Beschaffung und Einführung einer Softwarelösung für Infection Control (ICS) inklusive Integration RTLS für den Standort Siloha
Klinikum Region Hannover GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen KRH-KHZG-2023-10veröffentlicht 16.09.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
- VMWareAOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen · HannoverFrist 01.12.2026
- Bereitstellung von Maltego-Lizenzen inkl. Pflege, Support, TrainingZentrale Polizeidirektion Niedersachsen · HannoverFrist 30.11.2026
- Software für redaktionelle Bearbeitung und Communitymanagement Social MediaÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft · HannoverFrist 10.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 34 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (50 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Funktionalität60 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) mit Sitz in Hannover ist ein kommunaler Krankenhausverbund in der Region Hannover. Der Verbund ist entstanden durch den Zusammenschluss der Kreiskrankenhäuser des ehemaligen Landkreises Hannover und der städtischen Kliniken der Stadt Hannover. Die Klinikgruppe mit 3400 Betten und rund 8500 Mitarbeitern versorgt jährlich rund 135.000 Patienten stationär und zudem 160.000 ambulant. Der in der Trägerschaft der Region Hannover befindliche Klinikverbund gehört damit zu den größten kommunalen Klinikunternehmen Deutschlands. Mit rund 40 % Marktanteil ist die Gesellschaft der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in der Region Hannover. In der Landeshauptstadt Hannover und dem Umland betreibt das kommunale Unternehmen zehn Krankenhäuser. Neben der Grund- und Regelversorgung bieten die Krankenhäuser in vielen medizinischen Fachgebieten eine spezialisierte Maximalversorgung mit überregionaler Bedeutung. Die KRH-Häuser kooperieren in medizinischen Zentren und Netzwerken eng miteinander. Die Patienten können so von den fachlichen Kompetenzen und Möglichkeiten des gesamten Krankenhausverbunds profitieren. Zu der Klinikgruppe gehören folgende Krankenhäuser: - KRH Klinikum Nordstadt, Hannover-Nordstadt (408 Betten) - KRH Klinikum Siloah, Hannover-Linden-Süd (564 Betten) - KRH Klinikum Robert Koch Gehrden, Gehrden (358 Betten) - KRH Klinikum Großburgwedel, Großburgwedel (223 Betten) - KRH Klinikum Agnes Karl Laatzen, Laatzen (246 Betten) - KRH Klinikum Lehrte, Lehrte (158 Betten) - KRH Klinikum Neustadt am Rübenberge, Neustadt am Rübenberge (272 Betten) - KRH Psychiatrie Wunstorf, Wunstorf (400 Betten, davon 354 Psychiatrie, davon 30 Kinder- und Jugendpsychiatrie, davon 94 teilstationär) - KRH Psychiatrie Langenhagen, Langenhagen (202 Betten, davon 50 teilstationär) - KRH Geriatrie Langenhagen, Langenhagen (84 Betten, zusätzlich 14 Plätze in der Tagesklinik)
Am Standort KRH Klinikum Siloah möchte die KRH ein datenschutzkonformes Cloud-basierten telemedizinisches Infection Control Systems (ICS) mittels Integration innovativer Realtime Location Service (RTLS) etablieren. Durch Ortungsdienste sollen dabei in Echtzeit die Standorte von Mitarbeitern, Patienten und Geräten erfasst und in Relation zu infektionsspezifischen Parametern analysiert werden. Um Infektionsketten durch geringen Ressourceneinsatz analysieren und durchbrechen zu können, plant das Klinikum Region Hannover (KRH) die Ausstattung von potenziellen Übertragungsvektoren wie Räumlichkeiten mit Patientenkontakt mit entsprechender Sensorik. Ziel ist die Aggregation unterschiedlicher Infektionsparameter angebundener Subsysteme, die durch Zuordnung von Person und/oder Gerät zu einem Raum zu Kontakten verbunden, anonymisiert und in der angebundenen Cloud-Lösung analysiert werden, um so bei etwaigen Infektionsgeschehen Alarme entsprechend den aufgezeichneten Bewegungsmustern propagieren zu können. Hierbei werden auch digitale medizinische und wissenschaftliche Datenquellen in die Bewertung des Infektionsgeschehens mit einbezogen (Verbreitungswege, Wahrscheinlichkeit der Infektion, interindividuelle medizinische Risikofaktoren, etc.). Dadurch können in Echtzeit basierend auf aktuellen Labor- und Kontaktdaten weitere potenziell kolonisierte oder infizieret Patienten identifiziert, nachverfolgt, alarmiert und isoliert werden. Infektionsketten können somit unmittelbar durchbrochen und ein Ausbruchsgeschehen schneller unter Kontrolle gebracht werden. Neben der Vermeidung von Übertragungen des Erregers auf weitere Patienten, die durch eine mögliche Infektion potenziell gefährdet werden, ergibt sich auch eine deutliche Entlastung des Personals (Reduktion des Zeitaufwandes bei der Nachverfolgung sowie der räumlichen und diagnostischen Maßnahmen). Durch die Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) können die im Rahmen einer Labordiagnostik festgestellten individuellen Risiken (z.B. präoperativ, immunsupprimiert, genetische Faktoren) identifiziert und erforderliche Präventionsmaßnahmen frühzeitig ergriffen werden, um eine Übertragung mit möglicherweise konsekutiver nosokomialer Infektion zu verhindern. Die deutlich schnellere Eindämmung eines Ausbruchsgeschehens ist in der Konsequenz, parallel zur Erhöhung der Sicherheit der Pflegenden, ressourcensparend, da Stations- oder sogar Krankenhausschließungen frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Durch die individuelle Risiko- und Infektionsbewertung können die blockierten Ressourcen durch standortübergreifende Zusammenarbeit (virtuelle Kliniken) kompensiert werden. Das Auswertungs- und Alarmierungssystem soll durch die zentrale Krankenhaushygiene des KRH mit lokaler Unterstützung betrieben werden können. Eine geplante Schnittstelle zu den behördlichen Strukturen, wie z.B. das Gesundheitsamt der Region Hannover, kann damit einen wesentlichen Beitrag zum Bevölkerungsschutz erzielen. Neben dem Infektionsgeschehen sind die Indoor-Positionsbestimmung und die Patientennavigation weitere Ziele dieses Projektes. Dabei sollen Patienten zur Klinik, auf dem Klinikgelände und innerhalb der Klinik zu Ihrem Zielpunkt navigiert werden. Themen wie das Infektionsgeschehen oder POIs (Point of Interest) sollen dabei berücksichtigt werden. Bei Projekterfolg ist eine Ausweitung des Projektes auf die weiteren Standorte der KRH nicht ausgeschlossen, da durch die regionale Präsenz des KRH mit 10 Standorten in der Region Hannover eine aktuelle standortübergreifende Übersicht über das Infektionsgeschehen der KRH-Standorte zusammengestellt werden könnte und die behördlichen Strukturen entsprechend frühzeitig eingebunden werden könnten.
Leistungsinhalte/Bausteine: - ICS /Navigations-Lösung - Hardware - Schnittstellen - Dienstleistung zur Implementierung - Inbetriebnahme - Wissenschaftliche Begleitung - Projektmanagement - Schulungen - Systemserviceleistungen
Gegenstand nach CPV
- 48180000MedizinsoftwarepaketHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Funktionalität
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) - § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nac … ganz lesenkürzer
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) - § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) - § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB (Upload, ZIP-Datei etc.) im genutzten Vergabeportal (https://vergabeplattform.ai-ilv.de) einzureichen. Auf der Vergabeplattform können die Vergabeunterlagen eingesehen und geöffnet werden. Die Abgabe der Teilnahmeunterlagen erfolgt ausschließlich e … ganz lesenkürzer
Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB (Upload, ZIP-Datei etc.) im genutzten Vergabeportal (https://vergabeplattform.ai-ilv.de) einzureichen. Auf der Vergabeplattform können die Vergabeunterlagen eingesehen und geöffnet werden. Die Abgabe der Teilnahmeunterlagen erfolgt ausschließlich elektronisch. Die Bearbeitung und Abgabe sind möglich, nachdem sich die Bewerber kostenlos auf der Plattform registriert haben. Bewerberfragen sind ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen und werden auch nur darüber beantwortet. --- Technische Fragen zur Bedienung des AI Bietercockpit und zur elektronischen Teilnahmeantragsabgabe sind entweder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpit oder via folgende E-Mail-Adresse einzureichen: info@ai-ilv.de
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Siemens Healthcare GmbH, Erlangen | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadionbrücke 6, 30459 Hannover
- Website
- krh.de
- Kontakt
- vergaben@
promedtheus.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Niedersachsen (15 offen)
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- Recare Deutschland GmbH2 Zuschläge
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 365ffde4-9fcd-4c5c-9b0e-4c9762a507dd.