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Betriebsführung und Instandhaltung der Straßenbeleuchtung

Stadt Andernach · Andernach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 24/325 Andernachveröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 281 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mayen-Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 131 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 13 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Betriebsführung und Instandhaltung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Andernach

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Vergabe ist die Vergabe der Betriebsführung und der Instandhaltung der Straßenbeleuchtung in Andernach. Der bisherige Betriebsführungs- und Instandhaltungsvertrag ist beendet. Mit dem aktuellen Betriebsführer besteht eine Interimslösung bis zur Beendigung dieses Vergabeverfahrens. Bieter haben sich darauf einzustellen, dass sich noch 20 Straßenbeleuchtungs-Schaltstellen und -Zähler in Mittelspannungsanlagen des örtlichen Verteilnetzbetreibers Stadtwerke Ander-nach Energie GmbH (SWA-E) befinden. Zugang sowie Arbeiten in diesen Schaltstellen sind ausschließlich in Begleitung von Mitarbeitern der SWA-E möglich. Für die grundsätzliche Zu-gangsberechtigung müssen die vor Ort eingesetzten Mitarbeiter zunächst sämtliche Voraussetzungen einer "Elektrofachkraft" (hier insbesondere: einschlägiger Ausbildungsberuf mit Kenntnissen und Erfahrungen) erfüllen. SWA-E behält sich vor, entsprechende Nachweise (zum Beispiel Gesellenbrief, Fortbildungsnachweise) anzufordern. Derzeit gibt es in der Stadt Andernach ca. 4.500 Leuchtstellen. Mit Vertragsbeginn werden nur noch wenige Leuchten (vorwiegend Seilleuchten) keine LED-Leuchten sein. Die Vertragslaufzeit beläuft sich auf 48 Monate. Eine zweimalige Verlängerung der Vertragslaufzeit um je 24 Monate wird zugelassen. Weitere Einzelheiten finden sich in den weiteren Vergabeunterlagen und der Leistungsbeschreibung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber bzw. zumindest ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft haben sich zu verpflichten, eine Freistellungsbescheinigung (§ 48 EStG) vorzulegen und während der Vertragslaufzeit jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48 EStG) dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen, soweit eine gesetzliche Verpflichtung besteht.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre/Kalenderjahre gemäß Formularsammlung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jah … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre/Kalenderjahre gemäß Formularsammlung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften werden die Umsätze zusammengerechnet.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerkärung unter Verwendung der Formularsammlung über die Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Betrieb, Unterhaltung und Erneuerung der Straßenbeleuchtung) auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Es ist dabei gefordert, dass über die letzten drei Kalenderjahre (2022 bis 2024) hinw … ganz lesenEigenerkärung unter Verwendung der Formularsammlung über die Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Betrieb, Unterhaltung und Erneuerung der Straßenbeleuchtung) auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Es ist dabei gefordert, dass über die letzten drei Kalenderjahre (2022 bis 2024) hinweg durchschnittlich ein jährlicher Mindestumsatz von 400.000 EUR netto erzielt wurde. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften werden die Umsätze zur Feststellung des geforderten Mindestumsatzes zusammengerechnet. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirt-schaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis bestehender Haftpflichtversicherung für die Erbringung aller weiteren Vertragsleistungen mit einer Mindesthöhe - für Personenschäden: 3.000.000,00 EUR; - für Sach- und Vermögensschäden: 300.000,00 EUR ; Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr jeweils mindest … ganz lesenNachweis bestehender Haftpflichtversicherung für die Erbringung aller weiteren Vertragsleistungen mit einer Mindesthöhe - für Personenschäden: 3.000.000,00 EUR; - für Sach- und Vermögensschäden: 300.000,00 EUR ; Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr jeweils mindestens zwei Mal zur Verfügung stehen. Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherungen ist zunächst eine Eigenerklärung gem. Formularsammlung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme/n entsprechend erhöht werden kann. Auf Anforderung ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherung/en einzureichen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis von jedem Mitglied erbracht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Dem Teilnahmeantrag ist eine Referenzliste beizufügen. Weiterhin: Es ist eine ausführliche Eigenerklärung über mindestens eine Referenz in Form einer aussagekräftigen Darstellung (Eigenerklärung, Zusammenfassung auf höchstens drei DIN A4-Seiten, Benennung des Referenzgebers und seiner Kommunikatio … ganz lesenDem Teilnahmeantrag ist eine Referenzliste beizufügen. Weiterhin: Es ist eine ausführliche Eigenerklärung über mindestens eine Referenz in Form einer aussagekräftigen Darstellung (Eigenerklärung, Zusammenfassung auf höchstens drei DIN A4-Seiten, Benennung des Referenzgebers und seiner Kommunikationsdaten) vorzulegen. Dabei muss erkennbar sein, welche konkreten Leistungen der Bewerber erbracht hat. Die Vorgabe der Referenz wird erfüllt, wenn eine Betriebsführung in einer Kommune mit etwa 25.000 bis 40.000 Einwohner oder mehr (bzw. 3.500 bis 6.000 Leuchten) nachgewiesen wird. Die Darlegung, dass die Leistungen in Andernach erbracht wurden, genügt den Anforderungen. Soweit Bewerber keine derartige Referenz im Bereich der Betriebsführung von Straßenbeleuch-tungsanlagen nachweisen können, haben sie darzulegen und nachzuweisen, inwieweit die dann eingereichte Referenz gleichwertig ist. Gleichwertig ist eine Referenz, wenn diese Leistung für mehrere Kommunen erbracht wird/wurde. Dabei ist darzulegen, dass und welche Betriebs- und Inhaltshaltungsleistungen erbracht wurden. Ansonsten gilt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht als geeignet. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Es ist entsprechend den Vorgaben aus den Formularsammlungen eine Erklärung zur Beschäftigung bzw. zur Einsatzmöglichkeit von Elektrofachkräften (EFK) und von einer Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK) vorzulegen.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Es ist eine Erklärung unter Verwendung der Formularsammlung darüber abzugeben, dass dem Bewerber die erforderliche technische Ausstattung zur Verfügung steht, um die Aufgabenstellung im vorgesehenen Zeitraum realisieren zu können.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Eine zweimalige Verlängerung der Vertragslaufzeit um je 24 Monate wird zugelassen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind ( 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Diese Auftragsvergabe eignet sich auch für mittlere Unternehmen (KMU)
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMEMH3M# 1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat das Unternehmen den Auftraggebe … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMEMH3M# 1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat das Unternehmen den Auftraggeber unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist darauf hinzuweisen bzw. entsprechende Fragen zu stellen. 2. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. 3. Fragen und Antworten werden ausschließlich über das Vergabeportal dtvp.de abgewickelt. Mündliche oder telefonische Auskünfte sind unverbindlich. 4. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, sich eigenständig Kenntnis über evtl. Fragen, Antworten, Ergänzungen oder Korrekturen der Vergabeunterlagen zu verschaffen, die im Vergabeportal dtvp eingestellt werden. 5. Auf die Information zur Nutzung der E-Vergabe wird hingewiesen (Bestandteil der Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 500 (Reparatur- und Wartungsdienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

46vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (35 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 30.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54d8c7c3-db17-4b33-bb46-5aed0df371a9.