Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG (BEG); Erstellung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gem. Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+
Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG · Herne, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen BEG Herneveröffentlicht 18.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 94 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 94 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Herne44652, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 144 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.
- Angebotspreis80 %
- Qualität (Durchführungskonzept)20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −7,3 Punkte |
| 25 % teurer | −16 Punkte |
| 50 % teurer | −26,7 Punkte |
| 100 % teurer | −40 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 24 Monatenan Blumenthal-Entwicklungsgesellschaft Herne mbH & Co. KG
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 24 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Bindefrist endetvor 22 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des zu vergebenen Auftrags ist die Beschaffung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+ inkl. Aufbau und Anwendung eines Verkehrsmodells auf Grundlage des Landesverkehrsmodells NRW.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Herne verfolgt die Projektidee, auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI die Techno Ruhr International - TRI - Herne zu entwickeln. Das ehemalige Bergwerksareal "General Blumenthal XI" liegt seit 2001 brach und stellt mit ca. 23,5 ha die größte Flächenreserve der Stadt Herne dar. Das Areal besitzt dennoch aufgrund seiner zentralen Lage großes Potenzial für die Herner Stadtentwicklung und war daher bereits in der Vergangenheit Gegenstadt städtebaulicher Projektskizzen. Daraus ist die Vision der "Techno Ruhr International"- einem modernen, integrierten High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologie-orientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hauptbahnhof Wanne-Eickel entstanden. Hinsichtlich der Erschließung des Areals folgt die Projektidee einem innovativen und zukunftsgerichteten Gesamtansatz. So ist geplant, die TRI mittels einer urbanen Seilbahn klimafreundlich direkt an den Hauptbahnhof Wanne-Eickel und damit an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr anzubinden. Vor diesem Hintergrund hat der Rat der Stadt Herne die Verwaltung beauftragt, eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzungsfähigkeit einer urbanen Seilbahn oder Hochbahn zur Erschließung der TRI durchzuführen. In einem ersten Schritt wurde die technische Machbarkeit überprüft und im Anschluss ein technischer Längenschnitt erarbeitet. Daraufhin wurde eine vereinfachte Standardisierte Bewertung durchgeführt. Als Ergebnis dieser ersten Untersuchungen lässt sich festhalten, dass eine urbane Seilbahn zum einen technisch möglich ist und zum anderen durch ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 2,53 förderfähig scheint. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Untersuchung gilt es nun eine Nutzen-Kosten-Untersuchung gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierte Bewertung 2016+ durchzuführen, um die Aufnahme in den ÖPNV-Bedarfsplan im Übergangsverfahren bis Mitte 2025 umzusetzen. Die Erstellung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für das Projekt Techno Ruhr International umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Erstellung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gem. der aktuell gültigen Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+ inkl. Aufbau und Anwendung eines Verkehrsmodells auf Grundlage des Landesverkehrsmodells 2024 NRW - Begleitung und Vorbereitung des formalen Abstimmungsprozesses mit den Zuwendungsgebern - Konkretisierung der Standardisierten Bewertung entsprechend des Abstimmungsprozesses mit den Zuwendungsgebern - Aufbereitung der Unterlagen für die Anmeldung des Vorhabens für den ÖPNV-Bedarfsplan im Rahmen des Übergangsverfahrens bis 31.05.2025 in Form eines Berichts, der die Herangehensweise, Methodik und Ergebnisse umfassend darstellt - Folgekostenrechnung nach der dann aktuell gültigen Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung (2016+) - Durchführung von Sensitivitätsbetrachtungen nach der dann aktuell gültigen Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung (2016+) und den Anforderungen der Zuwendungsgeber - Erstellung eines Erläuterungsberichts über alle durchgeführten Verfahrensschritte und einer Abschlusspräsentation - Aufbereitung der Unterlagen zur Nutzen-Kosten-Untersuchung gem. Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung in der dann aktuell gültigen Fassung für die Förderantragstellung Einzelheiten über den Leistungsumfang, insbesondere auch über die stufenweise Beauftragung, werden in den Vergabeunterlagen näher bestimmt.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- AngebotspreisEs wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
- Qualität
- Qualität (Durchführungskonzept)Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Techni … ganz lesenkürzer
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter den Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden; 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" erbracht werden; 3. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind. 4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formulars III "Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden. 5. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023" zu verwenden.- Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. G … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000 EUR für Sachschäden (2-fach maximiert), 2 Mio. EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 500.000 EUR für Vermögensschäden (2-fach maximiert) oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung" zu verwenden. 2. Erklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR (netto) jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, zusätzlich Angabe über den Umsatz im Bereich "Erstellung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+ oder 2016". Hierfür ist das Formular VI "Eigenerklärung zu den Umsätzen" zu verwenden und vollständig auszufüllen. Mindeststandards: Ein jährlicher Mindestgesamtumsatz von 200.000,- EUR (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. Ein jährlicher Mindestumsatz von 100.000 EUR muss im Bereich "Erstellung von Nutzen-Kosten-Untersuchungen gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+ oder 2016" im Mittel erreicht oder überschritten worden. Andernfalls erfolgt ein Ausschluss.- Kriterium
Die unter diesem Abschnitt "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforde … ganz lesenkürzer
Die unter diesem Abschnitt "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung zum Unternehmen, unter Berücksichtigung folgender Punkte: Firma, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters, Geschäftsfelder, Darstellung der Mitarbeiterstruktur einschließlich Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeiter sowie der Mitarbeiterzahl einzelner Berufsgruppen. Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden. Soweit erforderlich sind die darin geforderten Angaben auf separaten Anlagen selbst zu erstellen. 2. Eigenerklärung Unternehmens-Referenzen: Mindestens zwei Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+, (b.) unter Beteiligung der Zuwendungsgeber, (c.) in den letzten 8 Jahren (seit dem 01.01.2016). Es reicht aus, wenn ein Teil der Leistung seit 01.01.2016 erbracht worden ist. Mindestens eine weitere Referenz muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: (a.) Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016+, (b.) unter Beteiligung der Zuwendungsgeber, (c.) in den letzten 2 Jahren und 4 Monaten (seit dem 01.07.2022) inklusive einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. Es reicht aus, wenn ein Teil der Leistung seit 01.07.2022 erbracht worden ist. Gefordert ist jeweils eine aussagekräftige Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts. In der Referenz sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen: Name des Auftraggebers, Projektbezeichnung, Angaben zur maßgeblichen Verfahrensanleitung, Ausführungszeitraum Beginn und ggf. Ende (Angabe jeweils Monat/Jahr), Angaben zu Umfang einer etwaigen Beteiligung an einer Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft, Zuwendungsgeber, Name, Abteilung und Kontaktdaten (Telefon, Mail) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber. Zu verwenden ist das Formular VIII "Eigenerklärung Unternehmens-Referenzen". Dieses ist vollständig auszufüllen. 5. Eigenerklärung über die für den Auftrag vorgesehene Projektleitung bzw. stv. Projektleitung und deren Referenzen. Sowohl für die Projektleitung als auch die stv. Projektleitung für das vertragsgegenständliche Projekt muss je eine persönliche Referenz eingereicht werden. Die persönliche Referenz muss folgende Mindestanforderungen umfassen: (a) Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+, (b.) unter Beteiligung der Zuwendungsgeber, (c.) in den letzten 8 Jahren (seit dem 01.01.2016). Ferner muss eine der mindestens einzureichenden persönlichen Referenzen (d.h. entweder diejenige des Projektleiters oder des stellv. Projektleiters) die folgende Anforderung erfüllen: Durchführung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung für Seilbahnen gemäß Verfahrensanleitung zur Standardisierten Bewertung 2016 oder 2016+. Zu verwenden sind die Formulare IX "Eigenerklärung Projektleitung" sowie Formular X "Eigenerklärung stellvertretende Projektleitung" Diese sind vollständig auszufüllen. 6. Eigenerklärung zur Kommunikation in deutscher Sprache. Hierfür ist das Formular XI "Eigenerklärung deutsche Sprache" zu verwenden. 7. Eigenerklärung der sofortigen Einsatzfähigkeit der Projektleitung. Hierfür ist das Formular XII "Eigenerklärung sofortige Einsatzfähigkeit" zu verwenden. Mindeststandards: Alle genannten Anforderungen sind nachzuweisen / einzuhalten.- Kriterium
1. Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular XIII zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftra … ganz lesenkürzer
1. Ein Bieter kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Diese sind im Angebot unter Verwendung von Formular XIII zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind 3 Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XIV. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI gemäß Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der EU-weiten Bekanntmachung, (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt von dem Eignungsverleiher mit Ausnahme der Formulare I und IV, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XV. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 94 Monate
- Verlängerung
- Die Laufzeit des Vertrages kann verlängert werden bis die Leistungen vollumfänglich erbracht sind.
- Optionen
- Die Leistungsstufen Nr. 1-4 gemäß Leistungsbeschreibung werden mit der Zuschlagserteilung fest beauftragt (Phase 1). Die Leistungen Nr. 5-8 werden in Phase 2 jeweils optional durch den Auftraggeber beauftragt, wenn und soweit das Verfahren fortgeführt wird. Es wird auf den Vertrag verwiesen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Werkvertrag über die Erbringung einer Nutzen-Kosten-Untersuchung, TVgG NRW
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Beka … ganz lesenkürzer
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VH1PX
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Langekampstraße 36, 44652 Herne
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d3a426cd-f45b-4925-b14a-de8785200904.