Betrieb/Wartung/Instandhaltung der Bioabfallvergärungsanlage Dessau-Roßlau einschl. Störungsbeseitigung (Los 1) und Fraktionierung/Siebung/Verladung von Rottegut (Los 2) ab dem 01.03.2025
Stadtpflege Eigenbetrieb der Stadt Dessau-Roßlau · Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen StadtPfl DE Verg 02-24veröffentlicht 12.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 7 Jahre
- 01.03.2025 – 29.02.2032
- Lose
- 2
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.
- Klärschlammverwertung 2027-2030Wasserverband Stendal-Osterburg · Hansestadt Osterburg (Altmark)Frist 17.11.2026
- Verwertung vonSperrmüll aus dem BurgenlandkreisAbfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd - AöR · Mertendorf OT GörschenFrist 10.11.2026
- Klärschlammtransport und Klärschlammentsorgung 2027Wasser- und Abwasserzweckverband "Bode Wipper" · StaßfurtFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Sachsen-Anhalt (3 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 7 Jahre01.03.2025 – 29.02.2032, bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Dessau-Roßlau06842, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 90 %, Leistung und Qualität 10 %.
- Gesamtzahl von 200 Punkten berücksichtigt. Das günstigste Angebot wird also mit 180 Punkten bewertet. Die weiteren Angebote erhalten, ausgehend davon, proportional (also im prozentualen Verhältnis ihres Angebots zum Bestangebot) weniger Punkte.90 %
- Der Bieter kann für die Reaktionszeit maximal 20 Punkte erhalten - die schnellste Reaktionszeit oberhalb der Mindestbedingungen (6 Stunden an Werktagen, 12 Stunden an Sonn- und Feiertagen) wird also mit 20 Punkten bewertet. 0 Punkte werden für das fünffache der schnellsten Reaktionszeit vergeben. Werte dazwischen werden interpoliert.10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 15 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −8,2 Punkte |
| 25 % teurer | −18 Punkte |
| 50 % teurer | −30 Punkte |
| 100 % teurer | −45 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 29.02.2032
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Leistungen der Betriebsführung, Instandhaltung und Wartung der Bioabfallvergärungsanlage (BAV) „Kochstedter Straße“ der Stadt Dessau-Roßlau inklusive etwaiger Störungsbeseitigungen Auf der Abfallentsorgungsanlage (AEA) „Kochstedter Kreisstraße“ in Dessau-Roßlau wird im Auftrag der Stadt Dessau-Roßlau – Eigenbetrieb Stadtpflege eine Bioabfallvergärungsanlage für die Vergärung von Biogut und Grüngut betrieben. Die anfallenden Biogutmengen aus dem Einzugsbereich der Stadt Dessau-Roßlau sowie die im Eigenbetrieb Stadtpflege anfallenden Grüngutmengen werden in der Bioabfallvergärungsanlage (BAV) zunächst energetisch verwertet. Der Betrieb dieser Anlage wird in Los 1 vergeben. Vom dortigen Auftrag sind also folgende Leistungen umfasst: Betriebsführung, Instandhaltung und Wartung der Bioabfallvergärungsanlage (BAV) „Kochstedter Straße“ am Standort Polysiusstraße 2 der Stadt Dessau-Roßlau (s. Anlage 1-Topographische Karte 1:25000 und Anlage 2-Topographische Karte 1:10000) inklusive etwaiger Störungsbeseitigungen. Die Bioabfallvergärung wird grundsätzlich und entsprechend der genehmigten Anlagenkonfiguration hinsichtlich Verfahrensart, Verfahrenstechnik, Beschickung etc. wie folgt betrieben: • Anzahl Prozessstufen: einstufiges Verfahren • Vergärungsverfahren: Trockenfermentation mit mehreren Boxen-Fermentern • Beschickungsart: Wechselbehälter-Verfahren • Prozesstemperatur: thermophiler Temperaturbereich Die BAV arbeitet im thermophilen Temperaturbereich. Dabei erfolgt jedoch keine hygienisierende Wirkung. Die Hygienisierung der Gärreste sowie des überschüssigen Perkolates wird separat durchgeführt. Das durch den AG angelieferte Biogut stammt aus der haushaltsnahen Bioabfallsammlung in der Stadt Dessau-Roßlau. Es wird in der geschlossenen Annahmehalle der BAV abgekippt. Dieses ist durch den AN für Los 1 zu übernehmen (Arbeitsschritt des Zusammenschiebens und Stapelns) und entsprechend in die Fermenterboxen einzubringen bzw. in der Annahmehalle aufzuhalden. Dem Biogut ist durch den AN dabei bei Bedarf Grüngut beizumengen. Die für Los 1 zu vergebenden Leistungen der werden im Wege einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm ausgeschrieben. | 7 Jahre | – |
| 2 | Leistungen der Fraktionierung und Siebung des Rotteguts als Austrag aus der BAV sowie dessen Verladung und bedarfsweise Leistungen an der Nachrotte Vom Auftrag zu Los 2 erfasst sind Leistungen der Fraktionierung und Siebung des Rotteguts als Austrag aus der BAV sowie dessen Verladung und bedarfsweise Leistungen an der Nachrotte. Nach der Vergärung des Biogut- / Grüngutgemisches (in der Bioabfallvergärungsanlage, betrieben durch AN zu Los 1) werden die Gärreste einer Nachrotte zugeführt und durch weitere Verfahrensschritte zu Kompost aufbereitet. Der Austrag in die Kompostmieten erfolgt durch den Auftraggeber. Im Rahmen der ersten Nachrottephase, welche in definierten Mietenbereichen und unter Verwendung von semipermeablen Membranen durchgeführt wird, findet die Hygienisierung der Gärreste statt. Hierbei werden die entsprechenden Temperaturen über einen definierten Zeitraum in den Rottemieten eingehalten. Nach mehrmaligem Umsetzen des Rottegutes in verschiedene Mietenboxen wird das Rotte-gut durch den AG unter freiem Himmel aufgehaldet und steht nach entsprechender Zeit für den AN Los 2 zur Fraktionierung zur Verfügung – insoweit setzen hier die Leistungspflichten für Los 2 an. Die Fraktionierung erfolgt stets und ausschließlich auf Anforderung des AG. Durch den AN für Los 2 erfolgt eine zweistufige Fraktionierung des Rottegutes. Hierzu werden in der ersten Stufe mittels Trommelsieb Fraktionen ≥ 50 mm (Überkorn) ausgeschleust. Nach einem Siebwechsel erfolgt ein zweiter Fraktionierungsschritt entsprechend den nach folgenden Kriterien: • Mittelkorn (= Überkorn): ≥ 15 mm bis < 50 mm • Fertigkompost: < 15 mm Das Überkorn (≥ 50 mm) aus der Erstsiebung wird durch den AN für Los 2 in von ihm zur Verfügung gestellte Container verladen und durch den AG mit seinen Containerfahrzeugen abgefahren und entsorgt. Der Fertigkompost wird vom AN für Los 2 im Bereich der Nachrotte bis zur Abholung zwischengelagert. Die Verladung des Fertigkomposts erfolgt durch den AN für Los 2 diskontinuierlich, wobei er durch den AG über die Verladezeiten informiert wird. Das Mittelkorn wird durch den AN für Los 2 ebenfalls im Bereich der Nachrotte zwischengelagert und dient als zusätzliches Strukturmaterial für künftige Nachrotteprozesse. Die Leistungen der Fraktionierung des Rottegutes inkl. bedarfsweisen Tätigkeiten im Bereich der Nachrotte, die Gegenstand von Los 2 sind, werden im Wege einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm ausgeschrieben. | 7 Jahre | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gesamtzahl von 200 Punkten berücksichtigt. Das günstigste Angebot wird also mit 180 Punkten bewertet. Die weiteren Angebote erhalten, ausgehend davon, proportional (also im prozentualen Verhältnis ihres Angebots zum Bestangebot) weniger Punkte.Für die Leistungen des Betriebs, der Wartung/Instandhaltung sowie der Störungsbeseitigung wird jeweils ein Preis nach Maßgabe der Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung, Vertrag) abgefragt und mit 90 % gewichtet.
- Qualität
- Der Bieter kann für die Reaktionszeit maximal 20 Punkte erhalten - die schnellste Reaktionszeit oberhalb der Mindestbedingungen (6 Stunden an Werktagen, 12 Stunden an Sonn- und Feiertagen) wird also mit 20 Punkten bewertet. 0 Punkte werden für das fünffache der schnellsten Reaktionszeit vergeben. Werte dazwischen werden interpoliert.Schnellere Reaktionszeiten bei Störungseinsätzen (außerhalb der regulären Betriebszeiten) i.S. dieser Vergabe als vertraglich i.S. der dortigen Mindestbedingungen gefordert (maximal 6 Stunden werktags einschl. Sonnabend, maximal 12 Stunden Sonn- und Feiertage) werden mit 10 % gewichtet
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB. 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB sowie übe … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB. 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB sowie über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG) sowie nach § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG). 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat. 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt. 5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. 7. Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein verbotener Tatbestand nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (5. EU‐Sanktionspaket), vorliegt. Auf Anforderung des Auftraggebers sind ergänzend folgende Nachweise vorzulegen: 1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als sechs Monate) 2. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (nicht älter als sechs Monate); die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bewerber zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bewerber ebenfalls zu belegen ist; 3. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – nicht älter als sechs Monate); 4. Aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; 5. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für den Bewerber.- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Haftpflichtversicherung mit den in den Besonderen Vertragsbedingungen für das jeweiligen Los geforderten Deckungssummen oder Bereitschaftserklärung z … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Haftpflichtversicherung mit den in den Besonderen Vertragsbedingungen für das jeweiligen Los geforderten Deckungssummen oder Bereitschaftserklärung zum Abschluss im Auftragsfall. 2. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers bezüglich der ausgeschriebenen Betriebsführung von Anlagen der Trockenvergärung in Los 1 oder vergleichbaren Leistungen pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren – gefordert ist für Los 1 ein Mindestumsatz von 300.000,- € pro Jahr- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Mindestens eine Referenz aus den letzten fünf Jahren mit folgendem Inhalt: • Referenz über die Leistungen der Behandlung von Bioabfallmengen oder von Grüngut in einer vom AN betriebenen Trocken-fermentierungs … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Mindestens eine Referenz aus den letzten fünf Jahren mit folgendem Inhalt: • Referenz über die Leistungen der Behandlung von Bioabfallmengen oder von Grüngut in einer vom AN betriebenen Trocken-fermentierungsanlage über mindestens 8.000 Mg/a durchschnittliche Jahresmenge im kommunalen Auftrag über eine Laufzeit von mindestens 2 Jahren, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch andauert 2. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren für die jeweils zu vergebenden Leistungen oder vergleichbare Leistungen jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte – gegliedert nach Qualifikation, 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sowie Vorlage von Eignungsnachweisen für die vorgesehenen Unterauftragnehmer und einer Verpflichtungserklärung. Erfüllt nur der Unterauftragnehmer oder ein anderer Dritter bestimmte Eignungsanforderungen – handelt es sich also um eine sog. „Eignungsleihe“ i.S. von § 47 VgV – gilt folgendes: • Der Unterauftragnehmer muss die Leistung erbringen, wenn er die fachlicher oder technische Leistungsfähigkeit gewährleistet / "verleiht" , • Sofern die Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfolgt, ist eine Haftungsübernahme erforderlich;- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Insolv … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2025
- Vertragsende
- 29.02.2032
- Dauer
- 7 Jahre
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Nur für den Ausnahmefall, dass • wider Erwarten und trotz zweimaliger Verlängerung des Vertrages die Zuschlagserteilung an den Folgeauftragnehmer noch nicht stattgefunden hat und/oder dieser zum geplanten Ende der Vertragslaufzeit die Betriebsführung nicht übernehmen kann und • eine F … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Nur für den Ausnahmefall, dass • wider Erwarten und trotz zweimaliger Verlängerung des Vertrages die Zuschlagserteilung an den Folgeauftragnehmer noch nicht stattgefunden hat und/oder dieser zum geplanten Ende der Vertragslaufzeit die Betriebsführung nicht übernehmen kann und • eine Fortsetzung des Vertrages zwingend erscheint, um einen geordneten und sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten kann der Vertrag noch einmal verlängert werden bis zu dem Zeitpunkt, zu dem eine sichere und geordnete Übernahme der Betriebsführung durch den Folgeauftragnehmer gewährleistet ist.- Optionen
- Der Vertrag kann zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert, wenn der Auftraggeber dies mit einer Frist von zehn Monaten bis zum Laufzeitende schriftlich verlangt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Erfüllungs- und Gewährleistungsbürgschafts (s. Ausführungsbedingungen)
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst - Kamieth - Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Wir verweisen auf die Vorschriften zum Nachprüfungsverfahren in §§ 155 GWB und weisen insbesondere darauf hin, • dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht nach Maßgabe von § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB bei der Vergabestelle gerügt … ganz lesenkürzer
Wir verweisen auf die Vorschriften zum Nachprüfungsverfahren in §§ 155 GWB und weisen insbesondere darauf hin, • dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht nach Maßgabe von § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB bei der Vergabestelle gerügt wird und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB); • dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist; • dass der Bieter wegen der Möglichkeit der Durchführung eines Nachprüfverfahrens mit Akteneinsichtsrecht aller Beteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Angebotsunterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer in einem solchen Fall an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Der Preis wird mit 90 % der insgesamt zu vergebenen Punkte in einer Gesamtzahl von 200 Punkten berücksichtigt. Das günstigste Angebot wird also mit 180 Punkten bewertet. Die weiteren Angebote erhalten, ausgehend davon, proportional (also im prozentualen Verhältnis ihres Angebots zum Bestangebot) weniger Punkte.Gewichtung (dezimal, Mittelwert) 90Für die Leistungen der Fraktionierung / Siebung einerseits sowie der Verladung andererseits und der etwaigen Mitwirkung an der Nachrotte wird jeweils ein Preis nach Maßgabe der Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung, Vertrag) abgefragt und mit 90 % gewichtet.
- Qualität
- Der Bieter kann für eine schnelle Überbrückung maximal 20 Punkte erhalten - die schnellste Überbrückungszeit wird also mit 20 Punkten bewertet. 0 Punkte werden für das fünffache der schnellsten Überbrückungszeit vergeben. Werte dazwischen werden interpoliert.Außerdem bewertet der Auftraggeber noch Vorschläge der Überbrückung eines längerfristigen Ausfalls der Siebanlage (von einem Zeitraum von voraussichtlich über einer Woche) mit 10 %
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB. 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB sowie übe … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB. 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB sowie über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG) sowie nach § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG). 3. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat. 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt. 5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. 7. Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein verbotener Tatbestand nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (5. EU‐Sanktionspaket), vorliegt. Auf Anforderung des Auftraggebers sind ergänzend folgende Nachweise vorzulegen: 1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als sechs Monate) 2. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (nicht älter als sechs Monate); die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bewerber zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bewerber ebenfalls zu belegen ist; 3. Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind – nicht älter als sechs Monate); 4. Aktueller (d. h. bei Vorlage noch gültiger) Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft; 5. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für den Bewerber.- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Haftpflichtversicherung mit den in den Besonderen Vertragsbedingungen für das jeweiligen Los geforderten Deckungssummen oder Bereitschaftserklärung z … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) Haftpflichtversicherung mit den in den Besonderen Vertragsbedingungen für das jeweiligen Los geforderten Deckungssummen oder Bereitschaftserklärung zum Abschluss im Auftragsfall. 2. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers bezüglich der ausgeschriebenen Fraktionierung und Siebung des Rotteguts aus der Anlage bzw. bedarfsmäßige Mitwirkung an der Nachrotte oder vergleichbaren Leistungen pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren – gefordert ist für Los 2 ein Mindestumsatz von 75.000,- € pro Jahr- Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Mindestens eine Referenz aus den letzten drei Jahren mit folgendem Inhalt: Referenz über die ausgeschriebenen Leistungen der Fraktionierung und Siebung von Rottegut/Gärresten aus biogenen Abfällen als Output … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sollen Erklärungen zu folgenden Sachverhalten abgegeben werden: 1. Mindestens eine Referenz aus den letzten drei Jahren mit folgendem Inhalt: Referenz über die ausgeschriebenen Leistungen der Fraktionierung und Siebung von Rottegut/Gärresten aus biogenen Abfällen als Output aus Bioabfallvergärungsanlagen über mindestens 4.000 Mg/a durchschnittliche Jahresmenge im kommunalen Auftrag über eine Laufzeit von mindestens drei Jahren 2. Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren für die jeweils zu vergebenden Leistungen oder vergleichbare Leistungen jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte – gegliedert nach Qualifikation 3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sowie Vorlage von Eignungsnachweisen für die vorgesehenen Unterauftragnehmer und einer Verpflichtungserklärung Erfüllt nur der Unterauftragnehmer oder ein anderer Dritter bestimmte Eignungsanforderungen – handelt es sich also um eine sog. „Eignungsleihe“ i.S. von § 47 VgV – gilt folgendes: • Der Unterauftragnehmer muss die Leistung erbringen, wenn er die fachlicher oder technische Leistungsfähigkeit gewährleistet / "verleiht" • Sofern die Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erfolgt, ist eine Haftungsübernahme erforderlich;- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Insolv … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2025
- Vertragsende
- 29.02.2032
- Dauer
- 7 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Der Vertrag kann zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden, wenn der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von zehn Monaten bis zum Laufzeitende schriftlich kündigt.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst - Kamieth - Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Wir verweisen auf die Vorschriften zum Nachprüfungsverfahren in §§ 155 GWB und weisen insbesondere darauf hin, • dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht nach Maßgabe von § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB bei der Vergabestelle gerügt … ganz lesenkürzer
Wir verweisen auf die Vorschriften zum Nachprüfungsverfahren in §§ 155 GWB und weisen insbesondere darauf hin, • dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht nach Maßgabe von § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB bei der Vergabestelle gerügt wird und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB); • dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist; • dass der Bieter wegen der Möglichkeit der Durchführung eines Nachprüfverfahrens mit Akteneinsichtsrecht aller Beteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Angebotsunterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer in einem solchen Fall an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wasserwerkstraße 13, 06842 Dessau-Roßlau
- Kontakt
- stadtpflege.sekretariat@
dessau-rosslau.de - Auskünfte
- Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhaltvergabekammer@
vwa.sachsen-anhalt.de
Bei uns erfasst
- Ersatzbeschaffung eines Abfallsammelfahrzeuges06.10.2026 · 2 Angebote
- Baumpflege Innerstädtisch Mitte und Süd25.09.2026
- Baumpflege Kleinkühnau und Siedlung 202623.09.2026
- Anliegerreinigung Siedlung-Ziebigk-Nord12.05.2026
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- Ersatzbeschaffung einer mobilen ArbeitsbühneStadtpflege - Eigenbetrieb der Stadt Dessau-Roßlau · 06847 Dessau-RoßlauFrist 11.11.2026
Alle 2 offenen Ausschreibungen von Stadtpflege Eigenbetrieb der Stadt Dessau-Roßlau, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Sachsen-Anhalt (3 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Abfallwirtschaft Nordharz GmbH4 Zuschläge
- Harz-Humus Recycling GmbH3 Zuschläge
- REMONDIS GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- REMONDIS Mitteldeutschland GmbH3 Zuschläge
- Schatz Umwelt GmbH3 Zuschläge
- Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01913265-5970-49ea-8fb4-e38b94bf4837.