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Bewirtschaftung der Kantinen und der Cafeteria in den Justizgebäuden Prielmayerstr. 7 in 80335 München und Dachauer Str. 118 in 80636 München

Freistaat Bayern, vertreten durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München · München, Bayern

Aktenzeichen 2025000014veröffentlicht 22.01.2025Dienstleistungen

Teilnahmefristseit 615 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Catering und Schulverpflegung in Bayern (2 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
München80335, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Der Präsident des Oberlandesgerichts München
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit dem Abschluss dieses Vertrages verfolgen die Vertragspartner das Ziel, in vertrauensvoller Zu-sammenarbeit die eigenverantwortliche gastronomische Bewirtschaftung der hauseigenen Kantinen und der Cafeteria in den Justizgebäuden in der Prielmayerstr. 7 in 80335 München und in der Dachauer Str. 118 in 80636 München durch den Konzessionsnehmer zu gestalten und dadurch den Justizangehörigen und Gästen eine gute Verpflegung vor Ort zu ermöglichen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog100 %
Preis
genannt
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
Alle Kriterien sind zu beantworten; Formulare müssen unverändert verwendet werden. - Kriterien mit [A] müssen erfüllt / beantwortet werden, - Kriterien mit [B] sind zu beantworten und werden einer Bewertung unterzogen, - Kriterien mit [I] dienen zur Information und werden nicht bewertet; sie sind zw … ganz lesenAlle Kriterien sind zu beantworten; Formulare müssen unverändert verwendet werden. - Kriterien mit [A] müssen erfüllt / beantwortet werden, - Kriterien mit [B] sind zu beantworten und werden einer Bewertung unterzogen, - Kriterien mit [I] dienen zur Information und werden nicht bewertet; sie sind zwecks Vollständigkeit aber zu beantworten. 1. statistische Angaben K1.1: [I] Geben Sie die Größe des Unternehmens an. 2. Eigenerklärungen: K2.1: [A] Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt. - Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 § 2 IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden. - Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt. - Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende menschen-, umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen. Insbesondere wird gem. § 7 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt. werden gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet. werden den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. - Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. - Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. - Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. - Es liegt kein Ausschlussgrund nach § 21 AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt. Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt. K2.2: [A] Die Eigenerklärung (RUS) habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt. 1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannt …
Kriterium
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
K2.3: [I]: Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Sie können ausführlichere Ang … ganz lesenK2.3: [I]: Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen. 3. Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB - nicht vom Bieter zu befüllen - hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. 4. Angaben Wettbewerbsregister K4.1: Öffentliche Auftraggeber sind nach § 6 Abs. 1 des Wettbewerbsregistergesetzes ab einer Höhe von 30.000 € verpflichtet, für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. K4.2: [I] Name des Unternehmens K4.3: [I] Angaben zur Postanschrift K4.4: [I] Angaben zur Rechtsform K4.5: [I] Registerangaben (inländische oder ausländische Register bzw. Angaben zu Gesellschaftern; ggf. Umsatzsteueridentifikationsnummer) 5. Projektbezogene Eignungskriterien: K5.1: [I] Wie hoch war Ihr Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren für den Bereich Gastronomiebetrieb. Angaben sind im Textfeld einzutragen. K5.2: [I] Wie viele beschäftigte Arbeitskräfte (untergliedert nach Fachkräften, Auszubildenden, Verwaltung und sonstigen Mitarbeitern) haben bzw. hatten Sie in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich Gastronomiebetrieb? Angaben sind im Textfeld einzutragen. K5.3: [B] Aus welchem Bereich war der Konzessionsgeber des jeweiligen Referenzprojektes und wie lange bestand das Vertragsverhältnis)? a) öffentlicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis mehr als 3 Jahre Laufzeit: 5 Punkte b) öffentlicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis mehr als 2 Jahre und bis 3 Jahre Laufzeit: 4 Punkte c) öffentlicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis mehr als 1 Jahr und bis 2 Jahre Laufzeit: 3 Punkte d) öffentlicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis bis 1 Jahr Laufzeit: 2 Punkte e) gewerblicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis mehr als 1 Jahr Laufzeit: 2 Punkte f) gewerblicher Konzessionsgeber mit Vertragsverhältnis bis 1 Jahr Laufzeit: 1 Punkt g) keine Referenz oder keine Angabe: 0 Punkte Die Angaben sind durch Vorlage von Referenzen zu belegen. Verwenden Sie dabei zur Beschreibung der Referenz die Anlage "Referenzprojekte". Die in diesem Bewertungskriterium zu erzielenden Punkte können durch Vorlage einer Referenz erreicht werden. Bei Vorlage von mehr als einer Referenz wird für die Bewertung dieses Kriteriums ausschließlich die für den Bewerber punktbeste Referenz herangezogen. Eine Addition von Punkten aus verschiedenen Referenzen oder von Laufzeiten unterschiedlicher Referenzprojekte erfolgt nicht. K5.4: [B] Dem Konzessionsgeber ist wichtig, dass der Bewerber über große Erfahrung in der Verpflegung größerer Personenzahlen verfügt. Bitte teilen Sie daher zu den Referenzen mit, wie hoch die durchschnittliche pro Tag verpflegte Anzahl an Personen (ohne Einbeziehung eines „Außer-Haus-Geschäfts“) in der jeweiligen Referenz war. Die durchschnittliche Zahl der im Rahmen der Referenz täglich verpflegten Personen wird wie folgt bewertet: a) ab 400 Personen = 5 Punkte b) ≥ 350 < 400 Personen = 4 Punkte c) ≥ 300 < 350 Personen = 3 Punkte d) ≥ 250 < 300 Personen = 2 Punkte e) Unter 250 Personen = 1 Punkt f) Keine konkreten Zahlen oder Angaben = 0 Punkte Die Angaben sind durch Vorlage von Referenzen zu belegen. Verwenden Sie dabei zur Beschreibung der Referenz die Anlage "Referenzprojekte". Die in diesem Bewertungskriterium zu erzielenden Punkte können durch Vorlage einer Referenz erreicht werden. Werden mehrere Referenzen vorgelegt, fließen alle in die Bewertung mit der Maßgabe, dass aus diesen der Mittelwert (für die Zahl der durchschnittlich täglich verpflegten Personen) gebildet und dieser für die Bewertung die …
Kriterium
auf der Vergabeplattform (evergabe.bayern.de)
K5.6: [B] Dem Konzessionsgeber ist wichtig, dass der Bewerber über die erforderlichen personellen Kapazitäten und Qualifikationen verfügt. Bitte teilen Sie daher zu den Referenzen mit, wie viele Köche (als Koch im Sinne dieses Kriteriums gilt jede Person, die mindestens über eine abgeschlossene Ausb … ganz lesenK5.6: [B] Dem Konzessionsgeber ist wichtig, dass der Bewerber über die erforderlichen personellen Kapazitäten und Qualifikationen verfügt. Bitte teilen Sie daher zu den Referenzen mit, wie viele Köche (als Koch im Sinne dieses Kriteriums gilt jede Person, die mindestens über eine abgeschlossene Ausbildung als Koch verfügt) durchschnittlich täglich in dem Referenzauftrag eingesetzt wurden. Die Anzahl an eingesetzten Personen wird wie folgt bewertet a) ab 5 Köche = 5 Punkte b) ab 4 Köche = 4 Punkte c) ab 3 Köche = 3 Punkte d) ab 2 Köche = 2 Punkte e) 1 Koch = 1 Punkt f) Kein Koch oder keine Angabe = 0 Punkte Die Angaben sind durch Vorlage von Referenzen zu belegen. Verwenden Sie dabei zur Beschreibung der Referenz die Anlage "Referenzprojekte". Die in diesem Bewertungskriterium zu erzielenden Punkte können durch Vorlage einer Referenz erreicht werden. Werden mehrere Referenzen vorgelegt, fließen alle in die Bewertung mit der Maßgabe, dass aus diesen der Mittelwert (für die Zahl der täglich eingesetzten Köche) gebildet und dieser für die Bewertung dieses Kriteriums herangezogen wird. K5.7: [B] Stellen Sie dar, ob Ihr Unternehmen bereits Bio-Zertifizierung(en) hat. Gültig sind Zertifizierungen, die mindestens den Anforderungen der EG-Öko-Verordnung genügen; darunter können EU-Siegel (z.B. das EU-Bio-Siegel), staatliche oder regionale Siegel (z.B. das Bayerische Bio-Siegel) oder auch Verbandssiegel (z.B. Bioland, Naturland oder Demeter) sein. Keine Angabe oder keine Bio-Zertifizierung = 0 Punkte mindestens nach EG-Öko-Verordnung zertifiziert (Nachweis ist beizufügen) = 5 Punkte Es werden die drei bestplatzierten Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert (siehe Dokument "Teilnahmebedingungen").
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
1 Jahr Verlängerung
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf folgende Fristen (vgl. § 160 Abs. 3 GWB) wird besonders hingewiesen: - der Bieter hat von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bek … ganz lesenAuf folgende Fristen (vgl. § 160 Abs. 3 GWB) wird besonders hingewiesen: - der Bieter hat von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen; - Falls der Auftraggeber mitteilt, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, hat der Bieter die Möglichkeit, die Vergabekammer anzurufen, solange nicht eine Frist (gerechnet nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers) von mehr als 15 Kalendertagen vergangen ist.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Konzessionsgeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot (ohne Durchführung von Verhandlungsrunden) zu erteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (81 Lose mit Angabe)
846.688 €Zuschlagswert im Median
419.880 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5995f5cc-1a88-4925-9404-0b47bdb6df34.