Beschaffung von 30 mobilen OP-Tischen für den Zentral-OP des Klinikums Nürnberg
Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern
Aktenzeichen 000117-01veröffentlicht 28.03.2024erstmals 28.03.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 12 Monate
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Biplanares AngiographiesystemBG Klinikum Murnau gGmbH · MurnauFrist 07.12.2026
- Geräte medizinischKlinikum Main-Spessart · Lohr am MainFrist 14.12.2026
- Wagen - Behandlung - Pflege - Narkose etc.Klinikum Main-Spessart · Lohr am MainFrist 14.12.2026
- Chirurgische Bildverstärker LV.377.6Klinikum Fürth · FürthFrist 01.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Gewertete Teststellung50 %
- Kundenservice15 %
- Preiskriterium35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 31 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 31 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 30 Monaten
- Heute
Beschreibung
Lieferung, Bereitstellung und Inbetriebnahme von 30 mobilen OP-Tischen für den Zentral-OP des Klinikums Nürnberg
Beschreibung des Loses
Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt die Beschaffung von 30 mobilen OP-Tischen inklusive Zubehör.
Der Zentral-OP im Klinikum Nürnberg, Campus Nord verfügt über 12 Operationssäle und bietet dabei den Patienten das gesamte operationstechnische Spektrum an. Die Fachbereiche Allgemeinchirurgie, Urologie, Gynäkologie, HNO und die Klinik für Anästhesiologie arbeiten eng zusammen. Die Operationssäle der Fachbereiche sollen mit 30 neuen mobilen Tischen inklusive Zubehör ausgestattet werden. Diese können an unterschiedlichen Orten eingesetzt werden.
Übertragene Leistung: 30 Stück Mobile OP-Tische für den Einsatz im zentralen ZOP inklusive Zubehör gemäß Leistungsverzeichnis sowie diverses zusätzliches Zubehör.
Optionale Leistungen: Patientenwärmesystem für alle OP-Tische: Patientenwärmesystem Trockenerwärmungssystem für den peri-operativen, intensivpflegerischen sowie den stationären medizinischen Bereich zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern. Das Patientenwärmesystem soll aus einem Steuergerät und einem beheizten, druckentlastenden OP-Tischpolster bestehen.
Vollservicevertrag: Zum optionalen Abschluss ab dem 3. Betriebsjahr nach Inbetriebnahme der mobilen OP-Tische. Vollservicevertrag mit Vertragsgegestand mobile OP-Tische inkl. Zubehör. Die Option des Vollservicevertrages wird auftraggeberseitig spätestens 18 Monaten nach der letzten Inbetriebnahme der mobilen OP-Tisch beauftragt.
Lieferplan: Die Lieferung soll voraussichtlich auf mehrere Anlieferungen aufgeteilt werden (z.B. 3 x 10 Stück oder 2 x 15 Stück mobile OP-Tische). Die erste Teillieferung muss spätestens in der Kalenderwoche 49/2024 erfolgen. Die letzte Teillieferung (Schlusslieferung) muss spätestens in der Kalenderwoche 50/2024 erfolgen. Die Liefertermine sind einzuhalten und erfolgen in Absprache mit dem Auftraggeber. Die Auftragserteilung wird voraussichtlich in der Kalenderwoche 41/2024 erfolgen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewertete TeststellungGewichtung (Punkte, genau) 50
- Qualität
- KundenserviceGewichtung (Punkte, genau) 15
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- (8) Eigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann.
- Kriterium
(9) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung, sowie für sonstige eingetretene Schadensfälle, die vom Bewerber/Bieter zu vertreten sind, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 15.000.000,00 EUR und für Sach- … ganz lesenkürzer
(9) Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung, sowie für sonstige eingetretene Schadensfälle, die vom Bewerber/Bieter zu vertreten sind, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 15.000.000,00 EUR und für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 EUR je Schadensereignis besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme ist pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten. (= Mindestanforderung) Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. (10) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre sowie zu dem Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages von mehr als 3.000.000,00 EUR (= Mindestanforderung).- Kriterium
(11) Technische Fachkräfte: Eigenklärung darüber, dass dem Unternehmen mindestens zwei deutschsprachige technische Fachkräfte (Service-Techniker) zur Verfügung stehen, die entsprechend geschult und qualifiziert sind (= Mindestanforderung). (12) Eigenerklärung über geeignete Referenzen in den letzten … ganz lesenkürzer
(11) Technische Fachkräfte: Eigenklärung darüber, dass dem Unternehmen mindestens zwei deutschsprachige technische Fachkräfte (Service-Techniker) zur Verfügung stehen, die entsprechend geschult und qualifiziert sind (= Mindestanforderung). (12) Eigenerklärung über geeignete Referenzen in den letzten 4 Geschäftsjahren, untergliedert nach Projektbezeichnung, Auftraggeber (mit Adresse) ggf. Ansprechpartner beim Auftraggeber, Projektstart des Referenzprojektes, Projektende des Referenzprojektes, Art und Umfang der erbrachten Leistungen im Referenzprojekt (Klinikum/Krankenhaus als Referenzgeber/Auftraggeber, Leistungserbringung im deutschsprachlichen Raum, Lieferung und Bereitstellung von mobilen OP-Tischen – Anzahl und Fabrikat/Modellbezeichnung) und Kurzbeschreibung des Referenzprojektes (1 Referenz = Mindestkriterium, bis zu 4 Referenzen werden gewertet).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 181 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bei Bietergemeinschaften sind die Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssy … ganz lesenkürzer
Bei Bietergemeinschaften sind die Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit den geforderten Nachweise und Eigenerklärungen in Verbindung mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Zusätzlich zu den geforderten Eigenerklärungen für die Befähigung zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden von den Bewerbern die nachfolgenden Eigenerklärungen gefordert: (1) Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. (2) Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). (3) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. (4) Eigenerklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit. Der Bieter sichert zu, dass die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist. (5) Eigenerklärung des Bewerbers zum Bezug Russland, der Bewerber versichert, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 besteht. (6) Schutzerklärung des Bewerbers zu Scientology, der Bewerber erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt. (7) Eigenerklärung zum Masernschutz, der Bieter versichert, dass alle zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen vor Beginn ihrer Tätigkeit die Anforderungen gemäß § 20 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz (IfSG) erfüllen und sämtliche für die Nachweisführung gem. § 20 Abs. 9 IfSG notwendigen Unterlagen beim Bieter vorliegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg
- Website
- klinikum-nuernberg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
klinikum-nuernberg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Siemens Healthineers AG18 Zuschläge
- Siemens Healthineers AG14 Zuschläge
- Intuitive Surgical Deutschland GmbH7 Zuschläge
- Philips GmbH7 Zuschläge
- Stiegelmeyer GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- FUJIFILM Healthcare Deutschland GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- BekanntmachungFrist 03.05.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 03.05.2024 auf 13.05.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6321183d-c9d6-4445-94f3-4dd787a89f91.