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Frist abgelaufenEU-weitSicherheitsdienstDienstleistungen

Bewachung Landschaftspark Duisburg-Nord (Sicherheitsdienstleistungen)

Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen DKH GmbH 01/2026veröffentlicht 29.04.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 160 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Nordrhein-Westfalen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Duisburg47051, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Sicherheitskonzept30 %
  • Personal- und Vertretungskonzept30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH, Landschaftspark Duisburg-Nord
    vor 6 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Zum Geschäftsbereich der Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH gehört der 150 Hektar große Landschaftspark Duisburg-Nord. Beim Landschaftspark handelt es sich um einen öffentlich und jederzeit zugänglichen Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg-Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt. Zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden ist das Ziel dieser Ausschreibung die Beschaffung von Sicherheitspersonal mit einer 24-stündigen Präsenz. Das Sicherheitspersonal muss an allen Tagen im Jahr vor Ort und ansprechbar sein. Die Leistung ist ab 01.01.2027 zu erbringen. Die Einzelheiten können den Unterlagen auf der Vergabeplattform entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Der Landschaftspark ist ein öffentlich zugänglicher Park, der sich am Autobahnkreuz Duisburg-Nord zwischen den Stadtteilen Meiderich, Hamborn und Neumühl über eine Gesamtfläche von ca. 150 ha erstreckt. Er ist im rechtlichen Sinne ein Privatgelände und wird öffentlich genutzt. Seit 1994 wird das ehemalige Thyssen-Hochofenwerk in neuer Form genutzt. Die denkmalgeschützten Hochofen- und Nebenanlagen sowie der Gebäudebestand dienen heute u.a. als - Versammlungsstätten für Konzerte, Firmenveranstaltungen und Festivals, - Verwaltungsgebäude mit überwiegender Büronutzung, - Hotel- und Gaststättenbetriebe, - Werkstätten, - Seminargebäude, - öffentlich begehbare Hochofenanlagen sowie für - Sondernutzungen (Klettergarten, Tauchreviere, Vereinsheime etc.). Die Grünflächen mit ihren besonders gestalteten Gärten werden im Wesentlichen als Naherholungsgebiet und zur Freizeitgestaltung genutzt. Hinzu kommen veranstaltungs- und parkplatzgenutzte Freiflächen sowie Spielplätze und Kleingartenanlagen. Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist 2023 als Gartendenkmal unter Schutz gestellt worden. Zu den insoweit anfallenden Sicherheitsleistungen für das Objekt Landschaftspark gehören u.a. - die Besetzung des Torhauses, - die Auskunftserteilung, - die Ein- und Ausfahrtkontrolle, Hinweis auf die einzuhaltende Geschwindigkeitsbegrenzung, visuelle Kontrolle und ggf. ansprechen sowie des Geländes verweisen, - die Annahme von Post- und Kuriersendungen, - Schließ- und Revierkontrollen, - die Kontrolle von Drehgenehmigungen, - die Dokumentation / Informations- und Meldepflicht, - die Ausgabe/Rücknahme von Schlüsseln und Akkreditierungen, - das Abweisen und Entfernen unbefugter Personen, - Notfallmaßnahmen, - Interventionsmaßnahmen, - die Entgegennahme von technischen Störungen. Weitergehende Informationen lassen sich der kostenlos abrufbaren Leistungsbeschreibung entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis40 %
Sicherheitskonzept30 %
Personal- und Vertretungskonzept30 %
Preis
Bewertet wird der angebotene Preis für die ausgeschriebenen Sicherheitsdienstleistungen.
Qualität
SicherheitskonzeptBewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Sicherheitskonzept.
Qualität
Personal- und VertretungskonzeptBewertet wird das von den Bietern einzureichende auftragsbezogene Personal- und Vertretungskonzept.

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen: Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder einer verglei … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen: Angaben zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution. Zusätzlich Kopie eines gültigen Nachweises über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder in einer gleichwertigen Institution.
Allgemeiner Jahresumsatz
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschl … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Angaben zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren. Mindestanforderungen: Der Netto-Gesamtumsatz muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 1,2 Mio. EUR (netto) betragen haben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung; … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben vorzulegen: Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung; zusätzlich Fremdnachweis des Versicherungsgebers, aus dem sich die geforderte im Folgenden spezifizierte Betriebshaftpflichtversicherung ergibt (aktuell gültiger Fremdnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein) bzw. aus dem sich die Bereitschaft des Versicherungsunternehmens ergibt, im Falle der Bezuschlagung eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen (die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein). Mindestanforderungen: Eigenerklärung zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert pro Jahr): - mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden; - mind. 500.000 EUR für Sachschäden; - mind. 50.000 EUR für Vermögensschäden; - mind. 100.000 EUR für Abhandenkommen beweglicher Sachen; - mind. 150.000 EUR für Abhandenkommen überlassener Schlüssel / GHS. Zusätzlich zur Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich der vorgenannte Versicherungsschutz (Deckungssummen und Schadensarten) ergibt. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein. Für den Fall, dass eine solche Versicherung noch nicht besteht, kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft alternativ die Eigenerklärung abgeben, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Betriebshaftpflichtversicherung im geforderten Umfang abschließt. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Fremdbescheinigung einzureichen, aus der sich ergibt, dass das Versicherungsunternehmen bereit ist, im Falle der Bezuschlagung mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung im geforderten Umfang abzuschließen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als sechs Monate sein.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Angabe der Anzahl der in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024 und 2025) jahresdurchschnittlich sowie aktuell festen Beschäftigten.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Angaben zu erbrachten Leistungen vergleichbare … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Angaben zu erbrachten Leistungen vergleichbarer Art mit Angaben zur Projektbezeichnung; zum Auftragnehmer (bei Bewerbergemeinschaften das/die Unternehmen, das/die die Leistung erbracht hat/haben); zum Referenzgeber nebst Anschrift, Abteilung und Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mailadresse; dazu, ob die Referenz Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand hat; zum Umfang der Stunden pro Tag, an denen der Wach- und Sicherheitsschutz zu erbringen war; dazu, ob die Referenz die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines je-dermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand hat; zum Ausführungszeitraum (Beginn: MM/JJJJ; Ende: MM/JJJJ); zur Fläche des zu bewachenden Geländes in ha; dazu, ob im Rahmen der Referenzleistung verpflichtend Streifen- und Rundgänge zu erbringen waren und wenn ja, wie viele; zur Zusammensetzung des Besucherklientels in Bezug auf Internationalität und touristisches Klientel; zur Anzahl des über das Alltagsgeschehen hinausgehenden Veranstaltungen bzw. Sonderaktionen in dem zu bewachenden Objekt im Jahresdurchschnitt während des Ausführungszeitraums; kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen. [Der Auftraggeber behält sich vor, die im Rahmen der Referenzangaben gemachten Angaben durch Nachfragen beim jeweiligen Referenzgeber bzw. dem entsprechend genannten Ansprechpartner zu überprüfen.] Mindestanforderungen: Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei Referenzen (hierbei muss es sich um jeweils unterschiedliche Referenzgeber und jeweils unterschiedliche bewachte Objekte handeln) über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen einreichen, die jeweils sämtliche der folgenden Mindestanforderungen erfüllen müssen: - Referenz muss 24-stündige Wach- und Sicherheitsdienstleistungen zum Gegenstand haben. - Referenz muss die Bewachung eines jedermann zugänglichen offenen Geländes bzw. eines jedermann zugänglichen eingefriedeten Geländes (z.B. Flughafen) zum Gegenstand haben. - Die Wach- und Sicherheitsdienstleistungen müssen im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist über einen Zeitraum von mindestens 1,5 Jahren am Stück erbracht worden sein. - Referenzleistung muss spätestens seit 02/2020 erbracht worden sein. Dabei reicht es aus, wenn ein Teil des mindestens anderthalbjährigen Gesamtzeitraums der Leistungserbringung seit 02/2020 erbracht worden ist. Werden mehrere Referenzen von ein und demselben Referenzgeber und/oder von ein und demselben zu bewachenden Objekt eingereicht, wird nur eine einzige dieser Referenzen desselben Referenzgebers/desselben Objekts berücksichtigt. Im Falle eines Teilnahmeantrags einer Bewerbergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Eigenerklärung zu Zertifizierungen; zusätzlic … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Eigenerklärung zu Zertifizierungen; zusätzlich zur Eigenerklärung sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen: - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats; - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats. Mindestanforderungen: Eigenerklärung zum Vorliegen - eines gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder eines gleichwertigen Zertifikats sowie - Eigenerklärung zum Vorliegen eines gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder eines gleichwertigen Zertifikats. Zusätzlich zu den Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen beizufügen: - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN 77200-1 ("Sicherheitsdienstleistungen - Teil 1: Allgemeine Anforderungen an Sicherheitsdienstleister") oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats; - Kopie des gültigen Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) oder Kopie eines gleichwertigen Zertifikats.
Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bew … ganz lesenDer Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen vorzulegen: Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen. Mindestanforderungen: Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO: Ist der Bewerber eine rechtsfähige juristische Person, muss diese über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie der Erlaubnis beifügen. Ist der Bewerber hingegen eine nicht-rechtsfähige Personengesellschaft müssen alle Gesellschafter mit Geschäftsführungsbefugnis über eine gültige Erlaubnis gem. § 34a Abs. 1 GewO verfügen und dem Teilnahmeantrag Kopien sämtlicher dieser Erlaubnisse beifügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Grundlaufzeit beträgt 3 Jahre. Dem Auftraggeber steht eine zweimalige Verlängerungsoption um je 1 Jahr zu, sodass die Gesamtlaufzeit maximal 5 Jahre beträgt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Am Auftrag interessierte Unternehmen/ Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Westfalen eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit de … ganz lesenAm Auftrag interessierte Unternehmen/ Bieter, welche sich in ihrem Recht auf Einhaltung der Vergabebestimmungen verletzt sehen, können bei der zuständigen Vergabekammer Westfalen eine Nachprüfung des Vergabeverfahrens i.S.d. §§ 160 ff. GWB beantragen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bewerber/Bieter einen von ihm erkannten/erkennbaren Vergabeverstoß nicht ordnungsgemäß gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB). Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVMN0C# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVMN0C# 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bewerber-/Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 11 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Teilnahmenatrag ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag namentlich benannt werden. Sofern das Angebot während der Angebotsphase in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bewerber/Bieter bzw. die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden) vorzulegen; jeder Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen (Vordruck in Vergabeunterlagen vorhanden); jeder Bewerber/ jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung zur Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen vorhanden). 8. Von Bewerbergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

239vergebene Aufträge
8Angebote je Los im Median (226 Lose mit Angabe)
1,51 Mio. €Zuschlagswert im Median
761.538 € – 3,6 Mio. €mittlere Hälfte, 82 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef4c992d-f0cd-422a-8445-11b7de723742.