Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Universitätsklinikum Aachen AöR · Aachen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2026.02veröffentlicht 20.05.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- bis zu 5 Verlängerungen
- Leistungsart
- Lieferleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monatebis zu 5 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Aachen52074, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (161 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 5 Monatenan Universitätsklinikum Aachen AöR
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines neuen, interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen.
Gegenstand des Auftrags ist die Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere Software und Viewer, lokale Server- und Speicherinfrastruktur, Archivierungs-, Backup-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. einen KI-Marktplatz, die Altdatenmigration aus dem bestehenden PACS sowie Systemservice, Support, Wartung, Monitoring und Betriebsleistungen während der Vertragslaufzeit.
Beschreibung des Loses
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen.
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden.
Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen.
Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist.
Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen.
Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen.
Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen.
Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA.
Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers.
Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
- 48814000Medizinische InformationssystemeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung17 von 17 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Anlage A - Nachweis über die Eintragung ins Berufs- und/oder Handelsregister (formlos) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Anlage B - Bescheinigung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung durch den Versicherungsgeber oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (formlos) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis):
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anlage C - Angabe technische Fachkräfte/Stellen (formlos) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): 1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem … ganz lesenkürzer
Anlage C - Angabe technische Fachkräfte/Stellen (formlos) (Mit dem Teilnahmeantrag; Keine oder anderweitige Formerfordernis): 1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringung von Installations-, Migrations-, Service- und Wartungsdienstleistungen sowie der Qualitätskontrolle beauftragt sind; 2. Benennung eines Projektleiters mit nachgewiesener Expertise (mindestens 5 Jahre Erfahrung in leitender Position bei PACS-Implementierungen in vergleichbaren Institutionen); 3. Nachweis eines allgemeinen Support- und Servicekonzepts- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Anlage D - Zertifizierung QM-System (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Formblatt 02.2. Eigenerklärung zur Eignung - Referenzprojekte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eintragung ins Berufs- und/oder Handelsregister - Nachweis mittels Anlage A; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Bescheinigung einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung durch den Versicherungsgeber oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird - Nachweis mittels Anlage B; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Angabe technische Fachkräfte/Stellen - 1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringun … ganz lesenkürzer
Angabe technische Fachkräfte/Stellen - 1. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Erbringung von Installations-, Migrations-, Service- und Wartungsdienstleistungen sowie der Qualitätskontrolle beauftragt sind; Nachweis mittels Anlage C; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; 2. Benennung eines Projektleiters mit nachgewiesener Expertise (mindestens 5 Jahre Erfahrung in leitender Position bei PACS-Implementierungen in vergleichbaren Institutionen); 3. Nachweis eines allgemeinen Support- und Servicekonzepts- Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
- Zertifizierung QM-System, beispielsweise nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar - Bescheinigung mittels Dritterklärung/Zertifikat (formlos); Nachweis mittels Anlage D; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz für die Jahre 2023, 2024 und 2025 - Erklärung mittels Formblatt 02.1; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Spezifischer Jahresumsatz
- Erklärung über den Netto-Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferungen und Leistungen im Bereich PACS) für die Jahre 2023, 2024 und 2025 - Erklärung mittels Formblatt 02.1; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mittelwert des Netto-Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Lieferungen und Leistungen im Bereich PACS) für die Jahre 2023, 2024 und 2025 = größer gleich (mindestens) 12,0 Mio. Euro - Erklärung mittels Formblatt 02.1; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Angabe von drei einschlägigen Referenzprojekten im Bereich des Auftrages - Die anzugebenden einschlägigen Referenzprojekte müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: i. Ausführung in einem Universitätsklinikum ii. Ausführung in EU oder USA iii. Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 0 … ganz lesenkürzer
Angabe von drei einschlägigen Referenzprojekten im Bereich des Auftrages - Die anzugebenden einschlägigen Referenzprojekte müssen die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: i. Ausführung in einem Universitätsklinikum ii. Ausführung in EU oder USA iii. Inbetriebnahme des neuen PACS nicht vor dem 01.03.2023 iv. Migration im laufenden Klinikbetrieb von einem Vorgänger-PACS zu dem neuen PACS v. Interdisziplinäre produktive Nutzung des PACS durch Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie und weitere Fachbereiche mit eigener Bildgebung vi. Lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer im Produktivbetrieb vii. Browserbasierter klinischer, Enterprise- oder Zero-Footprint-Viewer im Produktivbetrieb viii. Offene Herausgabe, Migration und Weiterverwendung sämtlicher PACS-Daten ohne Vendor Lock-in ix. KIS-Integration x. RIS-Integration xi. PACS-Aufruf aus KIS, RIS oder ZIS im Patienten- und Untersuchungskontext xii. Strukturierte, unterbrechungsarme oder inkrementelle Altdatenmigration im laufenden Betrieb; Angabe mittels Formblatt 02.2; mit dem Teilnahmeantrag einzureichen- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Vergleichbarkeit der drei einschlägigen Referenzprojekte mit dem Auftragsgegenstand - Sollten sich mehr zuverlässige und geeignete Bewerber als die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Höchstzahl (drei) um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren beworben haben, so wird die Zahl der Bewerber, die … ganz lesenkürzer
Vergleichbarkeit der drei einschlägigen Referenzprojekte mit dem Auftragsgegenstand - Sollten sich mehr zuverlässige und geeignete Bewerber als die in der Auftragsbekanntmachung angegebene Höchstzahl (drei) um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren beworben haben, so wird die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, beschränkt . Dazu werden die Teilnahmeanträge zuverlässiger/geeigneter Bewerber hinsichtlich der angegebenen Referenzprojekte Nr. 1-3 bewertet. Maßgeblich für die Bewertung ist die Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzprojekte mit dem Auftragsgegenstand gemäß Leistungsbeschreibung (Dokument 01): - Hohe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine hohe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers stark vergleichbar. - Mittlere Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine mittlere Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers nur teilweise vergleichbar. - Geringe Vergleichbarkeit: Das Referenzprojekt weist eine geringe Vergleichbarkeit hinsichtlich des beschriebenen Leistungsumfanges auf (vgl. Formblatt 02.2). Das klinische Umfeld, in welchem das Referenzprojekt umgesetzt wurde, ist mit dem des Auftraggebers nicht oder nur geringfügig vergleichbar. Die genauen Bewertungsmaßstäbe und Anforderungen an die Referenzprojekte können dem Formblatt 02.2 entnommen werden. Die drei Bewerber mit den bestbewerteten Referenzprojekten werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- bis zu 5-mal: Die Verträge (EVB-IT Systemvertrag und EVB-IT Cloudvertrag) können vom Auftraggeber fünfmal um jeweils 12 Monate verlängert werden.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Mit dem Teilnahmeantrag sind alle Unterlagen gemäß der Liste einzureichender Unterlagen TNW E-PACS UKA 2026.02 einzureichen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1YT7TJMPNU# Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftr … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YH1YT7TJMPNU# Die Vergabestelle führt das Vergabeverfahren im Rahmen eines VgV-Vergabeverfahrens durch. Auf die Vorschriften des 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie die Vergabeverordnung (VgV) wird verwiesen. Der Auftraggeber schreibt den Auftragsgegenstand im Wege eines Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV aus. Das Verfahren gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile. An dem Teilnahmewettbewerb (Teil 1) können sich interessierte Unternehmen beteiligen, indem sie einen Teilnahmeantrag einreichen. Im Verhandlungsverfahren (Teil 2) wird in der initialen Angebotsphase eine begrenzte Zahl der Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Dokument Verfahrensbeschreibung/Verfahrensbedingungen", zu entnehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Pauwelsstraße 30, 52074 Aachen
- Website
- ukaachen.de
- Kontakt
- kontakt@
bgmed.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0cf58224-9743-4633-8a0d-508ff8f956d4.