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Beschaffung von Flüssigchromatographie-Systemen des Typs evosep Eno sowie Upgrades von bestehenden Systemen mit Komponenten des selben Typs

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. · München, Bayern

Aktenzeichen VI-2025-0007veröffentlicht 01.07.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Flüssigchromatographie-Systemen des Typs evosep Eno sowie Upgrades von bestehenden Systemen mit Komponenten des selben Typs für die Abteilung für Proteomik und Signaltransduktion des Max-Planck-Insituts für Biochemie

Beschreibung des Loses

Das Max-Planck-Institut für Biochemie beabsichtigt, im Rahmen der Standardisierung seiner LC-MS-Infrastruktur in der Abteilung für Proteomik und Signaltransduktion fünf neue Flüssigchromatographie-Systeme des Typs Evosep Eno zu beschaffen sowie zehn bestehende Systeme (Evosep One) technisch aufzurüsten. Die Systeme dienen der hochsensitiven, robusten und automatisierten Analyse von komplexen biologischen Proben mittels Massenspektrometrie und sind insbesondere für den Hochdurchsatz- und Einzelzellbetrieb optimiert.

Insgesamt umfasst die bestehende Ausstattung derzeit 15 LC-Systeme des Typs Evosep One, von denen bislang zehn erfolgreich auf das neue Modell Evosep Eno migriert wurden. Für fünf weitere Massenspektrometer steht die Umrüstung noch aus, wofür fünf zusätzliche Evosep Eno-Systeme benötigt werden. Die Maßnahme umfasst somit einerseits fünf Neuanschaffungen für bislang nicht umgerüstete Geräte und andererseits die technische Aufrüstung und Standardisierung der zehn bereits migrierten Systeme.

Für die Abteilung steht bei dieser Umstellung die umfassende Standardisierung der LC-MS-Infrastruktur im Vordergrund. Dazu zählt neben der Angleichung der verwendeten Chromatographiesysteme auch der Ersatz selbst gepackter LC-Säulen durch hochwertige, kommerziell erhältliche Alternativen. Erwartet wird eine signifikante Steigerung der Datenqualität, eine verbesserte Reproduzierbarkeit über unterschiedliche Probenchargen hinweg, eine längere Gerätebetriebszeit sowie ein reduzierter Wartungs- und Bedienaufwand.

Die wissenschaftlich-technischen Anforderungen an das zu beschaffende System sind außergewöhnlich hoch: Das System muss Flussraten im Bereich von 100 bis 5000 nl/min unterstützen und mit sämtlichen im Haus betriebenen Massenspektrometern vollumfänglich kompatibel sein. Zudem muss es in bestehende automatisierte Workflows eingebunden werden können - insbesondere in die Probenpräparation mit dem Agilent Bravo Robotersystem - und dabei höchste Reproduzierbarkeit und minimalen Materialverlust gewährleisten. Besondere Anforderungen bestehen zudem an die Fähigkeit, sowohl Hochdurchsatzmethoden mit 30 bis 500 Proben pro Tag als auch empfindliche Low-Flow-Methoden für Einzelzellanalysen oder mikrodisseziertes Gewebe im sogenannten "Whisper-Modus" bei 100 nl/min durchzuführen.

Ziel ist die vollständige Standardisierung der LC-MS-Infrastruktur in der Abteilung für Proteomik und Signaltransduktion. Die Evosep Eno-Systeme ermöglichen einen erheblich gesteigerten Probendurchsatz (bis zu 500 Proben/Tag), hohe Reproduzierbarkeit, reduzierte Hands-on-Zeiten und verbesserte Datenqualität, insbesondere bei Einzelzell-Analysen und klinischen Anwendungen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, 80534 München
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Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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107vergebene Aufträge
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364.172 €Zuschlagswert im Median
209.683 € – 671.357 €mittlere Hälfte, 44 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06aed4fe-433c-4927-88f8-bacd6c1a3118.