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BLB NRW Köln / Universität Bonn, Kernsanierung Hauptgebäude Bauwerkanalyse: Untersuchung Statik u. konstruktiver Brandschutz

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 025-23-00774veröffentlicht 03.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Köln50668, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

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  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bauwerksanalyse: Untersuchung Statik und konstruktiver Brandschutz

Beschreibung des Loses

Bei dem heutigen Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn handelt es sich um das ehemalige kurfürstliche Residenzschloss, welches im 17/18 Jhd. in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Seit 1818 ist es im Besitz der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr das Gebäude mehrere Umbauten, Zerstörungen und Wiederaufbauten. In der heutigen Form besteht das Hauptgebäude der Universität aus dem vierflügeligen, dreigeschossigen Hauptflügel, dem zweigeschossigen Kaiserplatzflügel, sowie dem zweigeschossigen Ostflügel mit dem dazugehörigen Koblenzer Tor. Das Hauptgebäude einschließlich des Hofgartens steht seit 1983 unter Denkmalschutz. Das Hauptgebäude der Universität Bonn soll in den nächsten Jahren kernsaniert und der universitäre Betrieb gänzlich neu strukturiert werden. Es ist für die Erstellung von erforderlichen Fluchttreppen und Aufzugsanlagen, sowie von teilweise neuen Raumabfolgen mit Eingriffen in die Substanz auszugehen. Zur Vorbereitung der Kernsanierung ist eine detaillierte Bauwerksanalyse notwendig. Im Zuge der Untersuchung des Gebäudes im heutigen Zustand ist eine Übersicht aus statisch konstruktiver Sicht zu erstellen. Es müssen eindeutige Angaben zu den Konstruktionen in Bezug auf die Stand- und Verkehrssicherheit, Dauerhaftigkeit und dem konstruktiven Brandschutz aller tragenden Bauteile gemacht werden. Bei der Beurteilung der Tragkonstruktion sind alle statisch und brandschutztechnisch relevante Aspekte, sowie die Abstimmung der verschiedenen Konstruktionen aufeinander (wie z.B. lasterweiternde Bauteile) zu betrachten. Dabei sind verschiedenste Konstruktionstypen und eine heterogene Gebäudesubstanz zu berücksichtigen, wie historische Mauerwerksgewölbe und verschiedenste Stahlbetondecken (meist aus den 1920er und 1950er Jahren). Die Dachtragwerke (Haupttragwerke) bestehen aus Stahlkonstruktionen, sowie Stahlbeton aus den 1920er und 1950er Jahren. Die statische Untersuchung muss von einer besonders fachkundigen Person geleitet und verantwortet werden. Die Sanierungsvorschläge müssen von einem sachkundigen Planer für die Betoninstandsetzung erstellt werden. Im Zuge der "Eingehenden Überprüfung durch eine besonders fachkundige Person in Anlehnung VDI-Richtlinie 6200/10.1.3" und für die "Brandschutztechnische Untersuchungen" sind örtliche handnahe Untersuchungen und Bauteilöffnungen, sowie Materialuntersuchungen erforderlich. Die Untersuchung dient als Grundlage für die weitere Entscheidungsfindung allen an der Planung und dem Bau beteiligten Parteien. Der heutige Gebäudebestand des Hauptgebäudes wird zunächst in der Grundlagenermittlung, der Bestandserfassung und den Untersuchungen vollumfänglich erfasst. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen in einer Dokumentation eindeutige Aussagen zum Zustand und zu Sanierungskonzepten resultieren. Die Flächen der Gebäudeteile Hauptflügel, Kaiserplatzflügel, Stockentorflügel und Appendix belaufen sich inklusive der Keller- und Dachgeschosse auf 35.208 m2 NRF nach DIN 277 mit insgesamt 1.204 Räumen (exklusive dem nicht zu untersuchenden Gebäude Am Hof 3-7).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Honorarangebot100 %
Preis
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln?, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXLY

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Emons Ingenieure, Grafschaft3

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7e45806-216d-47bf-9b94-d3fdd2eefaf8.