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Bestandsinvestition Aufzugsanlagen 2024-25

Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 078-24veröffentlicht 28.03.2024erstmals 28.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 899 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate01.07.2024 – 31.12.2025
Lose
10Angebot auf bis zu 10, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10559, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 28 Monaten
  6. Bindefrist endet
    99 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Insgesamt sollen 77 Aufzüge modernisiert bzw. auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Die vorliegende Ausschreibung teilt sich in 10 Lose (Los 12-21) auf, welche sich aufgrund der Leistungsorte ergeben.

Gegenstand nach CPV

Lose10 Lose · Angebot auf bis zu 10 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter

Alle 10 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
L12 mit 5 Aufzügen

Es sollen 5 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
2
L13 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
3
L14 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
4
L15 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
5
L16 mit 8 Aufzügen

Es sollen 8 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
6
L17 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
7
L18 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
8
L19 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
9
L20 mit 7 Aufzügen

Es sollen 7 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–
10
L21 mit 15 Aufzügen

Es sollen 15 Aufzugsanlagen modernisiert bzw auf den derzeitigen Stand der Technik angehoben werden. Bei den Liegenschaften handelt es sich um vollständig vermietete Wohngebäude. Dementsprechend ist bei der De- und Montage ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der UVV, sowie auf die Sauberkeit in den öffentlichen Bereichen zu legen. Es ist vorgesehen, die gesamten Bestandsschächte, sowie ggfs. die vorhandenen Triebwerksräume in ihren baulichen Abmessungen vollständig zu übernehmen, so dass keine Veränderungen an der bestehenden Substanz durchgeführt werden müssen. Es ist geplant, die Leistungen im ersten Halbjahr 2024 zu vergeben und die bauliche Umsetzung in jeweils 2024 und 2025 abzuschließen. Hierbei wird in den Anhängen zum Leistungsverzeichnis, auf das Jahr der Umsetzung eines jeden Aufzuges verwiesen.

18 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das … ganz lesenDer Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, • über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, • er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, • er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, • er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, • keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist, • er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann, • insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und • er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen, Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Bei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften aus dem EUAusland sind von der Gewobag geforderte Nachweise nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen (Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme oder Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EUAusland.
Kriterium
Über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sind die Netto-Jahresumsätze für vergleichbare Leistungen zu benennen. Den Vergleichsmaßstab bildet die Beschreibung der Leistung im Leistungsverzeichnis, wobei der Hauptleistungsgegenstand den Leistungen dieses Vergabeverfahrens entsprechen muss. Um … ganz lesenÜber die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sind die Netto-Jahresumsätze für vergleichbare Leistungen zu benennen. Den Vergleichsmaßstab bildet die Beschreibung der Leistung im Leistungsverzeichnis, wobei der Hauptleistungsgegenstand den Leistungen dieses Vergabeverfahrens entsprechen muss. Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre. Los 1 (L12): 1.000.000 EUR netto Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2,5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen, sowie einer Deckungssumme von mindestens EUR 500.000 für Vermögensschäden, jeweils 2fach maximiert auf alle Versicherungsfälle. Die Versicherung ist binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der Leistungserbringung unaufgefordert nachzuweisen.
Kriterium
Gefordert sind Mindestangaben zu Referenzen mindestens 3 Projekten aus den letzten 5 Jahren mit vergleichbaren Leistungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
99 Tage
Angebotsöffnung
22.05.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem.§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit der eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (134 GWB) oder einen Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäische Union bekannt gemacht, endet die Frist dreißig Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Vor der Zuschlagserteilung sind dem AG die erforderlichen Kapazitäten zur Umsetzung der gesamten Leistung im vorgegebenen Umsetzungszeitraum pro Los nachzuweisen. Im Rahmen der Prüfungs-u. Wertungsphase wird es ein Aufklärungsgespräch zu den vorhandenen Kapazitäten geben. Kommt ein Bieter nach Betra … ganz lesenVor der Zuschlagserteilung sind dem AG die erforderlichen Kapazitäten zur Umsetzung der gesamten Leistung im vorgegebenen Umsetzungszeitraum pro Los nachzuweisen. Im Rahmen der Prüfungs-u. Wertungsphase wird es ein Aufklärungsgespräch zu den vorhandenen Kapazitäten geben. Kommt ein Bieter nach Betrachtung der Zuschlagslimitierung für mehrere Lose in Betracht, muss der Bieter auch für diese Lose auch die Kapazitäten nachweisen. Die Bieter haben die Möglichkeit auf alle 10 Lose ein Angebot abzugeben, können jedoch nur für maximal 4 Lose den Zuschlag erhalten. Hat ein Bieter für mehr als 4 Lose die wirtschaftlichsten Angebote abgegeben, wird die Zuschlagslimitierung wie folgt umgesetzt: Für den Fall, dass ein Bieter in mehr als 4 Losen als wirtschaftlichster Bieter obsiegend sein sollte, werden nur diejenigen 4 Lose bezuschlagt, welche im Zusammenhang mit dem Zuschlag für die anderen Lose die gesamtwirtschaftlichste Loskombination darstellen. Die Bezuschlagung erfolgt unter Berücksichtigung der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Gesamtheit aller Lose. Es werden die 4 Angebote bezuschlagt, die unter der vorgenannten Berücksichtigung die 4 wirtschaftlichsten Ergebnisse in der Gesamtschau der Lose gewährleisten. Folglich erhält das Angebot (maximal 4 Lose) den Zuschlag, welche in Kombination mit dem Angebot des jeweils Zweitplatzierten aus den anderen Losen, die insgesamt 4 wirtschaftlichsten Gesamtergebnisse darstellen. Eine Ausnahme zur vorgenannten Regelung ist das Los 10 (L21). Aufgrund der Größe des Loses 10 (L21), können Bieter neben dem Los 10 (L21) allerdings nur maximal 2 weitere Lose erhalten.
Hinweis
a) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls Page 2/7 über Antworten zu Bieterfragen u … ganz lesena) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls Page 2/7 über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen eVergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren. b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen eVergabeplattform einzureichen. c) Fragen können bis zum 14.03.2024 über die eVergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die eVergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die eVergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform. d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen. e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Angebot eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 08.05.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 08.05.2024 auf 22.05.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a8c82230-784d-4a2b-ad53-ef8fb3686cf2.