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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Bestrahlungsplanungssystem für die Westpfalz-Klinikum GmbH

Westpfalz-Klinikum GmbH · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen WKK-2026-6veröffentlicht 06.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 94 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Software in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 5 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaiserslautern67655, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskriterium30 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Kostenkriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bestrahlungsplanungssystem incl.5 Jahre Vollwartungsvertrag für die Westpfalz-Klinikum GmbH

Beschreibung des Loses

Die Westpfalz-Klinikum GmbH betreut mit ca. 4.000 MitarbeiterInnen rund 160.000 PatientInnen pro Jahr bei einer Kapazität von fast 1.400 Betten – ganz nach dem Leitbild „Moderne Medizin mit menschlichem Gesicht“. Und dieser Gedanke prägt auch einen großen Teil unseres Leitbilds. Menschlichkeit und Professionalität stehen bei uns an erster Stelle, die Rundumversorgung und Qualität runden das Leitbild ab. Dieses Ausschreibungsverfahren dient zur Vergabe der Beschaffung eines Bestrahlungsplanungssystems für die Klinik für Strahlentherapie. Das vorhandene System Pinnacle™ soll durch ein neues System ersetzt werden, welches alle klinischen Anforderungen erfüllt sowie alle Möglichkeiten der Behandlung mit den vorhanden zwei Linearbeschleunigern der Fa. ( Elekta Synergy™/Versa HD™) vollumfänglich in der klinischen Routine sicherstellt. Die Klinik für Strahlentherapie bietet folgende Behandlungsverfahren der perkutanen Strahlentherapie an: Konformale Strahlentherapie Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) Volumetrisch modulierte Strahlentherapie (VMAT) Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT) Deep Inspiration Breathhold (DIBH) Stereotaktische Bestrahlung craniell und extracraniell (FFF-Technik)

Besonderer Wert wird auf einen optimierten Workflow gelegt. Alle dazu nötigen bzw. sinnvollen Lizenzen sind anzubieten

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30technische Bewertungen aus Leistungsverzeichnis
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Nutzerbewertung incl. der Bewertung der Alleinstellungsmerkmale
Kosten
KostenkriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Anschaffungskosten incl. Kosten für Vollwartungsvertrag für 5 Jahre

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Es sind Angaben von drei Referenzen aus den letzten drei Jahren über vergleichbare Aufträge zu führen. Zu nennen sind: Leistungsinhalt, Laufzeit, Leistungsvolumen, Ansprechpartner; Zahl und Anforderungen gemäß Anlage 3 Teilnahmeantrag.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 2 Mio für Personenschäden und Sachschäden, sowie eine Vermögensschadenshaftplichtversicherung, zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, ist zu führen. Der Nachweis kann als Eigenerklärung geführt werden.
Eintragung in das Handelsregister
Vorlage eines Handelsregisterauszuges. Dieser soll nicht älter als sechs Monate sein.
Allgemeiner Jahresumsatz
Seitens der Bieter hat eine Angabe des Gesamtjahresumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu erfolgen.
Spezifischer Jahresumsatz
Seitens der Bieter hat eine Angabe des Umsatzes im Tätigkeitsfeldes des Auftrages der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu erfolgen. Der Umsatz muss jährlich über 800.000 EUR netto liegen. Bietergemeinschaften dürfen Umsätze kumulieren; der geforderte Mindestjahresumsatz kann auch durch ein einzelnes Mitglied nachgewiesen werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Bietergemeinschaften sind zulässig; mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung, Federführung und Vertretung beizufügen. Nachweise sind für jedes Mitglied einzureichen, soweit einschlägig. Die Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) ist … ganz lesenBietergemeinschaften sind zulässig; mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung, Federführung und Vertretung beizufügen. Nachweise sind für jedes Mitglied einzureichen, soweit einschlägig. Die Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) ist zulässig; es sind Verpflichtungserklärungen der Unternehmen vorzulegen, aus denen die tatsächliche Zurverfügungstellung der Mittel für die Auftragsausführung hervorgeht. Beabsichtigte Unterauftragsvergabe ist im Teilnahmeantrag anzugeben; für kritische Leistungsanteile kann der Auftraggeber sich die Zustimmung vorbehalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 5-mal: Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft - und Weinbau-Vergabekammer, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

20vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (38 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bdbd1044-a2aa-4faa-9bcd-d57b60753b02.