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Betrieb der Flüchtlingsunterkünfte im Landkreis Harburg

Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle · Winsen/Luhe, Niedersachsen

Aktenzeichen 2024.0591veröffentlicht 19.12.2024erstmals 19.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 647 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Niedersachsen (137 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (89 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
    vor 22 Monaten
  4. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabe.niedersachsen.de
    vor 21 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    Landkreis Harburg, Schloßplatz 6, 21423 Winsen/Luhe
    vor 21 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 19 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der Landkreis Harburg ist für die Unterbringung, Versorgung und Integration der Geflüchteten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz aufgrund einer landesinternen Verteilung der Ausländerinnen und Ausländer zuständig. Ziel dieser Ausschreibung ist der Abschluss von Betreiberverträgen mit verschiedenen Trägern, deren Leistungsschwerpunkte der Betrieb der Unterkünfte, die Verwaltung der Gebäude und des Grundstückes sowie die soziale Betreuung der untergebrachten Personen ist

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Flüchtlingsunterkünfte in der Samtgemeinde Elbmarsch und der Stadt Winsen/Luhe

Betreuung von insgesamt 7 Flüchtlingsunterkünften in der SG Elbmarsch und der Stadt Winsen/Luhe (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.04.2025)

24 Monate–
2
Flüchtlingsunterkünfte in den Gemeinden Seevetal und Stelle

Los 2: Betreuung von insgesamt 9 Flüchtlingsunterkünften in den Gemeinden Seevetal und Stelle (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.04.2025)

24 Monate–
3
Flüchtlingsunterkünfte in den Gemeinden Rosengarten und Neu Wulmstorf

Los 3: Betreuung von insgesamt 9 Flüchtlingsunterkünften in den Gemeinden Rosengarten und Neu Wulmstorf (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.05.2025)

24 Monate–
4
Flüchtlingsunterkünfte in den Samtgemeinden Hollenstedt und Tostedt

Los 4: Betreuung von insgesamt 9 Flüchtlingsunterkünften in den Samtgemeinden Hollenstedt und Tostedt (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.05.2025)

24 Monate–
5
Flüchtlingsunterkünfte in der Stadt Buchholz i.d.N. und der Samtgemeinde Jesteburg

Los 5: Betreuung von insgesamt 8 Flüchtlingsunterkünften in der Stadt Buchholz i.d.N. und der Samtgemeinde Jesteburg (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.06.2025)

24 Monate–
6
Flüchtlingsunterkünfte in den Samtgemeinden Hanstedt und Salzhausen

Los 6: Betreuung von insgesamt 10 Flüchtlingsunterkünften in den Samtgemeinden Hanstedt und Salzhausen (Abschluss eines Betreibervertrages mit Wirkung zum 01.06.2025)

24 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Angaben zum Gesamtjahresumsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Umsatz in vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro/ netto (Angabe getrennt pro Jahr. - Der Gesamtumsatz im Tätigkeitsber … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Angaben zum Gesamtjahresumsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den Umsatz in vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro/ netto (Angabe getrennt pro Jahr. - Der Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags muss im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 400.000,00 EUR netto pro Jahr betragen haben; - Sofern ein Bieter für 2 Lose den Zuschlag erhalten möchte, muss der zuvor genannte Gesamtumsatz 700.000,00 EUR netto im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre betragen haben; - Sofern ein Bieter für 3 Lose den Zuschlag erhalten möchte, muss der zuvor genannte Gesamtumsatz 800.000,00 EUR netto im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre betragen haben; - Sofern ein Bieter für 5 oder mehr Lose den Zuschlag erhalten möchte, muss der zuvor genannte Gesamtumsatz 900.000,00 EUR netto im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre betragen haben - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis über das Bestehen bzw. über den Abschluss einer angemessenen Betriebshaftpflichtversicherung pro Los für die Dauer der Vertragslaufzeit. Die Versicherungssumme beträgt jährlich mindestens 10.000.000,00 EUR pauschal für Personenschäden, Sach- und sonstige Schäden. Die Versicherungssumme muss pro Jahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen. Der Nachweis erfolgt entweder durch Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen oder alternativ durch Eigenerklärung über den geplanten Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen. Eine Kopie des Versicherungsscheins ist nach Auftragserteilung innerhalb von 2 Wochen vorzulegen. - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (mit dem Angebot vorzulegen): Alle Arbeitgeber bzw. Betriebe in bestimmten Wirtschaftszweigen sind verpflichtet, an Sozialkassen-Verfahren teilzunehmen, soweit diese auf allgemeinverbindlichen Tarifverträgen beruhen (§§ 5 Absatz 1 und Absatz 1a des Tarifvertragsgesetzes). Sozialkassen sind gemeinsame Einrichtungen von Tarifvertragsparteien (§ 4 Absatz 2 des Tarifvertragsgesetzes). Alternativ reicht eine Bescheinigung darüber, dass keine Verpflichtung zur Teilnahme am Sozialkasse-Verfahren besteht. - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (mit dem Angebot vorzulegen): Bitte beachten Sie, dass diese Bescheinigung nicht in der Präqualifizierungsdatenbank hinterlegt ist.
Kriterium
- Betreiberkonzept (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Betreiberkonzept hat der Bieter bereits mit seinem Angebot einzureichen. In diesem hat er seine Herangehensweise an die Auftragsdurchführung darzustellen. Das Konzept sollte hinsichtlich der inhaltlichen Darstellungen in Tex … ganz lesen- Betreiberkonzept (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Betreiberkonzept hat der Bieter bereits mit seinem Angebot einzureichen. In diesem hat er seine Herangehensweise an die Auftragsdurchführung darzustellen. Das Konzept sollte hinsichtlich der inhaltlichen Darstellungen in Textform einen Umfang von zwanzig DIN A4 Seiten (Arial, Schriftgröße 11) nicht überschreiten (ohne Deckblatt/Inhaltsverzeichnis und Graphiken, Organigrammen o.ä.), darf jedenfalls nicht mehr als 45 Seiten betragen. Das einzureichende Konzept, welches die Basis für die zu haltende Präsentation durch den Bieter darstellt, hat zwingend die vom AG vorgegebene Gliederung zuzüglich der jeweiligen Unterpunkte zu berücksichtigen. Dabei ist zu folgenden Themen Stellung zu nehmen: 1. Konzept zur Organisation und Qualität des Betreibers (möglichst nicht mehr als drei DIN A4 Seiten) Der Auftragnehmer hat seine Unternehmensphilosophie und sein Personalwesen darzustellen. 2. Konzept zur Objektverwaltung (möglichst nicht mehr als vier DIN A4 Seiten) Der Auftragnehmer hat zu schildern, wie er einen hohen Qualitätsstandard zusichern kann. 3. Konzept zum Sozialmanagement (möglichst nicht mehr als zehn DIN A4 Seiten) Der Auftragnehmer hat weiterhin zu erläutern, wie er eine qualitativ hochwertige Leistung im Bereich der sozialen Betreuung umsetzten möchte. 4. Konzept zum Handwerkerpool (möglichst nicht mehr als vier DIN A4 Seiten) Der Auftragnehmer hat darzulegen, wie er eine schnelle und umfangreiche Erledigung aller handwerklich anfallenden Tätigkeiten, ohne die Hinzuziehung von Fachbetrieben, gewährleisten wird. Eine Mustergliederung ist der Anlage 8 zu entnehmen. Der AG weist darauf hin, dass ein Angebotsausschluss erfolgt, wenn der Bieter es versäumt hat, mit seinem Angebot ein Konzept einzureichen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass einem fehlenden Konzept ein zwar eingereichtes Konzept gleichgestellt wird, welches jedoch nicht die Anforderungen der Seiten 29-32 dieser Leistungsbeschreibung beachtet. Für ein wertbares Angebot ist es mithin unerlässlich, dass der Bieter zu allen vier vorgegebenen Gliederungspunkten Inhalte in seinem Konzept einreicht, die er in den zeitlich nach Ablauf der Angebotsfrist geplanten Bieterpräsentationen vorstellen soll.
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (mit dem Angebot vorzulegen) - Eigenerklärung zu Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (mit dem Angebot mittels Eigenerk … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (mit dem Angebot vorzulegen) - Eigenerklärung zu Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): - Eigenerklärung, dass der Bieter/ die Bieter einer Bietergemeinschaft keinen Bezug zu Russland im Sinne des Art. 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands hat/ haben (das entsprechende Formular "Eigenerklärung-VO-2022-833.pdf" liegt in den Vergabeunterlagen) - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen oder dass bei Vorliegen eines oder mehrerer Ausschlussgründe eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB durchgeführt wurde - Eigenerklärung zur Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Eigenerklärung ist nicht notwendig, sofern Ihr Betrieb präqualifiziert sind. In diesem Fall reicht die Angabe der Präqualifikations-Nr. im Angebotsschreiben. - Erklärung zu Mindestentgelte nach NTVergG (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Einhaltung der Vorgaben des NTVergG (Mindestentgelte) ist durch Abgabe einer Erklärung zur Umsetzung des NTVergG (entsprechendes Formular liegt in den Vergabeunterlagen) zu bestätigen. Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, ist die Erklärung zu den Mindestentgelten auch zusätzlich von diesen einzureichen.
Kriterium
Einzureichende Unterlagen: - Referenzliste zzgl. ergänzende Zusicherung zur Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis mindestens 3 unterschiedlicher Referenzen für Beratungs-, Betreuungs- und Verwaltungsaufgaben in sozialen Einrichtungen mit temporärer oder dauerhafter Be … ganz lesenEinzureichende Unterlagen: - Referenzliste zzgl. ergänzende Zusicherung zur Eignung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis mindestens 3 unterschiedlicher Referenzen für Beratungs-, Betreuungs- und Verwaltungsaufgaben in sozialen Einrichtungen mit temporärer oder dauerhafter Beherbergung/Unterbringung von geflüchteten Personen, - das Leistungsende darf nicht vor dem Jahr 2021 liegen, - der Leistungszeitraum muss mindestens neun Monate betragen haben. Für die Vergleichbarkeit der Referenzen nach Art um Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung gilt Folgendes: Im Falle der Bezuschlagung eines Loses: - Betreuung von zeitgleich mindestens 2 Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtbelegung von durchschnittlich mindestens 150 Personen. ; vgl. Anlage "Ergänzende Zusicherung zur Eignung" - Im Falle der Bezuschlagung von 2 Losen: Betreuung von zeitgleich mindestens 3 Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtbelegung von durchschnittlich mindestens 200 Personen.; vgl. Anlage "Ergänzende Zusicherung zur Eignung"; - Im Falle der Bezuschlagung von 3 Losen: Betreuung von zeitgleich mindestens 7 Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtbelegung von durchschnittlich mindestens 500 Personen, alternativ ; wird eine Betreuung von 5 Unterkünften gleichzeitig mit einer Betreuung von insgesamt mindestens 600 Personen akzeptiert, vgl. Anlage "Ergänzende Zusicherung zur Eignung"; - Im Falle der Bezuschlagung von 4 oder mehr Losen: Betreuung von zeitgleich mindestens 8 Flüchtlingsunterkünften mit einer Gesamtbelegung von durchschnittlich mindestens 600 Personen, alternativ wird eine zeitgleiche Betreuung von 6 Unterkünften mit mindestens 750 Personen anerkannt.; vgl. Anlage "Ergänzende Zusicherung zur Eignung"; Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eignung des eingesetzten Personals: Berufliche Qualifikation und Kenntnisse des Personals im Bereich des Sozialmanagements: mindestens die Hälfte der zu leistenden Arbeitszeit wird mit staatl. anerkannten Sozialarbeiter/innen oder Mitarbeiter/innen mit einem Abschluss des Studienganges "Soziale Arbeit" besetzt (vergleichbare Studiengänge werden anerkannt); übrige Arbeitszeit wird mit Personal besetzt, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung im sozialen Bereich (z. B. Sozialassistent) verfügen. Für sämtliche im Rahmen dieses Auftrages eingesetzten Kräfte gilt, dass diese über die mittels der folgenden Dokumente nachzuweisenden Qualifikationen und Kenntnisse verfügen und die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen müssen: - Die Beschäftigung von Personen, die rechtskräftig wegen einer Straftat nach den §§ 171, 174 bis 174c, 176 bis 180a, 181a, 182 bis 184g, 184i, 184j, 225, 232 bis 233a, 234, 235, 236, 263 oder 264 StGB verurteilt worden sind, ist unzulässig. - Vor der Einstellung und in regelmäßigen Abständen ist ein Führungszeugnis nach § 30 a Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz ohne für die Eignung für die vorgesehene Tätigkeit relevante Eintragungen vorzulegen, das nicht älter als sechs Monate ist. Im Übrigen gilt § 44 Absatz 3 Asylgesetz. - Für Staatsangehörige anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist vor der Einstellung ein Führungszeugnis gemäß § 30 b Bundeszentralregistergesetz ohne für die Eignung für die vorgesehene Tätigkeit relevante Eintragungen vorzulegen, das nicht älter als sechs Monate ist. - Für alle Beschäftigten ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass keine für die Tätigkeit relevanten Vorstrafen (z.B. Körperverletzungs-, Betäubungs- und Arzneimittelmissbrauchs-, Sexual- und Staatsschutzdelikte) vorliegen und aktuell kein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren oder strafgerichtliches Verfahren anhängig ist. - Das Sprachniveau muss mindestens dem Niveau B 2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) entsprechen, sofern nicht Personen tätig sind, deren Muttersprache deutsch ist. - Nachweis einer ausreichenden medizinischen Vorsorge, insbesondere Schutzimpfungen (Hepat …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Grundlaufzeit aller Lose beträgt zwei Jahre. 2. Der Auftraggeber kann den Vertrag mit einer Frist von 4 Wochen zum Laufzeitende durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils zwei weitere Jahre verlängern. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, den Vertrag zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
30.01.2025, 09:00 Uhr. Landkreis Harburg, Schloßplatz 6, 21423 Winsen/Luhe. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen (§ 55 Abs. 2 VgV).
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretend … ganz lesenLeistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenDie Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach Maßgabe von § 58 Abs. 2 VgV i.V.m. § 127 Abs. 1 GWB nach dem besten Preis- / Leistungsverhältnis. Neben dem Preis werden vom Auftraggeber auch leistungsbezogene Kriterien bewertet. Für die Wertung werden … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt nach Maßgabe von § 58 Abs. 2 VgV i.V.m. § 127 Abs. 1 GWB nach dem besten Preis- / Leistungsverhältnis. Neben dem Preis werden vom Auftraggeber auch leistungsbezogene Kriterien bewertet. Für die Wertung werden - der sich anhand der im Preisblatt angegebenen Preise errechnete Angebotspreis netto sowie - die in den leistungsbezogenen Zuschlagskriterien erzielten Wertungspunkte herangezogen. Das Angebot mit der höchsten Punktzahl ist das wirtschaftlichste und erhält den Zuschlag. Bewertung Angebotspreis (60 %) Für die Bewertung des Angebotspreises werden ausschließlich wertungsfähige Angebote herangezogen. Wertungsfähig ist ein Angebot, das den formalen und zwingenden inhaltlichen Anforderungen vollständig entspricht. Der Angebotspreis setzt sich aus dem Gesamtpauschalpreis sowie der Summe der Stundenverrechnungssätze zusammen. Der im Angebots- und Preisblatt als "Gesamtpauschalpreis pro Monat" je Los eingetragene Preis wird auf die Vertragsdauer einschließlich Verlängerungsoptionen hochgerechnet und fließt zu 50% in die Wertung ein. Zusätzlich macht die Summe der im Angebots- und Preisblatt angegebenen Stundenverrechnungssätze für die Positionen Heimleiter, Sozialarbeit und Handwerkerpool 10% des Angebotspreises aus. Der Angebotspreis des Bieters mit dem niedrigsten Angebotspreis erhält die bei diesem Kriterium maximal erreichbare Punktzahl (10 Punkte). Angebote, deren Angebotspreis den niedrigsten Angebotspreis um 75 % oder mehr übersteigt, erhalten 0 Punkte. Negative Punkt-zahlen werden nicht gegeben. Angebote, deren Angebotspreis innerhalb der vorgenannten Spanne liegen, werden im Wege einer linearen Interpolation bewertet. Die für den Angebotspreis ermittelte Punktzahl wird mit der vorgesehenen Gewichtung (60 %) multipliziert. Bewertung Bietergespräche (40%) Es finden Bietergespräche statt, die zu 40% in die Bewertung einfließen. Diese setzen sich zusammen aus der Präsentation der vom Bieter mit dem Angebot einzureichenden Bieter-konzepte (Inhaltliche Bewertung der Konzepte sowie deren Darstellung) zu 30% und der Be-antwortung von Fragen an die Bieter im Anschluss an die Präsentation zu 10%. 1. Inhaltliche Bewertung des Konzepts zur Auftragsdurchführung und Präsentation (30%): Im Rahmen der Präsentation des vom Bieter gemäß C3 der Leistungsbeschreibung mit dem Angebot vorzulegenden Konzepts bewertet der Auftraggeber, ob und in welchem Maß eine fach- und anforderungsgerechte Leistungserbringung zu erwarten ist. Bei der Bewertung sind neben der Vollständigkeit der geforderten Angaben insbesondere auch die Plausibilität, die Strukturiertheit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detaillierung der Angaben von Bedeutung. Der Auftraggeber nimmt - unter Ausübung seines Beurteilungsspielraumes - eine Gesamtbetrachtung der vom Bieter vorgenommenen Angaben und Aussagen vor und bezieht auch die Darstellungsweise mit in die Bewertung ein. Im Einzelnen werden die Punkte zu jedem Unterkriterium wie folgt vergeben: 10 Punkte (sehr gutes Konzept): Das Konzept des Bieters entspricht in herausragender Weise den Vorgaben und Erwartungen. Dies ist der Fall, wenn das Konzept zum jeweiligen Unterkriterium sehr gut strukturierte und überzeugende sowie projektspezifisch herausragende Aussagen und weit überdurchschnittliche Ausführungen enthält, die eine (auch im Vergleich zu anderen Angeboten) sehr gute Leistung erwarten lassen. Außerdem dient die Herangehensweise des Bieters der Zielerreichung in besonderer Weise (z. B. kreative Ideen). 7,5 Punkte (gutes Konzept): Das Konzept des Bieters entspricht in besonderem Maße den Vorgaben und Erwartungen. Dies ist der Fall, wenn das Konzept zum jeweiligen Unterkriterium gut strukturierte und überzeugende sowie projektspezifische und konkrete Aussagen und überdurchschnittliche Ausführungen enthält, die eine (auch im Vergleich zu anderen Angeboten) gute Leistung erwarten lassen. 5 Punkte (befriedigendes Konzept …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTMYYDYTYF9UNQW Die Vergabeunterlagen (inkl. der Aufforderung zur Angebotsabgabe) sind im Internet unter dem oben unter Sonstige/Weitere Angaben - Kommunikationskanal genannten Link frei zugänglich abrufbar; einer Abforderung bei der Vergabestelle bedarf es somit nicht. Rückfr … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXTMYYDYTYF9UNQW Die Vergabeunterlagen (inkl. der Aufforderung zur Angebotsabgabe) sind im Internet unter dem oben unter Sonstige/Weitere Angaben - Kommunikationskanal genannten Link frei zugänglich abrufbar; einer Abforderung bei der Vergabestelle bedarf es somit nicht. Rückfragen der Bieter als auch die Antworten der Vergabestelle werden in anonymisierter Form allen Bewerbern im Internet unter dem vorgenannten Link zur Verfügung gestellt, soweit in den Antworten wichtige Aufklärungen über die geforderte Leistung oder die Grundlagen der Preisermittlung gegeben werden. Die Bieter sind angehalten regelmäßig unter der angegebenen Internetadresse die aktuellen Bewerberinformationen der Vergabestelle einzusehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche etwaigen Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen ausschließlich im Internet unter dem angegebenen Link veröffentlicht werden. Wichtiger Hinweis: Das Angebot inkl. aller Unterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihr Angebot keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Unterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle. Bieterfragen sind ausschließlich an die Zentrale Vergabestelle über die Vergabeplattform "vergabe.Niedersachsen" (http://www.dtvp.de/Center) zu stellen.Dies gilt auch für Rügen sowie weitere vom Bieter abzugebende Stellungnahmen innerhalb der von der Vergabestelle festgelegten Fristen (z.B. Aufklärungsgesuche). Die Zentrale Vergabestelle ist für das gesamte Vergabeverfahren zuständig. Daher ist sämtliche Kommunikation mit dieser zu führen. Informationspflicht nach DSGVO (siehe Abschnitt Informationsblätter): https://www.landkreis-harburg.de/vergabestelle Bieterfragen sollen möglichst bis spätestens zum 22.01.2025 um 10.00 Uhr über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Zuschlagslimitierung: Für den Fall, dass sich ein Bieter für mehrere Lose gleichzeitig bewirbt, kann der Bieter den Zuschlag für maximal zwei Lose erhalten (= Zuschlagslimitierung). Für den Fall, dass sich für ein Los nur Bieter mit einem wertbaren Angebot beworben haben, die bereits den Zuschlag auf zwei Lose erhalten haben, so können Bieter abweichend von der festgelegten Höchstzahl auch den Zuschlag auf mehr als zwei Lose erhalten, sofern sie hierfür geeignet sind und ihr Angebot nach Maßgabe der geltenden Zuschlagskriterien den ersten Rang bekleidet. Näheres regelt die Anlage 7 - Prioritätenliste.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Schloßplatz 6, 21423 Winsen/Luhe
Kontakt
vergabestelle@lkharburg.de
Auskünfte
Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestellevergabestelle@lkharburg.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

76vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
1,61 Mio. €Zuschlagswert im Median
812.888 € – 2,9 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 30.01.2025
  3. BekanntmachungFrist 30.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ff76043a-3026-4316-bdd9-0616ccb54f52.