Bezirk Schwaben: MDR-Lösung inklusive 24/7 SOC-Leistungen
Bezirk Schwaben · Augsburg, Bayern
Aktenzeichen MaBu-2026-0092veröffentlicht 20.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 24 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigxvergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Leistung50 %
- Wertungspreis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Angebotsfrist 13:00 Uhrvor 7 Monatenüber xvergabe.de
- Bindefrist endetvor 4 Monaten107 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Mit dieser Ausschreibung soll eine umfassende Managed Detection and Response (MDR) Lösung für den Bezirk Schwaben (im Folgenden AG) beauftragt werden, die höchste Sicher-heitsanforderungen erfüllt und dem aktuellen Stand der Technik im Bereich der Cybersicher-heit entspricht. Durch die Kombination von marktführender Technologie und erstklassigen Dienstleistungen soll eine MDR-Lösung implementiert werden, die dem Bezirk Schwaben einen umfassenden und proaktiven Schutz vor aktuellen und zukünftigen Cyber-Bedrohungen bietet. Die Lösung soll dabei nicht nur reaktive Schutzmaßnahmen umfassen, sondern auch präventive Überwachung, eine schnelle Incident Response und kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitslage ermöglichen. Die zu beauftragende MDR-Lösung soll aus zwei wesentlichen Komponenten bestehen: einer Next-Generation Antivirus (NGAV) oder auch EDR-Lösung (im Folgendem EDR-Lösung) genannt sowie darauf basierend einem professionellen Security Operations Center (SOC) mit entsprechenden Dienstleistungen (im Folgendem SOC-Leistungen). Die angebotene Lösung soll durch die synergetische Kombination beider Komponenten eine maximale Schutzwirkung und Reaktionsfähigkeit gewährleisten. Der Auftrag wird deshalb als Gesamtauftrag vergeben. Eine ausführliche Darstellung des Leistungsgegenstandes findet sich in den Dokumenten 5.3 bis 5.8 samt Anlagen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- LeistungLeistung (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018)
- Kosten
- WertungspreisWertungspreis gem. Preisblatt (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018)
Eignung7 von 7 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte: Darstellung von mindestens drei (3) erfolgreichen Referenzprojekten aus den letzten 36 Monaten, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Das Referenzprojekt ist mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn - die Referenz die Aufgabenste … ganz lesenkürzer
Referenzprojekte: Darstellung von mindestens drei (3) erfolgreichen Referenzprojekten aus den letzten 36 Monaten, die mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Das Referenzprojekt ist mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn - die Referenz die Aufgabenstellung "Bereitstellung einer MDR-Lösung einschl. EDR-Lösung und Rund um die Uhr SOC-Leistungen" beinhaltet. Als Auftraggeber der Referenzprojekte kommen sowohl Behörden (öffentliche Verwaltung) als auch Privatunternehmen in Betracht. - Das Referenzprojekt (Behörden und/oder Privatunternehmen) mindestens die Abdeckung von 1.000 Endpunkten beinhaltet. HINWEIS: Als Referenzprojekte werden sowohl (noch) laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte akzeptiert. Maßgebend ist die Erbringung von SOC-Leistungen auf Grundlage einer EDR-Lösung. Laufende Referenzprojekte müssen mindestens noch 12 Monate nach Ablauf der Angebotsfrist laufen. Die SOC-Leistungen müssen seit mindestens 12 Monaten erbracht werden. Bei den bereits abgeschlossenen Referenzprojekten müssen die SOC-Leistungen insgesamt mindestens 24 Monate erbracht worden sein. Erfolgreich sind Referenzen, bei denen insbesondere keiner der nachfolgenden Fälle vorliegt bzw. vorlag: • Rückabwicklung des Vertrages • Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund • Geltendmachung von nicht unwesentlichen Vertragsstrafen • Nicht unwesentliche Reduzierung des Leistungsumfangs gegenüber dem bei initialer Beauftragung definierten. • Nicht unwesentliche Überschreitung des initialen Kostenansatzes (Auftragswertschätzung) bzw. Angebotspreises. Für die entsprechenden Angaben ist das Formblatt "Referenzbestätigung" zu verwenden. Der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft muss zudem angeben, welche Leistungsbestandteile er/es selbst ausgeführt hat. Die vorgelegten Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen zugeordnet werden können, welches sich zum Nachweis seiner Eignung auf sie beruft. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebots führen.- Informationssicherheit
Informationssicherheitsmanagement-Zertifizierung: Bestätigung, dass das Unternehmen gemäß ISO 27017 zertifiziert ist und diese Zertifizierung auch während der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten … ganz lesenkürzer
Informationssicherheitsmanagement-Zertifizierung: Bestätigung, dass das Unternehmen gemäß ISO 27017 zertifiziert ist und diese Zertifizierung auch während der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Kann der Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden Bescheinigungen nicht innerhalb der Angebotsfrist einholen, so erkennt der Auftraggeber auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme an, sofern der Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen. ============================= Qualifizierter APT-Response-Dienstleister: Der Bieter wird in der Liste der qualifizierten APT-Response-Dienstleister des BSI (Stand: 04.12.2025) geführt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Haftpflichtversicherung Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, (IT-) Vermö-gens-, Obhut- und Bearbeitungsschäden. Folgende Mindestsummen je Schadensfall müssen abgedeckt werden: - Personenschäden 2.500.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden (jeweils) 1.000.00 … ganz lesenkürzer
Haftpflichtversicherung Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, (IT-) Vermö-gens-, Obhut- und Bearbeitungsschäden. Folgende Mindestsummen je Schadensfall müssen abgedeckt werden: - Personenschäden 2.500.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden (jeweils) 1.000.000,00 EUR - Obhut- und Bearbeitungsschäden 500.000,00 EUR - IT-Vermögensschaden-Haftpflichtschutzes 1.000.000,00 EUR Sofern die Deckungssummen maximiert sind, muss es sich mindestens um eine zweifache Maximierung handeln. Der Versicherungsschutz ist während der gesamten Vertragsdauer aufrecht zu erhalten und dem Auftraggeber nach Aufforderung nachzuweisen. Der Nachweis dieser Versicherungen ist jährlich zu erbringen. Der Bewerber verpflichtet sich ferner, dem Auftraggeber sofort nach Zuschlagserteilung eine Bestätigung seines Versicherers vorzulegen, in der dieser bestätigt, dass der Versicherer den Auftraggeber bei Erlöschen des Versicherungsschutzes unmittelbar und unverzüglich benachrichtigt.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Eigenerklärungen gem. Nr. 4.2.: Formell und inhaltlich beanstandungsfreie Eigenerklärungen gemäß Nr. 4.2 der Bewerbungsbedingungen, insbes. zu Ausschlussgründen und in Sachen "Russland-Sanktionen".
- Spezifischer Jahresumsatz
- Darstellung der Jahresumsätze: Der Bieter hat eine Darstellung der Jahresumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben (z.B. in seinem [Angebots-] Anschreiben), sofern die Leistungen vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung sind. Es sind die Netto-Umsätze pro Geschäftsjahr anzugeben, der Netto-Umsatz muss im Durchschnitt in diesem Zeitraum mindestens 250.000 Euro pro Geschäftsjahr entsprechen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Optional behält sich der AG vor, den Vertrag darüber hinaus zu verlängern. Sollte der AG von seinem Optionsrecht Gebrauch machen, verlängert sich der Vertrag ab dem 1. Mai 2028 um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern ihn der AG nicht bis spätestens zum 31. Oktober des vorangegangenen Jahres kündigt.
- Optionen
- Siehe Vergabeunterlagen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- xvergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 107 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Vertragsunterlagen i.S.v. § 29 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV..
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betref-fende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren ist ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentli-chung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Diese Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftrags-vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltend-machung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#Siehe Vergabeunterlagen.
- Hinweis
- Siehe Vergabeunterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Bezirk Schwaben
- Anschrift
- Hafnerberg 10, 86152 Augsburg
- Kontakt
- info@
mayburg.de
Bei uns erfasst
- Fliesenarbeiten22.09.2026
- Malerarbeiten16.09.2026
- Innentüren Holz15.09.2026
- Bodenbelagsarbeiten25.08.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG6 Zuschläge
- EY Consulting GmbH5 Zuschläge
- T-Systems International GmbH5 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH4 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH4 Zuschläge
- Vision Consulting GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 25.03.2026 auf 01.04.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f55be505-7afd-4055-b70b-da5f210274c5.