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vergebenEU-weitDienstleistungen

Betreiben Grundwassersanierungsanlagen Schwarze Pumpe und Terpe 2024/2025 bis 2027 (Option 2028 bis 2029)

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2411400107veröffentlicht 01.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 828 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
37 Monate01.12.2024 – 31.12.2027
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichwww-lmbv-einlauf.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über www-lmbv-einlauf.de
    vor 27 Monaten
  3. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Los 1 Betreiben der Grundwassersanierungsanlagen Schwarze Pumpe Die Leistung beinhaltet das Betreiben, die Instandhaltung, den Wartungs- und Stördienst sowie die tägliche Überwachung und werktägliche Kontrolle der HB/FMSt, Messcontainer, Schieberschächte mit folgenden Elementen: - Armaturen, Wassermengenzähler, Manometer, Temperaturgeber - E-MSR und ex-geschützte Anlagen (hier durch nachweislich befähigte Person), Förderpumpen (Pumpenwechsel), - Rohrleitungssysteme - Wasser-, Elektro-, Signalleitungs-, Steuerungsanlagen), - Füllstandsüberwachungen, Signalgeber, - Austausch und Reinigung von Flügelradzählern / Mengenmesseinrichtungen (häufig) - Reinigung / Spülung von Rohrleitungen. - Instandhaltung des Zustandes baulicher Anlagen sowie öffentliche Sicherheit im Nahfeld der Sanierungsinfrastruktur sowie nachfolgenden Leistungen: - Durchführung von Grundwasserprobenahmen und Analytik aus HB/FMSt - Durchführen von Inbetriebnahmen der HB/FMSt inkl. Realisierung von Einfahrprogrammen und Abschaltprozedere nach Vorgaben des Hydraulischen Fachgutachters (HFG) (sowie Anlagen SP-9/SP-10 der Vergabeunterlagen), - sonstige Leistungen nach Bedarf (z. B. Dichtebestimmungen, Probenahmen von Öl, Grundwasser, Unterstützung bei wissenschaftlichen Untersuchungen) - Durchführung des Winterdienstes (Sicherstellung der Zugänglichkeit zu den Anlagen der Sanierungsinfrastruktur), - Beseitigen von Bodenabsenkungen, von Schäden an Konstruktionen, Halterungen, Umhausungen, Einfriedungen und Isolierungen, - Ausführung von Kleinreparaturen z.B. Erneuerung von Farbanstrichen/Beschriftungen/Beschilderungen, Austausch von Verschlusskappen etc., - Kontrollen der Altanlagen (Haltungs- und Infiltrationsbrunnen, Abluftanlagen oder andere stillgelegte Anlagen)

Los 2 Betreiben Grundwassersanierungsanlagen Abproduktenhalde (APH) Terpe Die Anlagen zur Grundwasserüberwachung bzw. -sanierung (Grundwassermessstellen, Brunnen, Grundwasserreinigungsanlage, Infiltrationsanlagen) sind entsprechend den jeweiligen Betriebsanweisungen kontinuierlich zu betreiben, zu überwachen, zu warten und instand zu halten (Aufstellung der wesentlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten siehe Anlage T-03-2 der Vergabeunterlagen). Betrieb, Kontrolle und Überwachung Dazu zählen der Betrieb, die Kontrolle und Überwachung: - der Grundwasserreinigungsanlage einschl. aller Behälter, Filter, Pumpen, Armaturen und Ausrüstungen - aller Grundwassermessstellen, - aller Förderbrunnen einschließlich Förderpumpen und Brunnenausrüstungen (Wassermengenzähler, Schieber, Manometer, Be- und Entlüfter usw.), - aller Wasser-, Elektro- und Steuerleitungen, - der Infiltrationsanlagen

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 Betreiben Grundwassersanierungsanlagen Schwarze Pumpe

Die Leistung beinhaltet das Betreiben, die Instandhaltung, den Wartungs- und Stördienst sowie die tägliche Überwachung und werktägliche Kontrolle der HB/FMSt, Messcontainer, Schieberschächte mit folgenden Elementen: - Armaturen, Wassermengenzähler, Manometer, Temperaturgeber - E-MSR und ex-geschützte Anlagen (hier durch nachweislich befähigte Person), Förderpumpen (Pumpenwechsel), - Rohrleitungssysteme - Wasser-, Elektro-, Signalleitungs-, Steuerungsanlagen), - Füllstandsüberwachungen, Signalgeber, - Austausch und Reinigung von Flügelradzählern / Mengenmesseinrichtungen (häufig) - Reinigung / Spülung von Rohrleitungen. - Instandhaltung des Zustandes baulicher Anlagen sowie öffentliche Sicherheit im Nahfeld der Sanierungsinfrastruktur sowie nachfolgenden Leistungen: - Durchführung von Grundwasserprobenahmen und Analytik aus HB/FMSt - Durchführen von Inbetriebnahmen der HB/FMSt inkl. Realisierung von Einfahrprogrammen und Abschaltprozedere nach Vorgaben des Hydraulischen Fachgutachters (HFG) (sowie Anlagen SP-9/SP-10 der Vergabeunterlagen), - sonstige Leistungen nach Bedarf (z. B. Dichtebestimmungen, Probenahmen von Öl, Grundwasser, Unterstützung bei wissenschaftlichen Untersuchungen) - Durchführung des Winterdienstes (Sicherstellung der Zugänglichkeit zu den Anlagen der Sanierungsinfrastruktur), - Beseitigen von Bodenabsenkungen, von Schäden an Konstruktionen, Halterungen, Umhausungen, Einfriedungen und Isolierungen, - Ausführung von Kleinreparaturen z.B. Erneuerung von Farbanstrichen/Beschriftungen/Beschilderungen, Austausch von Verschlusskappen etc., - Kontrollen der Altanlagen (Haltungs- und Infiltrationsbrunnen, Abluftanlagen oder andere stillgelegte Anlagen)

37 Monate–
2
Los 2 Betreiben Grundwassersanierungsanlagen Abproduktenhalde (APH) Terpe

Die Anlagen zur Grundwasserüberwachung bzw. -sanierung (Grundwassermessstellen, Brunnen, Grundwasserreinigungsanlage, Infiltrationsanlagen) sind entsprechend den jeweiligen Betriebsanweisungen kontinuierlich zu betreiben, zu überwachen, zu warten und instand zu halten (Aufstellung der wesentlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten siehe Anlage T-03-2 der Vergabeunterlagen). Betrieb, Kontrolle und Überwachung Dazu zählen der Betrieb, die Kontrolle und Überwachung: - der Grundwasserreinigungsanlage einschl. aller Behälter, Filter, Pumpen, Armaturen und Ausrüstungen - aller Grundwassermessstellen, - aller Förderbrunnen einschließlich Förderpumpen und Brunnenausrüstungen (Wassermengen-zähler, Schieber, Manometer, Be- und Entlüfter usw.), - aller Wasser-, Elektro- und Steuerleitungen, - der Infiltrationsanlagen

37 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Niedrigster Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - Eintragung in das Berufs- und Handelsregiste … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - Eintragung in das Berufs- und Handelsregister dieses Staates (wird seitens der Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung. . Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. . Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. . Geforderte Erklärungen und Nachweise sind jeweils mit einem digitalen Exemplar (PDF-Format) einzureichen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Kriterium
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - (§ 42 Absatz 1 VgV) Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB (Gesetz … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - (§ 42 Absatz 1 VgV) Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) bestehen . - (§ 45 Absatz 1 Nr. 1 VgV und § 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) ODER . - (§ 45 Absatz 1 Nr. 1 VgV und § 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) . Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren anzugeben, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. . Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. . Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle: - eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und - der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetzt § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt, . Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. . Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission) Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Kriterium
Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenz … ganz lesenFolgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): . - (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. - (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. . Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. . Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: - Eigenerklärung, dass eine Akkreditierung der Probenahme und Analytik nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 vorliegt und zum Leistungsbeginn übergeben wird. - Eigenerklärung, dass ein Nachweis der Sachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach DGUV Regel 101-004 bzw. TRGS 524 vorliegt und zum Leistungsbeginn übergeben wird. - Eigenerklärung, dass eine Eintragung in der Handwerksrolle (lt. §1 HwO) für das Elektrotechnikerhandwerk (lt. HwO § 1 Absatz 2, Anlage A, Nummer 25) oder Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister mit der Zulassung zur Ausübung des Elektrotechnikerhandwerkes vorliegt und zum Leistungsbeginn übergeben wird. - Eigenerklärung, dass ein Nachweis zur Eintragung in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers nach Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) zur Ausübung des Elektrotechniker-Handwerks im Hauptbetrieb vorliegt, die für die gesamte Vertragslaufzeit gültig ist und zum Leistungsbeginn übergeben wird. Nicht zugelassen entsprechend der „Grundsätze für die Zusammenarbeit von Netzbetreibern und dem Elektrotechniker-Handwerk bei Arbeiten an elektrischen Anlagen gem. Niederspannungsanschlussverordnung“ sind Unternehmen, die nur als Hilfs- oder Nebenbetrieb zugelassen sind. - Eigenerklärung, dass die Qualifikationen der zur Prüfung befähigten Personen für die Prüfung eines Elektromotors in einem explosionsgefährdeten Bereich (als Gerät im Sinne der Richtlinie 2014/34/EU) und einer Pumpe (ohne Elektromotor) in einem explosionsgefährdeten Bereich (als Gerät im Sinne der Richtlinie 2014/34/EU) auf Grundlage von Anhang 2 Abschnitt 3 Nummer 4.1 letzter Satz oder Nummer 5.2 BetrSichV vorliegen und zum Leistungsbeginn übergeben wird. - Mindestens eine Referenz für Arbeiten an explosionsgeschützten Anlagen mit durchgeführten Prüfungen von elektronischen und mechanischen Geräten (Geräte im Sinne der Richtlinie 2014/34/EU), z.B. Elektromotor und Pumpe, im explosionsgefährdeten Bereich, mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers innerhalb der letzten höchstens 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung - Mindestens eine Referenz für das Betreiben von Haltungsbrunnen und/oder Förderbrunnen und/oder Wasseraufbereitungsanlagen, mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbingungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers innerhalb der letzten höchstens 5 Jahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Leistungen für den folgenden Zeitraum werden als Option vereinbart: 01.01.2028 bis 31.12.2029 Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 30.06.2027 durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - Gesicherte Finanzierung f … ganz lesenDie Leistungen für den folgenden Zeitraum werden als Option vereinbart: 01.01.2028 bis 31.12.2029 Die eventuelle Beauftragung der Option erfolgt bis spätestens 30.06.2027 durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter folgenden Bedingungen: - Gesicherte Finanzierung für die Durchführung der Leistungen für den Zeitraum 2028 und 2029, vorbehaltlich der Unterzeichnung des nächsten Verwaltungsabkommens. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung/Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
www-lmbv-einlauf.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 5 % Vertragserfüllungsbürgschaft 3 % Mängelansprüchebürgschaft

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Voraussetzungen an das eingesetzte Personal: Vom AN ist zu gewährleisten, dass das zum Einsatz kommende Personal die entsprechende Qualifikation für die durchzuführenden Tätigkeiten besitzt (siehe Leistungsbeschreibung Pkt. 1.3.12. und der vom Bieter vorzulegenden Nachweise).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufg … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebot … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben, - Formblatt 221/222 - Angaben zur Preisermittlung, - Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend), - Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend), - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung (falls erforderlich), - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen, - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend), - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL, . Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) . Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D): - Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise, - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (wenn zutreffend), - Eignungsnachweise/Referenzen von Nachauftragnehmern, - Urkalkulation auch von Nachauftragnehmern, - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), - Bescheinigungen der zuständigen Krankenkassen oder gleichwertige Nachweise, - Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Abweichend von Nr. 3.7 des Formblattes 632EU (VgV - Bewerbungsbedingungen EU) gilt: Zusätzlich zur Angebotsabgabe für nur ein Los haben Bieter die Möglichkeit, Angebote für mehrere Lose abzugeben, welche einzeln oder auch losübergreifend rabattiert werden können.
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben - Formblatt 221/222 - Angaben … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Anlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben - Formblatt 221/222 - Angaben zur Preisermittlung - Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) - Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) - Formblatt LMBV-Aufsicht-Personal-L-DL . Folgende weitere Angaben und Erklärungen werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) . Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D): - Formblatt 223 - Aufgliederung der EInheitspreise - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - DIe Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Abweichend von Nr. 3.7 des Formblattes 632EU (VgV - Bewerbungsbedingungen EU) gilt: Zusätzlich zur Angebotsabgabe für nur ein Los haben Bieter die Möglichkeit, Angebote für mehrere Lose abzugeben, welche einzeln oder auch losübergreifend rabattiert werden können.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 907 (Dienstleistungen im Umweltschutz) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

40vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (73 Lose mit Angabe)
409.624 €Zuschlagswert im Median
319.002 € – 869.962 €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 620e9727-8981-4c86-816d-3a5279c84890.