Beweidung Fläche westlich der B 109
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt · Berlin, Berlin
Aktenzeichen III-25-009veröffentlicht 16.01.2026erstmals 16.01.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 55 Monate
- … – 30.09.2030
- Hauptleistung
- Dienstleistungen in Landwirtschaft, Forstwirtschft, Gartenbau, Aquakultur und Bienenzucht
- CPV 77000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Bereits vergeben. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 55 Monate… – 30.09.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (56 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Qualität50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 10 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 10 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 9 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 9 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 9 Monaten
- Bindefrist endetvor 7 Monaten41 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsendein 47 Monaten
Beschreibung
Im Rahmen der Vergabe ist die Beweidung von ehemaligen Ackerflächen zur Vorbereitung für eine spätere Entwicklung zu Frischweiden geplant. Mit diesen Maßnahmen soll die ökologische Vielfalt gefördert und gleichzeitig eine nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht werden. Sie sind Teil eines größeren Konzepts zur Verbesserung der Biodiversität und des Naturschutzes in der Region. Um eine mittelfristige Entwicklung der ehemaligen Ackerflächen zu Frischweiden zu ermöglichen, werden nun vorbereitende Beweidungsmaßnahmen ausgeschrieben, die sich vor allem auf die Bekämpfung der großflächig vorhandenen Quecke konzentrieren.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Gesamtpreis brutto über den Vertragszeitraum von 5 Landwirtschaftsjahren (Siehe beigefügtes Preisblatt)
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Bewirtschaftungskonzept: Qualität und Plausibilität der vorgestellten Bewirtschaftungs- bzw. Beweidungsansätze in Bezug auf die Erreichung der Projektziele (u.a. Bekämpfung der Quecke).
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Eigenerklärung, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung erfüllt werden. … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Eigenerklärung, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung erfüllt werden. Zum Nachweis der der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ihres Sitzes oder Wohnsitzes verlangt. Auf gesondertes Verlangen ist der Nachweis über die Eintragung vorzulegen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen unter Berücksichtigung der im Vertragsfall vorgesehenen Weidetierhaltungsformen wie z.B. (Wander-)Schäferei, Pferde- oder Rinderhaltung: - 3 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Eigenklärung über den Besitz der im Konzept genannten Anzahl Großvieheinheiten (GVE), die für die geplante Beweidung eingesetzt werden sollen bzw. den geplanten Erwerb oder die geplante Aufzucht der für die Beweidung notwendigen GVE. Ein geeigneter Nachweis, z.B. Beitragsnachweis der Tierseuche … ganz lesenkürzer
1. Eigenklärung über den Besitz der im Konzept genannten Anzahl Großvieheinheiten (GVE), die für die geplante Beweidung eingesetzt werden sollen bzw. den geplanten Erwerb oder die geplante Aufzucht der für die Beweidung notwendigen GVE. Ein geeigneter Nachweis, z.B. Beitragsnachweis der Tierseuchenkasse oder der Berufsgenossenschaft erfolgt unaufgefordert durch den Bieter bis spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Zur Absicherung der im Konzept genannten Anzahl GVE kann auch ein Kooperationsvertrag mit einem Partner abgeschlossen werden, der eine Abgabevereinbarung bzgl. der erforderlichen Anzahl GVE mit dem Bieter schließt. Dies gilt insbesondere Existenzgründer. 2. Eigenklärung über mindestens 2-jährige Erfahrung in der Weidetierhaltung. Ein geeigneter Nachweis, z.B. Beitragsnachweise der Tierseuchenkasse oder der Berufsgenossenschaft erfolgt unaufgefordert durch den Bieter bis spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Ausnahme für Existenzgründer: Sollte keine ausreichende Erfahrung vorliegen, kann ersatzweise ein anerkanntes Beratungsbüro mit einer Kernkompetenz in diesem Bereich für die Dauer der Pacht als Nachunternehmer eingebunden werden oder ein Kooperationsvertrag mit einem Partner geschlossen werden, der über die erforderliche Erfahrung verfügt und seine Unterstützung für die Dauer der Pacht zusichert.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenklärung zu einer extensiv beweideten Fläche von mindestens 40 ha (ausgenommen Wanderschäfer). Ein geeigneter Nachweis, z.B. Bewilligungsbescheid zur Förderung extensiver Weidenutzung oder mindestens eine durch den AG bestätigte Referenz, erfolgt unaufgefordert durch den Bieter bis spätestens z … ganz lesenkürzer
Eigenklärung zu einer extensiv beweideten Fläche von mindestens 40 ha (ausgenommen Wanderschäfer). Ein geeigneter Nachweis, z.B. Bewilligungsbescheid zur Förderung extensiver Weidenutzung oder mindestens eine durch den AG bestätigte Referenz, erfolgt unaufgefordert durch den Bieter bis spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Ausnahme für Existenzgründer: Sollte keine ausreichende Erfahrung vorliegen, kann ersatzweise ein anerkanntes Beratungsbüro mit einer Kernkompetenz in diesem Bereich für die Dauer der Pacht als Nachunternehmer eingebunden werden oder ein Kooperationsvertrag mit einem Partner geschlossen werden, der die erforderliche Flächengröße extensiv beweidet und seine Unterstützung für die Dauer der Pacht zusichert- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 30.09.2030
- Dauer
- 55 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 41 Tage
- Angebotsöffnung
- 17.02.2026, 10:00 Uhr. Bei der Öffnung der Angebote und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig, Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str.105, 10825 Berlin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#. Eigenerklärung, A) dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. B) dass nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:selbst#. Eigenerklärung, A) dass keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. B) dass nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister und in der Finanz-Sanktionsliste eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen, C) gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (§ 13 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)). Details siehe Auftragsunterlagen.- Hinweis
A) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Bieteranfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Erklärungen und Nachweise sind in der Regel innerhalb von 6 Kalendertagen der … ganz lesenkürzer
A) Die Kommunikation erfolgt über die Vergabeplattform. Die Vergabestelle behält sich vor, mit Bewerbern und Bietern auch in anderer Form zu kommunizieren. Bieteranfragen sind generell über die Vergabeplattform zu stellen. Erklärungen und Nachweise sind in der Regel innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle einzureichen. B) Beim Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. C) Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften: - Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Brunnenstraße 110d-111, 13355 Berlin
- Website
- berlin.de
- Kontakt
- submissionsstelle.tiefbau@
senmvku.berlin.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 770 (Dienstleistungen in Landwirtschaft, Forstwirtschft, Gartenbau, Aquakultur und Bienenzucht) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 17.02.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 17.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 23a87ac2-b691-4248-a0da-183f789d5478.