Schulneubau ist derzeit noch offen, soll aber nach Vorliegen der LP3 geprüft werden. Die Gesamtkosten des Projekts werden nach aktuellem Stand auf ca. 55 Millionen Euro brutto geschätzt. Weitere Informationen zu den Baukosten sind im Honorarformblatt enthalten (Tabellenblatt Anmerkungen).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Organisation des Projektteams10 %
Berufliche Qualifikation des Projektteams10 %
Erfahrung Projektteam30 %
Preis50 %
Qualität
Organisation des Projektteamsprojektspezifisches Organisgramm, Umgang Planungsbeteiligte, Präsenz
Qualität
Berufliche Qualifikation des ProjektteamsBerufserfahung Projektleiter und stv PL
Qualität
Erfahrung ProjektteamReferenz 1 und 2
Preis
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Die Leistungsphasen der Planungsleistungen werden stufenweise in Paketen oder einzeln, ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung und vorbehaltlich der Verfügbarkeit in aussicht gestellter Investitions-/Fördermittel sowie positiver Grundsatzentscheidung zur Entwurfsplanung beauftragt. Gegenstand der Beauftragung sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 gem. HOAI.
Optionen
stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2 Postfach 101364, 04107 Leipzig
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Eignungsprüfung, welches die Bieter ber für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebte verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten ein Formular zur Eignungsprüfung, welches die Bieter ber für die Erstellung und Einreichung ihrer Angebte verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Angebot einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Angebot vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Angebot vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 6 Monate sein. 5. Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bieter an der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise den Angeboten beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen o. ä. wir …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
arc projektmanagement GmbH, Magdeburg10

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Anschrift
Markt 3, 04509 Delitzsch
Kontakt
info@delitzsch.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8bb4e422-1441-4149-a9f9-b5a2366ca526.