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vergebenEU-weitLieferleistungen

Beschaffung und Lieferung unterschiedlicher Absetz- und Abrollbehälter

Göttinger Entsorgungsbetriebe · Göttingen, Niedersachsen

Aktenzeichen 101_2025veröffentlicht 06.11.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 331 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Göttingen.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Niedersachsen (200 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
250 Tsd. €
Laufzeit
10 Wochen
Lose
8Angebot auf bis zu 8, Zuschlag höchstens 8 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadt Göttingen
    vor 11 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:15 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 11 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:15 Uhr
    Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102 Hiroshimaplatz 14 37083 Göttingen
    vor 11 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Diese Leistungsbeschreibung beschreibt acht Positionen (Lose) von Absetz- und Abrollbehältern unterschiedlicher Größe. Die Absetzbehälter werden für den Umschlag sowie den Transport von Bauschutt, Straßenabbruch und den Transport von Abfällen unterschiedlicher Fraktionen benötigt. Die Abrollbehälter werden sehr häufig rangiert, sodass hohe Anforderungen an die verwendeten Materialien und an die Qualität der Verarbeitung begründet ist. Der in dieser Leistungsbeschreibung bezeichnete Umfang der Vergabe ist in folgenden 8 Losen aufgeteilt: Los 1: 5 Stück Absetzmulde 10 m³ offen, Los 2: 5 Stück Absetzmulde 10 m³ Deckel, Los 3: 5 Stück Absetzmulde 7 m³ Deckel, Los 4: 4 Stück Abrollbehälter 14 m³, Los 5: 5 Stück Absetzbehälter 4 m³ Deckel, Los 6: 10 Stück Abrollbehälter 22 m³ NIEDRIG, Los 7: 4 Stück Abrollbehälter 15 m³ Deckel (Hausmüllcontainer), Los 8: 28 Stück Abrollbehälter 35 m³. #Jeder einzelne Behälter muss den aktuell geltenden deutschen und europäischen Normen und Vorschriften entsprechen. Insbesondere: - DIN 30745 Elektronische Identifikation von Abfallsammelbehältern durch Transpondertechnologie mit Frequenzen unter 135 kHz und 868 MHz (oder gleichwertig), - DGUV 214-016 Austauschbare Kipp- und Absetzbehälter (oder gleichwertig), - DIN 30710 Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen und Geräten (oder gleichwertig), - DIN 30720-1/2 Behälter für Absetzkipperfahrzeuge, Maße, Werkstoff, Ausführung (oder gleichwertig), - DIN 30722-1 Abrollkipperfahrzeuge; Wechsellader-Einrichtung, Abrollbehälter; Abrollkipperfahrzeuge bis 26 to zGM (oder gleichwertig), - DIN 30722-2 Abrollkipperfahrzeuge; Wechsellader-Einrichtung, Abrollbehälter; Abrollkipperfahrzeuge bis 32 to zGM (oder gleichwertig). # Die angegebene Auflistung zu erfüllenden Normen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es müssen alle relevanten sonstigen deutschen und europäischen Rechtsvorschriften zum Zeitpunkt der Behälterauslieferung eingehalten werden. Zitierte und/oder mitgeltende Normen sind einzuhalten. # Sofern in dieser Bekanntmachung, im Leistungsverzeichnis sowie im Preisblatt auf bestimmte DIN Normen verwiesen werden, sind gleichwertige technische Ausführungen zulässig. # Der Bieter muss in diesen Fällen bereits mit Angebotsabgabe Nachweise vorlegen, dass sein Produkt oder Verfahren gleichwertig ist.# Den Angeboten für jedes Los ist eine technische Zeichnung hinzuzufügen. Aus dieser müssen die wesentlichen Maße sowie die Materialstärken der Boden- und Seitenbleche hervorgehen. Sehr wichtig ist hierbei die Angabe der Maße, welche einen Rückschluss auf die Stapelfähigkeit der Behälter geben, soweit im Los gefordert. Des Weiteren müssen aus den Unterlagen die Funktion der Deckel/Abdeckungen hervorgehen, soweit im Los gefordert. # Die Anlieferung ist mindestens 5 Werktage im Voraus schriftlich/per E-Mail dem Besteller anzuzeigen. Andernfalls kann eine Annahme der Container nicht gewährleistet werden. # Die Lieferzeit ist grundsätzlich der Übersicht der Allgemeinen Anforderungen (Ziffer 8) der Leistungsbeschreibung unter Punkt A8.15 zu entnehmen und beträgt im Wesentlichen 10 Wochen nach Auftragserteilung, sofern unter Punkt 6, Anlieferung, der Leistungsbeschreibung nicht etwas Abweichendes geregelt ist. # Die Anlieferung der Container aus Los 8 hat gestaffelt in 4-5 Containern pro Woche zu erfolgen und ist mit dem Auftraggeber mindestens 10 Arbeitstage vor der ersten Lieferung abzustimmen. # Die genaue Staffelung und (Teil-)Lieferungen der Container zu Los 8 ist der Leistungsbeschreibung, Ziffer 6, "Beispiel der Anlieferung" zu entnehmen. Die erste Teillieferung hat 10 Wochen nach Auftragserteilung zu erfolgen. # Die Lieferkosten müssen im Angebotspreis enthalten sein. # Allgemeine Anforderungen für die Lose 1 – 8 (sofern in dem jeweiligen Los gefordert): # Material: - mindestens alle Bleche und Profile aus S235JR; # Aufnahmezapfen: geschmiedet, Material S355; # Stapelprofil /Auflageleiste: Wenn nicht andern gefordert: - nicht abgewinkelt, - nur flach ausführen; # Kipplager: - teilversenkter Einbau der Kipplager, - Material S355 oder höherer Festigkeit; # Stapelsicherungsleiste: - beidseitig (links und rechts der Behälterseiten), - konform DIN 30720-1 u. VDI 2700 Blatt 17 (oder gleichwertig); # Verarbeitung: - alle Verbindungsstellen durchgeschweißt, - ohne Bodenlöcher, - verstärkte Ecken, - komplett voll verschweißt; # Oberflächenbehandlung: - Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung; # Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Schmiernippel: - Zugänglichkeit bei geschlossenen Türen, - Axial zur Drehachse, - Schmierung von unten; # Erstabnahme: - gemäß DGUV 114-010 mit Prüfplakette für ein Jahr; # Kennzeichnung: - UVV-Aufkleber mit Warnhinweisen, - gemäß DIN 67520 (8 Stück), - Typenschild; # Anlieferung: - Endmontiert und betriebsbereit, - Abgeschmiert, - Aufkleber angebracht; # Gewährleistung: - größer/gleich 24 Monate.

Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 8 · Zuschlag höchstens 8 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Absetzmulde 10 m3 offen

5 Stück Absetzmulde 10 m³ offen, # zu erfüllende Norm: DIN 30720-1 (oder gleichwertig), # Bauform: Behälter DIN 30720 – A10 (oder gleichwertig), # Nennvolumen: 10 m³, # zulässige Gesamtmasse: 10.000 kg, # Abmessungen: - Innenlänge: 3.750 mm, - Innenbreite: Boden 1.650 mm / oben 1.720 mm , - Innenhöhe: ca. 1.800 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), # Materialstärke Bodenblech: 6 mm, # Materialstärke Seitenbleche: 4 mm, # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 4 mm, # Werkstoff: gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig), # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt, # Oberfläche: a) Oberflächenbehandlung - Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, b) Grundierung - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm, c) Lackierung - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß, # Deckel: ohne, # Kipplager: - dreifach, - teilversenkt, - beidseitig, Position siehe Skizze zu Los 1 unter Position 1.15, - DIN 30720-1 (oder gleichwertig), aktuelle Form, # Seitenansicht: siehe Skizze zu Los 1 unter Position 1.15, # Zurrleiste: integriert, # Stapelleiste/Stapelsicherung: stapelbar, Stapelleiste/Winkel nach außen, Werkstoff gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig), # Kennzeichnung: gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig), # Warnmarkierung: reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache, # Einsatz / Verwendung: Hausmüll, Bauschutt und ähnliches. # Anlieferung: - Endmontiert und betriebsbereit, - Abgeschmiert, - Aufkleber angebracht. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
2
Absetzmulde 10 m3 Deckel

5 Stück Absetzmulde 10 m³ Deckel, # zu erfüllende Norm: - DIN 30720-1 (oder gleichwertig); # Bauform: Behälter DIN 30720 – A10 (oder gleichwertig), # Nennvolumen: 10 m³; # zulässige Gesamtmasse: 10.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 3.750 mm, - Innenbreite: Boden 1.650 mm / oben 1.720 mm, - Innenhöhe: ca. 1.800 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder vergleichbar); # Materialstärke Bodenblech: 6 mm; # Materialstärke Seitenbleche: - 4 mm; # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 4 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30720-1 (oder vergleichbar); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm, - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, -Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: - zwei Deckel je Behälter, -1-teilige Deckelausführung, - Material Stahl, - Sicherung und Aufhaltung durch Gasdruckfedern oder mechanische Federn, - Verschlüsse, je Deckel 2 Verschlüsse; # Kipplager: - dreifach, - teilversenkt, - einseitig, hinten Position siehe Skizze unter Ziffer 1.14 der Beschreibung zu Los 1, - DIN 30720-1, aktuelle Form (oder gleichwertig); # Zurrleiste. - integriert; # Stapelleiste/Stapelsicherung: - stapelbar, Stapelleiste/Winkel nach außen, Werkstoff gemäß DIN 30720-1 (oder vergleichbar); # Kennzeichnung: gemäß DIN 30720-1 (oder vergleichbar); # Warnmarkierung: - reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder vergleichbar)sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache; # Einsatz / Verwendung: z.B. Baumischabfälle, Hausmüll und ähnliches. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
3
Absetzmulde 7 m3 Deckel

5 Stück Absetzmulde 7 m³ Deckel, # zu erfüllende Norm: DIN 30720-1 (oder vergleichbar); # Bauform: Behälter DIN 30720 – SD7 (oder vergleichbar); # Nennvolumen: 7 m³; zulässige Gesamtmasse: 10.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 3.740 mm (vgl. 3.15 der Beschreibung zu Los 3), - Innenbreite Boden: 1.650 mm (vgl. 3.16 der Beschreibung zu Los 3), - Innenbreite oben: 1.720 mm (vgl. 3.16 der Beschreibung zu Los 3), - Innenhöhe: ca. 1.500 mm (vgl. 3.16 der Beschreibung zu Los 3), - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke: Bodenblech 5 mm; # Materialstärke: Seitenbleche 3 mm; # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 4 mm ; # Werkstoff gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: - zwei Deckel je Behälter, - 1-teilige Deckelausführung, - Material Stahl, - Sicherung und Aufhaltung durch Gasdruckfedern oder mechanische Federn, - Verschlüsse, je Deckel 2 Verschlüsse, # Kipplager: - dreifach, - teilversenkt, - einseitig, hinten Position sie Skizze unter 1.14 der Beschreibung zu Los 1, - DIN 30720-1, aktuelle Form (oder gleichwertig); # Zurrleiste integriert; # Stapelleiste/Stapelsicherung: stapelbar, Stapelleiste/Winkel nach außen, Werkstoff gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig); # Kennzeichnung: gemäß DIN 30720-1 (oder gleichwertig); # Warnmarkierung reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache; # Einsatz / Verwendung: z.B. Baumischabfälle, Hausmüll und ähnliches. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
4
Abrollbehälter 15 m3

4 Stück Abrollbehälter 14 m³; # zu erfüllende: Norm DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Bauform: eckiger Abrollcontainer mit Spanten; # Nennvolumen: 14 m³ Toleranz +1,0 m³; # zulässige Gesamtmasse: 15.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 6.500 mm, - Innenbreite: 2.300 mm, - Innenhöhe: ca. 1.000 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke Bodenblech: 5 mm; # Materialstärke: Seitenbleche 3 mm; #Materialstärke Schütte/Stirnseite: 4 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: ohne; # Aufnahmebügel: -Ø 60 mm, - gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - gemäß DGUV 214-017 (oder gleichwertig), - wechselbar, nicht fest angeschweißt, - Farbe: Weiß; # Spanten: - Abstand ca. 750 mm, - U-Profil: 80 x 50 x 4 mm , - Material gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - Seitenwandspanten sind mit den Seitenwandblechen durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Rollen: Material Lauffläche: Kunststoff; # Hecktür. - Doppelflügeltür, Öffnungswinkel von 270° ±10°, - Feststellvorrichtung für die geöffneten Türflügel. - Der komplette Türaufbau ist durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Hakenhöhe: 1.570 mm +5 mm; # Kennzeichnung gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Warnmarkierung: reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache. # Einsatz / Verwendung: z.B. Baumischabfälle, Bioabfälle, Hausmüll und ähnliches. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
5
Absetzbehälter 4 m3 Deckel

5 Stück Absetzbehälter 4 m³ Deckel; # zu erfüllende Norm DIN 30735 (oder vergleichbar); # Bauform: symmetrische, gedeckelte Mini-Absetzmulde; # Nennvolumen: 4 m³ ±0,2 m³; # zulässige Gesamtmasse: 2.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 2.640 mm, - Innenbreite: 1.100mm, - Innenhöhe: 1.640 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke Bodenblech: 4 mm; # Materialstärke Seitenblech: 3 mm; # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 3 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30735 (oder gleichwertig); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: - zwei Deckel je Behälter; - 1-teilige Deckelausführung, - Material Stahl, - Sicherung und Aufhaltung durch Gasdruckfedern oder mechanische Federn, - Verschlüsse: je Deckel min. 1 Verschluss. # Kipplager: - einfach, - beidseitig, - außenliegend/aufgesetzt, - DIN 30735 (oder gleichwertig); # Seitenansicht: siehe Beschreibung Ziffer 5.15 zu Los 5; # Kennzeichnung: Gemäß DIN 30735; # Warnmarkierung: reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache. # Einsatz / Verwendung: z.B. Baumischabfälle, Hausmüll, etc; # sonstiges stapelbar, Stapelleiste/Winkel nach außen. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
6
Abrollbehälter 22 m3 - NIEDRIG

10 Stück Abrollbehälter 22 m³ - NIEDRIG; # zu erfüllende Norm DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Bauform: eckiger Abrollcontainer mit Spanten; # Nennvolumen: 22 m³ Toleranz +1,0 m³; # zulässige Gesamtmasse: 15.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 6.500 mm, - Innenbreite: 2.300 mm, - Innenhöhe: ca. 1.500 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke Bodenblech:5 mm; # Materialstärke Seitenbleche: 3 mm; # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 4 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: ohne; # Aufnahmebügel: - Ø 60 mm, - gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - gemäß DGUV 214-017, - wechselbar, nicht fest angeschweißt, - Farbe: Weiß. # Seitenansicht: siehe Leistungsbeschreibung zu Los 6 Ziffer 6.15; # Spanten: - Abstand ca. 750 mm, - U-Profil: 80 x 50 x 4 mm, - Material gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - Seitenwandspanten sind mit den Seitenwandblechen durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Rollen: Material Lauffläche: Kunststoff; # Hecktür: - Doppelflügeltür, Öffnungswinkel von 270° ±10°, - Feststellvorrichtung für die geöffneten Türflügel, - 2fach wirkende Zentralverriegelung, - Der komplette Türaufbau ist durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. - Je Türflügel 3 Stück abschmierbare dreiteilige Scharniere. # Hakenhöhe 1.570 mm +5 mm; # Kennzeichnung: gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Warnmarkierung; reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache. # Einsatz / Verwendung: z.B. Baumischabfälle, Bioabfälle, Hausmüll und ähnliches. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung

10 Wochen–
7
Abrollbehälter 15 m3 Deckel - Hausmüllcontainer

4 Stück Abrollbehälter 15 m³ Deckel (Hausmüllcontainer); # zu erfüllende Norm: DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Bauform: eckiger Abrollcontainer mit Spanten; # Nennvolumen: 15 m³ Toleranz +1,0 m³; # zulässige Gesamtmasse: 15.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 6.500 mm, - Innenbreite: 2.165 mm, - Innenhöhe 1: 1.500 mm (vgl. Beschreibung zu Los 7 Ziffer 7.16 Ansicht 2), - Innenhöhe 2: 920 mm (vgl. Beschreibung zu Los 7 Ziffer 7.16 Ansicht 2), - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke Bodenblech: 5 mm; # Materialstärke Seitenbleche: 3 mm; # Materialstärke Schütte/Stirnseite: 3 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30722-1; # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Deckel: - je Seite 3 Deckel (3-teilig), - Einzeldeckelverriegelung, - Material Stahl, - Sicherung und Aufhaltung durch Gasdruckfedern oder mechanische Federn, - Verschlüsse: je Deckel min. 1 Verschluss. # Aufnahmebügel. - Ø 60 mm, gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - gemäß DGUV 214-017, - wechselbar, nicht fest angeschweißt, - Farbe: Weiß. # Ansicht 1: Seitenansicht außen: siehe Beschreibung zu Los 7 Ziffer 7.15; # Ansicht 2: Schnittskizze: siehe Beschreibung zu Los 7 Ziffer 7.16; # Spanten:- Behälter kann Spanten-frei ausgeführt werden. - Wenn Spanten verbau werden: - Abstand ca. 635 mm, - U-Profil: 80 x 50 x 4 mm, - Material gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - Seitenwandspanten sind mit den Seitenwandblechen durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Rollen: Material Lauffläche: Kunststoff; # Hecktür: - Doppelflügeltür, Öffnungswinkel von 270° ±10°, - Feststellvorrichtung für die geöffneten Türflügel. - Der komplette Türaufbau ist durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Hakenhöhe: 1.570 mm +5 mm, # Kennzeichnung gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Warnmarkierung: reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 (oder gleichwertig) sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache. # Einsatz / Verwendung z.B. Baumischabfälle, Bioabfälle, Hausmüll, etc. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung.

10 Wochen–
8
Abrollbehälter 35 m3

28 Stück Abrollbehälter 35 m³; # zu erfüllende Norm DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Bauform: eckiger Abrollcontainer mit Spanten; # Nennvolumen: 35 m³ Toleranz +1,0 m³; # zulässige Gesamtmasse 15.000 kg; # Abmessungen: - Innenlänge: 6.500 mm, - Innenbreite: 2.200 mm – 2.350 mm, - Innenhöhe: ca. 2.380 mm, - Toleranzen gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Materialstärke Bodenblech: 5 mm; # Materialstärke Seitenbleche: 3 mm; # Werkstoff: gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Schweißnähte: innen und außen durchgeschweißt; # Oberfläche: - Oberflächenbehandlung: Sandstrahlung des Behälters vor der Grundierung, - Grundierung: - komplett mit zinkphosphathaltiger Grundierung, - Innen- und Außenseiten, - Schichtdicke mindestens 40 µm; - Lackierung: - Witterungsbeständiger Kunstharzlack, - RAL 7030 seidenmatt, - Außenseiten bis Übergänge zu Innenseiten, - Schichtdicke mindestens 80 µm, - Farbe Aufnahmebügel: Weiß; # Abdeckung: - Ladungssicherung nach DIN 30722 (oder gleichwertig), - zweiteilige Abdeckung (1) als Rahmen mit luft- und wasserdurchlässiger Netzbespannung, mittig überlappend, ausgeführt, - Betätigung der Abdeckung rein mechanisch (kein hydraulischer Antrieb), vom Boden aus bedienbar, - Lineare Betätigungsrichtung (6) (kein Drehgetriebe), - Der Antriebsmechanismus (5) zur Bedienung der zweiteiligen Abdeckung (1) muss sich im unteren Drittel des Containers befinden, - Das Element zur Kraftübertragung (3) vom Antriebsmechanismus (5) zur Kraftumlenkung (2) im oberen Bereich des Containers muss als durchgängiges Rohr ausgelegt sein, - Betätigungshebel (4) entnehmbar ausgelegt (hier genannte Nummerierung: siehe Beschreibung zu Los 8, Ziffer 8.15 Rückansicht). # Aufnahmebügel: - Ø 60 mm, - gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - gemäß DGUV 214-017, - wechselbar, nicht fest angeschweißt, - Farbe: Weiß. # Ansicht 1: Seitenansicht - siehe Ziffer 8.14 der Beschreibung zu Los 8; # Ansicht 2: Rückansicht: siehe Ziffer 8.15 der Beschreibung zu Los 8; # Spanten: - U-Profil: T=4 mm, - Material gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig), - Seitenwandspanten sind mit den Seitenwandblechen durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. # Rollen: Material Lauffläche: Kunststoff; # Hecktür: - Doppelflügeltür, Öffnungswinkel von 270° ±10°, - Feststellvorrichtung für die geöffneten Türflügel, - 2fach wirkende Zentralverriegelung. - Der komplette Türaufbau ist durchgehend zu verschweißen. Fugenfüllungen mit Fugenmasse (z.B. Silikon) ist nicht zugelassen. Wasser muss ablaufen können. - Je Türflügel 3 Stück abschmierbare dreiteilige Scharniere. # Hakenhöhe: 1.570 mm +5 mm; # stirnseitige Leiter: ohne; # Kennzeichnung: gemäß DIN 30722-1 (oder gleichwertig); # Warnmarkierung reflektierenden Warnmarkierungen nach DIN 67520 sind anzubringen, Größe und Position nach Absprache; # Einsatz / Verwendung z.B. Baumischabfälle, Bioabfälle, Hausmüll, etc. # Gewährleistung: größer/gleich 24 Monate. # Die Anlieferung der Container hat gestaffelt in 4-5 Containern pro Woche zu erfolgen und ist mit dem Auftraggeber mindestens 10 Arbeitstage vor der ersten Lieferung abzustimmen. Die erste Teillieferung hat mit einer Lieferzeit von 10 Wochen nach Auftragserteilung. zu erfolgen. # die genaue Staffelung und (Teil-)Lieferungen der Container ist der Leistungsbeschreibung, Ziffer 6, "Beispiel der Anlieferung" zu entnehmen.

10 Wochen–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handels bzw. Berufregisterauszug (nicht älter als 12 Monate zum Termin der Angebotsöffnung)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen Finanzamtes sowie der Sozialversicherung der der zuständigen Berufsgenossenschaft Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignu … ganz lesen• Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen Finanzamtes sowie der Sozialversicherung der der zuständigen Berufsgenossenschaft Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen. Alternativ zu den unter vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ­-VOL­-Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden. Die vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen. Im Geltungsbereich des GWB versichert der Bieter mit diesen Erklärungen, dass fakultative bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt werden. Als ausreichende Belege werden von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens ausgestellte Bescheinigungen anerkannt. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben. Darüber hinaus wird auf die Regelungen in § 48 Absatz 6 VgV hingewiesen. Die Vergabestelle ist nach § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz, § 21 Absatz 4 Arbeitnehmer­Entsendegesetz, § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags­/ Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz abzurufen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahren
Finanzkennzahlen
Selbsterklärung, dass sich der Anbieter derzeit nicht in einem Insolvenzverfahren befindet. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz der mit der vorliegenden Aufgabenstellung vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Eigenerklärung über die Lieferung von Absetz-/Abrollcontainern in Kommunen, Landkreisen oder Städten in den letzten 3 Jahren mit Angaben zu Ansprechpartner, Art und Umfang der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Unter Berücksichtigung der Regelung des § 132 GWB.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
11.12.2025, 10:15 Uhr. Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102 Hiroshimaplatz 14 37083 Göttingen. Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 dur … ganz lesenBetreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Lieferzeit: 10 Wochen nach Auftragserteilung. Die Anlieferung ist mindestens 5 Werktage im Voraus schriftlich/per E-Mail anzuzeigen.
Hinweis
1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe­-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der … ganz lesen1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe­-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient ava-sign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_avasign.html . 2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierte Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen­-/Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 ­ Z3­3­3194­1­36­09/16). Der Bieter verpflichtet sich mit der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem betreffenden Vergabeverfahren zu nutzen, und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. 3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten. 4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet. 5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/ Aufklärungen/Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 04.12.2025, ­10:00 Uhr über das Vergabeportal (https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html?q=Frage ) gestellt werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen. 6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-­Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigten Vertretern zu bilden. Die Abgrenzungen der Aufgabenverteilung innerhalb der Bietergemeinschaft sind eindeutig anzugeben. Unterbeauftragungen (Nachunternehmer) si …

Los 8

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handels- bzw. Berufregisterauszug (nicht älter als 12 Monate zum Termin der Angebotsöffnung).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen Finanzamtes sowie der Sozialversicherung der der zuständigen Berufsgenossenschaft Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignu … ganz lesen• Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen Finanzamtes sowie der Sozialversicherung der der zuständigen Berufsgenossenschaft Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen. Alternativ zu den unter vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ­-VOL­-Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden. Die vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen. Im Geltungsbereich des GWB versichert der Bieter mit diesen Erklärungen, dass fakultative bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt werden. Als ausreichende Belege werden von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens ausgestellte Bescheinigungen anerkannt. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben. Darüber hinaus wird auf die Regelungen in § 48 Absatz 6 VgV hingewiesen. Die Vergabestelle ist nach § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz, § 21 Absatz 4 Arbeitnehmer­Entsendegesetz, § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags­/ Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz abzurufen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre
Finanzkennzahlen
Selbsterklärung, dass sich der Anbieter derzeit nicht in einem Insolvenzverfahren befindet. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz der mit der vorliegenden Aufgabenstellung vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Eigenerklärung über die Lieferung von Absetz­/Abrollcontainern in Kommunen, Landkreisen oder Städten in den letzten 3 Jahren mit Angaben zu Ansprechpartner, Art und Umfang der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Unter Berücksichtigung der Regelung des § 132 GWB.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
11.12.2025, 10:15 Uhr. Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102 Hiroshimaplatz 14 37083 Göttingen. Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 dur … ganz lesenBetreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Lieferzeit: siehe Leistungsbeschreibung 6. Anlieferung. Die Anlieferung der ersten Teillieferung hat 10 Wochen nach Auftragserteilung zu erfolgen und ist mit dem Auftraggeber mindestens 10 Arbeitstage vor der ersten Lieferung abzustimmen. Die weiteren Liefertermine der Teillieferungen sind dem "Beispiel der Anlieferungen" zu entnehmen.
Hinweis
1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe­-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der … ganz lesen1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe­-Plattform registriert und beworben haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes benötigen Sie den Bieterclient ava-sign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_avasign.html . 2) Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle nicht registrierte Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren Vergabeunterlagen einschl. Fragen­-/Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl. VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 ­ Z3­3­3194­1­36­09/16). Der Bieter verpflichtet sich mit der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber der Auftraggeberin, das Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem betreffenden Vergabeverfahren zu nutzen, und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. 3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten. 4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet. 5) Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/ Aufklärungen/Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis zum 04.12.2025, ­10:00 Uhr über das Vergabeportal (https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html?q=Frage ) gestellt werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende Unternehmen. 6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-­Mail ist nicht zulässig und führt zum Angebotsausschluss (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigten Vertretern zu bilden. Die Abgrenzungen der Aufgabenverteilung innerhalb der Bietergemeinschaft sind eindeutig anzugeben. Unterbeauftragungen (Nachunternehmer) si …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Adolf-Wissell-Str. 5, 37079 Göttingen
Kontakt
vergabestelle@goettingen.de
Auskünfte
Stadt Göttingenvergabestelle@goettingen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 349 (Verschiedene Transportmittel und Ersatzteile) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

82vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (33 Lose mit Angabe)
276.500 €Zuschlagswert im Median
213.230 € – 340.080 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b57d6286-d1d4-456c-985b-54ee101cfb0d.