Beschaffung einer neuen Luftstützung für Flugzeuge mit einer Gesamtmasse von bis zu 25 Tonnen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen ELVIS-ID E36321491veröffentlicht 16.08.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 20 Wochen
- 02.10.2024 – …
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (481 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 20 Wochen02.10.2024 – …
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln51107, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 26 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 25 Monaten
- Bindefrist endetvor 24 Monaten6 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Ein Standschwingungsversuch (GVT) ist ein strukturdynamisches Experiment, bei dem die strukturdynamischen Eigenschaften des Fluggeräts ermittelt werden. Dazu zählen insbesondere die modalen Parameter, welche das Eigenschwingungsverhalten charakterisieren. Dazu gehören Eigenfrequenzen, Dämpfungsmaße, Eigenschwingungsformern und generalisierte Massen. Mit diesen Eigenschaften kann ein mathematisches Ersatzmodell des Fluggeräts aufgebaut werden, mit dem das Schwingungsverhalten im untersuchten Frequenzbereich äquivalent beschrieben werden kann. Solche Ersatzmodelle werden z.B. für die Validierung numerischer Modelle (z.B. digitaler Zwilling) benötigt oder bei Flatteranalysen zur Abbildung der dynamischen Struktureigenschaften, wenn kein numerisches Modell vorhanden ist. Auch können diese Ersatzmodelle bei der Entwicklung von aktiven Regelungsmaßnahmen (Flugregelung, Manöverlastabminderung, Böenlastabminderung) verwendet werden. Für die möglichst genaue Identifikation des Eigenschwingungsverhaltens des Flugzeugs im Standschwingungsversuch wird eine weiche Lagerung des Flugzeugs gefordert. Diese bietet einerseits eine Schwingungsentkopplung des Flugzeugs von seiner Umgebung. Andererseits wird durch weiche Lagerung ein großer Frequenzabstand zwischen Starrkörperschwingungen und elastischen Schwingungen des Flugzeugs erreicht, was maßgeblich für die Genauigkeit der modalen Parameter elastischer Eigenschwingungen ist. Erreicht wird die weiche Lagerung, indem das auf den Reifen stehende Flugzeug durch eine weiche elastische Lagerung aufgebockt wird. Die weichen Federn werden oftmals nicht mechanisch realisiert, sondern pneumatisch oder als eine Kombination aus beidem z.B. vertikale Entkopplung pneumatisch und horizontale Entkopplung mechanisch. Dabei wird das Flugzeug an seinen (meist drei) Aufbockpunkten (Jacking Points) oder an den Fahrwerken jeweils durch eine Luftstützung angehoben und weich gelagert. Somit besteht eine Luftstützung meist aus drei pneumatischen Federelementen. Jedes Federelement einer Luftstützung besteht aus einem druckdichten Gehäuse, in dem sich ein Kolben bewegen kann. Dieser wird mit Luftdruck beaufschlagt. Bei entsprechend hohem Druck und hinreichend großer Kolbenfläche kann das Flugzeug angehoben werden. Die geforderte Weichheit der Lagerung erreicht man, indem die druckdichten Gehäuse der drei Federelemente jeweils an Druckkessel mit hinreichend großem Volumen angeschlossen werden. Durch die weiche Lagerung mit der pneumatischen Stützung gelingt es, dass sich das Flugzeug als starrer Körper niederfrequent bewegen kann. Man spricht dabei von einer niederfrequenten Schwingungsisolierung, die keine Vibrationen aus der Umgebung an das Fluggerät weiterleitet. Ein weiteres Ziel der niederfrequenten Isolierung ist es, die Beeinflussung der gesuchten Eigenfrequenzen und Dämpfungsmaße der elastischen Eigenschwingungen des Flugzeuges so gering wie möglich zu halten.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Beschreibung des Loses
Ein Standschwingungsversuch (GVT) ist ein strukturdynamisches Experiment, bei dem die strukturdynamischen Eigenschaften des Fluggeräts ermittelt werden. Dazu zählen insbesondere die modalen Parameter, welche das Eigenschwingungsverhalten charakterisieren. Dazu gehören Eigenfrequenzen, Dämpfungsmaße, Eigenschwingungsformern und generalisierte Massen. Mit diesen Eigenschaften kann ein mathematisches Ersatzmodell des Fluggeräts aufgebaut werden, mit dem das Schwingungsverhalten im untersuchten Frequenzbereich äquivalent beschrieben werden kann. Solche Ersatzmodelle werden z.B. für die Validierung numerischer Modelle (z.B. digitaler Zwilling) benötigt oder bei Flatteranalysen zur Abbildung der dynamischen Struktureigenschaften, wenn kein numerisches Modell vorhanden ist. Auch können diese Ersatzmodelle bei der Entwicklung von aktiven Regelungsmaßnahmen (Flugregelung, Manöverlastabminderung, Böenlastabminderung) verwendet werden. Für die möglichst genaue Identifikation des Eigenschwingungsverhaltens des Flugzeugs im Standschwingungsversuch wird eine weiche Lagerung des Flugzeugs gefordert. Diese bietet einerseits eine Schwingungsentkopplung des Flugzeugs von seiner Umgebung. Andererseits wird durch weiche Lagerung ein großer Frequenzabstand zwischen Starrkörperschwingungen und elastischen Schwingungen des Flugzeugs erreicht, was maßgeblich für die Genauigkeit der modalen Parameter elastischer Eigenschwingungen ist. Erreicht wird die weiche Lagerung, indem das auf den Reifen stehende Flugzeug durch eine weiche elastische Lagerung aufgebockt wird. Die weichen Federn werden oftmals nicht mechanisch realisiert, sondern pneumatisch oder als eine Kombination aus beidem z.B. vertikale Entkopplung pneumatisch und horizontale Entkopplung mechanisch. Dabei wird das Flugzeug an seinen (meist drei) Aufbockpunkten (Jacking Points) oder an den Fahrwerken jeweils durch eine Luftstützung angehoben und weich gelagert. Somit besteht eine Luftstützung meist aus drei pneumatischen Federelementen. Jedes Federelement einer Luftstützung besteht aus einem druckdichten Gehäuse, in dem sich ein Kolben bewegen kann. Dieser wird mit Luftdruck beaufschlagt. Bei entsprechend hohem Druck und hinreichend großer Kolbenfläche kann das Flugzeug angehoben werden. Die geforderte Weichheit der Lagerung erreicht man, indem die druckdichten Gehäuse der drei Federelemente jeweils an Druckkessel mit hinreichend großem Volumen angeschlossen werden. Durch die weiche Lagerung mit der pneumatischen Stützung gelingt es, dass sich das Flugzeug als starrer Körper niederfrequent bewegen kann. Man spricht dabei von einer niederfrequenten Schwingungsisolierung, die keine Vibrationen aus der Umgebung an das Fluggerät weiterleitet. Ein weiteres Ziel der niederfrequenten Isolierung ist es, die Beeinflussung der gesuchten Eigenfrequenzen und Dämpfungsmaße der elastischen Eigenschwingungen des Flugzeuges so gering wie möglich zu halten.
Weitere Informationen finden Sie in der Leistungsbeschreibung.
Gegenstand nach CPV
- 34731000Teile für LuftfahrzeugeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Der Nachweis wird durch einen aktuellen Registerauszug oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument erbracht. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
- Kriterium
1) Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 5.000.000 € für Personenschäden und 5.000.000€ für Sach- und Vermögensschäden nachweisen. Der Nachweis wird erbracht durch Eigenerklärung im Eignungsformblatt sowie die Vo … ganz lesenkürzer
1) Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mindestens 5.000.000 € für Personenschäden und 5.000.000€ für Sach- und Vermögensschäden nachweisen. Der Nachweis wird erbracht durch Eigenerklärung im Eignungsformblatt sowie die Vorlage eines vom Versicherer aus-gestellten Versicherungsnachweises oder einer schriftlichen Erklärung des Versicherers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine Versicherung entsprechend der Bekanntmachung abzuschließen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein.- Kriterium
1)Es sind mindestens dwei Referenzaufträge erfolgreich erfüllter oder laufender Aufträge aus den letzten drei Jahren zu nennen. Die Aufträge müssen inhaltlich mit denen in dem jeweiligen umworbenen Los ausgeschriebenen Leistungen in Art und Umfang vergleichbar sein. Die Referenzaufträge sind daher i … ganz lesenkürzer
1)Es sind mindestens dwei Referenzaufträge erfolgreich erfüllter oder laufender Aufträge aus den letzten drei Jahren zu nennen. Die Aufträge müssen inhaltlich mit denen in dem jeweiligen umworbenen Los ausgeschriebenen Leistungen in Art und Umfang vergleichbar sein. Die Referenzaufträge sind daher inhaltlich zu beschreiben. Zu jeder der benannten Referenzen ist der Auftraggeber mit Anschrift, einem Ansprechpartner und einer Telefonnummer anzugeben.- Kriterium
- Die in den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärungen sind aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen und der Richtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz abzugeben.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, … ganz lesenkürzer
bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 02.10.2024
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 20 Wochen
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Wochen
- Angebotsöffnung
- 16.09.2024, 23:59 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Beka … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn • der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, • nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Linder Höhe, 51107 Köln
- Website
- dlr.de
- Kontakt
- evergabe@
dlr.de
Bei uns erfasst
- EUM OPERA (Cons)06.11.2026
- EUM OPERA (Cons)06.11.2026
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Mehr von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
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- Quarzglasscheiben im Projekt KOPERNIKUSDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · 51147 KölnFrist 20.11.2026
- Erneuerung der zentralen Hydraulikversorgung am Standort BraunschweigDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · KölnFrist 09.12.2026
Alle 20 offenen Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 347 (Luft- und Raumfahrzeuge) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (481 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0440a32e-522c-43be-9dbb-d0d249448463.