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Brandschutzplanung für den Neubau des Bauteils 2 (Gesamtareal) im Rahmen der Generalsanierung des Staatstheaters Augsburg

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen VgV-BT2-2024-BSPveröffentlicht 18.03.2024erstmals 18.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate03.06.2024 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 32 Monaten
  3. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Angebotsfrist 11:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 11:30 Uhr
    vor 30 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 29 Monaten
  7. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 28 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Die Stadt Augsburg vergibt stufenweisen Leistungen für Brandschutz nach der AHO Nr. 17 Brandschutzplanung im Rahmen der Generalsanierung des Staatstheaters Augsburg, konkret die Grundleistungen und besondere Leistungen der Leistungsphasen 5, 8 und 9 für den Neubau des Bauteils 2 (Gesamtareal). Das Bauteil 2 unterteilt sich in das Bauteil 2a (Kleines Haus) und das Bauteil 2b (Betriebsgebäude).

Die Beauftragung erfolgt stufenweise: - Stufe 1: Ausführungsplanung (LPh 5) mit Grundleistungen und Besonderen Leistungen. - Stufe 2: Objektüberwachung (Bauüberwachung) mit Grundleistungen und Besonderen Leistungen. - Stufe 3: LPh 9 Objektbetreuung mit den Besonderen Leistungen nach AHO Nr. 17 „Leistungen für Brandschutz“.

Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Vertrag über freiberufliche Leistungen über Leistungen für Brandschutz und den weiteren Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Siehe Zuschlagskriterien in der Datei 01_Eignungs- und Zuschlagskriterien
Qualität
Siehe Zuschlagskriterien in der Datei 01_Eignungs- und Zuschlagskriterien.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
a) Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister. b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftragge … ganz lesena) Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister. b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt III.106.1) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen: - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug. Hinweis auf die Abfragepflicht nach § 6 WRegG: Der Auftraggeber ist seit Inkrafttreten des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) bei Aufträgen ab einem geschätzten Nettoauftragswert von 30.000,- Euro vor der Zuschlagserteilung zur Abfrage von Eintragungen des Bestbieters im Wettbewerbsregister verpflichtet. Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, vor der Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeit anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nr. im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o.g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o.g. Angaben bereits mit dem Teilnahmewettbewerb vorzulegen.
Kriterium
1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zw … ganz lesen1. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 2. Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistungen im Bereich der Leistungen für Brandschutz entsprechend AHO Nr. 17) in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2021 bis 2023) von durchschnittlich 200.000,- EUR netto p.a. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. 3- Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt L 127). 4. Wird vom Auftraggeber abgefragt: Wettbewerbszentralregisterauskunft für Bieter. Die Wettbewerbszentralregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Kriterium
1. Vergleichbare Referenzen (siehe Eigenerklärung A 1). Der Auftraggeber stellt aufgrund der besonderen Anforderungen an die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) für das im Zuge der Generalsanierung des Staatstheaters Augsburg zu realisierende Kleine Haus (Bauteil 2a) und das Betrieb … ganz lesen1. Vergleichbare Referenzen (siehe Eigenerklärung A 1). Der Auftraggeber stellt aufgrund der besonderen Anforderungen an die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) für das im Zuge der Generalsanierung des Staatstheaters Augsburg zu realisierende Kleine Haus (Bauteil 2a) und das Betriebsgebäude (Bauteil 2b) für die Vergleichbarkeit der Referenzen auf die nachfolgenden Kriterien ab. Die Besonderheiten der Leistungen für Brandschutz für ein Theater rechtfertigen es, in Ausnahme zur Regel des § 75 Abs. 5 S. 2 VgV für die Vergleichbarkeit auf Referenzen zur konkreten Nutzungsart abzustellen. Die nachfolgenden Mindestanforderungen lit. a) bis d) müssen jeweils durch dieselbe Referenz erfüllt sein. Für das Kriterium lit. e) kann eine andere Referenz angeführt werden, d.h.: Kriterium a) bis d) durch Referenz 1 bis 3 und Kriterium e) durch Referenz 1-3 und/oder Referenz 4. Der Auftraggeber bewertet die Vergleichbarkeit von Referenzen an den folgenden Kriterien: a) Mindestens drei Referenzen umfassen Grundleistungen der LPh 5 und 8 entsprechend AHO Nr. 17 (Leistungen für Brandschutz), die vollständig innerhalb des Referenzzeitraums (April 2014 bis April 2024) erbracht worden sind. b) Mindestens drei Referenzen umfassen Leistungen für Brandschutz entsprechend AHO Nr. 17 als bearbeitete, abgeschlossene Referenzprojekte für Objekte mit ≥ 15.000 m² BGF. c) Mindestens drei Referenzen umfassen Leistungen für Brandschutz entsprechend AHO Nr. 17 mit Nutzungsbeiwerten n ≥ 2,5 (entsprechend Kap. 1.2 Nr. 2 AHO Nr. 17). d) Mindestens drei Referenzen Leistungen für Brandschutz entsprechend AHO Nr. 17 mit Projekt-Schwierigkeitsbeiwert Sp ≥ 0,3 (entsprechend Kap. 1.2 Nr. 3 AHO Nr. 17). e) Mindestens eine Referenz umfasst Planungsleistungen für den Bau oder die Generalsanierung eines Theaters, eines Konzertsaals oder einer vergleichbaren Veranstaltungsstätte/Versammlungsstätte für über 1.000 Personen. Um einen hinreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV vorgesehene Zeitraum verlängert und werden alle Referenzen gewertet, die Leistungen für Brandschutz (entsprechend AHO Nr. 17) im Referenzzeitraum der letzten 10 Kalenderjahre (von April 2014 bis April 2024) erbracht wurden (Mindestanforderung). Die Bieter/Bietergemeinschaften sollen mit ihrem Angebot eine Eigenerklärung zu drei Referenzen einreichen. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bietergemeinschaften legen daher eine gemeinsame Referenzliste vor. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrer Eigenerklärung Referenzen beizufügen. 2. Anzahl Ingenieure (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Eigenerklärung A 2). Der Bieter verfügt über folgende Mindestanzahl an Ingenieuren (technische Fachkräfte ) einschl. Führungskräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) mind. 3,0 Ingenieure Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaft werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.06.2024
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
24.04.2024, 11:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich über die Vergabeplattform veröffentlicht, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 18.04.2024 auf 24.04.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 18.04.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d203f3ce-eed5-410c-a224-832679b194c3.