Beschaffung von Beschilderung - Herstellung und Lieferung (Rahmenvertrag)
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen 26/N/0023/SBveröffentlicht 20.08.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 26.10.2026 – 26.10.2030
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre26.10.2026 – 26.10.2030
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Halle (Saale)06132, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (97 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 2 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 55 Tagennur elektronisch über evergabe-online.de
- Öffnung der Angebote 11:01 Uhrvor 55 Tagen
- Bindefrist endetvor 16 Tagen39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 13 TagenLaufzeit bis 26.10.2030
- Heute
Beschreibung
Beschaffung von Deichbeschilderung und Schildern für technische Anlagen im Verantwortungsbereich des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen - Anhalt als Rahmenvertrag - Fertigung und Lieferung von 12 abgestimmten Musterschildern - Fertigung und Lieferung von ca. 3.288 Schildern mit definiertem Schriftsatz - Fertigung und Lieferung von ca. 100 Schildern mit variablem Schriftsatz
Gegenstand nach CPV
- 34992200VerkehrsschilderHauptgegenstand
- 34992300Straßenschilder
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- 100% PreisEinziges Zuschlagskriterium bei dieser Ausschreibung ist der Preis.
Eignung8 von 8 angegeben
- Spezifischer Jahresumsatz
- [1_LuD] Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- [2_LuD] 3 Referenzen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen, mit folgenden Angaben: - Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten - Art der ausgeführten Leistung - Auftragssumme - Ausführungszeitraum (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- [3_LuD] Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- [4_LuD] Berufsregisterauszug, Handelsregisterauszug, IHK, Handwerksrolle, Architektenkammer, Ingenieurkammer, Gewerbeanmeldung oder Kurzerläuterung zur Nichteintragung. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung und Nachweis)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- [5_LuD] Bescheinigung in Steuersachen bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. (gemäß Fb124 / PQ; Nachweis)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- [6_LuD] Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 26.10.2026
- Vertragsende
- 26.10.2030
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 39 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.09.2026, 11:01 Uhr. Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugeste … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
zu den Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 26.10.2026, jedoch spätestens 3 Tage nach Zuschlagserteilung Ende der Ausführung: 26.10.2030 folgende Einzelfristen sind Vertragsfristen: - Lieferung Drucklayouts (Position 01.01) und Bemusterung (Position 02.01): 16.11.2026 - Fertigung und Auslie … ganz lesenkürzer
zu den Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 26.10.2026, jedoch spätestens 3 Tage nach Zuschlagserteilung Ende der Ausführung: 26.10.2030 folgende Einzelfristen sind Vertragsfristen: - Lieferung Drucklayouts (Position 01.01) und Bemusterung (Position 02.01): 16.11.2026 - Fertigung und Auslieferung der Schildtypen nach Position 02.02.: 31.12.2026 - Fertigung und Auslieferung der Schildtypen nach Position 02.03.: 31.12.2026- Hinweis
Zusätzlich zu den Angaben "Geschätzter Wert ohne MwSt." und "Höchstwert der Rahmenvereinbarung" unter dem Punkt "Umfang der Auftragsvergabe" erhalten Sie hier die Angaben zur geschätzten Menge und geplanten Höchstmenge: Geschätzte Menge: 3.400 Stk Schilder Geplante Höchstmenge: 4.000 Stk Schilder. . … ganz lesenkürzer
Zusätzlich zu den Angaben "Geschätzter Wert ohne MwSt." und "Höchstwert der Rahmenvereinbarung" unter dem Punkt "Umfang der Auftragsvergabe" erhalten Sie hier die Angaben zur geschätzten Menge und geplanten Höchstmenge: Geschätzte Menge: 3.400 Stk Schilder Geplante Höchstmenge: 4.000 Stk Schilder. . HINWEIS: Die Ramenvereinbarung verliert ihre Wirkung, wenn diese Menge oder dieser Wert erreicht ist. ................................................................................................................................................................................. . . 1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU)). . 2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern, um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. . 3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte EMail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben. . 4) Teilnehmerinformationen: Teilnehmer-Anfragen werden vom AG anonymisiert und mit Antwort der Vergabestelle allen Teilnehmern über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Inhalte der Teilnehmerinformationen sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. . 5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen. . 6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. . 7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. . 8) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden den Interessenten/Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet. . 9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. . 10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Willi-Brundert-Straße 14, 06132 Halle (Saale)
- Kontakt
- vergabestelle.sued@
lhw.sachsen-anhalt.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 349 (Verschiedene Transportmittel und Ersatzteile) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Sachsen-Anhalt (143 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Plastimat GmbH8 Zuschläge
- Ausbau Mügeln GmbH6 Zuschläge
- Deutscher Straßen-Dienst GmbH4 Zuschläge
- horizont group gmbh2 Zuschläge
- voestalpine Turnout Technology Germany GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 14.09.2026 auf 21.09.2026 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9ede15e4-d257-41ad-9f2b-db0cd6310265.