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Bisamkiez 34 & 36, 14478 Potsdam - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung bei Gebäuden nach § 53-56 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden

ProPotsdam GmbH · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen MI.102302_TGAveröffentlicht 16.01.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 263 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 139 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an ProPotsdam GmbH
    vor 9 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung bei Gebäuden nach § 53-56 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden

Beschreibung des Loses

Die Gebäude Bisamkiez 34, 36 befindet sich in dem Potsdamer Stadtteil Schlaatz. Der Stadtteil liegt im nordöstlichen Teil Potsdams.

Die Bestandsgebäude aus dem Baujahr 1985 wurden in Plattenbauweise WBS 70 errichtet und verfügen über 6 Obergeschosse mit Kellergeschoss, halbgeschossig im Erdreich. Es handelt sich um 2 baulich verbundene, leicht gegeneinander versetzte, sogenannte Punkthäuser / Würfelhäuser, welches aus zwei Einzelgebäudeteilen / Aufgängen bestehend eine Einheit bildet. Die vertikale Erschließung der Wohngeschosse erfolgt über einen Aufgang mit einem zweiläufigen Treppenhaus. Innerhalb des Gebäudes befinden sich 24 Wohneinheiten mit 5 unterschiedlichen Wohnungstypen. Sämtliche Wohneinheiten verfügen über einen Balkon. Das Haus steht auf dem Grundstück Flur 010, Flurstück 519 mit einer Größe von 3.455 m2.

Im Rahmen der Sanierung erfolgt die Erneuerung von Balkonen und der Anbau je eines Aufzugs pro Aufgang, mit jedem können 24 Wohneinheiten erschlossen werden, insgesamt sind dann 48 Wohneinheiten und das Kellergeschoss barrierearm erreichbar. Hierfür ist die Umplanung von je 6 3-Raum-Wohnungen je Aufgang mit Eingriffen in den Wohnungsgrundriss erforderlich (diese werden zu 2-Raum-Wohnungen). Die vorhandenen Balkonanlagen werden erneuert. Die Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen umfassen Baumaßnahmen am und im Gebäude sowie in den Wohnungen. Die Maßnahmen in den bewohnten Wohnungen unterscheiden sich hinsichtlich des Umfanges der Sanierung von denen im unbewohnten Zustand. Die angedachten Baumaßnahmen sind vorbehaltlich der Bestandsaufnahme durch die Planer, Gutachter, Sonderfachleute etc. und müssen im Rahmen der Planung durch alle fachlichen Beteiligten auch gemäß der Wirtschaftlichkeit, gestalterisch, funktionell und technisch überprüft und ggf. angepasst werden. Die Sanierung soll überwiegend im bewohnten Zustand stattfinden. Lediglich die Mieter der 1- Raum-Wohnungen und die Mieter der Wohnungen, bei denen der Wohnungsgrundriss vom Aufzugseinbau betroffen sind, werden während der Bauphase umgesetzt. Den Mietern der restlichen Wohnungen kann in Ausnahmefällen für die Kernbauzeit in ihren Wohnungen voraussichtlich ein Apartment zur Verfügung gestellt, die Möbel der Mieter verbleiben in den zu sanierenden Wohnungen. Diese Besonderheiten sind bei der Planung und im Bauablauf zu berücksichtigen. Änderungen der zurzeit geplanten Vorgehensweise sind möglich. Die finale Abstimmung zum Umfang der Baumaßnahmen ist nach Auswertung der Bestandsaufnahme durchzuführen.

Allgemein werden folgende Ziele verfolgt: - wesentliche Gebrauchswerterhöhung des Objekts - energetische Verbesserung der Gebäudesubstanz gemäß GEG 2024 (energetischer Standard eines mindestens KfW-Effizienzhaus 85 oder besser KfW-Effizienzhaus 70) - Verbesserung der Qualität der Wohnungen unter anderem durch Modernisierung der Küchen und Bäder - wesentliche Aufwertung der vermieteten Wohnungen - Dauerhaftigkeit der durchzuführenden Maßnahmen zur Gewährung langfristig niedriger Instandhaltungs- und Betriebskosten - Sicherung einer langfristigen Vermietbarkeit der Nutzungseinheiten - Beseitigung derzeit bestehender Unfallgefahren - Erzielung höherer Mieteinnahmen

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Benennung des Verfassers der Planungsleistungen und dessen Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - mittlerer Gesamtjahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 200.000 ohne Umsatzsteuer
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Nachweis über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - mittlerer Jahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 200.000 ohne Umsatzsteuer
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(Nr. 1) Der Bewerber hat in den letzten 5 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte einzureichen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zw … ganz lesen(Nr. 1) Der Bewerber hat in den letzten 5 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte einzureichen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung und Bewertung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Schemata), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt. Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - mind. drei vergleichbare Referenzprojekte, - Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn die Lph 8 ab 2021 abgeschlossen ist. - als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich der Modernisierung/Instandsetzung von Gebäuden, - Davon müssen mind. 2 Referenzen aus dem Bereich des Wohnungsbaus stammen und jeweils mind. 30 Wohneinheiten umfassen (untergeordnete gewerbliche Nutzung mit einem Anteil von max. 30% an der Gesamtnutzfläche ist zulässig). - Davon muss es sich bei mind. 1 Referenz um die Sanierung eines DDR-Plattenbaus (z.B. Typenreihe WBS 70) handeln. - Für mind. 2 Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 und für die andere Referenz mind. die Leistungsphasen 2-3 gem. § 55 der HOAI nachgewiesen werden. - Die Referenzen müssen die Anlagengruppen 1-6 abdecken (nicht zwingend alle Anlagengruppen in einer Referenz). Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte Leistungen (Leistungsphasen und Anlagengruppen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum Lph 8/Leistungszeitraum, - Anzahl (Wohn- und Gewerbe)Einheiten, - Nutzungsart, - In welchem Zustand das Objekt saniert wurde, - Leistungsumfang, - Fördermitteleinsatz, - Einsatz regenerativer Energien, - Nachunternehmereinsatz.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl der Mitarbeiter insgesamt und der angestellten Architekten und Ingenieure (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - es sind mind. 5 angestellte Ingenieure nachzuweisen
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angaben zum Einsatz von Nachunternehmern (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(Nr. 2) Soweit vorhanden: Eine/mehrere fertiggestellte Referenz/en, bei denen Fördermittel zur Umsetzung der Baumaßnahme zum Einsatz kamen. Die Referenzen können identisch mit den genannten Referenzen (Nr. 1) und/oder (Nr. 3) sein. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Refe … ganz lesen(Nr. 2) Soweit vorhanden: Eine/mehrere fertiggestellte Referenz/en, bei denen Fördermittel zur Umsetzung der Baumaßnahme zum Einsatz kamen. Die Referenzen können identisch mit den genannten Referenzen (Nr. 1) und/oder (Nr. 3) sein. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung und Bewertung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Schemata), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt. Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn die Lph 8 abgeschlossen ist. Zu dem Referenzprojekt müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte Leistungen (Leistungsphasen und Anlagengruppen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum Lph 8/Leistungszeitraum, - Anzahl (Wohn- und Gewerbe)Einheiten, - Nutzungsart, - In welchem Zustand das Objekt saniert wurde, - Leistungsumfang, - Fördermitteleinsatz, - Einsatz regenerativer Energien, - Nachunternehmereinsatz.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(Nr. 3) Soweit vorhanden: Eine/mehrere fertiggestellte Referenz/en für den Nachweis des Einsatzes regenerativer Energien. Die Referenzen können identisch mit den genannten Referenzen (Nr. 1) und/oder (Nr. 2) sein. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss … ganz lesen(Nr. 3) Soweit vorhanden: Eine/mehrere fertiggestellte Referenz/en für den Nachweis des Einsatzes regenerativer Energien. Die Referenzen können identisch mit den genannten Referenzen (Nr. 1) und/oder (Nr. 2) sein. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung und Bewertung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Schemata), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt. Für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft werden folgende Mindeststandards vorgegeben: - Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn die Lph 8 abgeschlossen ist. Zu dem Referenzprojekt müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte Leistungen (Leistungsphasen und Anlagengruppen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum Lph 8/Leistungszeitraum, - Anzahl (Wohn- und Gewerbe)Einheiten, - Nutzungsart, - In welchem Zustand das Objekt saniert wurde, - Leistungsumfang, - Fördermitteleinsatz, - Einsatz regenerativer Energien, - Nachunternehmereinsatz.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1) Die Vergabe erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 2 - 4, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. 2) Die Auftraggeberin behält sich gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV vor, über den Umfang der ausgeschriebenen Planungsleistung hinaus weitere Planungsleistungen, die in der … ganz lesen1) Die Vergabe erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 2 - 4, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. 2) Die Auftraggeberin behält sich gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV vor, über den Umfang der ausgeschriebenen Planungsleistung hinaus weitere Planungsleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, sofern sie einem Grundprojekt entsprechen und dieses Projekt Gegenstand des ersten Auftrages war, an das Unternehmen zu vergeben, das den ersten Auftrag erhält. Es handelt sich dabei um die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und raumbildenden Ausbau nach §§ 33-35 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden, Leistungsphase 2-9 gemäß § 34 HOAI, an den Gebäuden: - Bisamkiez 1-5/Biberkiez 2-12 (voraussichtliche Termine: Planungsbeginn 2026, Baubeginn 2027), - Wieselkiez 1-7u (voraussichtliche Termine: Planungsbeginn 2026, Baubeginn 2027), - Alte Zauche 24-28/Milanhorst 2-16 (voraussichtliche Termine: Planungsbeginn 2026, Baubeginn 2027).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Teilnahmeantrag ** Mittels Eigenerklärung: - Erklärung zu den restriktiven Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates - Erklärung über die Zahlung eines Mindestloh … ganz lesenLeistung: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Teilnahmeantrag ** Mittels Eigenerklärung: - Erklärung zu den restriktiven Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates - Erklärung über die Zahlung eines Mindestlohnes / Verpflichtungserklärung gemäß Brandenburgischen Gesetz über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen - Erklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB, Ausschlussgründe - Erklärung gemäß § 6 (3, 4) VgV, Interessenkollision
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablau … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXT8YYRYT3PK7HX6# 1) Das Bewerbungsformblatt ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nach … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXT8YYRYT3PK7HX6# 1) Das Bewerbungsformblatt ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle wird unvollständige Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden. 2) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form und als pdf-Dateien einzureichen. 3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. 4) Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen. 5) Der Auftraggeber hat für das Bauvorhaben einen Versicherungsvertrag auf Investitionssummenbasis - Funk BauRisk-Police (Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht Versicherung) sowie eine sich daran anschließende Excedenten-Haftpflicht-Versicherung und eine subsidiäre Feuer-Rohbau-Versicherung für alle ausführenden Unternehmen nach deutschem Recht abgeschlossen. Die Bedingungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. 6) Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg zu erfolgen. Es wird eine Registrierung empfohlen. Bieterfragen sollen möglichst bis zum 09.02.2026 über den Vergabemarktplatz gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. 7) Es werden alle Bewerbungen berücksichtigt, die die Mindesteignungsanforderungen erfüllen. Sofern mehr als 4 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen, werden die Bewerbungen nach den folgenden Kriterien bewertet. - Vergleichbarkeit der Referenzen hinsichtlich der bearbeiteten LPH / Anlagengruppen gem. HOAI (max. 15 Punkte) - Vergleichbarkeit der Referenzen hinsichtlich der Anzahl der (Wohn- und Gewerbe-) Einheiten (max. 9 Punkte) - Vergleichbarkeit der Referenzen hinsichtlich der Sanierung im bewohnten/unbewohnten Zustand (max. 6 Punkte) - Vergleichbarkeit der Referenzen hinsichtlich des Leistungsumfangs Strangsanierung (max. 6 Punkte) - Referenzen, bei denen Fördermittel zur Umsetzung der Baumaßnahme zum Einsatz kamen (max. 2 Punkte) - Referenz/en für den Nachweis des Einsatzes regenerativer Energien (max. 4 Punkte) Insgesamt können max. 40 Punkte erreicht werden. Die Bewertungsmatrix ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt (Anlage 8). Die vier Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden berücksichtigt, die übrigen Bewerbungen bleiben unberücksichtigt. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern aufgrund von Punktgleichstand auf dem letzten Platz, entscheidet das Los darüber, welcher von den punktgleichen Bewerbern im weiteren Verfahren berücksichtigt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e275aadd-83f9-4d3d-8f11-75eaa0424ccb.