Beschaffung von bis zu 30 Solobussen mit batterieelektrischem Antrieb und 8 x LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS für Lampertheim sowie weitere 8 X LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS für Neckarau (optional)
V-Bus GmbH · Lampertheim, Hessen
Aktenzeichen E56464826veröffentlicht 19.10.2024erstmals 19.10.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Rahmenvereinbarung
- ja
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Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Hessen (37 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Lampertheim68623, Landkreis Bergstraße, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 25 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe eines Auftrags über die Beschaffung von bis zu 30 Solobussen in Niederflurbauweise mit batterieelektrischem Antrieb (Rahmenvertrag) sowie die Errichtung 8 x LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS in Lampertheim und optional von weiteren 8 x LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS in Mann-heim/Neckarau. Die Lieferung der Solobusse und die Errichtung der LIS am Standort Lampertheim (und optional in Neckarau) wird an einen Generalunternehmer vergeben. Die V-Bus hat zur Realisierung dieser Maßnahmen Fördergelder für die Beschaffung von 20 Solobussen sowie die Errichtung von 16 X LIS auf dem Betriebshof in Lampertheim beantragt. Dabei handelt es sich um die Mittel zur „Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, unter der Leitung des Projektträgers „Forschungszentrum Jülich GmbH“. Der Abruf von 20 Solobussen wird vorliegend als garantierte Mindestabnahmemenge festgelegt. Der hier ausgeschriebene Rahmenvertrag über die Fahrzeuglieferung beinhalten aber auch darüber hinausgehende optionale Fahrzeuge, da zukünftig durch Leistungsmehrung zusätzliche Fahrzeuge notwendig werden könnten. Für die über die Mindestabnahmemengen hinausgehenden Fahrzeuge besteht keine Abnahmeverpflichtung der V-Bus. Es ist der V-Bus viel-mehr freigestellt, die optionalen Fahrzeuge bis zum Erreichen der definierten Obergrenze ab-zurufen. Der Abruf hängt insbesondere davon ab, ob der V-Bus rechtzeitig entsprechende Eigenmittel zur Verfügung stehen bzw. eine anderweitige Förderung bewilligt wird. Neben der Lieferung der Fahrzeuge soll auch die Ersatzteilversorgung vom Vergabegegenstand umfasst sein. Für die Ersatzteilversorgung soll ein Rahmenliefervertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren nach der Abnahme des letzten Fahrzeugs abgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragsgegenstand im laufenden Vergabeverfahren näher zu konkretisieren. Geplant ist außerdem die Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten an dem Standort in Lampertheim, Hessen. Die benötigten Flächen sind vorhanden und eine Machbarkeit zur Elektrifizierung ist nachgewiesen. Zur Realisierung der gleichen Maßnahme (= Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten) am Standort Neckarau/Mannheim, Baden-Württemberg wurden Fördergelder nach dem Förderprogramm 2024 - 2028 des Landes Baden-Württemberg für ÖPNV-Infrastrukturinvestitionen nach dem LGVFG beantragt. Das Vorhaben wurde in das o.g. Förderprogramm aufgenommen. Ein Zuwendungsbescheid liegt noch nicht vor. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung wurde beantragt. Daher wird die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim optional ausgeschrieben. Die Beauftragung hängt insbesondere davon ab, ob die beantragte Förderung tatsächlich bewilligt wird. Die V-Bus geht jedoch davon aus, dass die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim ebenfalls beauftragt wird.
Beschreibung des Loses
Zur initialen Elektrifizierung von V-Bus sollen batterieelektrische Busse inkl. LIS beschafft werden. Die Fahrzeuge kommen in den Innenstadtbereichen von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen zum Einsatz. Somit unterstützen sie die Ziele der Städte Mannheim und Hei-delberg, die beide Teilnehmer der EU-Mission "100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030" sind. Dabei sollen sowohl Fahrzeuge (Solobusse, Midibusse) als auch die dazugehörige Ladeinfrastruktur (LIS) für den Standort Lampertheim und optional für den Standort Neckarau/Mannheim beschafft und in den Linienbetrieb überführt werden. Gegenstand des hier ausgeschriebenen Auftrags ist allein die Vergabe eines Auftrags über die Beschaffung von bis zu 30 Solobussen in Niederflurbauweise mit batterieelektrischem Antrieb (Rahmenvertrag) sowie die Errichtung 8 x LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS in Lampertheim und optional von weiteren 8 x LIS mit jeweils 2 Ladepunkten pro LIS in Mannheim/Neckarau. Die Lieferung der Solobusse und die Errichtung der LIS am Standort Lampertheim (und optional in Neckarau) wird an einen Generalunternehmer vergeben.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Lieferpreis Fahrzeuge + LIS
- Qualität
- Bestimmte qualitative Kriterien und Eigenschaften der zu liefernden Fahrzeuge gemäß Lastenheft
- Preis
- Ersatzteilpreise + Verfügbarkeit Ersatzteile
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Der Bewerber muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in den Vordruck Eignungsanforderungen integriert. D … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates durch eine entsprechende Eigenerklärung nachweisen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in den Vordruck Eignungsanforderungen integriert. Die Eigenerklärung ist ausreichend. Gesonderte Nachweise sind nicht einzureichen. Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften seines Niederlassungsmitgliedsstaats nicht zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist, hat er dies eben-falls in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen.- Kriterium
Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen … ganz lesenkürzer
Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Zum Nachweis dieser Anforderung bzw. zur Ermöglichung einer Bewertung durch den Auftraggeber hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachfolgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben: Der Bewerber hat zunächst eine Eigenerklärung mit dem Inhalt abzugeben, dass er über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag zu erfüllen. Diese Erklärung hat der Bewerber auf dem Vordruck Eignungsanforderungen zu machen. Der Bewerber hat zudem auf dem Vordruck Eignungsanforderungen Angaben zu den Unternehmensumsätzen insgesamt sowie den Umsätzen aus dem Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 – 2023) zu machen. Als Mindestanforderung legt der Auftraggeber einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz aus dem Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags in Höhe von 15 Mio. € fest. Der Bewerber muss zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag in der Lage sein, spätestens unverzüglich nach Zuschlagserteilung über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung zu verfügen, die gemäß den Vertragsbedingungen auch über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht erhalten bleiben muss. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall und Schadensart mindestens betragen: o für Personenschäden: 10 Mio. Euro o für Sach- und Vermögenschäden: 5 Mio. Euro Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssummen betragen. Zum Nachweis, dass der Bewerber in der Lage ist, rechtzeitig über die oben beschriebenen Versicherungen zu verfügen, gibt der Bewerber ebenfalls eine entsprechende Eigenerklärung ab. Dabei ist zu unterscheiden: (a) Sofern der Bewerber über die oben beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen je Schadensart bereits verfügt, ist dies in dem Vordruck Eignungsanforderungen anzukreuzen. Der Bewerber hat sich zu vergewissern, dass seine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung tatsächlich die hier geforderten Mindestdeckungssummen vollständig ab-deckt. Nur, wenn er dies positiv festgestellt hat, hat er dies in dem Vordruck Eignungsanforderung anzukreuzen. Die Eigenerklärung auf dem Vordruck Eignungsanforderungen ist ausreichend. Eine Versicherungsbestätigung oder vergleichbare Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag nicht einzureichen. (b) Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags über die beschriebene Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt oder aber sofern die bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung nicht die genannten Deckungssummen aufweist, hat der Bewerber zu prüfen, ob ihm im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung gewährt werden wird. Sofern das bejaht werden kann, hat er in dem Vordruck Eignungsanforderungen sodann anzukreuzen, dass er in der Lage ist, spätestens im Auftragsfall eine entsprechende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für den Zeitraum von Auftragsbeginn bis zum Ver-tragsende mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen. Diese Erklärung ist unwiderruflich. Gesonderte Nachweise sind erst nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorzulegen.- Kriterium
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erford … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität erforderlich sind. Zum Beleg dieser Anforderung bzw. zur Ermöglichung einer Bewertung durch den Auftraggeber hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachfolgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben: Gefordert ist mind. 1 Unternehmensreferenz aus den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist, die folgende Aspekte beinhalten muss: • Herstellung und Lieferung von mind. 10 Solobussen in Niederflurbauweise mit batterieelektrischem Antrieb; • Errichtung und Inbetriebnahme von mind. 5 Ladepunkten zur Versorgung gerade der ausgelieferten Fahrzeuge; • Referenz muss sich dadurch auszeichnen, dass Fahrzeuge und LIS als Gesamtpaket geliefert wurden und miteinander vollständig und in jeder Hinsicht kompatibel waren; zum Nachweis der Kompaibilität ist der Referenz eine Bestätigung des Verkehrsunternehmens beizufügen, aus der folgt, dass sich die Kompatibilität von gelieferten Fahrzeugen und LIS mind. 6 Monate ohne größere/nennenswerte Stillstand- bzw. Ausfallzeiten im Be-trieb gem. geforderter Standardschnittstellen bewährt hat. • die endgültige Gesamtsystemabnahme der LIS muss erfolgt sein. Solobusse im vorgenannten Sinne sind Fahrzeuge, die folgende Anforderungen erfüllen: • Fahrzeuglänge: 11,50 m –12,50m • Fahrzeugbreite: 2,5m - 2,55m • Kapazität: Mind. 25 Sitzplätze Teilreferenzen sind nicht zulässig. Für die Angabe der Referenzen hat der Bewerber den zur Verfügung gestellten Vordruck Eignungsanforderungen zu verwenden. Zu jeder Referenz sind in dem Vordruck Eignungsanforderungen folgende Angaben zu machen: • Bezeichnung der Referenz • Name und Adresse des Auftraggebers • Ansprechpartner beim Auftraggeber (falls möglich) • Darstellung der Stellung des Bewerbers in dem Referenzprojekt (Auftragnehmer / Mitglied einer Bietergemeinschaft / Unterauftragnehmer/Generalunternehmer) • Angabe des Fahrzeugtyps und Anzahl der erfassten Fahrzeuge • Angaben zum Leistungszeitraum, einschließlich o Datum der Beauftragung o Datum der Herstellung und Lieferung (mit bereits abgeschlossener vertraglicher Abnahme) der Fahrzeuge o Datum der endgültigen Gesamtsystemabnahme der LIS o Angaben zur Kompatibilität der Fahrzeuge und der LIS Daneben ist zu jedem Referenzprojekt ein sog. Referenzsteckbrief (= pro Projekt mind. 2 DIN A4-Seiten Text und mind. 2 DIN-A4-Seiten mit Bildern und Zeichnungen) zu Art und Umfang der vom Bewerber erbrachten Leistungen einzureichen. Der Referenzsteckbrief muss neben den Bildern auch Zeichnungen und eine textliche Beschreibung der errichteten LIS beinhalten. Dem Teilnahmeantrag beizufügen ist zudem eine Bestätigung des Verkehrsunternehmens, aus der folgt, dass sich die Kompatibilität der in der Referenz gelieferten Fahrzeugen und LIS mind. 6 Monate ohne größere/nennenswerte Stillstand- bzw. Ausfallzeiten im Betrieb gem. geforderter Standardschnittstellen bewährt hat.- Kriterium
Nach Abschluss der Eignungsprüfung wählt der Auftraggeber diejenigen nicht ausgeschlossenen und grundsätzlich geeigneten Bewerber aus, die er zur Abgabe eines Erstangebots und zur Verhandlung auffordert. Der Auftraggeber hat festgelegt, dass er maximal drei Bewerber für die Angebots- und Verhandlun … ganz lesenkürzer
Nach Abschluss der Eignungsprüfung wählt der Auftraggeber diejenigen nicht ausgeschlossenen und grundsätzlich geeigneten Bewerber aus, die er zur Abgabe eines Erstangebots und zur Verhandlung auffordert. Der Auftraggeber hat festgelegt, dass er maximal drei Bewerber für die Angebots- und Verhandlungsphase auswählen wird. Haben sich mehr als drei Bewerber beworben, die die Eignungskriterien erfüllen und die nicht auszuschließen sind, erfolgt eine Auswahlentscheidung zwischen diesen Bewerbern. Die Auswahlentscheidung erfolgt dabei nach dem Grad der Erfüllung der Anforderungen an die Referenzen als Teil der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Von den grundsätzlich geeigneten Bewerbern werden diejenigen drei Bewerber ausgewählt, die nach der Einschätzung des Auftraggebers die größtmögliche Gewähr für die ordnungsgemäße Ausführung des vorliegenden Auftrags bieten. Die Bewertung erfolgt dabei konkret auf Grundlage der in dem Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmensreferenzen unter Ausübung des der Auftraggeberin zustehenden Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Entscheidend ist dabei der Grad der Vergleichbarkeit der angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Anforderungen aus dieser Ausschreibung – d.h. inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Erfahrung mit vergleichbaren oder ggf. sogar noch anspruchsvolleren Aufgabenstellungen vorweisen kann. Betrachtet werden dabei in jedem Los alle vom Bewerber in seinem Teilnahmeantrag (Vor-druck Eignungsanforderungen) angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen er-füllen. Für jede Referenz kann der Bewerber Punkte erhalten: - Punkte für die Anzahl der in der Referenz gelieferten Solobusse: • 1 Punkt für jede Referenz, in der 10 Solobusse geliefert wurden; • 2 Punkte für jede Referenz, in der 11 - 13 Solobusse geliefert wurden; • 3 Punkte für jede Referenz, in der 14 - 16 Solobusse geliefert wurden; • 4 Punkte für für jede Referenz, in der 17 - 19 Solobusse geliefert wurden; • 5 Punkte für für jede Referenz, in der 20 oder mehr Solobusse geliefert wurden. - Punke für die Anzahl der in der Referenz installierten und in Betrieb genommenen Ladepunkte (LIS): • 1 Punkt für jede Referenz, in der 5 Ladepunkten zur Versorgung der ausgelieferten Fahrzeuge errichtet und in Betrieb genommen wurden; • 2 Punkte für jede Referenz, in der 6 - 7 Ladepunkte zur Versorgung der ausgelieferten Fahrzeuge errichtet und in Betrieb genommen wur-den; • 3 Punkte für jede Referenz, in der 8 - 9 Ladepunkte zur Versorgung der ausgelieferten Fahrzeuge errichtet und in Betrieb genommen wur-den; • 4 Punkte für jede Referenz, in der 10 oder mehr Ladepunkte zur Versorgung der ausgelieferten Fahrzeuge errichtet und in Betrieb genom-men wurden; Bei Punktegleichstand entscheidet der höhere Durchschnittsumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
Zur Realisierung der gleichen Maßnahme (= Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten) am Standort Neckarau/Mannheim, Baden-Württemberg wurden Fördergelder nach dem Förderprogramm 2024 - 2028 des Landes Baden-Württemberg für ÖPNV-Infrastrukturinvestitionen nach dem LGVFG beantragt. … ganz lesenkürzer
Zur Realisierung der gleichen Maßnahme (= Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten) am Standort Neckarau/Mannheim, Baden-Württemberg wurden Fördergelder nach dem Förderprogramm 2024 - 2028 des Landes Baden-Württemberg für ÖPNV-Infrastrukturinvestitionen nach dem LGVFG beantragt. Das Vorhaben wurde in das o.g. Förderprogramm aufgenommen. Ein Zuwendungsbescheid liegt noch nicht vor. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung wurde beantragt. Daher wird die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim optional ausgeschrieben. Die Beauftragung hängt insbesondere davon ab, ob die beantragte Förderung tatsächlich bewilligt wird. Die V-Bus geht jedoch davon aus, dass die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim ebenfalls beauftragt wird. Der Abruf von 20 Solobussen wird als garantierte Mindestabnahmemenge festgelegt. Der hier ausgeschriebene Rahmenvertrag über die Fahrzeuglieferung beinhaltet aber auch darüber hinausgehende optionale Fahrzeuge, da zukünftig durch Leistungsmehrung zusätzliche Fahrzeuge notwendig werden könnten. Für die über die Mindestabnahmemengen hinausgehenden Fahrzeuge besteht keine Abnahmeverpflichtung der V-Bus. Es ist der V-Bus vielmehr freigestellt, die optionalen Fahrzeuge bis zum Erreichen der definierten Obergrenze abzurufen. Der Abruf hängt insbesondere davon ab, ob der V-Bus rechtzeitig entsprechende Eigenmittel zur Verfügung stehen bzw. eine anderweitige Förderung bewilligt wird.- Optionen
Zur Realisierung der gleichen Maßnahme (= Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten) am Standort Neckarau/Mannheim, Baden-Württemberg wurden Fördergelder nach dem Förderprogramm 2024 - 2028 des Landes Baden-Württemberg für ÖPNV-Infrastrukturinvestitionen nach dem LGVFG beantragt. … ganz lesenkürzer
Zur Realisierung der gleichen Maßnahme (= Beschaffung und Aufbau von 8 Ladegeräten mit je 2 Ladepunkten) am Standort Neckarau/Mannheim, Baden-Württemberg wurden Fördergelder nach dem Förderprogramm 2024 - 2028 des Landes Baden-Württemberg für ÖPNV-Infrastrukturinvestitionen nach dem LGVFG beantragt. Das Vorhaben wurde in das o.g. Förderprogramm aufgenommen. Ein Zuwendungsbescheid liegt noch nicht vor. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung wurde beantragt. Daher wird die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim optional ausgeschrieben. Die Beauftragung hängt insbesondere davon ab, ob die beantragte Förderung tatsächlich bewilligt wird. Die V-Bus geht jedoch davon aus, dass die LIS für den Standort Neckarau/Mannheim ebenfalls beauftragt wird. Der Abruf von 20 Solobussen wird als garantierte Mindestabnahmemenge festgelegt. Der hier ausgeschriebene Rahmenvertrag über die Fahrzeuglieferung beinhal-tet aber auch darüber hinausgehende optionale Fahrzeuge, da zukünftig durch Leistungsmehrung zusätzliche Fahrzeuge notwendig werden könnten. Für die über die Mindestabnahmemengen hinausgehenden Fahrzeuge besteht keine Abnahmeverpflichtung der V-Bus. Es ist der V-Bus vielmehr freigestellt, die optionalen Fahrzeuge bis zum Erreichen der definierten Obergrenze abzurufen. Der Abruf hängt insbesondere davon ab, ob der V-Bus rechtzeitig entsprechende Eigenmittel zur Verfügung stehen bzw. eine anderweitige Förderung bewilligt wird.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung2 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Auftraggeber kann Angebote zurückweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 Prozent des Gesamtwertes aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum sind und mit denen auch keine sonstigen Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang bestehen (§ 55 Abs. 1 Satz 1 SektVO). HVTG findet Anwendung.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Landes Hessen, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 13 … ganz lesenkürzer
§ 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) findet Anwendung.
- Hinweis
Die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten durch Bewerber- und Bietergemeinschaften ist zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft hat – sofern sie später im Rahmen der Angebotsphase als Bietergemeinschaft aufzutreten beabsichtigt – bereits mit ihrem Teilnahmeantrag das von allen Mitgliedern rechtsverb … ganz lesenkürzer
Die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten durch Bewerber- und Bietergemeinschaften ist zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft hat – sofern sie später im Rahmen der Angebotsphase als Bietergemeinschaft aufzutreten beabsichtigt – bereits mit ihrem Teilnahmeantrag das von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Formblatt „Bewerbergemeinschaftserklärung“ über die Bewerbergemeinschaft abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind sowie der für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind mit vollständigen Adressangaben zu nennen. Ferner haben sie auf diesem Formblatt verbindlich zu erklären, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (und später der Bietergemeinschaft sowie Arbeitsgemeinschaft) als Gesamtschuldner haften (sog. Gesamtschuldnererklärung).Die Bildung von Bewerbergemeinschaften muss vor Einreichung des Teilnahmeantrags er-folgen. Eine nachträgliche Bildung einer Bewerber- oder Bietergemeinschaft, insb. nach Ab-lauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrags, ist nicht zulässig. Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag ihre Eignung in gleichem Umfang wie ein Einzelbewerber nachzuweisen. Bei einer Bewerbergemeinschaft kommt es auf die Eignung der Bewerbergemeinschaft insgesamt an – z.B. wird die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft den übrigen Mitgliedern zugerechnet. Gleichwohl sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft die relevanten Nachweise, Unterlagen und Eigenerklärungen zum Beleg der Eignung der Bewerbergemeinschaft von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm die für den Auf-trag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise mit seinem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose und unterschriebene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Dazu kann er den Vordruck Verpflichtungserklärung Eignungsleihe verwenden. Macht der Bieter Gebrauch von der Eignungsleihe, hat er mit dem Teilnahmeantrag außer-dem den ausgefüllten Vordruck Eignungsleihe einzureichen. Nimmt der Bewerber eine Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle und Leistungsfähigkeit in Anspruch, hat der Eignungsverleiher durch Abgabe des ausgefüllten und unterschriebenen Vordrucks Haftung Eignungsleihe zu erklären, dass er entsprechend dem Umfang der entliehenen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber mit dem Bewerber als Gesamtschuldner (§ 421 BGB, § 47 Abs. 3 SektVO) haftet. Diese Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- V-Bus GmbH
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Klärwerkstraße 2, 68623 Lampertheim
- Website
- v-bus.de
- Kontakt
- vergabe@
rnv-online.de
Bei uns erfasst
- Subunternehmerleistungen Gelenkbusse02.02.2026 · 2 Angebote
- Subunternehmerleistungen Kleinbusse22.08.2025 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 341 (Kraftfahrzeuge) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Elektroinstallation in Hessen (37 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- MAN Truck & Bus Deutschland GmbH35 Zuschläge
- Giebeler Feuerschutz GmbH21 Zuschläge
- Albert Ziegler GmbH15 Zuschläge
- Daimler Truck AG15 Zuschläge
- Rosenbauer Deutschland GmbH13 Zuschläge
- Mercedes-Benz AG11 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens7 Meldungen
- 1. Berichtigung · Korrektur – Veröffentlichung
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 20.11.2024
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 20.11.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 20.11.2024
- BekanntmachungFrist 20.11.2024
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 20.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Tanklöschfahrzeuge und GroßtanklöschfahrzeugeDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHFrist 17.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c6037828-e17e-4ce8-b186-c802e5198420.