Brandmeldeanlagen - Konzessionsvertrag
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen DUS-2025-0376veröffentlicht 14.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 120 Monate
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 120 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40227, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.duesseldorf.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (305 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (687 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Qualität30 %
- Qualität10 %
- Preis60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Bei der Feuerwehreinsatzzentrale der Landeshauptstadt Düsseldorf ist derzeit auf der Grundlage eines Konzessionsvertrages für Alarmübertragungsanlagen ("AüA") eine Alarmempfangsanlage für Brandmeldeanlagen ("BMA") eingerichtet. Auf diese sind aktuell rund 1.600 Brandmeldeanlagen ("BMA") aufgeschaltet (einschließlich eigener Anschlüsse der Landeshauptstadt).
Der zukünftige Konzessionär wird Grundversorger der neuen Alarmübertragungsanlage für Brandmeldeanlagen im regionalen Zuständigkeitsbereich der Alarm-/Interventionsdienststelle der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Ziel des Verfahrens ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession mit einem Wirtschaftsteilnehmer.
Gegenstand nach CPV
- 51000000Installation (außer Software)Hauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Technische Leistung
- Qualität
- Fachkompetenz der Projektleitung und der stellv. Projektleitung
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eintragung in das Berufs -oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist; Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis (Handelsregisterauszug in Kopie) in Kopie einzureichen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht ält … ganz lesenkürzer
- Eintragung in das Berufs -oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist; Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis (Handelsregisterauszug in Kopie) in Kopie einzureichen. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs (6) Monate sein. - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden. - Eigenerklärung Russland Sanktionen. Es ist die Anlage 3 Eigenerklärung bzgl. Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 zu verwenden.- Kriterium
- Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssumme für Personenschäden beträgt mindestens 10 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens 10,0 Mio. EUR jeweils je Schadensfall. Die Deckungssummen müssen pro Jahr mindestens 5-fach zur Verfügu … ganz lesenkürzer
- Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssumme für Personenschäden beträgt mindestens 10 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mindestens 10,0 Mio. EUR jeweils je Schadensfall. Die Deckungssummen müssen pro Jahr mindestens 5-fach zur Verfügung stehen. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung in der Anlage 2 (Teilnahmeantrag), dass eine solche Versicherung abgeschlossen wird und spätestens 2 Wochen nach der Zuschlagserteilung dem Auftraggeber unaufgefordert das Bestehen dieser durch Vorlage der Versicherungspolice nachgewiesen wird. Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Im Falle einer bereits bestehenden Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen: Vorlage der Versicherungspolice in Kopie mit dem Teilnahmeantrag. - Eigenerklärung zum Gesamtumsatz sowie zum Umsatz bezüglich der Leistung(en), die mit dem Gegenstand/den Gegenständen der Vergabe vergleichbar ist/sind (Alarmübertragungsanlage für Brandmeldeanlagen) bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023 und 2024). Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, zum Nachweis der Richtigkeit der Angaben ergänzende Unterlagen anzufordern, z. B. (testierte) Jahresabschlüsse oder Bestätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.- Kriterium
- Eigenerklärungen über ausreichende Referenzen (Es ist die Anlage 4 Referenzen zu verwenden): Vorlage von mindestens drei (3) mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten. Folgende Mindestanforderungen müssen jeweils von jedem der einzureichenden Referenzprojekte ku … ganz lesenkürzer
- Eigenerklärungen über ausreichende Referenzen (Es ist die Anlage 4 Referenzen zu verwenden): Vorlage von mindestens drei (3) mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten. Folgende Mindestanforderungen müssen jeweils von jedem der einzureichenden Referenzprojekte kumulativ erfüllt werden: (M.1): Das Referenzprojekt muss vergleichbar sein. Das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es den Betrieb einer Alarmempfangsstelle (AES) gemäß den Kriterien DIN EN 50136 erfasst. (M.2): Das Referenzprojekt beinhaltet die Errichtung und Betrieb einer Alarmübertragungsanlage (AÜA) mit mindestens 500 aufgeschalteten Brandmeldeanlagen. (M.3): Der Abschluss des Referenzprojekts (Vertragsende) darf nicht älter sein als drei Jahre. Laufende Referenzprojekte sind nur wertbar, wenn die Vertragslaufzeit zum Zeitpunkt (Stichtag 09.06.2025) mindestens drei Jahre beträgt. Hinweis: Erfüllt ein Referenzprojekt (M.1), (M.2) und/oder (M.3) nicht, ist es nicht wertbar und bleibt unberücksichtigt. Die Mindestanforderungen (M.1), (M.2) und (M.3) müssen kumulativ in jedem Referenzprojekt erfüllt sein. - Eigenerklärung zum Fachpersonal Angabe über die Anzahl des zur Verfügung stehenden qualifizierten Fachpersonals für die sichere Erfüllung der geforderten Leistungen. Der Bieter muss außerhalb seiner Clearingstelle mindestens 40 qualifizierte Fachpersonen für die Ausführung der geforderten Leistungen dauerhaft zur Verfügung haben (im Umkreis von maximal zwei Fahrstunden). Es ist die Anlage 2 Teilnahmeantrag zu verwenden. - Nachweis zweier georedundant (Mindestabstand 200km zueinander) ausgeführter VdS-3138-zertifizierten Leitstellen. Das Zertifikat ist in Kopie/als Scan dem Teilnahmeantrag beizufügen. - Nachweis der Zertifizierung nach DIN 14675. Das Zertifikat ist in Kopie/als Scan dem Teilnahmeantrag beizufügen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 120 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.duesseldorf.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Eignungsnachweise/Referenzen sind dem Angebot gemäß den Vergabeunterlagen beizufügen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Unter Voraussetzung der Vollständigkeit der eingegangenen Teilnahmeanträge werden alle Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Hinweis
- Aus technischen Gründen ist die vorliegende Vergabe auf der Vergabeplattform der Landeshauptstadt Düsseldorf als Vergabe nach den Bestimmungen der VgV bezeichnet. Tatsächlich gelten in diesem Verfahren ausschließlich die Bestimmungen der Konzessionsvergabeverordnung.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Willi-Becker-Allee 10, 40227 Düsseldorf
- Website
- vergabe.duesseldorf.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- BIK TEC GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 23.06.2025 auf 28.08.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 16.06.2025 auf 23.06.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.06.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f8a06b5-5e15-4efc-841b-a0d0e6b76656.