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Beschaffung von 30 mobilen OP-Tischen für den Zentral-OP des Klinikums Nürnberg

Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 000117-01veröffentlicht 28.03.2024erstmals 28.03.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 909 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90419, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Gewertete Teststellung50 %
  • Kundenservice15 %
  • Preiskriterium35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Lieferung, Bereitstellung und Inbetriebnahme von 30 mobilen OP-Tischen für den Zentral-OP des Klinikums Nürnberg

Beschreibung des Loses

Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt die Beschaffung von 30 mobilen OP-Tischen inklusive Zubehör.

Der Zentral-OP im Klinikum Nürnberg, Campus Nord verfügt über 12 Operationssäle und bietet dabei den Patienten das gesamte operationstechnische Spektrum an. Die Fachbereiche Allgemeinchirurgie, Urologie, Gynäkologie, HNO und die Klinik für Anästhesiologie arbeiten eng zusammen. Die Operationssäle der Fachbereiche sollen mit 30 neuen mobilen Tischen inklusive Zubehör ausgestattet werden. Diese können an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden.

Übertragene Leistung: 30 Stück Mobile OP-Tische für den Einsatz im zentralen ZOP inklusive Zubehör gemäß Leistungsverzeichnis sowie diverses zusätzliches Zubehör.

Optionale Leistungen: Patientenwärmesystem für alle OP-Tische: Patientenwärmesystem Trockenerwärmungssystem für den peri-operativen, intensivpflegerischen sowie den stationären medizinischen Bereich zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern. Das Patientenwärmesystem soll aus einem Steuergerät und einem beheizten, druckentlastenden OP-Tischpolster bestehen.

Vollservicevertrag: Zum optionalen Abschluss ab dem 3. Betriebsjahr nach Inbetriebnahme der mobilen OP-Tische. Vollservicevertrag mit Vertragsgegestand mobile OP-Tische inkl. Zubehör. Die Option des Vollservicevertrages wird auftraggeberseitig spätestens 18 Monaten nach der letzten Inbetriebnahme der mobilen OP-Tisch beauftragt.

Lieferplan: Die Lieferung soll voraussichtlich auf mehrere Anlieferungen aufgeteilt werden (z.B. 3 x 10 Stück oder 2 x 15 Stück mobile OP-Tische). Die erste Teillieferung muss spätestens in der Kalenderwoche 49/2024 erfolgen. Die letzte Teillieferung (Schlusslieferung) muss spätestens in der Kalenderwoche 50/2024 erfolgen. Die Liefertermine sind einzuhalten und erfolgen in Absprache mit dem Auftraggeber. Die Auftragserteilung wird voraussichtlich in der Kalenderwoche 41/2024 erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewertete TeststellungGewichtung (Punkte, genau) 50
Qualität
KundenserviceGewichtung (Punkte, genau) 15
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
(8) Eigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann.
Kriterium
(9) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung, sowie für sonstige eingetretene Schadensfälle, die vom Bewerber/Bieter zu vertreten sind, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 15.000.000,00 EUR und für Sach- … ganz lesen(9) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung, sowie für sonstige eingetretene Schadensfälle, die vom Bewerber/Bieter zu vertreten sind, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 15.000.000,00 EUR und für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 EUR je Schadensereignis besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme ist pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten. (= Mindestanforderung) Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. (10) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre sowie zu dem Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages von mehr als 3.000.000,00 EUR (= Mindestanforderung).
Kriterium
(11) Technische Fachkräfte: Eigenklärung darüber, dass dem Unternehmen mindestens zwei deutschsprachige technische Fachkräfte (Service-Techniker) zur Verfügung stehen, die entsprechend geschult und qualifiziert sind (= Mindestanforderung). (12) Eigenerklärung über geeignete Referenzen in den letzten … ganz lesen(11) Technische Fachkräfte: Eigenklärung darüber, dass dem Unternehmen mindestens zwei deutschsprachige technische Fachkräfte (Service-Techniker) zur Verfügung stehen, die entsprechend geschult und qualifiziert sind (= Mindestanforderung). (12) Eigenerklärung über geeignete Referenzen in den letzten 4 Geschäftsjahren, untergliedert nach Projektbezeichnung, Auftraggeber (mit Adresse) ggf. Ansprechpartner beim Auftraggeber, Projektstart des Referenzprojektes, Projektende des Referenzprojektes, Art und Umfang der erbrachten Leistungen im Referenzprojekt (Klinikum/Krankenhaus als Referenzgeber/Auftraggeber, Leistungserbringung im deutschsprachlichen Raum, Lieferung und Bereitstellung von mobilen OP-Tischen – Anzahl und Fabrikat/Modellbezeichnung) und Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (1 Referenz = Mindestkriterium, bis zu 4 Referenzen werden gewertet).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
181 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bei Bietergemeinschaften sind die Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssy … ganz lesenBei Bietergemeinschaften sind die Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit den geforderten Nachweise und Eigenerklärungen in Verbindung mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Zusätzlich zu den geforderten Eigenerklärungen für die Befähigung zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden von den Bewerbern die nachfolgenden Eigenerklärungen gefordert: (1) Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. (2) Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). (3) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. (4) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit. Der Bieter sichert zu, dass die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist. (5) Eigenerklärung des Bewerbers zum Bezug Russland, der Bewerber versichert, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 besteht. (6) Schutzerklärung des Bewerbers zu Scientology, der Bewerber erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt. (7) Eigenerklärung zum Masernschutz, der Bieter versichert, dass alle zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen vor Beginn ihrer Tätigkeit die Anforderungen gemäß § 20 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz (IfSG) erfüllen und sämtliche für die Nachweisführung gem. § 20 Abs. 9 IfSG notwendigen Unterlagen beim Bieter vorliegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (211 Lose mit Angabe)
401.201 €Zuschlagswert im Median
211.394 € – 889.185 €mittlere Hälfte, 44 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 03.05.2024
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 03.05.2024 auf 13.05.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6321183d-c9d6-4445-94f3-4dd787a89f91.